Gottglaube und Gutsein. Von Mathilde Ludendorff

Der Deutsche fühlt sich gottdurchdrungen, und so will er auch selbst seinen Gott bekennen durch die Tat. Undeutsch ist es seit je, Deutschen Glauben in Worte zu fassen. Undeutscher noch ist es, eine Wortfassung als gegebene, unantastbare Form durch die Jahrhunderte zu tragen. Zum Kerker wird sie der Deutschen Seele, in der der Gott erst … Gottglaube und Gutsein. Von Mathilde Ludendorff weiterlesen

Der Sinn der Unheilszeit. Von Mathilde Ludendorff

Das grausame Zeichen der Jahweherrschaft ist überall und immer der bis zum Mordwillen gegen Andersgläubige fanatisierte Haß. Dieser grausame Mordwille aber muß überall da, wo er nicht blutrünstig jeden Andersgläubigen vernichten kann, eine Flagge mit Inschrift vorantragen, die seine wahren Ziele verbirgt, seinem Jehovah einen Mantel umlegen, der seine Grausamkeit verhüllt. Dieser Mantel, unter dem … Der Sinn der Unheilszeit. Von Mathilde Ludendorff weiterlesen

Das Tausendjährige Jahwereich. Von Mathilde Ludendorff

  Froh sei die Heimkehr zu dem Deutschen Glauben, Wer zögert oder wehwund rückwärts schaut, Darf noch nicht heim zu ihm! Noch ist der Markstein, da er steht und zaudert, Der heimatnächste, den die Seele wählt. Frei lass' er andre zieh'n! M a t h i l d e   L u d e n d … Das Tausendjährige Jahwereich. Von Mathilde Ludendorff weiterlesen