„Hitlerjunge Quex“ (1933) – Deutscher Spielfilm von Hans Steinhoff

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Hitlerjunge Quex – Ein Film vom Opfergeist der deutschen Jugend ist ein nationalsozialistischer Spielfilm des Regisseurs Hans Steinhoff aus dem Jahr 1933.

Zum Filmvideo:

https://archive.org/details/1933hitlerjungequex

Handlung
Heini Völker ist Sohn eines zum Kommunismus tendierenden Vaters, dessen Entscheidung zu SPD oder KPD indes offen bleibt – die Gleichsetzung der beiden Parteien ist aber im Film beabsichtigt. Heini lebt in Berlin und wird von einer kommunistischen Jugendorganisation zu einem Lager eingeladen. Heini findet die Hitler-Jugend, die als ehrbar, vom Mittelstand geführt und einem neuen nationalen Deutschtum ergeben dargestellt wird, jedoch viel attraktiver. Dort herrschen, nach seiner Meinung, mehr Disziplin und Organisation. —
Der Junge entscheidet sich gegen den Wunsch des Vaters nicht für eine kommunistische Clique und engagiert sich statt dessen in der Hitler-Jugend. Nachdem durch den Verrat eines anderen Hitlerjungen Flugblätter verlorengegangen sind, druckt Heini sie mit einem BDM-Mädchen [Ulla Dörries, gespielt von Helga Bodemer] heimlich in der Druckerei seines Meisters nach. Als die Zettel fertig sind, gibt sie ihm – wie im Roman – einen Kuß auf den Mund. Heini ist verliebt und geht nach Moabit in den Beussel-Kiez, um die frisch gedruckten Flugzettel zu verteilen. Dabei wird er von einem kommunistischen Rollkommando verfolgt und ermordet. Im letzten Bild des Films haucht der sterbende Junge den Titel der Filmmelodie: „Unsere Fahne flattert uns voran“.

Bedeutung und Auszeichnung
Hitlerjunge Quex ist einer der ersten nationalsozialistischen politischen Filme. Seine Bedeutung für die nationalsozialistische Filmpolitik wird unter anderem dadurch deutlich, daß er von der damaligen Filmprüfstelle mit dem Prädikat „Künstlerisch besonders wertvoll“ versehen wurde. Darüber hinaus ist der Film eine ausgezeichnete Milieustudie über das Berlin der damaligen Zeit. Er zeigt eindrucksvoll die sozialen und politischen Gegensätze und die wirtschaftliche Not, aus der die damaligen gesellschaftlichen Widersprüche resultierten.

