„Triumph des Willens“ (1935) – Film von Leni Riefenstahl über den 6. Reichsparteitag 1934 in Nürnberg [English subtitles]

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Triumph des Willens ist ein Film über den Reichsparteitag der NSDAP 1934 in Nürnberg, der unter dem gleichnamigen Motto stand, und gilt als eines der grandiosesten Werke der Regisseurin Leni Riefenstahl. Er ist einer der drei Filme von Riefenstahls Parteitagstrilogie. Nach dem Ende des Dritten Reiches wurde diese Produktion wegen Verbreitung nationalsozialistischen Gedankengutes als sogenannter Vorbehaltsfilm eingestuft.

Zum Filmvideo:

https://archive.org/details/triumphdeswillens_202001

Handlung:

triumph des willens foto1Der Film beginnt mit einem Prolog, dem einzigen Kommentar im Film. Nach langer anfänglicher Schwarzeinblendung, nur untermalt durch Musik, erscheint auf einer Steintafel folgender Text:
„Am 5. September 1934 … 20 Jahre nach Ausbruch des Weltkrieges … 16 Jahre nach dem Anfang deutschen Leidens … 19 Monate nach dem Beginn der deutschen Wiedergeburt … flog Adolf Hitler wiederum nach Nürnberg um Heerschau abzuhalten über seine Getreuen.“
Tag 1: Der Film beginnt mit Aufnahmen der Wolken über der Stadt. Dann bewegt sich die Kamera durch die Wolken um über den Massen zu schweben und Schönheit und Würde auszustrahlen. Der Schatten von Hitlers Flugzeug ist zu sehen, während es über die winzigen marschierenden Menschen fliegt, begleitet durch Musik aus Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg, welche langsam in das Lied „Deutschland, erwache!“ übergeht. Als Hitler den Nürnberger Flughafen erreicht, wird er unter donnerndem Applaus von einer euphorischen Menge empfangen. Er fährt dann ebenso bejubelt zu seinem Hotel, wo später eine nächtliche Kundgebung stattfindet.
Tag 2: Der zweite Tag beginnt mit einer Montage, bei der die Anwesenden sich auf die Eröffnung des Reichsparteitages vorbereiten. Die Führungsriege der Partei erreicht währenddessen die Luitpoldarena. Es folgt ein Schnitt zur Eröffnungszeremonie, in der Rudolf Heß den Beginn des Parteitages verkündet. Der Film führt dann mehrere hochrangige NSDAP-Mitglieder ein; unter anderem Joseph Goebbels, Alfred Rosenberg, Hans Frank, Fritz Todt, Robert Ley und Julius Streicher. Danach ist eine Kundgebung über den Reichsarbeitsdienst zu sehen. Hier hält Hitler seine erste Rede über die Verdienste der Reichsarbeiter und lobt ihre Leistungen bei der Wiedererrichtung Deutschlands. Der Tag endet mit einer SA-Parade im Fackelschein.
Tag 3: Der dritte Tag beginnt mit einer Kundgebung der Hitler-Jugend auf dem Paradeplatz. Wieder zeigt die Kamera die Ankunft der Würdenträger und die Einführung Hitlers durch Baldur von Schirach. Hitler spricht zur Jugend und vermittelt ihr, warum sie „friedfertig und mutig zugleich“ sein soll, und warum sie sich „stählen“ muss. Es folgen Bilder der Wehrmacht einschließlich Kavallerie und verschiedener Panzer. In dieser Nacht hält Hitler bei Fackelschein eine Rede vor weiteren Parteimitgliedern, in der er des ersten Jahres nach dem Wahlsieg der NSDAP gedenkt und erklärt, daß die Partei und der Staat eine Einheit seien.
Tag 4: Der vierte Tag stellt den Höhepunkt des Filmes dar. Hier werden die einprägsamsten Bilder gezeigt. Hitler, begleitet von Heinrich Himmler und Viktor Lutze, schreitet durch ein Meer von mehr als 150.000 SA- und SS-Männern, um einen Gedenkkranz am Denkmal des Ersten Weltkrieges niederzulegen. Hitler und Lutze halten dann jeweils eine Rede vor den Truppen über den Röhm-Putsch in der SA einige Monate zuvor. Lutze beteuert einmal mehr die Loyalität der SA zur Regierung, und Hitler spricht die SA von jeglichen Verbrechen, welche durch Ernst Röhm veranlaßt wurden, frei. Die neuen Parteiflaggen werden durch Berührung mit der Blutfahne geweiht. Anschließend findet die Parade statt, an Hitler marschieren verschiedene Verbände der Partei und des Staates vorbei, anschließend hält er in der Luitpoldhalle seine Abschlußrede. Unter Sieg Heil-Salut durch Rudolf Heß und die versammelten Menschen ist der Parteitag beendet. Der Film blendet aus, während das Horst-Wessel-Lied ertönt.
Im Kern des Filmes trifft Hitler die Aussage:
„Nicht der Staat befiehlt uns, sondern wir befehlen dem Staate!“

