Pfingstgrüße aus der Gefangenschaft – Von Ursula Haverbeck

Mit einiger Verspätung erlaube ich mir den Brief → Pfingstgrüße von Ursula Haverbeck, den ich heute entdeckt habe, hier wiederzugeben. Der Artikel ist der Weltnetzseite → Freiheit für Ursula Haverbeck! entnommen. Dieser Brief kann sehr traurig machen, aber nicht das ist es, was Frau Haverbeck von uns möchte. Sie wünscht, dass wir darüber nachdenken, was wir tun können, und uns zum Tun entschließen, jeder von uns. 


Pfingstgrüße von Ursula Haverbeck

Liebe Brief- und Kartenschreiber, die Ihr mir Anteil gebt an dem Leben im „Äußeren Gefängnis“, an welchem einige wirklich sehr zu leiden haben.
Uns, im „Inneren Gefängnis“, fallen die Einschränkungen und fehlenden Kontakte gar nicht mehr so auf, obwohl der fehlende Besuch viermal im Monat mit jeweils drei Personen, schon ein harter Einschnitt ist.

Das Westfalenblatt teilt jede Woche den Stand der Neuerkrankten oder auch nur Infizierten z. B. für die Stadt Bielefeld mit 0,3 % und Kreis Herford mit 0,4 % mit, jetzt für die 8. Woche nach Ostern.

Das sind in Bielefeld 11 Infizierte zurzeit und in Herford 3, derentwegen die ganze Stadt mit Abstand und Masken in Superläden usw. herumläuft, und nur jeweils 3 Menschen aus einem Haushalt in einem Auto fahren oder gemeinsam spazieren gehen dürfen. Die in zwei Haushalten lebend, aber gemeinsam im Wald spazieren gingen, mußten pro Person 200 Euro, also insgesamt 1.000 Euro zahlen, und taten es auch, wie mir empört mitgeteilt wurde.

So etwas kann hier in der JVA nicht passieren!
Ich leide nicht an Corona-Symptomen, dafür an fehlendem Fußpfleger, schon seit 4 Monaten, was mein Fuß mit Schmerzen quittiert. Nagelscheren sind nach dem Regelwerk nicht erlaubt. Da ganz unten hin würden meine Augen auch nicht ausreichen.

Einer schrieb mir: „Jetzt weiß ich auch, warum die Leute im Dritten Reich und in der DDR alles mitgemacht haben. Würde man den Deutschen heute sagen, ab 15. Juni tragt ihr alle waschbare grüne Schuhe, dann würden sie das tun. Für ihre Gesundheit tun sie alles, auch wenn es sich im Nachhinein als gesundheitsschädlich erweisen sollte.“

Denk ich an Deutschland – nicht nur in der Nacht, wie Heine singt, sondern Tag und Nacht –, dann sehe ich mit Entsetzen, wie man in kurzer Zeit ein ganzes Volk ruinieren kann. Man muß nur bei den richtigen Punkten ansetzen: beim Schulsystem (Erziehung und Bildung) und den Gerichten‚ wo es nicht mehr um Recht und Gerechtigkeit geht, wie der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes feststellt, in seinem Buch: „Das Ende der Gerechtigkeit“ von Jens Gnisa, erschienen 17. August 2017.

Insofern geht es mit natürlich nicht gut.
Hoffentlich ist es mir nun gelungen, Euch einen kleinen Einblick in die Corona-Situation eines politischen Häftlings zu geben.
Es wäre jetzt wirklich an der Zeit, gegen die Parteien zu klagen, die tatsächlich nicht auf dem Boden von Grundgesetz und Völkerrecht stehen.
Nach dem Motto „Haltet den Feind!“ haben sie das lange genug NPD und AfD vorgeworfen. Nein, diejenigen, welche mittels eines Paragraphen 130, Volksverhetzung, den Grundgesetzartikel 5, Meinungsfreiheit, und den Artikel 97, Unabhängigkeit der Richter, aufgehoben haben, was der Bundesrepublik immer wieder Rügen eingetragen hat, werden jetzt von uns Bürgern zur Verantwortung gezogen werden, entsprechend des Aufrufs vom Bundespräsidenten in der Weihnachtsansprache 2019 / 20:

Er ruft die Deutschen zu mehr Verantwortlichkeit auf, wörtlich sagt er: „Sie alle haben ein Stück Deutschland in ihrer Hand“, und sehr viel mehr ist (nicht) hinzuzufügen (natürlich nicht die Passdeutschen).

