„Das unsterbliche Herz“ (1939) – Deutscher Historienfilm aus der Zeit der Reformation von Veit Harlan, mit Heinrich George und Kristina Söderbaum

Das_Unsterbliche_Herz

Das unsterbliche Herz ist ein Historienfilm über die Entstehung der Taschenuhr. Der Film wurde im Zeitraum von Juli bis Dezember 1938 in Nürnberg (Nürnberger Burg, St.-Lorenz-Kirche) und Binz auf Rügen, Swinemünde und bei der Ostsee gedreht. Die Uraufführung fand offiziell am 9. Februar 1939 im Ufa-Palast am Zoo in Berlin statt. Schon am 31. Januar war der Film im Rahmen der Gaukulturwoche in einer Festvorstellung unter der Schirmherrschaft des Frankenführers Julius Streicher in Nürnberg gezeigt worden.

Zum Filmvideo:
https://youtu.be/JJr7sIYFPro

Handlung:

8d3ff04776054e62af6431c4c99d92da_f000197_pic_03Martin Behaim, der berühmte Geograph und Schöpfer des ersten Globus, gerät auf einer seiner Entdeckungsfahrten in Seenot. Ganz seiner Aufgabe hingegeben, die geographische Beschaffenheitder Erde zu erforschen, ist er trotz schlechten Wetters in See gegangen. Seine Gewichtsuhren sind bei den großen Sturm stehengeblieben; er kann deshalb den Standort seines Schiffes nicht mehr bestimmen, verliert die Orientierung, und sein Schiff strandet nun. Mühsam rettet er sich und sein Lebenswerk, den Globus, aber die Mehrzahl der Schiffsbesatzung kommt in den Wellen um.
Zur selben Zeit wirkt in Nürnberg der Kunstschlosser Meister Peter Henlein, ein genialer Kopf und Freund Albrecht Dürers. Er baut an den kunstreichen Befestigungswerken der Nürnberger Burg nach Dürers Plänen und sucht gerade nach eine Möglichkeit, den bisher runden Gewehrkugeln eine neue Form zu geben, die eine größere Treffersicherheit beträgt.
Eben hat er zwei runden Kugeln zu einer länglichen zusammengeschweißt, da macht er eine Entdeckung, die ihn in größte Erregung versetzt. Er glaubt, einen Beweis dafür gefunden zu haben, daß sein Geselle Konrad seine junge Frau Ev liebt, und gerät mit Konrad in einen Streit. In der handgreiflichen Auseinandersetzung entlädt sich unglücklicherweise die Pistole mit der neuen Kugel, und diese trifft Peter Henlein dicht unter dem Herzen. Der schnell herbeigeholte Arzt, Henleins Freund, Hermann Schedel, operiert ihn sofort; er ahnt nicht, daß die Kugel aus zwei Hälften bestand, und so bleibt die eine Hälfte in Henleins Brust. Die leichte Spannung, die zwischen dem reifen fünfundvierzigjährigen Mann und seiner blutjungen, lebenshungrigen Frau, schon immer vorhanden war, wächst nun, durch die kommenden Ereignisse dramatisch gesteigert, sich zu einen tragischen Konflikt aus.
Martin Behaim wird, nach Nürnberg zurückgekehrt, vor Gericht gestellt und angeklagt, auf seiner letzten Fahrt leichtfertig Menschenleben aufs Spiel gesetzt zu haben. Sein bester Verteidiger ist der Schlosser Peter Henlein, der den kühnen Forscher bewundert. Auf Henlein Fürsprache wird Behaim freigesprochen, ja der Rat der Stadt Nürnberg verspricht, ihm erneut drei Schiffe auszurüsten. Da Behaim nachgewiesen hat, daß die eigentliche Schuld an dem Schiffsuntergang das fehlen einer brauchbaren Schiffsuhr war, wird ihm aber als erstes aufgetragen, eine solche Uhr bauen zu lassen oder zu beschaffen.
Von dieser Gerichtsverhandlung kommt Peter Henlein todwund nach Hause; das Kugelstück das in der Wunde zurückgeblieben ist, macht sich bemerkbar. Es wandert auf das Herz zu. Sein Freund Schedel will ihn sofort nochmals operieren. Aber Peter Henlein ist von einer Eingebung besessen, die ihm plötzlich gekommen ist. Er hat gesehen, wie sich eine Türklinke bewegt, und in seinen Hirn spukt immer während der Uhr herum, die Behaim braucht. Eine Uhr, mit einer Feder getrieben, nicht von Gewichten, das ist es, was er erfinden muß. Die von der Feder bewegte Türklinke hat ihn darauf gebracht. Und als Schedel ihm nicht schwören kann, daß er die neue Operation überlebt, fragt er ihn, wie lange er noch leben könne, wenn die Kugel nicht entfernt werde. „Fünf Wochen höchstens, vielleicht nur drei“, sagt Schedel.
In dieser Zeit aber traut sich Peter Henlein zu, die Uhr, zu der ihm nun der erleuchtende Gedanke gekommen ist, zu bauen. Alle drängen ihn zu der Operation und er stemmt sich gegen alle, seine Frau und seine Freunde. Ja Staat und Kirche wollen ihn an seinen Werk hindern, das ihm für den Fortschritt der Menschheit wichtiger erscheint als die Erhaltung seines eigenen Lebens.
Er flieht, weil er ein Freund Martin Luthers ist, der Ketzerei angeklagt, heimlich auf die Nürnberger Burg. Dort birgt er sich mit seinen Gesellen Konrad und baut Tag und Nacht an seine Uhr. Mit seiner jungen Frau ist er ganz zerfallen. Sie kann den Gedankenflug ihres genialen Mannes nicht begreifen. Sie hat ihn sogar – in bester Absicht allerdings und um ihn das Leben zu retten – beim Rat der Stadt angeklagt. Aber Henlein bleibt seiner Arbeit treu, und sein Geselle, der seine Frau liebt, hat soviel Ehrfurcht von der Hingabe seines Meisters an das einmal begonnene Werk, daß er ihn nicht verläßt. Endlich ist es geschafft, Peter kommt von der Burg herab, um sich zum Sterben zu legen.
In seinen Händen hält er die fertige Uhr, „Das nürnbergsche Ei“, und diktiert Behaim sein Testament. Er verbietet eine Patentnahme auf seine Uhr und jede übertriebene geschäftliche Auswertung seiner Erfindung. Alle Menschen seines Kreises, die sich zum Teil um seiner Willen verfeindet haben, führt er wieder zusammen und noch als letztes vor seinem Tode verbindet er seine junge Frau mit dem Gesellen Konrad. Dann entfällt ihm seine Uhr. Sie rollt über die Decke, und Henlein verhaut sein Leben mit den Worten: „Laß sie rollen, laß sie rollen aus Nürnberg über die ganze Welt.“
Wie ein Kaiser wird Peter Henlein begraben. Der Staat, der ihn kurzsichtig verfolgte, wird durch den Mund des Kaisers Maximilian zum Verkünder seine Ehre. Mit großen Prunk und fürstlichen Geleit wird Peter noch einmal auf die Burg seiner geliebten Stadt Nürnberg getragen. Das Werk ist vollendet, sein Schöpfer hat es mit dem Leben bezahlt.
Quelle: Illustrierter Film-Kurier

