Sind Donald Trump, die Q-isten und die SHAEF-Truppen unsere Befreier? Was war denn die Befreiung vom Nationalsozialismus?

Wenn ich ihn recht verstanden habe, erwartet und billigt Hans-Joachim Müller in seinem letzten Video Denkwerk 20 71 (12:02), dass deutsche Soldaten das amerikanische SHAEF-Abzeichen tragen und auf die US-Besatzermacht einen Treueeid ablegen sollen, denn sie seien unsere Befreier. Im Ernst? Was hätte das mit Völkerrecht zu tun? Wäre das die neue Souveränität? Und ist ein Treueeid zur Besatzermacht, die noch immer der Haupt-Feindstaat ist, nicht Verrat, schlimmer als im BRD-Regime, wo das Treuegelöbnis der Soldaten und der Eid der Behörden förmlich auf Deutschland und das deutsche Volk geleistet werden? Haben sich die USA, auch unter Donald Trump, jemals von der Art und Weise und den Umständen, sprich: Verbrechen und Völkerrechtsverletzungen, der „Befreiung“ 1945 distanziert? Herr Müller, hier hört das Verständnis auf!


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https://de.metapedia.org/wiki/Befreiung_vom_Nationalsozialismus


 

Befreiung vom Nationalsozialismus

Befreiung vom Nationalsozialismus ist eine insbesondere in der BRD verbreitete Propagandaparole zur pauschalen Verunglimpfung des Nationalsozialismus. Im BRD-politischen „Neusprech“ ist mit der Parole im engeren Sinne die von den Kriegssiegern des Zweiten Weltkrieges herbeigeführte Kapitulation der Wehrmacht 1945 gemeint, welche von seiten der BRD politisch korrekt als „Befreiung“ kommuniziert wird. Diese Sichtweise wird vom bundesdeutschen Besatzungskonstrukt medien- sowie bildungspolitisch als solche unnachgiebig und alternativlos diktiert. Der 8. Mai 1945 war allerdings für alle Deutschen und viele Europäer dagegen der Tag der Besatzung, der Niederlage und der Trauer. Diesem Tag folgten Willkür, Entrechtung, InternierungVertreibungVölkermord und Mord. Eine bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt andauernde Ära der Schande, des (moralischen) Elends, der Überfremdung und der Fremdherrschaft nahm ihren Lauf.

Erläuterung

Die Parole der Woche zum Ziel des Krieges gegen Deutschland

Die Freiburger Zeitung vom Juni 1942: Errichtung eines Protektorats BRD

Die sogenannte Befreiung vom Nationalsozialismus ist eine vom bundesdeutschen Besatzungskonstrukt propagierte Kernaussage im Sinne einer pervertierten Erinnerungskultur. In der Tradition der von Bundespräsident Richard Weizsäcker am 8. Mai 1985 gehaltenen Rede versteht man darunter die Beseitigung der angeblichen nationalsozialistischen Unrechtsherrschaft am Ende des von England 1939 entfesselten europäischen Krieges, der durch den Eintritt der VSA zum Weltkrieg geworden war, in Deutschland. Diese angebliche Befreiung ist bis heute Kern der antideutschen Politik der BRD-Repräsentanten; sie ist juristisch im Artikel 139 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland verankert.[1]

Damit wurden die in der Nachkriegszeit gebräuchlichen Begriffe VertreibungKapitulation und Niederlage zugunsten einer euphemisierenden Betrachtung verdrängt. Demnach habe das deutsche Volk Greuel und Elend durch die in diesem Zusammenhang als unumgänglich postulierte Vernichtung des Nationalsozialismus – angeblich zu seiner eigenen Befreiung – durchstehen müssen. Die Erlebnisse aus Vertreibung, Kriegsgefangenschaft, Fremdherrschaft, Nahrungsmangel, Umerziehung u. a. wurden unter dem allgemeinen Schlagwort der „Befreiung“ aus dem kollektiven Gedächtnis des deutschen Volkes zunehmend verdrängt.

Kritik

Im 8. Mai 1945 einen Tag der Befreiung zu sehen, gehört zur derzeitigen politischen „Korrektheit“. Als BRD-Neusprech-Begriff wurde die Bezeichnung von Richard Weizsäcker offiziell in den 1980er Jahren etabliert. Die zu Beginn der BRD noch anerkannte und gängige Ansicht, die den 8. Mai 1945 vorrangig als Tag der Kapitulation und Beginn der Besatzungszeit interpretierte, gilt heute als Geschichtsrevisionismus.

Im besten Fall war es für einige auch eine Befreiung, aber eigentlich war es einfach der Zusammenbruch, Millionen Tote und Vertriebene, die Demütigung durch die Sieger, der Verlust von Souveränität, Stolz, großen Heimatgebieten, Reputation und gewachsenen kulturellen Werten.

Die Kritiker der Befreiungsthese verweisen auf die Schattenseiten, die das Ende des Dritten Reiches mit sich brachte: Hunger, VertreibungKriegsgefangenschaftSiegerjustizDemontageUmerziehung und Kommunismus.

Die „Befreier“

Auf der Seite der Alliierten standen

  • einer der größte Schlächter der Menschheit, Stalin, aus der UdSSR, Chef der Kommunisten, die etwa 100 Millionen Tote zu verantworten haben,
  • ein rassistischer Staat, in dem die Untermenschen (Neger) nicht einmal auf dieselbe Toilette gehen durften (VSA),
  • und die Kolonialstaaten Frankreich und Großbritannien, bei denen Menschen aus den -zig besetzten und beherrschten Völkern in AfrikaAsien usw. über erheblich weniger bis keine Rechte verfügten und gnadenlos ausgebeutet wurden.