Wir haben das gesamte Rechtsleben in unserer Hand. Wer sich das klarmacht, könnte an der Größe der Aufgabe verzweifeln. Der Mensch kann aber auch daran wachsen und unerhörte Kräfte gewinnen.
Gibt es eine würdigere Aufgabe, als das Recht wieder zu inthronisieren?

Viele Zuschriften besagen, man könne doch nichts tun‚ die ewige Versuchung‚ die bei nur ein wenig Selbstprüfung sofort zu Bequemlichkeit wird. Ich kenne das und habe mir Bequemlichkeit als Entscheidungsargument streng untersagt. Sie werden das auch kennen und sich entscheiden müssen.

Liebe mitdenkende Freunde der Wahrheit, werdet zu Mitkämpfern für die Wahrheit und Wiedererrichtung des Rechtstaates, nur dann kann es Freiheit geben, wie in unendlich vielen Liedern besungen.

Der erste Schritt dazu heißt: Paragraph 130 StGB, Volksverhetzung, muß fallen – insgesamt! Sofort!

Ursula Haverbeck,
Pfingsten 2020

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Postanschrift:
Ursula Haverbeck
JVA Bielefeld-Brackwede
Umlostraße 100
33649 Bielefeld

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„Denken und sprechen ein Verbrechen?“ – Buch von Sylvia Stolz, Rechtsanwältin und Revisionistin

Stolz Sylvia

 

Übernommen von: de.metapedia.org

Denken und sprechen ein Verbrechen?

Buch
Denken-und-sprechen-ein-Verbrechen.jpg
Titel: Denken und sprechen ein Verbrechen?
Untertitel: Analyse zur Sach- und Rechtslage
Autor: Sylvia Stolz
Verleger: Henry Hafenmayer
Erscheinungsjahr: 2019
Originalsprache: Deutsch
Umfang: 316 Seiten
ISBN: 978-0-2447893-4-3
Verweise
Verweis: Lulu.com
PDF: Ganzes Buch als PDF

Denken und sprechen ein Verbrechen?“ ist der Titel eines im Jahre 2019 erschienen Buches der deutschen Rechtsanwältin und Revisionistin Sylvia Stolz.

Das Buch analysiert die juristische Lage in der BRD, verwirft die ständig propagierte Aussage von der „Rechtsstaatlichkeit“ der BRD und zeigt auf, wie viele Äußerungen und Texte strafverfolgt werden, die weder Unwahres noch Gewalttätiges beinhalten, keinen Aufruf zu Gewalt oder „Haß“, sondern Gedanken und Informationen zu rechtlicher und politischer Aufklärung, zu Geschichte und Zeitgeschehen zur Verfügung stellen.

Zudem wird die Sprache der BRD offengelegt, in welcher Kritiker und Dissidenten als „Holocaustleugner“, „Volksverhetzer“, „Rassisten“, „Antisemiten“ bezeichnet und wegen bloßer Wortäußerungen als Verbrecher behandelt werden. Im Zusammenhang mit der vorherrschenden westlichen Ausrottungsagenda an den Weißen werden Zitate wie jene des Juden Noel Ignatiev zur Ausrottung der „weißen Rasse“ (d. h. vor allem → nordische Prägung) festgehalten.

Siehe auch

Verweise

 

Quelle (Stand 26.11.2019): https://de.metapedia.org/wiki/Denken_und_sprechen_ein_Verbrechen%3F


 

Das Buch als PDF-Datei zum Herunterladen:
Denken und Sprechen – 316 S

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