Uraufführung
QuexDie UFA griff gleich nach der Durchsetzung der nationalsozialistischen Revolution 1933 zu einem Thema, das die Gefahr, in den Kitsch abzugleiten, ebenso in sich barg wie die Möglichkeit eines großen Fortschritts des Spielfilms.
Der junge Schauspieler Hermann Braun (1918–1945) sollte kurz nach seinem ersten Film „Der Jäger aus Kurpfalz“ von 1933 in einem ganz anderen Film die Hauptrolle spielen. Diese Rolle wäre sicherlich die Gelegenheit seines Lebens gewesen. Er sollte den Hitlerjungen Quex im gleichnamigen Film von 1933 spielen. Eine plötzliche und langwierige Krankheit setzte diesen Plänen ein schnelles Ende. Die Rolle des Hitlerjungen Quex spielte später Jürgen Ohlsen (1917–1994). Im selben Jahr spielte er im sechsminütigen Kurzfilm „Alle machen mit“ ebenfalls die Rolle des „Heini Völker“.
Das Werk gelang. „Hitlerjunge Quex“ wurde der erste große zeitnahe Film aus dem Bereich der deutschen Revolution. Der Regisseur Hans Steinhoff legte seinem Werk den Roman „Der Hitlerjunge Quex“ von K. A. Schenzinger zugrunde. Der Produktionsleiter Karl Ritter, der später der große Schöpfer vieler zeitnaher Filme aus dieser Zeit war, wählte die Darsteller zum ersten Mal nicht nach den geschäftlichen Erfahrungen der Filmproduktion, sondern nach dem Gesichtspunkt, daß das Volk Menschen des Volkes auf der Leinwand sehen soll.
Die schwierige Besetzung der Hauptrolle gelang nach vielen vergeblichen Versuchen mit Angehörigen der Hitlerjugend durch den zufälligen Hinweis der Frau eines Mitglieds der Staatsoper, die einen Jungen mit dem ihr richtig dünkenden Gesicht und der ihr richtig erscheinenden Haltung irgendwo im Südwesten Berlins auf der Straße hatte spielen sehen. Heinrich George, Berta Drews, Hermann Speelmans und Claus Clausen bewiesen ihre später oft erprobte schauspielerische Kraft an dem Problem, nicht Star, nicht Bühnendarsteller, sondern Mensch vor der Kamera zu sein.
Die künstlerische Aufgabe lief darauf hinaus, jedes Pathos auszuschalten und hier genau so wie in dem Soldatischen des U-Boot-Films „Morgenrot“ die Wahrheit mit Licht und Schatten zur Geltung zu bringen. Es war nicht vorauszusehen, ob die Kraft der Regie und der Darstellung ausreichen würden, um mit ehrlichen Mitteln einen Proletarier seinem Jungen sagen zu lassen, weshalb er zur Kommune gegangen sei. Als diese Szene geschafft war, konnte der Film „Hitlerjunge Quex“ als gelungen gelten.
Aus dieser Szene kam der Erfolg, nicht nur in Deutschland, sondern auch in England und in den VSA. Der Film lief in Deutschland im September 1933. Es war wohl ein denkwürdiger Tag, als der Führer Adolf Hitler am Abend des 12. September 1933 in der Rangloge des Münchener UFA-Palastes Platz nahm, um durch seine Anwesenheit die toten junger Kämpfer zu ehren, die wie im Film „Hitlerjunge Quex“, gestorben sind für das treue neue deutsche Vaterland. Bruckners Symphonie war verrauscht.

Einleitung durch den Reichsjugendführer
Vor dem Vorhang der Bühne stand der Reichsjugendführer Baldur von Schirach, die Hand erhoben zum Deutschen Gruß:

Mein Führer! Deutsche Volksgenossen! Ich kann hier keinen Vortrag halten über den Film ‚Hitlerjunge Quex‘, denn dieser Film soll für sich selbst sprechen. Ich kann nur einen Augenblick lang Ihre Gedanken hinlenken auf den jungen Kameraden, dessen Schicksal in diesem Film dargestellt wird. Auf diesen kleinen Kameraden, der nicht mehr unter uns sein kann, weil er schon einundeinhalb Jahre unter der Erde liegt. Es war in der Zeit des schlimmsten Terrors, da stand ich vor 2000 Berliner Hitlerjungen auf einem Generalappell der Berliner HJ und sprach zu ihnen vom Opfer, vom Führer und vom Heldentum. Es lag über diesem Appell eine drückende Atmosphäre, wir ahnten ein furchtbares Geschehen. Ich weiß nicht, wie es kam, ich sprach von dem Einsatz, den jeder von uns bringen muß, und sprach davon, daß unter den Zweitausend einer sein könne, den ich am nächsten Tag nicht mehr sehen würde. Und ich sagte zu ihm: Danke Du, daß Du dieses Schicksal auf Dich nehmen mußtest, daß Du unter den Millionen die Ehre hast, den Namen des Hitlerjungen zu tragen, daß Du ein Führer in einer Gemeinschaft sein darfst, die Du verkörperst. – Am nächsten Morgen fiel der Hitlerjunge Herbert Norkus von der Hand marxistischer Mordbanditen. Wo damals der kleine Hitlerjunge fiel, da steht heute eine Jugendbewegung von eineinhalb Millionen Kämpfern. Jeder einzelne bekennt sich zum Geist des Opfers, der Kameradschaft. Ich möchte, daß wir gerade in dieser Stunde uns zu seinem Gedenken erheben. – Wir wollen weiterkämpfen in seinem unbeugsamen Geist. Heil Hitler!