Die sogenannten Waffenbrüder, die gleich zwei Wochen nach Ende des Zweiten Weltkrieges schon daran dachten, die Sowjetunion zu überfallen („Operation Unthinkable“) (übrigens mit 100.000 Soldaten der deutschen Wehrmacht). Nicht für jeden Deutschen ist es leicht zu ertragen, wie heute „Ex-Genossin“ Angela Merkel stolz-integriert mitfeiert mit Siegern, denen es damals in allererster Linie um Machtinteressen ging (wie auch heute noch) und keineswegs um die heute – nachträglich – so hoch gepriesenen Moral- und Wertefragen.

Die „Befreiung“

„Ist das eure Befreiung?“

Im Dezember 1943 wurde der geplante anglo-amerikanische Giftgaseinsatz gegen die deutsche Zivilbevölkerung vereitelt, als die gesamte Flotte im Hafen von Bari versenkt werden konnte. Winston Churchill plädierte deshalb danach für den Einsatz von Milzbrandbomben. Von denen hatte er bereits am 8. März 1944 bei den VS-Amerikanern eine halbe Million Exemplare geordert: „Wir sollten es als eine erste Lieferung betrachten.“ Zwei Monate später wurden 5.000 dieser Bomben über den Atlantik transportiert. Am 28. Juli 1944 allerdings gaben die Stabschefs ihre Ansicht zu Protokoll, auf den B-Waffen-Einsatz solle vorerst verzichtet werden – zugunsten von überwältigenden, möglichst finalen Brandangriffen auf Städte wie Berlin oder Dresden. Churchill zeigte sich von dem Vorschlag, die Anthrax-Bomben im Depot zu lassen, keineswegs begeistert:

„Aber ich kann natürlich nicht gegen Pfarrer und Krieger gleichzeitig vorgehen. Die Angelegenheit soll weiterhin überprüft und dann wieder zur Sprache gebracht werden, wenn sich die Lage verschlechtert.“

Die sogenannte „Befreiung“ bestand unter anderem aus der Verwüstung hunderter deutscher Städte durch den Bombenterror, dem Raub von insgesamt 346.000 Patenten, 20.870 deutschen Warenzeichen und weiteren technischen Entwicklungen – teilweise samt der Verschleppung der dazugehörigen Wissenschaftler[2] –, der Demontage hunderter Fabriken, der Vertreibung von mehr als 14 Millionen Deutschen aus Ostdeutschland mit mindestens drei Millionen Toten[3], der tagelangen Gruppenvergewaltigung unzähliger Frauen und Mädchen.

„Befreiung“ der Soldaten

Gefoltert, vergewaltigt und erschlagen … das war die „Befreiung“ von Nemmersdorf durch die Rote Armee. Hier in diesem Foto handelt es sich um eine Großmutter, eine Mutter und deren drei Kinder bzw. Enkelkinder. Großmutter, Mutter und die beiden älteren Mädel wurden vergewaltigt, danach allesamt abgeschlachtet. Zum Schluß haben die Russen den Frauen Handgranaten zwischen die Beine plaziert … so fanden deutsche Fallschirmjäger sie vor.

Gemäß dem VS-Militärbefehl Nr. 27 der VS-Infanterie-Division wurden deutsche SS-Soldaten, die sich ergaben, sofort erschossen. Weiteren wurde der Kriegsgefangenenstatus einfach entzogen, sie wurden verschleppt, gefoltert und zu fragwürdigen Geständnissen für die Presse gezwungen. Die übrigen deutschen Soldaten, die auf Befehl der Führung die Waffen niedergelegt hatten, kamen in riesige Gefangenenlager, wie die berüchtigten Rheinwiesenlager, wo sie zusammengepfercht unter freiem Himmel schutzlos überwintern mußten. Über eine Million deutsche Soldaten starben in alliierter Kriegsgefangenschaft, die „Befreier“ ließen sie einfach verhungern. Hunderttausende wurden als Zwangsarbeiter versklavt und mußten über das Kriegsende hinaus jahrelang im Ausland als Gratisarbeitskräfte schuften;[4] ja selbst junge Mädchen wurden noch jahrelang als billige Sklavinnen im Ausland gefangengehalten; viele kehrten nie zu ihren Familien zurück.

„Befreiung“ von der Regierung

Von Terrorfliegern „befreit“

Admiral Dönitz, den Nachfolger Adolf Hitlers als Reichskanzler, setzten sie in Flensburg ab und erschreckten ihn mit einer Scheinerschießung, filmten dies und zeigten es, vermutlich zum Plaisier, der amerikanischen Öffentlichkeit. Dazu gehörte auch die Verhaftung nahezu der gesamten deutschen Regierungsspitze und vieler anderer Funktionäre aus Partei, Staat und Wehrmacht. In der Folge kam für viele die Ermordung.

„Befreiung“ der Bürger

Tag der Befreiung2.jpg

Anschließend wurde im Zuge der sogenannten „Entnazifizierung“ allein in den drei westlichen Besatzungszonen über das Schicksal von über 2,5 Millionen Deutschen durch die von den Alliierten kontrollierten Entnazifizierungsspruchkammern entschieden und u. a. unzählige Berufsverbote ausgesprochen, um sie vom Nationalsozialismus zu befreien.

„Befreiung“ von Ausländern

Die ausländischen Truppenteile der Wehrmacht in deutschen Uniformen, die mit Deutschland gegen den Bolschewismus gekämpft hatten, wie hunderttausende KosakenWeißrussenUkrainerLitauerLettenTürkenÄgypter und andere Mohammedaner, wurden von den Engländern und Amerikanern teilweise mitsamt ihrer Familien zumeist den Sowjet-Bolschewisten überstellt, wo viele sofort als Verräter erschossen wurden.

Franzosen, Niederländer, selbst Spanier, welche von der NS-Politik für Europa überzeugt waren und dafür in der Wehrmacht ihr Leben einsetzten, hatten aufgrund alliierter Interventionen oft große Probleme, im eigenen Land wieder ohne Komplikationen Fuß zu fassen.

„Befreiung“ von Verbrechern

Es wurden auch alle Gefängnisse „befreit“, und die so in Freiheit geratenen Mörder, Diebe und sonstigen Kriminellen überzogen das Land dann mit ganz persönlichen Spuren von Verbrechen.