Produktion

triumph des willens - Hitler-and-Riefenstahl

Der Dokumentarfilm enthält Bildmaterial vom Parteitag 1934 mit seinen Paraden und Aufzügen sowie zahlreiche Auszüge aus Reden verschiedener Politiker und Persönlichkeiten während des Parteitages, unter anderem von Adolf Hitler. Das vorrangige Thema ist die Rückkehr Deutschlands als Großmacht unter seinem Führer Hitler. Der Titel ist eine Anlehnung an Friedrich Nietzsches Schlagwort vom „Willen zur Macht“
Triumph des Willens wurde 1935 veröffentlicht und wurde weltweit zu einem der bekanntesten Beispiele für Propagandafilme. Riefenstahl verwendete einerseits neuartige Techniken wie bewegte Kameras, Teleobjektive und Luftaufnahmen, doch setzte sie auch bewährte Mittel ein wie die Untermalung mit Musik, schnelle Schnitte und raffinierte Bildmontagen, was schließlich Triumph des Willens zu einem filmgeschichtlich und ästhetisch bahnbrechenden Film machte.
Riefenstahl gewann mehrere Preise in Deutschland, aber auch in den VSA, Frankreich, Schweden und anderen Ländern. Bereits 1937 wurde Riefenstahl für diesen Film während der Weltausstellung in Paris mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Das Werk beeinflußte mit seiner Ästhetik nach dem Zweiten Weltkrieg Spielfilme, Dokumentarfilme und Werbefilme bis heute.
Die Premiere des Filmes fand am 28. März 1935 im Berliner Kino Ufa-Palast statt.

Auszeichnungen
1935: Nationaler Filmpreis
1937: Große Preise der Pariser Weltausstellung

Auswirkungen
Weltweit unumstritten ist die Ansicht, daß Riefenstahl völlig neue und richtungweisende Kamera- und Regietechniken verwendete und der Film großen Einfluß auf die Entwicklung der modernen Filmtechnik hatte.
Triumph des Willens hat viele Künstler der jüngeren Zeit stark beeinflußt, unter anderem Regisseure wie Peter Jackson, George Lucas und Ridley Scott. Auf seiner Hochzeit erzählte beispielsweise Mick Jagger Riefenstahl, daß er den Film mindestens 15mal gesehen habe.
Der Film wurde sogar als Referenz für die Präsidentschaftskampagne von Nelson Rockefeller 1968 in den VSA angegeben und beeinflußte damit die Praxis der amerikanischen Wahlwerbung. Auch jüngere Wahlkampagnen wurden häufig mit Triumph des Willens verglichen.
Triumph des Willens ist in der BRD nicht verboten (indiziert), unterliegt jedoch als NSDAP-Propaganda Aufführungsbeschränkungen (Vorbehaltsfilm). Öffentliche Vorführungen erfolgen nur mit Kommentar zum Zwecke der staatsbürgerlichen Aufklärung oder zu ähnlichen Zwecken. Als Video oder DVD ist der Film nur im Ausland erhältlich.

