Deutsche Filme 1933 bis 1945

Siehe auch:

Die alliierten Vorbehaltsfilme aus der Zeit des Dritten Reichs – mit Verknüpfungen


Wird fortgesetzt

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„Parsifal“ – Richard Wagner: Ouvertüre und „Karfreitagzauber“ – Wilhelm Furtwängler / Berliner Philharmoniker (1938)

Hendrich Parsifal
„Parsifal“ – Bild von Hermann Hendrich (1854 – 1931), deutscher Maler

Parsifal ist das letzte musikdramatische Werk von Richard Wagner (1813 – 1883), welches er selbst als „Bühnenweihfestspiel“ bezeichnet hat. Handlung und Titel beruhen auf dem Versroman „Parzival“ des mittelhochdeutschen Dichters Wolfram von Eschenbach. Die Uraufführung war am 26. Juli 1882 bei den Bayreuther Festspielen.

Zum Eindruck der Uraufführung berichtet der Leipziger Theaterdirektor Angelo Neumann den Kommentar eines anwesenden Herrn Förster während eines Abendbrots im Anschluss an die Aufführung. In dem freudig erregten Kreis bemerkte er: „Sie werden sehen, Wagner stirbt“. Als Herr Neumann ihn fragte, wie er zu so einer Bemerkung komme, erwiderte er: „Ein Mensch, der das geschaffen hat, was wir heute erlebt haben, kann nicht länger leben. Der ist fertig. Der muss bald sterben.“

Der französischer Komponist Claude Debussy, der mit Kritik an Wagners Musik sonst nicht sparte, äußerte zum „Parsifal“: „Man hört da Orchesterklänge, die einmalig sind und ungeahnt, edel und voller Kraft. Das ist eines der schönsten Klangdenkmäler, die zum unvergänglichen Ruhm der Musik errichtet worden sind.“ (Wikipedia-Artikel)

Wilhelm Furtwängler (1886 – 1954) war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts (Metapedia-Artikel), manche sagen: der größte überhaupt.

 

 

 

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