„Befreiung“ Ostdeutschlands

Beim Treffen in Potsdam 1945 entschieden die „Befreier“, sich und Polen und an die Tschecho-Slowakei die ostdeutschen Länder Ost– und WestpreußenPommern, das Sudetenland und Schlesien mit allen Städten und Straßen, mit allen Schlössern, Bauernhöfen, Schulen, Kirchen, Krankenhäusern, Marktplätzen, Museen, Konzerthallen und Fabriken, zur Verwaltung bis zum Friedensvertrag zu übergeben – aber leer, ohne die Bewohner. Die hier lebenden etwa 14 Mio. Deutschen wurden per größter je dagewesener Vertreibungsaktion – wobei es sich um eines der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte handelte – zur „Befreiung“ ausgewiesen.

Massenhaften Suizide nach der „Befreiung“

Soldaten aller Waffengattungen, einzelne Personen und ganze deutsche Familien verübten bei und nach Einzug der Alliierten Suizid. Sie konnten die Quälereien usw. nicht länger ertragen und flohen aus dem Leben. Es sei beispielsweise an die kleine pommersche Stadt Demmin erinnert (→ Massenfreitod von Demmin), jedoch von solchen Städten gab es aberdutzende. Die sowjetischen Soldaten fielen über diese pommersche Kleinstadt her wie Tiere. Frauen und Kindern wurden vergewaltigt, alte Leute umgebracht. Zum Schluß wurde die gesamte Ortsmitte planmäßig in Brand gesteckt. Nachgewiesen sind 800 Suizide von Menschen. Im Fall der Stadt Demmin dokumentierte tatsächlich die „Landeszentrale für politische Bildung in Mecklenburg-Vorpommern“ diese Geschichte des Leidens in einer Broschüre.

„Befreiung“ von Literatur und Wissen

Die Besatzungsmächte ließen gemäß den Befehlen des Kontrollrates ca. 35.000 deutsche Buchtitel verbieten. Die Besatzungsmächte befahlen, die Deutschen hätten diese Bücher, deren Titel in vier dicken Bänden enthalten sind, abzuliefern, damit die alliierten Militärbehörden sie vernichten.

Wer vermutet, dabei handelte es sich ausschließlich um NS-politische Bücher, wie etwa des Führers „Mein Kampf“, der irrt. Unter den verbotenen Büchern mit deutscher Literatur waren die Gedichte des Minnesängers Walter von der Vogelweide ebenso wie Bücher von Gottfried Benn und Ernst Jünger, Schriften von Martin LutherFriedrich dem GroßenOtto von BismarckFriedrich Nietzsche und Ernst Moritz Arndt.

Und auch alle Bildbände über die Olympischen Spiele 1936 wurden verboten. Weiterhin verboten wurden ebenso alle Schulbücher, Atlanten und zahllose Zeitschriften, gleichgültig ob Unterhaltungszeitschriften oder wissenschaftliche Magazine. Auffallend war auch die sehr hohe Anzahl von christlichen Büchern, die ebenfalls verboten wurden.

Allgemeine „Befreiungen“

Die Gold– und Devisenbestände der Deutschen Reichsbank im heutigen (2012) Wert von 2,2 Milliarden Euro wurden ebenso geraubt wie unzählige unersetzliche Kunstschätze. Einige wenige durften von der BRD zurückgekauft werden, wie zum Beispiel Teile des Quedlinburger Domschatzes für 2,662 Millionen Dollar. Das von den VSA völkerrechtswidrig beschlagnahmte deutsche Vorkriegsvermögen von rund 600 Millionen Dollar (nach heutigem Dollarwert etwa 12 Milliarden Dollar) ist bis heute im Besitz der als „Befreier“ bezeichneten. 1.500 Tonnen Forschungsmaterial der Deutschen Luftwaffe aus den Jahren 1933 bis 1945 wurden in die VSA verbracht. Experten schätzen die Ersparnisse der VSA durch diese Erkenntnisse auf 2 bis 4 Milliarden Dollar (damaliger Dollarwert!).

Der Wert der Industriedemontagen in den Jahren 1946/47 wird für Westdeutschland im Bericht der „Interalliierten Reparationsagentur“ von 1961 mit nur 520 Millionen Dollar angegeben, wozu allerdings noch 262 geraubte Handelsschiffe kamen. Für die Sowjetische Besatzungszone werden die Demontagen auf 1,6 Milliarden Dollar beziffert. Aus laufender Produktion mußte Westdeutschland bis 1947 Steinkohle im Wert von 200 Millionen Dollar und Holz im Wert von 1 Milliarde Reichsmark liefern, in der Sowjetischen Besatzungszone Holz im Wert von 600 Millionen Dollar.[5]

Der in diesem Zusammenhang oftmals moralisch aufgerechnete „Marshall-Plan“ war dagegen lediglich ein VS-amerikanischer Kredit, der auf der Grundlage des Londoner Schuldenabkommens vom 12. Februar 1953 einschließlich Zinsen komplett zurückgezahlt wurde.[6]

Außerdem findet eine bis heute anhaltende systematische Zerstörung nationaler deutscher Werte wie VolkstumKultur, wahrheitsgetreue Geschichtsüberlieferung und des Rechtes auf Volkssouveränität statt, so daß man insgesamt mit einiger Berechtigung von einem Völkermord sprechen kann.