Vollständigen Metapedia-Artikel lesen:
https://de.metapedia.org/wiki/Triumph_des_Willens

Vorbehaltsfilm?
„Triumph des Willens ist in Deutschland nicht indiziert und ist kein Vorbehaltsfilm, da er von der FSK nie diesbezüglich geprüft worden ist und daher ‚ab 18 Jahren freigegeben‘ ist.“ – https://de.wikipedia.org/wiki/Triumph_des_Willens

 

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„Der Sieg des Glaubens“ (1933) – Film von Leni Riefenstahl über den 5. Reichsparteitag 1933 in Nürnberg [English subtitles]

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Sieg des Glaubens ist ein Film von Leni Riefenstahl über den 5. Reichsparteitag der NSDAP vom 1. bis zum 3. September 1933 in Nürnberg. Er ist einer der drei Filme von Riefenstahls Parteitagstrilogie. Dieser Parteitag stellte eine Besonderheit dar, da er der erste der NSDAP nach dem Wahlsieg der Nationalsozialisten war. Aus diesem Grund wurde er „Parteitag des Sieges“ genannt.

Zum Filmvideo:

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Erläuterung
Die Welturaufführung des Films fand am 1. Dezember 1933 im Berliner Ufa-Palast am Zoo statt. Infolge des sogenannten Röhm-Putsches wurde „Sieg des Glaubens“ nach kurzer Zeit wieder aus dem Verkehr gezogen, da Ernst Röhm hier noch an der Seite Adolf Hitlers zu sehen ist. Der Film galt lange Zeit als verschollen, erst 1986 tauchte eine Kopie des Werkes wieder auf. Der 60minütige Film wurde von Riefenstahl aus 16.000 Metern Filmmaterial zusammengeschnitten.
Leni Riefenstahl, die später auch die Filme „Triumph des Willens“ und „Tag der Freiheit! – Unsere Wehrmacht“ drehte, wurde von Adolf Hitler persönlich gebeten, den Film über den Reichsparteitag 1933 zu drehen. Hitler favorisierte Riefenstahl aufgrund ihrer künstlerischen Begabung.
Die Dreharbeiten zu „Sieg des Glaubens“ mit Sepp Allgeier als erstem Kameramann begannen bereits am 27. August 1933 und endeten am 5. September 1933. Riefenstahl folgte dabei nicht einer chronologischen Ordnung, wie es für einen Dokumentarfilm zur damaligen Zeit typisch war, sondern erzeugte eine einfache, aber wirkungsvolle Dramaturgie.
Dafür unterteilte sie den Film in acht Themenblöcke:
1. Nürnberg am Morgen vor dem Parteitag
2. Ankunft Hitlers auf dem Flughafen
3. Empfang im Rathaus
4. Eröffnung des Parteikongresses in der Luitpold-Halle
5. Appell der Amtswalter auf dem Zeppelinfeld
6. Kundgebung der Hitler-Jugend im Stadion
7. Parade der Parteigliederungen auf dem Marktplatz – Hitler und Röhm im offenen Wagen
8. Totenehrung, Appell von SA, SS und Stahlhelm
Mit „Sieg des Glaubens“ schuf Riefenstahl eine neue Art des dokumentarischen Films. Im Kontrast zu bereits bekannten Dokumentarfilmen entwickelte die damals 31jährige einen eigenen Stil. In Zusammenarbeit mit dem Kameramann Sepp Allgeier probierte sie noch nicht bekannte Perspektiven und Techniken aus. Durch die Nähe zu Hitler genoß Riefenstahl außergewöhnliche Privilegien, die es ihr ermöglichten, Nahaufnahmen des Führers auf die Kinoleinwand zu übertragen. Außerdem wurde Hitler nicht nur während seiner Ansprachen, sondern auch abseits bei Unterhaltungen mit Parteiführern oder beim Betrachten der Parade gefilmt. Durch diese Aufnahmen entstand auch ein Eindruck des Privaten.
Bei der Montage des Films versuchte Riefenstahl, die Übergänge möglichst geschickt zu gestalten, so daß ein gewisser Rhythmus bei den gezeigten Bildern entstand. Eine weitere Besonderheit im Vergleich zum bekannten Dokumentarfilm zeigte sich im Fehlen eines gesprochenen Hintergrundkommentars. Es war ausschließlich der Originalton des Parteitages im Film zu hören. Untermalt wurde „Sieg des Glaubens“ zusätzlich durch die Filmmusik von Herbert Windt, der Wagner-Klänge mit Parteihymnen vermischte. Ziel der Veranstaltung war die Selbstdarstellung der NSDAP, die nicht nur für die in Nürnberg anwesenden Zuschauer, sondern durch den Film auch für die Bevölkerung im ganzen Deutschen Reich ersichtlich werden sollte. Durch die Massenbegeisterung, die Riefenstahl in dem Film zeigen konnte, trug „Sieg des Glaubens“ erheblich zum Erfolg des Nationalsozialismus bei.