Auszeichnung
Prädikat „Künstlerisch wertvoll“

Anmerkungen
Die Spielleitung hatte Veit Harlan inne, dessen Vater, Walter Harlan, in der Vorkriegszeit in dem Stück „Das Nürnbergisch Ei“ das Schicksal Henleins erschütternd nachzeichnete. Die Außenaufnahmen wurden in Nürnberg unter tätiger Anteilnahme der ganzen Bevölkerung gedreht.
Die deutschen Sender hatten einige Tage vor der Welturaufführung im Zusammenhang mit diesem Film ein Preisausschreiben veranstaltet. Neben den Gewinnern dieses Preisausschreibens waren auch Vertreter aller Reichssender nach Nürnberg gekommen. Der festliche Rahmen dieses Starts entsprach der künstlerischen Bedeutung dieses Filmwerks, das anläßlich seiner Berliner Erstaufführung ausführlich gewürdigt werden sollte.
Als Gauleiter Julius Streicher sogleich nach der Vorstellung noch von seinem Platz in der Loge aus das Wort ergriff und den auf der Bühne für den rauschenden Beifall dankenden Künstlern für ihr besonderes und künstlerisch vorbildliches Werk Worte wärmster Anerkennung aussprach, so hatte er damit nicht nur den tiefen Eindruck wiedergegeben, den dieser Film auf ihn selbst gemacht hatte, sondern zugleich den Gefühlen Ausdruck verliehen, mit denen die Zuschauer ein vom Herzen handelndes und zu Herzen gehendes Werk aufgenommen hatten.
Veit Harlan sprach zu den Vertretern der deutschen Presse, die aus allen Teilen des Reiches zur Welturaufführung nach Nürnberg gekommen waren.
Und er legte dar, warum er das Bühnenstück seines verstorbenen Vaters „Das Nürnbergisch Ei“ verfilmte. Er legte das schöne und ihn ehrende Geständnis ab, daß er all das, was er durch diesen Film ausdrücken wollte, seinem Vater und dessen Bühnendichtung verdanke. Er sprach von den ewigen Werten des kämpferischen deutschen Menschen, die er dann in seinem Schicksalsdrama so eindrucksvoll darzustellen verstand.