Der Idee, den 8. Mai als Tag der Befreiung zu feiern, widerspricht außerdem die Intention der Alliierten, nicht den Nationalsozialismus zu bekämpfen, sondern Deutschland zu besiegen. Die heute so bezeichneten „Befreier“ verstanden sich nie als solche. So heißt es entsprechend in der Direktive an die VS-Besatzungstruppen in Deutschland „JCS 1067“ vom April 1945:[7]

„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat. [Das Ziel der Besatzungsregierung ist] die Besetzung Deutschlands, um gewisse wichtige alliierte Absichten zu verwirklichen.“[8]

Rückblick

Bereits in seiner Rede vom 4. Mai 1941 über die Ursachen des Krieges benannte Adolf Hitler die wirklichen Kriegstreiber und Hintermänner und deren eigentliche Ziele. Zu den wirklichen Vorhaben sagte NSDAP-Mitglied Werner Naumann am 23. März 1945 im Hofbräuhaus München:[9]

„Denn was der Feind gegen uns vorhat, ist, um es kurz auszudrücken, die biologische Vernichtung des deutschen Volkes. Man will in diesem Krieg nun endlich den, wie sie sagen, Ruhestörer in Mitteleuropa beseitigen. Man will sie weghaben. Es ist so üblich, daß nach einem Krieg, der, der unterlegen ist, bezahlen muß. Das hat man früher gemacht mit Reparationen, so nannte man das im Jahre 1918. Und dann mußte dafür bezahlt werden Gold oder Geld oder Industriewaren. Heute, wenn wir unterliegen würden, liegt der Welt nichts am Gold, denn die Amerikaner haben Gold so viel in Hülle und Fülle, daß sie gar kein Gold mehr haben wollen. Geld ist ja auch nur eine Anweisung auf eine Leistung, also auf Industriewaren. Deutsche Industriewaren will aber niemand haben, denn einmal wollen sie ja die deutschen industriellen Erzeugungsstätten vernichten, und zweitens ist der Krieg ja nicht zuletzt von den jüdischen Gaunern geführt worden, um die deutsche Konkurrenz auf dem englischen und amerikanischen Markt auszuschalten. Das heißt, der Unterlegene in diesem Krieg muß bezahlen, aber nicht durch Gold und nicht durch Industriewaren, sondern man wird von den Unterlegenen, unter denen die Feinde sich Deutschland vorstellen, wird man eine Ware fordern, die heut‘ in der Welt allgemein gefordert ist. Das ist die Ware menschliche deutsche Arbeitskraft. Das heißt, unsere Spezialarbeiter, unsere Spezialisten, die man nach Sibirien haben will, nach Kiew, nach Rostow, um dort den Sowjets ihre Fabriken aufzubauen. Dasselbe, was wir vor vielen hundert Jahren hatten: der Sklavenhandel im 20. Jahrhundert.“

Kurz nach dem Krieg schrieb Peter Kleist in seinem Buch „Auch Du warst dabei“ über die Befreiungslüge:

Quelle
Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.
Auch Du warst dabei - 7.jpg

Ganz Deutschland ein gewaltiges Konzentrationslager – das klingt wie eine hetzerische Übertreibung. Vergleichen wir nüchterne Zahlen. Die Häftlinge in den KZ des Dritten Reiches erhielten in den schlechtesten Kriegszeiten täglich 1675 Kalorien – wenn wir von der Phase des letzten Zusammenbruchs absehen. Die Kalorienzahl für Gesamtdeutschland aber sank nach der deutschen Kapitulation von 1550 auf 825, in der französischen Zone auf 805 Kalorien zu Beginn des Jahres 1948 ab. In der französischen Besatzungszone wurden der deutschen Bevölkerung schließlich nur noch 200 Gramm Fleisch im M o n a t zugeteilt, während die Angehörigen der französischen Besatzung t ä g l i c h 225 Gramm Fleisch aus den deutschen Viehbeständen erhielten.

Diese Hungerration ist nicht die ungewollte Folge einer Katastrophe. Sie wird durch Abschnürung der Grenzen künstlich und gewaltsam aufrechterhalten. In Holland und Dänemark häufen sich Vorräte, die nicht nach Deutschland geliefert werden dürfen und daher zum Unterpreis an England verkauft werden müssen. Dänische Fischdampfer, die durch Stürme in deutsche Häfen getrieben werden, zwingt man, ihre Ladung angesichts der hungernden Bevölkerung ins Meer zu schütten. Mehr als 20 Milliarden Goldmark deutschen Eigentums stehen in der ganzen Welt zur Verfügung, in guten Dollars, Pfunden, Kronen und Franken, aber kein Pfennig wird freigegeben, denn „das deutsche Volk hat begonnen, für die schrecklichen Verbrechen zu büßen“.

Diktatur, dein Name ist DemokratieZum zweiten Male in seiner Geschichte erlebt das deutsche Volk die Demokratie als Folge eines verlorenen Krieges, zum zweiten Male erlebt es die „Freiheit“ in der Form einer gewaltsam aufgezwungenen Demokratur. Das deutsche Volk weiß von dem „Plan“ noch nichts. Es drängt mit der Kraft der Verzweiflung aus der Vernichtung im Osten einer Rettung im Westen entgegen. Es hat im Kriege das Äußerste geleistet. Der Krieg ist vorbei, der Krieg ist verloren, das deutsche Volk ist bereit, nach unendlichen Leiden jeden Frieden entgegenzunehmen, den der Westen ihm bieten wird. Der Westen aber hat seinen Plan, er hat seinen Pakt mit dem Osten, und was er bietet ist nicht Frieden, sondern die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln. Er will keine Zusammenarbeit mit dem deutschen Volk, sondern die non-fraternization. Er will nicht den Wiederaufbau, sondern die Demontage des Restes. Er braucht nicht die Zusammenarbeit mit den Deutschen, er braucht die Hilfeleistung der Antideutschen. Er sucht nicht die aufrechten Männer, denn sie unterstützen die Durchführung des Morgenthau-Planes nicht. Er sucht auch die Überlebenden des Widerstandes nicht, denn sie handelten ja für Deutschland und nicht für die Vernichtung ihrer Heimat. Viele von ihnen sitzen Monate und Jahre hinter Stacheldraht.