Handlung

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Triumphtage einer großen Bekennerschar, gewaltige Bildsinfonie des neuen Deutschland, das endlich von einem einheitlichen Willen zusammengehalten wird. Männer von besonderem Werte mit einer besonderen Zuversicht und von einem unbeugsamen Aufbauwillen beseelt, sind in Nürnberg zusammengekommen, um den Kongreß des Sieges zu feiern. Nürnberg war das Gewittergrollen, das am 12. November zum gigantischen Donner eines vierzigmillionenfachen „Ja“ geführt hat. Ein „Ja“ für den Frieden, für die gleiche Berechtigung unter den Nationen, für die Ehre und für die Arbeit.
Das Dokument der nationalsozialistischen Bewegung ist für alle Zeiten filmisch festgehalten worden. Einzigartige Sichtbarmachung des ganzen Volkes im braunen Friedensheere Adolf Hitlers. Alle Generationen dabei, die Alten, die Männer, die Jugend. Ihr imposantes Zusammentreten, ein Mahnmal an alle lebenden Deutschen. Seid einig und bleibt einig! Herrliche Begeisterung kann nicht immer Begeisterung bleiben. Sie muß in den Tag der Besinnung und der Arbeit übergehen. Aber diese Triumphtage von Nürnberg werden wie eine große, schöne Erinnerungsfahne über dem ganzen Leben der Dabeigewesenen und – nun durch das Filmdokument – auch aller Nichtdabeigewesenen wehen. Nürnberg erwacht. Seine Zinnen liegen im Morgengrauen. Langsam löst sich über den Dächern mit dem ersten dünnen Rauche das Leben. Dann quellen die vielen Brunnen auf, die verträumte Stadt schüttelt den Schlaf aus den Augen. Gassen, Häuserfronten werden sichtbar. Die riesigen Bauten der schnell aufgebauten Holz-Tribünen stehen zwischen den altehrwürdigen gotischen Gebäuden. Sächsische SA hat es sich nicht nehmen lassen, in Fußmärschen die Stadt zu erreichen. Wir sehen sie, vom Jubel der Einwohner begrüßt, in den Straßen einmarschieren.
Frauen, Kinder, Greise, Mütter stehen an den Straßenrändern, um den ersten Besuchern herzliche Begrüßungsworte zuzurufen. Das Rathaus mit seinem schönen Festsaal wird gezeigt. Die Begrüßungsworte des Bürgermeisters hören auf. Der Führer dankt mit kurzen Worten. Die Zeppelinwiese, der Luitpold-Hain, die Kongreßhalle, das Stadion für die Hitlerjugend, der Adolf-Hitler-Platz sind bereits Begriffe geworden, die bis tief ins Volk eingedrungen sind. Hier spielten sich die Ereignisse ab.
Die Kamera begleitet den Führer erstmalig vom Führerwagen aus. Überbrückungen werden sichtbar wo die ausgestreckte Hand des Führers, über die Hitler-Jugend gebreitet, nicht mehr ein stereotyper Gruß, sondern das Symbol des Segens, das über die Kinder ausgeschüttet wird. Klar und fest kommen seine Worte: „Ihr werdet dann einmal sein ein Volk, genau so festgefügt wie Ihr es jetzt seid als deutsche Jugend, als unsere ganze Hoffnung, als unseres Volkes Zuversicht und unser Glauben!“
„Sieg des Glaubens“ ist der Unterton seiner Rede. Ihre Kernworte gibt uns der Film. Die Führerreden stehen naturgemäß im Mittelpunkt.
Der Abschluß der Feierlichkeiten in der Kongreßhalle besonders ergreifend. Die vieltausendfache Menge singt stehend barhäuptig: „Wir treten zum Beten“ Hitler schreitet die große Freitreppe herunter, von seinem Stab gefolgt. Wie ein König, aber nicht mehr ein König der Frone, sondern ein König der Arbeit und Pflichterfüllung. Alles ist auf Einigkeit, auf Friedenswillen und auf eine große weihevolle Verehrung der Toten gestimmt.
Eins der monumentalsten Bilder der nationalen Bewegung ist jenes, wo Hitler und sein Stabschef allein an den langen Mauern seiner Getreuen vorbeischreiten bis zum Totenehrenmale um dort einige Minuten im stummen Gebet zu harren.
Die Rede des Italieners charakteristisch, auch er preist den Segen eines geeinten Volkes, der sich in dem Friedenswillen unserer großen Führers so herrlich manifestiert. Immer wieder werden die ungeheuren Mengen des braunen Friedenheeres sichtbar, wie ein gigantisches Blumenfeld über dem wie phantastische Vögel die großen Fahnen der nationalen Erhebung wehen.
Bildsinfonie des Parteitages: Hitler ist Deutschland und Deutschland ist Hitler, eine neue Eroica ist entstanden, ein filmisches Denkmal ist geschaffen. Großer Auftakt für die neue deutsche Einigung, die sich unter dem Ruf „Friede, Brot und gleiche Berechtigung“ vollzieht.
Quelle: Illustrierter Film-Kurier