Metapedia-Artikel:
https://de.metapedia.org/wiki/Das_unsterbliche_Herz

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⇒ DEUTSCHE FILME

Filmvideo:

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https://wp.me/p2UUpY-3fg

STOPP der menschen-, tier- und naturzerstörenden 5G-Technologie!

 

5. März 2019     Artikel verlinken

V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 103, 4.3.2019 NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN
https://www.youtube.com/watch?v=_TRXa_a-HAs

Der Widerstand dagegen muß nun radikaler werden:
STOPP der 5G-Technologie!
– dabei handelt es sich um ein allergewaltigstes Verbrechen an Mensch und Natur

Großes Lob von uns für dieses Video – die Beiträge von kla-tv gefallen uns immer besser! Denn, wie dieses Video einmal mehr zeigt, besitzt dessen Redaktion ein großes Verantwortungsbewußtsein für den Erhalt von Gottes Schöpfung und hat auch den Mut zur entsprechend NOT-wendigen Radikalität! Ja, da können wir nur beipflichten, sämtliche Verantwortlichen und Betreiber sowie auch alle in führenden politischen Positionen befindlichen Befürworter der 5G-Technologie gehören verhaftet und hart bestraft!

Die Mensch-, Tier und Natur zerstörende 5G-Technologie, die doch nur der totalen Überwachung aller Menschen und so einem Schwachsinn wie dem „autonomen Autofahren“ dient, was kein gesundempfindender Mensch braucht und haben will, muß unbedingt gestoppt werden!

Gerade jetzt, da doch in der Öffentlichkeit bekannt geworden ist, daß die Anzahl der Insekten in Deutschland in den letzten Jahren um bis zu 75% abgenommen hat, wozu zu einem Großteil die eh schon sehr schädlichen 2G, 3G- und 4G-Strahlungen beitragen haben, sollte es doch nun selbst den Dümmsten allmählich klar werden, daß es dann so gut wie gar keine Insekten (und auch fast keine Vögel!) mehr in unserem Land geben wird! – ganz abgesehen von all den anderen gesundheitsschädlichen Auswirkungen auf alle Menschen, sämtliche Tiere und die gesamte Natur.

Bei der Nennung der negativen Auswirkungen der 5G-Technologie wird meist noch gänzlich vergessen, daß die 5G-Mikrowellenstrahlen die Menschen nicht nur krank, sondern auch dumm und gefügig machen, da dadurch die natürlichen Schwingungspotentiale im (Wasser-)Körper des Menschen (die er über seine rechte/weibliche Gehirnhälfte wahrnimmt) durch chaotische Interferenzen überlagert werden, sodaß der Mensch dadurch den Zugang zu seinem instinktiven Erfahrungs- und Weisheitspotential und somit seine Bauchintelligenz verliert – also nur noch als oberflächlich wahrnehmender Linkshemisphäriker dahindämeln kann (Anmerkung: Lest dazu unbedingt die Forschungsarbeit zum 6. und 7. Gesetz der Germanischen Heilkunde und V.A.S. Nr. 15 Worin die Verblödung des europäischen Menschen begründet liegt).

BEDENKT: Über 800.000 5G-Mikrowellen-Strahlantennen sollen allein in Deutschland installiert werden! Neben den extrem negativen Auswirkungen auf die Gesundheit, das Bewußtsein und die gesamte Natur gilt es auch, sich mal vor Augen zu führen, welch unglaubliche Mengen an Energie und sonstigen Ressourcen dafür verschwendet werden, um diese satanische Technologie betreiben zu können (ein weiteres ökologisches Verbrechen!); und kaum jemand kann auch nur abschätzen, wie viele unzählige Milliarden Euro diese Scheiß-Technologie den Steuerzahler kosten wird – um seine eigene Überwachung, Versklavung und Vernichtung zu finanzieren.

Sämtliche Schlafschafe, die die 5G-Technologie befürworten, gilt es ab jetzt eindringlich auf das damit verbundene Menschheitsverbrechen aufmerksam zu machen, und falls sie nicht wach werden, gesellschaftlich zu ächten, also aus dem Freundes- und Bekanntenkreis hinauszuwerfen! Denn bei diesen Leuten handelt es sich, ebenso wie bei den Befürwortern der Abschaffung des Bargelds, um oberflächliche Systemlinge, Nützliche Idioten, die zu den größten Feinden des europäischen Befreiungskampfes zu zählen sind!

Patrioten, wir alle stehen in der Pflicht, sämtliche 5G-Antennen zu zerstören*!
– weitere Informationen dazu in Kürze.

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CHYREN

reich.scienceontheweb.net

*Siehe Video: unzensiert – Toll 5G

Kurzverweis: https://wp.me/p2UUpY-1XO