Quelle: Peter Kleist: Auch Du warst dabei, Vowinckel-Verlag, Heidelberg 1952, S. 396 (Faksimile)

Und noch 1995 schrieb Eckhard Fuhr in einem FAZ-Artikel gegen diejenigen, die den Tag als einen der Befreiung feiern:

„Seitdem aber konservative Intellektuelle und Politiker in einem Aufruf an diese Ambivalenz des 8. Mai erinnern und sich dagegen verwahrt haben, diesen Tag einseitig als Tag der Befreiung zu feiern, sind diese Selbstverständlichkeiten zum Politikum und zu einer Frage der political correctness geworden. Es kommt in Deutschland sehr darauf an, wer politische oder historische Wahrheiten ausspricht.“[10]

Resümee

Nachdem die NS-Führungsriege zum Teil gehenkt, die Menschen „befreit“ und das Land geteilt und geplündert wurde, bleibt festzustellen, daß heute die Deutschen – auch die unbeteiligte neue Generation – weiterhin kontinuierlich mit gewaltigen Strafen belegt ist.

1945 erlitt Deutschland eine vernichtende Niederlage, und seit einigen Jahren will die herrschende politische Klasse – und dazu gehören fast alle, die heute die Politik bestimmen, von den Politikern über die großen Verbände wie Gewerkschaften und Unternehmerorganisationen, die Kirchen bis zu den Mächtigen in Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehsendern – den Deutschen einreden, in Wahrheit seien sie von den Sowjets, den Amerikanern und Engländern und ihren mitkämpfenden Soldaten aus den Kolonien befreit worden.

Mit der Behauptung, die Sieger seien unsere Befreier, schiebt man diesen psychologisch geschickt die Rolle zu, die sie in den Augen der Allgemeinheit als „die Guten“ erscheinen lassen, die einen Krieg gegen „die Bösen“ geführt haben. Wenn man das Gute gegen das Böse verteidigt, dann sind alle Mittel recht, und deshalb waren deren Befreiungsverbrechen praktisch legal.

Angesichts dieser „Befreiungen“, Verletzungen des Völkerrechts und dieser Menschenrechtsverletzungen ist es nicht verständlich, wie manche es wagen können, die Taten die Sieger als Befreiungstaten darzustellen.

Zitate

  • „Seltsame Kriegsgegner müssen das im Zweiten Weltkrieg gewesen sein. In den Reden an ihre Bevölkerungen sagen sie, sie wollen uns vernichten, und dann tun sie das Gegenteil, tun uns Gutes und befreien uns?“ — Eduard Peter Koch[11]
  • „Sämtliche Deutschen bis auf zwei in den 139 von uns untersuchten Fällen hatten durch Fußtritte in die Hoden unheilbare Schäden erlitten. Dies war die übliche Untersuchungsmethode unserer amerikanischen Untersuchungsbeamten.“ — VS-Richter Edward Leroy van Roden am 14. Dezember 1948[12]
  • „Am 8. Mai 1945 kapitulierte die Oberste Heeresführung der Deutschen Wehrmacht, nicht das Deutsche Volk, nicht das Deutsche Reich. […] Das Deutsche Volk wurde sehr wohl befreit – von Leben, Würde, Besitztümern, Familienmitgliedern, Ehre und Stolz. Unzählige Millionen wurden nach dem Kriege abgeschlachtet, vergewaltigt, gedemütigt, verprügelt, vertrieben, verfolgt, gepeinigt: Säuglinge, Kinder, Frauen, Männer. … und Millionen der Überlebenden wurden als Zwangs- bzw. Sklavenarbeiter verschleppt …“ — Andreas J. Voigt

Bilder der „Befreiung“

Siehe auch

Peter Töpfer (rechts) auf dem „Holocaust-Mahnmal

Literatur

„Verbrechen an Deutschen“ (2019), Titelabbildung eines Themenhefts von Jan von Flocken

  • Jan von FlockenVerbrechen an Deutschen – Vertreibung, Bombenterror, Massenvergewaltigungen. Compact Geschichte Nr. 8, 2019 [82 S.], Bezugsnachweis
  • Thomas Goodrich: Höllensturm – Die Vernichtung Deutschlands, 1944–1947, Createspace Independent Publishing, 2015, ISBN 978-1517540241 [475 Seiten]
  • Christopher Spatz: Nur der Himmel blieb derselbe – Ostpreußens Hungerkinder erzählen vom Überleben. Ellert & Richter, Hamburg 2016, ISBN 978-3831906642 [344 S.]
  • Benton L. Bradberry: Das Märchen vom bösen Deutschen. Verlag Der Schelm, 2. Aufl. 2019, ISBN 978-3-947190-40-9 [537 S.] – deutsche überarbeitete und korrigierte Übersetzung des 2012 im Verlag Authorhouse, Bloomington (Indiana), erschienenen US-amerikanischen Originals “The Myth of German Villainy”, aus dem Englischen übersetzt von Jürgen M. Streich und Ulla Schmid, Bezugsnachweis[13]
  • 96-book.png Tim Klein: Die Befreiung, 1813, 1814, 1815, Urkunden, Berichte, Briefe, 1913
  • Giles MacDonogh: After The Reich. The Brutal History of The Allied Occupation. Basic Books; Reprint edition (2009 [Erstveröffentlichung 2007]), ISBN 978-0465003389 [656 S., im US-Buchhandel],
  • Hubertus KnabeKein Tag der Befreiung. Das Kriegsende in Ostdeutschland, Propyläen-Verlag, ISBN 978-3-549-07245-5
  • Gerhard Frey (Hg.): Befreiung? Die Wahrheit über den 8. Mai 1945
  • Heinz FlöterDeutschland – ein befreiter Schurkenstaat? In: Das Volk befragen!Grabert-Verlag 2012, ISBN 978-3-87847-273-5
  • Heinrich Piebrock: Die „Befreiung“. Was geschah 1944/45 und danach?Bezugsnachweis

Verweise

Achtung 2.png Bitte beachten Sie zu den aufgeführten Verweisen auch diesen Warnhinweis!