Es wurde dunkel im Saal. Trommelwirbel verkündeten ein großes Erlebnis: Das Kämpfen, Leiden und Sterben eines Hitlerjungen! Wenn mit „Hitlerjunge Quex“ zum erstenmal in großem Stil der Versuch unternommen wurde, die nationalsozialistische Ideenwelt filmkünstlerisch zur Darstellung zu bringen, so gelang dieser Versuch, soweit das bei den ganz neuartigen Methoden überhaupt möglich war, auf der ganzen Linie.

Würdigung
„Hitlerjunge Quex“ ist der Film vom Opfergeist der deutschen Jugend der Nachkriegszeit. Im Juni 1934, als der Haß gegen den Nationalsozialismus von den Juden und Marxisten in der ganzen Welt schon hoch getürmt war, lief der Film in Neu York an. Damals schrieb die „New York Times“ über die Sauberkeit und Disziplin der Hitlerjugend und geißelte die „Lasterhaftigkeit in den Reihen der Roten Front“.

Goebbels dankt
Dr. Joseph Goebbels dankte der UFA in einem Brief an ihren langjährigen Produktionschef Ernst Hugo Correll:

Die Ufa sowohl wie alle an diesem Film Mitwirkenden haben sich nicht nur um die Entwicklung der deutschen Filmkunst, sondern auch um die künstlerische Gestaltung nationalsozialistischen Ideengutes ein großes Verdienst erworben. Wer am gestrigen Abend im Ufa-Palast am Zoo erlebt hat, wie bei dem Tode des Hitlerjungen Quex das Publikum auf das tiefste hingerissen und erschüttert war, der kann sich ungefähr eine Vorstellung davon machen, welche Möglichkeiten im deutschen Film noch beschlossen liegen und welche ungeheuren Aufgaben damit unserer harren. Wenn ich mich weiter, wie bisher, der tatkräftigen Unterstützung aller Filmschaffenden versichert halten kann, so bin ich der festen Überzeugung, daß es uns in gemeinsamer Arbeit gelingen wird, die deutsche Filmkunst auf eine Höhe zu heben, die, was ihr Gebiet anbelangt, dem bewundernswerten sittlichen und politischen Niveau, das das deutsche Volk durch die nationalsozialistische Erhebung erreicht hat, vollauf entspricht. Ich glaube, daß der ‚Hitlerjunge Quex‘ viele unbelehrbar Scheinende am Ende doch belehren kann und wir auf dem richtigen Wege sind.

Der vollständige Artikel auf Metapedia:
https://de.metapedia.org/wiki/Hitlerjunge_Quex

Bitte beachten Sie:
„Es handelt sich um einen Vorbehaltsfilm der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung. Er gehört damit zum Bestand der Stiftung, ist nicht für den Vertrieb freigegeben, und darf nur mit Zustimmung und unter Bedingungen der Stiftung gezeigt werden.“ — https://de.wikipedia.org/wiki/Hitlerjunge_Quex

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hitlerjunge quex - videotitel

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„Robert Koch, der Bekämpfer des Todes“ (1939) – Deutscher Biographiefilm von Hans Steinhoff, mit Emil Jannings in der Hauptrolle

 

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Das Filmvideo:

Robert Koch – der Bekämpfer des Todes ist ein Biographiefilm von 1939 über Robert Koch.
Die Dreharbeiten fanden zwischen dem 20. März 1939 und Juni 1939 im Außengelände des Tobis-Ateliers Berlin-Johannisthal, Berlin, statt.
Die Uraufführung war am 26. September 1939 im Ufa-Palast am Zoo in Berlin.

