Philosophische Fragen (10): Religion, Philosophie, Weltanschauung, Ideologie in Deutschland heute

G.: Zitat: „Es ist unser nationales Unglück, daß wir noch niemals die Kraft aufbrachten, eine absolut passende und deckende Übereinstimmung zu finden zwischen dem, was wir Nationalbewußtsein, und dem, was wir Religiosität nennen. Was das praktisch bedeuten würde, das sehen wir an der japanischen Nation. Hier heißt fromm sein zur gleichen Zeit auch japanisch sein. … Philosophische Fragen (10): Religion, Philosophie, Weltanschauung, Ideologie in Deutschland heute weiterlesen

Philosophische Fragen (4): Brauchen der Einzelne, die Gemeinschaft, das Volk, eine Weltanschauung?

G.: Ich möchte den Gedankenaustausch wieder in Fahrt bringen und stelle die Frage: Brauchen wir: der Einzelne, die Gemeinschaft, das Volk, eine Weltanschauung? Wenn ja: warum, wozu? Und ist eine umfassende Weltanschauung überhaupt möglich? J. S.: Gute Frage. Ich habe eine Antwort an das Ende eines Vortrags über Medien gesetzt: J. S.: Weltanschauungsübergreifend, neutral Beim … Philosophische Fragen (4): Brauchen der Einzelne, die Gemeinschaft, das Volk, eine Weltanschauung? weiterlesen

Philosophische Fragen (3): Wie wahr sind Religionen?

G.: Es gibt viele Religionen, darunter einige, die zu sogenannten Weltreligionen wurden. Sind sie wahr oder falsch? Oder alle ein bisschen wahr? Oder nur einige davon, oder sogar nur eine einzige? Was überhaupt ist mit "wahr" gemeint, wenn eine Religion behauptet, sie sei wahr? https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/modernes-leben-die-7-weltreligionen_aid_197913.html G. v. G.: Religion ist IMMER BUCH-Religion! Eine Religion ist … Philosophische Fragen (3): Wie wahr sind Religionen? weiterlesen

Die Weisheit unserer Ahnen über das Weib und seine Bestimmung. Von Mathilde Ludendorff

Mathilde Ludendorff Die Weisheit unserer Ahnen über das Weib und seine Bestimmung Wenn einmal die Weltgeschichte rückblickend unsere gewaltige Zeit nach dem [Ersten] Weltkriege, die äußerlich betrachtet den furchtbarsten Verfall eines zuvor freien, machtvollen Volkes bedeutet, kennzeichnen will, so könnte sie sehr treffend das alte Deutsche Sprichwort über die Geschichteepoche setzen: "Die Sonne bringt es … Die Weisheit unserer Ahnen über das Weib und seine Bestimmung. Von Mathilde Ludendorff weiterlesen

Der Sinn der Unheilszeit. Von Mathilde Ludendorff

Das grausame Zeichen der Jahweherrschaft ist überall und immer der bis zum Mordwillen gegen Andersgläubige fanatisierte Haß. Dieser grausame Mordwille aber muß überall da, wo er nicht blutrünstig jeden Andersgläubigen vernichten kann, eine Flagge mit Inschrift vorantragen, die seine wahren Ziele verbirgt, seinem Jehovah einen Mantel umlegen, der seine Grausamkeit verhüllt. Dieser Mantel, unter dem … Der Sinn der Unheilszeit. Von Mathilde Ludendorff weiterlesen

Gehört das Christentum zu Europa? Ein kurzer Kommentar

Es ist richtig, dass das Christentum zu Europa und Deutschland gehört. 1000 Jahre, in manchen linksrheinischen Gegenden sogar fast 2000 Jahre kann und braucht man nicht auszuradieren. Es ist ein Teil unserer Kultur. Die Christianisierung erfolgte gemischt durch Gewalt, Zwang, Überredung, Kalkül usw. Es ist klar, dass, wenn König und Adel christlich wurden, das Volk … Gehört das Christentum zu Europa? Ein kurzer Kommentar weiterlesen

Das Tausendjährige Jahwereich. Von Mathilde Ludendorff

  Froh sei die Heimkehr zu dem Deutschen Glauben, Wer zögert oder wehwund rückwärts schaut, Darf noch nicht heim zu ihm! Noch ist der Markstein, da er steht und zaudert, Der heimatnächste, den die Seele wählt. Frei lass' er andre zieh'n! M a t h i l d e   L u d e n d … Das Tausendjährige Jahwereich. Von Mathilde Ludendorff weiterlesen

Ein Gedanke zu den Weltanschauungen Mathilde Ludendorffs und Adolf Hitlers

Ingo Bading hat vor vier Jahren einen lesenswerten Artikel über die kontroverse Beziehung zwischen Dr. Mathilde Ludendorff und Adolf Hitler veröffentlicht: Adolf Hitler bekam es wörtlich: "Nie will der Lebend'ge Lebendige knechten" - von Mathilde Ludendorff im Jahr 1923 Dazu habe ich diesen Kommentar verfasst: Mathilde Ludendorffs Grundannahme (vielleicht auf ihre naturwissenschaftlichen Kenntnisse gestützt?), dass … Ein Gedanke zu den Weltanschauungen Mathilde Ludendorffs und Adolf Hitlers weiterlesen

Frömmigkeit indoeuropäischer Artung. Von Prof. Dr. Hans F. K. Günther

Es zeigt sich unverkennbar, daß indogermanische Frömmigkeit nicht in irgendeiner Furcht wurzelt, weder in Furcht vor der Gottheit noch in Furcht vor dem Tode. Der Satz des spätrömischen Dichters, menschliche Furcht habe die Götter geschaffen (Statius, Thebais III, 661: primus in orbe fecit deos timor), kann auf die höchsten Erhebungen indogermanischer Frömmigkeit nicht angewandt werden. … Frömmigkeit indoeuropäischer Artung. Von Prof. Dr. Hans F. K. Günther weiterlesen

Fährnis und Wacherhalten Deutschen Glaubens. Von Mathilde Ludendorff (1877 – 1966)

Wie fest dünkt uns das eingeborene Gotterleben in den Völkern gesichert, und wie grausam möchte seine Ungleichheit in den Rassen dem flüchtigen Denker dünken! War nicht alles, was wir als Wesensart Deutschen Gottglaubens und Deutschen Gutseins nannten, so hellicht, so gottinnig, daß uns diese Rasse vor anderen "bevorzugt" erscheinen möchte? Sie scheint uns freilich bevorzugt, … Fährnis und Wacherhalten Deutschen Glaubens. Von Mathilde Ludendorff (1877 – 1966) weiterlesen