Schriften

Fußnoten

  1. Hochspringen Die „Befreiung“ im Grundgesetz (dejure.org)
  2. Hochspringen Allein 523 deutsche Wissenschaftler wurden in die VSA überführt. Der VS-Verteidigungsminister erklärte am 22. Dezember 1947, dadurch würden die VSA allein auf dem Gebiet der Raketenforschung 750 Millionen Dollar sparen.
  3. Hochspringen Vgl.: Heinz FlöterDeutschland – ein befreiter Schurkenstaat? In: Das Volk befragen! Der Euro und das Demokratiedefizit, S. 165 (Veröffentlichungen der Gesellschaft für freie Publizistik e.V.)
  4. Hochspringen 96-book.png George Smith Patton, Martin Blumenson (Hg.): The Patton Papers: 1940-1945, Da Capo Press, 2009, S. 522, ISBN 0786749741:

    „Today we received a letter … in which we were told to give the Jews special accommodations. If for Jews, why not Catholics, Mormons, etc? […] We are also turning over to the French several hundred thousand prisoners of war to be used as slave labor in France. It is amusing to recall that we fought the Revolution in defense of the rights of man and the Civil War to abolish slavery and have now gone back on both principles.“

  5. Hochspringen Quelle: Wolfgang PoppWehe den Besiegten!
  6. Hochspringen Sechzehn andere west- und südeuropäische Länder bekamen im Rahmen des „Marshall-Planes“ insgesamt 11 Milliarden Dollar, allerdings nicht als Kredit, sondern geschenkt.
  7. Hochspringen Die Direktive im englischen Original: Directive to Commander-in-Chief of United States Forces of Occupation Regarding the Military Government of Germany; April 1945 (JCS 1067)
  8. Hochspringen in: Wolfgang Popp: Wehe den Besiegten! Versuch einer Bilanz der Folgen des Zweiten Weltkrieges für das deutsche Volk, Grabert-Verlag 2001, S. 13
  9. Hochspringen 96-book.png NSDAP Auslands- und Aufbauorganisation (NSDAP/AO) (Hg.): Rede des Pg. Werner Naumann am 23. März 1945 im Hofbräuhaus München, Lincoln 1994, S. 4
  10. Hochspringen FAZ 11. April 1995
  11. Hochspringen Der Verlust der Väterlichkeit (1994), Deutschland in Geschichte und Gegenwart, 3/4–2013, S. 29
  12. Hochspringen Der Richter vom Kreisgericht in Delaware war zusammen mit Richter Gordon Simpson vom Obersten Gericht des Staates Texas von den VSA nach Deutschland entsandt, um Handlungen der VS-Armee im besetzten Reich zu beurteilen und zu Hause einen Bericht zu erstatten. Beleg und Näheres → Folterung deutscher Gefangener durch die Alliierten
  13. Hochspringen Benton L. Bradberry war ein US-amerikanischer Marineoffizier und Dipl.-Politologe, gestorben 2019

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https://wp.me/p2UUpY-3NA

Gedanken über Hans-Joachim Müller und ein möglicherweise bevorstehendes deutsches Kaiserreich. – Update: Wird die Gründung des Heiligen Deutschen Reiches am 1. Januar 2021 ausgerufen?

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Georg Friedrich Ferdinand Prinz von Preußen, Urenkel des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. aus dem Hause Hohenzollern, und seine Ehefrau Sophie (2011) . – Foto: wikipedia

Auf YouTube hat Hans-Joachim Müller in wenigen Wochen großen Zulauf bekommen. Als antimerkelistischer politischer Aktivist hat er sich vor zwei Jahren zu Donald Trump bekehrt und erhofft von ihm und den Führern der anderen alliierten Besatzermächte, dass sie – womöglich im Zuge der derzeitigen Militärübung DEFENDER-Europe 20 und einer neuen Jalta-Konferenz am 9. Mai 2020 – Deutschland von der BRD-Verwaltung befreien und das Deutsche Reich von 1871, mit einem Monarchen an der Spitze, wiederherstellen werden.

Es ist rührend, zugleich ein wenig beklemmend, zu erleben, wie dankbar, hoffnungsvoll und begeistert unsere gepeinigten deutschen Landsleute die täglichen Videos von Hajo Müller kommentieren und wie sie sich an die von ihm gereichte Rettungsplanke – oder Strohhalm? – klammern.

Wir fühlen stark, dass das BRD-System nach 70 Jahren an sein Ende kommt. Die schon überschnappende Propaganda der regierungstreuen Großmedien (→ Lügenpresse) übertrifft die Durchhaltepropaganda der DDR-Führung vor der Wende 1989/90. Doch was nach einem allfälligen Ende kommt, weiß niemand genau im voraus. Wir streben dieses oder jenes Ziel an, aber was geschehen wird, wissen wir nicht.

Im allgemeinen gilt die Regel: durchgesetzt werden die Pläne der Machthabenden, sofern sie nicht durch stärkere, höhere Macht durchkreuzt oder umgelenkt werden.

Staats- und völkerrechtlich gesehen ist die Bundesrepublik Deutschland ein Verwaltungsprovisorium im Auftrag der alliierten Siegermächte. Irgendwie musste nach dem Krieg das Leben ja weitergehen. Das Deutsche Reich existiert als Völkerrechtssubjekt zwar fort, es ist jedoch – trotz mancher Wiederbelebungsversuche – weiterhin desorganisiert und handlungsunfähig.

Mit einem Zusammenbruch oder sonstigen Verschwinden der BRD steht das Deutsche Reich erneut auf der Tagesordnung. Einem Anknüpfen an das Dritte Reich würde heute keine alliierte Siegermacht zustimmen. Es würde auch am Bewusstseinsstand der BRD-„Bevölkerung“ scheitern.
Die Weimarer Republik kam durch Putsch an die Macht (Novemberrevolte), Kaiser Wilhelm II. wurde widerrechtlich zur Abdankung gezwungen, so dass ihre Rechtsgültigkeit schon immer fraglich war.
Die Gründung eines neuen deutschen Staats durch eine Verfassunggebende Versammlung ist zwar im Grundsatz möglich. Doch hat das deutsche Volk in seiner politischen, moralischen und geistigen Verfassung nach 75 Jahren „eingepflanzten Irreseins“ (Dr. Rigolf Hennig) die nötige Reife dazu? Muss es nicht zuerst von seinem Irresein gesunden? Auch das Vorhandensein einer gültigen deutschen Verfassung, der Bismarckschen Reichsverfassung, spricht gegen einen solchen Versuch.