Handlung:

Schnee- und Regenschauer fegen über winterliche Felder. Heulend fängt sich der Wind in dem steinigen Hohlweg, durch den in früher Morgenstunde der Landarzt und Kreisphysikus Dr. Robert Koch zu einem sterbenden Kinde fährt. Die Tochter eines armen Waldhüterpaares ist der tückischen Tuberkulosekrankheit, die jedes vierte Kind in dem ländlichen Kreise dahinrafft, zum Opfer gefallen.
Erschüttert steht Koch an der Leiche der Kleinen. Jedes vierte Kind im Kreise … und keine Aussicht, diese fürchterliche Seuche mit Erfolg zu bekämpfen. Seit Jahren beschäftigt er sich damit, den Erreger der Tuberkulose zu finden. In seinem Sprechzimmer in Wollstein hat Koch sich einen kleinen Verschlag gebaut. Hier arbeitet er in jeder freien Minute an seinen Präparaten – sitzt Nächte hindurch vor seinem Mikroskop, um dem Erreger dieser fürchterlichen Geißel der Menschheit auf die Spur zu kommen. Kleinbürgerlicher Unverstand macht ihm das Leben schwer. Ein in seiner Würde gekränkter Lehrer und eine Gesundbetersekte gehen mit scharfen Anklagen gegen den stillen Forscher vor. Gemeine anonyme Artikel erscheinen im Kreisblatt, um den Landarzt und Kreisphysikus Dr. Koch aus seiner Stellung zu bringen.
Zum Glück hat er in dem Landrat des Kreises einen verständnisvollen Freund, der die große Bedeutung der wissenschaftlichen Arbeiten seines Kreisphysikus längst erkannt hat. Eingaben über Eingaben gehen an das Ministerium nach Berlin. Koch selbst schickt immer wieder neue Berichte über seine Forschungen ein, mit dem einzigen Resultat, daß die Akten der Berliner Registratur dicker und dicker werden! Denn der große Berliner Gelehrte Geheimrat Virchow, auf dessen Urteil die ganze medizinische Welt hört, ist ein erklärter Gegner der Kochschen Theorie. Bazillen als Erreger der Krankheiten erklärt er für Unsinn. Seiner Meinung nach sind die Krankheiten auf einen Zerfall oder Veränderung der Zellen zurückzuführen. Einer der eifrigsten Anhänger Kochs ist der Sohn des Landrats, Fritz, ein junger, angehender Arzt, der in Berlin gerade sein Staatsexamen macht. Nach vielen Monaten aufopferungsvollster Arbeit gelingt es Koch, nach Hunderten von vergeblichen Versuchen und Färbungen seiner Präparate den Erreger der Tuberkulose festzustellen. Aber noch gibt er diese Entdeckung nicht bekannt, denn erst gilt es, bis ins letzte den Beweis zu erbringen, daß dieser von ihm gefundene Erreger einwandfrei der Ursprung dieser todbringenden Krankheit ist.
Trotz aller Intrigen und niedrigen Anschuldigungen, die gegen den Landarzt erhoben werden, kommt endlich die Berufung Kochs nach Berlin als Regierungsrat an das Kaiserliche Gesundheitsamt. Der Leibarzt des Fürsten Bismarck, der gleichzeitig Direktor dieses Gesundheitsamtes ist, hat sich auf das wärmste für den stillen Forscher eingesetzt. Voller Freude eilt Koch nach Berlin – aber auch hier erwarten ihn nur neue Kämpfe und Schwierigkeiten.
Man spöttelt über den „Bazillenjäger“, der sich mit seinen Assistenten Löffler, Gaffky und Fritz tagelang im Laboratorium einschließt. Untergeordnete Beamte versuchen, dem Regierungsrat Koch immer neue Hindernisse in den Weg zu legen – so daß dieser sich schließlich hilfesuchend an Virchow – den „Papst der Wissenschaft“ – wendet.
Leider hat der vielbeschäftigte Geheimrat, der gerade zu einer großen Reichstagssitzung fahren will, keine Zeit, um sich von Herrn Doktor Koch seinen „Bazillen-Zirkus“ vorführen zu lassen. Der Herr Geheimrat hat heute Wichtigeres vor … Im Reichstag greift er die Außenpolitik des großen Kanzlers an – wird aber von Bismarck in einer großen Rede glänzend widerlegt. Als Virchow nach der Sitzung mit Koch zusammentrifft, kommt es zu einer Auseinandersetzung der beiden großen Forscher. Als unversöhnliche Gegner trennen sie sich. – Wieder folgen Monate schwerster, unermüdlicher Arbeit im Laboratorium.
Frau Koch sieht ihren Mann wochenlang nicht im Hause. Die Ehe des Forschers geht beinahe in die Brüche. Immer verschlossener – immer menschenscheuer wird der den Geheimnissen der Natur nachspürende Mann, mit einer beispiellosen Gründlichkeit und Methodik ringt er um den Beweis seiner Theorie. – Es ist ein gigantischer, dramatischer Kampf, den Koch für seine Entdeckung führt. Ein Kampf vor allem auch gegen Rudolf Virchow – der sich am Ende doch vor dem Gegner beugen muß!
Und es ist ein Kampf, den Koch mit schwerstem Opfer bezahlen muß; sein junger Assistent Fritz, den er wie einen Sohn liebt, wird nach einer Ansteckung, die er sich während der gemeinsamen Laboratoriumsarbeit zuzieht, von dieser schrecklichen Krankheit befallen und stirbt. In der Aula der Universität wird der jetzt zu Weltruhm gelangte Robert Koch stürmisch gefeiert. In einer mitreißenden Rede fordert er die ihm gläubig lauschende Jugend auf, den Kampf gegen den heimtückischen Feind, die Tuberkulose, fortzuführen bis zum siegreichen Ende.
Quelle: Illustrierter Film-Kurier

