Fährnis und Wacherhalten Deutschen Glaubens. Von Mathilde Ludendorff (1877 – 1966)

Wie fest dünkt uns das eingeborene Gotterleben in den Völkern gesichert, und wie grausam möchte seine Ungleichheit in den Rassen dem flüchtigen Denker dünken! War nicht alles, was wir als Wesensart Deutschen Gottglaubens und Deutschen Gutseins nannten, so hellicht, so gottinnig, daß uns diese Rasse vor anderen "bevorzugt" erscheinen möchte? Sie scheint uns freilich bevorzugt, … Fährnis und Wacherhalten Deutschen Glaubens. Von Mathilde Ludendorff (1877 – 1966) weiterlesen

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