So ist die Wiederherstellung des deutschen Kaiserreichs unter alliierter Kontrolle nicht undenkbar. Vorübergehend könnte eine Militärdiktatur (→  Diktatur), unterstützt von Polizei und freiwilligen Bürgerwehren, für Sicherheit, Recht und Ordnung sorgen. Im Hinblick darauf äußert Hans-Joachim Müller interessante Gedanken.

Wäre das nicht eine feine Sache?

Doch da klingt uns in den Ohren die Mahnung eines großen deutschen Staatsmanns:

Glaube niemals an fremde Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes.
(Adolf Hitler, aus seiner ersten Rede als Reichskanzler im Berliner Sportpalast, 10. Februar 1933)

Jedoch hat es das globalistische BRD-Regime, vor allem seit 1990, geschafft, das deutsche Volk zu vermindern, zu schwächen, zu verdrehen, wehrlos zu machen, zu lähmen, in Scheintod zu versetzen. Wenn unser Volk nicht erwacht und aufsteht, ist sein Ende besiegelt. (→ Autogenozid, Multikulturalismus, Schuldkult, Selbstabschaffung Deutschlands, Umerziehung, Völkermord am deutschen Volk seit 1945)

Welches Interesse sollten Trump, Putin, Johnson, Macron, Xi Jinping an einem völkisch fortlebenden deutschen Staatsvolk in einem souveränen deutschen Nationalstaat haben? Angenommen, für ein solches Interesse gibt es Gründe, so sind sie naturgemäß nicht uneigennützig.

Ein Grund für Russland kann sein, dass es an seiner Westgrenze kein islamisches Kalifat mit enteuropäisierter, globalistischer Mischbevölkerung will. So spricht Valeriy Pyakin (Fonds Konzeptueller Technologien) offen davon, die europäischen Nationalstaaten sollten, zu ihrem eigenen Wohl, als Teilstaaten in ein russisches oder neuaufgelegtes Sowjetreich eingegliedert werden (vgl. Putin lädt zur (Jalta-) Konferenz)

Und Donald Trump? Will er, weil er einige deutsche Vorfahren hat, edelmütig dem deutschen Volk zu Freiheit und Selbstbestimmung verhelfen?

Am ehesten könnten europäische Führer für ein Wiedererwachen der deutschen Nation Interesse gewinnen – im wohlverstandenen Überlebensinteresse ihrer eigenen Nationen. Doch wären dies schwerlich die Führer, die derzeit regieren, und es werden wohl auch – zunächst wenigstens – nicht die Führer jener Staaten sein, die ihr Bestehen dem Landraub am Deutschen Reich verdanken.

Die große Gefahr ist, dass wir Deutschen vom Regen in die Traufe kommen. In der Traufe ist es bekanntlich noch nässer als im Regen. Es kommt weniger auf den Namen „Deutsches Reich“ an. Der Name allein verbürgt Freiheit und Souveränität nicht. Auf den Inhalt kommt es an.

Dem Anschein nach sind Globalisten und Rechtspopulisten gegnerische Parteien. Bei genauerem Hinsehen stellen wir jedoch fest, dass hinter den sich bekämpfenden Parteien verschiedene Gruppen desselben alten Völkerfeindes stehen.

Die Globalisten sind von der internationalen Hochfinanz gesteuert und weitgehend mit dem „Tiefen Staat“ (Deep State) identisch, welchen Trump vorgeblich bekämpft.

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König Kyros II. und Donald Trump – die heidnischen Gesalbten ( = Messiasse) Israels (Großfoto). – Foto: prophecynewswatch.com

Doch auch die Rechtspopulisten sind dem Völkerfeind ergeben. Darauf gibt es untrügliche Hinweise. Trump ist von Zionisten und Chabad Lubawitschern umringt (→ The Happy-Go-Lucky Jewish Group That Connects Trump and Putin), auch seine Tochter Ivanka und sein Schwiegersohn Jared Kushner gehören zu ihnen. Ist es da nicht logisch, dass Trump unter ihrem Einfluss steht? Jedenfalls macht er Politik für sie (Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels, Genehmigung für israelischen Landraub, Förderung des Tempelprojekts), und er macht Gesetze und Verordnungen für sie (Verschärfung des Anti-„Antisemitismus“). Die Israeliten rühmen Donald Trump und prägen Münzen, die ihn als zweiten Cyrus, also als gojischen Gesalbten (Messias) Israels zeigen.

Kann es nicht so sein?: Erst zersetzen die frankistischen Sabbatianer die weißen Völker moralisch und zermürben die Globalisten sie mit völkermörderischer Überfremdungs- und Volkstodpolitik; dann kommen die Rechtspopulisten und spielen den Retter, indem sie den Nationen Fortbestehen versprechen unter der Bedingung, dass sie sich Israel unterwerfen. Ein Kesseltreiben durch verschiedene Abteilungen desselben Feindes – ist es nicht das, was wir erleben? (Siehe Die neue Rechte & die Israel Connection; Gauland (AfD): Zur Not für Israel kämpfen und sterben)

Wie frei würde ein Deutsches Reich mit einem deutschen Kaiser sein (in monarchischer Sicht ist Georg Friedrich Prinz von Preußen als Oberhaupt des Hauses Hohenzollern legitimer preußischer und deutscher Thronprätendent), wenn Seine Königlich Kaiserliche Hoheit in Yad Vashem Schuldzerknirschung bekundete und mit Kippa auf dem Haupt an der Klagemauer oder im Vorhof eines neuerrichteten Dritten Tempels betete? Was für eine Freiheit wäre das, wenn Horst Mahler, Ursula Haverbeck, Sylvia Stolz, Alfred Schaefer und so viele andere deutsche Freiheitskämpfer weiter hinter Gittern schmachten müssten, nun in kaiserlichen statt in bundesrepublikanischen Gefängnissen?