Wirkung
Nach Riefenstahls Ansicht ist „Sieg des Glaubens“ jedoch eher ein unvollkommenes Stückwerk, ein bescheidener Film, wie sie stets betonte. Im Vergleich zu „Triumph des Willens“ wird Hitler im ersten Teil der Parteitagstrilogie weitaus weniger als charismatischer Führer in Szene gesetzt. Hitler wird oftmals zusammen mit anderen Parteigrößen wie Rudolf Heß und Ernst Röhm gezeigt. Joseph Goebbels faßte die Wirkung des Werkes wie folgt zusammen: „Er dokumentiert den Übergang von der Partei zum Staat.“[1]
„Sieg des Glaubens“ richtete sich als erste filmische Darstellung an das gesamte deutsche Volk. Die Presse wies damals auf die Selbstverständlichkeit hin, daß sich jeder Bürger des Deutschen Reiches den Film anschaut. Um dies zu ermöglichen, wurde die Aufführung manchmal vergünstigt oder gar umsonst angeboten. Ganze Schulklassen konnten dadurch geschlossen das Werk sehen. Schätzungsweise 20 Millionen Deutsche konnten dadurch diesen ersten Film der Parteitagstrilogie sehen. Riefenstahl wurde durch „Sieg des Glaubens“ zur wichtigsten Regisseurin des Dritten Reiches.

Vollständigen Metapedia-Artikel lesen:
https://de.metapedia.org/wiki/Sieg_des_Glaubens

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