Anmerkungen
Die Dramatiker Paul Joseph Cremers (bekannt als Autor der „Marneschlacht“) und Gerhard Menzel gestalteten den Stoff, Walter Wassermann und C. H. Diller besorgten die filmische Fassung, und der bekannte Robert-Koch-Biograph Hellmuth Unger zeichnete verantwortlich für die medizinischen Fragen.
„Robert Koch − der Bekämpfer des Todes“ wurde 1942 in Chile prämiert. Bei der Auszeichnung der besten Filme, die 1941 im „Institut für erzieherisch wertvolle Filmkunst“ vorgeführt wurden, erhielt der Film von der chilenischen Universität in Santiago den ersten Preis für kulturell wertvolle Filme zugesprochen.

Kritik
„Der internationale Erfolg des Robert-Koch-Filmes, bei der Uraufführung in Venedig errungen, wurde bei der Berliner Aufführung – wenn möglich – noch verdoppelt. Selten hat ein Spitzenwerk der deutschen Filmkunst einen so tiefen und nachhaltigen Eindruck hinterlassen wie dieser erhebende und erschütternde Film. Es ist notwendig, darauf hinzuweisen, daß die Schöpfer dieses Filmes, Dichter, Autoren und Regisseur in erster Linie vor der ungemein schwierigen Aufgabe standen, einen an sich spröden Stoff, einen auf den ersten Blick vielleicht sogar unpopulären Stoff in eine allgemein verständliche Form zu bringen. Robert Koch hat das stille, zurückgezogene, ja fast weltabgewandte Leben eines Gelehrten und Forschers geführt.“ — Filmwelt – Das Film- und Foto-Magazin, Nummer 40, 6. Oktober 1939

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Der Film:

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