Wird in einem Deutschen Reich von Trumps und Putins Gnaden Freiheit der Information, Meinung, Presse und akademische Freiheit bestehen? Werden aufgenötigte Geschichtsauffassungen hinterfragt und nötigenfalls korrigiert werden dürfen? Wird der Nürnberger Prozess (Nürnberger Tribunal) revidiert werden können? Wird ein Gemeinderat die Freiheit haben, die Umbenennung eines Marktplatzes in Horst-Wessel-Platz oder Adolf-Hitler-Platz zu beschließen? Wird eine nationalsozialistische Bewegung zugelassen werden? Werden Deutsche ungestraft deutsche Symbole gebrauchen und sich deutsch grüßen können? Das sind nur Beispiele, um die Gesinnung, politische Ausrichtung und tatsächliche Freiheit eines solchen „Deutschen Reiches“ zu testen.

Gehört es nicht auch zur Freiheit, dass Deutsche ihren Glauben nach bestem Wissen und Gewissen selbst wählen und ihre Lebensart im Dienst an der deutschen Volksgemeinschaft selbst bestimmen und dass sie nicht gezwungen werden, entweder die sogenannten Noachidischen Gebote des Moses ben Maimon anzunehmen oder enthauptet zu werden (siehe Mischne Tora)?

Denn das Volk und das Königreich, das dir [Israel] nicht dienen will, wird umkommen, und diese Nationen sollen vollständig vertilgt werden.
(Jesaja 60,12)

Sollte es wirklich so schnell und in die Richtung gehen, wie Hans-Joachim Müller annimmt – er meint ja, faktisch habe die BRD am 12. März 2020 aufgehört zu bestehen und ab dem 9. Mai 2020, mit „Jalta 2“, werde das Deutsche Reich wiederhergestellt -, dann sind die geäußerten Bedenken und Fragen dringlich.

(Damit ist die grundsätzliche Frage, ob die neue Herrschaft eines alten Adels überhaupt wünschenswert ist, das Für und Wider noch gar nicht berührt.)

So herablassend abfällig (wenngleich nicht gehässig), wie Hans-Joachim Müller über „Adi“ und das Dritte Reich redet, so beflissen wie er das Feindbild Vatikan pflegt und gleichzeitig von dem anderen Hügel Zion schweigt, steht zu befürchten, dass sein „Deutsches Reich“ die erwähnte Traufe sein wird. Oder meint Müller mit „Vatikan“ in Wirklichkeit „Israels Geheimvatikan“, nach dem gleichnamigen Werk von Wolfgang Eggert (Bd. 1, 2, 3)? Die Klarstellung liegt bei ihm.


 

Nachtrag am 27. Mai 2020:

Zehn Wochen sind seit meinem Artikel vergangen. Vieles ist seitdem geschehen. Spezial-Informierte (siehe hier) wollen wissen, dass die „Jalta-2“-Konferenz hochgeheim stattgefunden habe, Abkommen seien unterzeichnet worden, ja das Kaiserreich bestehe „formal“ schon. Aber auch mein Gesichtsfeld hat sich unterdessen geweitet.

Viele esoterisch eingestellte Zeitgenossen weltweit und in Deutschland, darunter „Q-Anon„-Anhänger, glauben, dass ein kosmischer Kampf zwischen Dunkelkräften und Kräften des Lichts im Gange sei und dass in gewaltigen Weltraumschlachten die Dunkelkräfte geschlagen und zurückgedrängt würden. Seinen irdischen Ausdruck finde dieser Wandel zum Positiven darin, dass die Guten, verkörpert durch Patrioten wie Trump, Putin und sogar Xi Jinping allmählich die Oberhand über die böse Kabale – Rothschild, Rockefeller, Clinton, Soros, Gates … – gewännen und, wenn sie sich endgültig gegen die alte satanische Elite durchsetzten, ein neues goldenes Zeitalter des Lichts auf Erden inaugurieren würden. Schaut man sich die Ziele und Methoden der irdischen Protagonisten dieser angeblichen Lichtkräfte jedoch näher an, erheben sich Zweifel. Ich glaube nicht, dass dieses geistige Licht echt ist. Ich sehe hinter beiden Parteien dieselbe dirigierende Hand, welche die Menschheit aus einem Zeitalter satanischer Dunkelheit in ein Zeitalter luziferischen Scheinlichts manövrieren will. Vielleicht wird die angekündigte spektakuläre Bloßstellung und Entmachtung der alten Elite mit Schauprozessen und öffentlichen Hinrichtungen ja stattfinden, aber nur, um das alte Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem durch einen perfektionierten Totalitarismus zu ersetzen. Das alte System wird gestürzt und zerschlagen, um für den eigentlichen „Novus Ordo Seclorum“ – die Neue Ordnung der Jahrhunderte (Zeitalter, Welten, Ewigkeiten), Platz zu machen.

Wenn diese Intuition richtig ist, dann handelt es sich gleichsam um den Übergang vom Sockel der Dollar-Pyramide zu ihrer darüberschwebenden Spitze. Das Auge ist das Auge luzifer/satans, materialisiert in einer von ihm programmierten künstlichen Intelligenz, umgleißt von einem kalten, erborgten Pseudo-Licht. Dorthinein soll die Menschheit teils gelockt, teils getrieben werden, letztendlich um satan, dem falschen Gott, zu  huldigen.

Gunther M. Michel

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Lesenswerter externer Artikel zu diesem Thema unter politischem Aspekt:

„Ein Kaiser von Besatzers Gnaden…“:
https://die-heimkehr.info/meinungen-und-kommentare/7790/


 

UPDATE Juni 2020:

Wird die Gründung des Heiligen Deutschen Reiches am 1. Januar 2021 ausgerufen?

http://ask-2.scienceontheweb.net/Selin/2020/78.html

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https://wp.me/p2UUpY-3tX