„Germanen gegen Pharaonen“ (1939) – Deutscher Kulturfilm von Anton Kutter

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Germanen gegen Pharaonen zeigt Ansichten und Theorien um uralte Baudenkmäler der Menschheit. Stonehenge wird als Meisterstück nordischer Baumeister thematisiert und kontrovers in drei Redebeiträgen zu den ägyptischen Errungenschaften diskutiert.

Zum Videofilm:
https://www.youtube.com/watch?v=PY1VwHD6mDA

germanen-gegen-pharaonenDarsteller:
Walter Holten … Der Germanist
Justus Paris … Der Ägyptologe
Albert Spenger … Der Pyramidenmystiker

Quelle:
https://reichsfilme.blogspot.com/2013/09/germanen-gegen-pharaonen-1939.html

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Zum Videofilm:

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https://wp.me/p2UUpY-36D

Gedanken von Jürgen Rieger (1946–2009) über die Zukunft unserer Nation

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Germanische Familie, Gemälde von Wilhelm Petersen

Die folgenden Worte schrieb Jürgen Rieger im Jahr 2003. Wie viel drängender sind sie heute!

Falls sich das deutsche Volk weiter durch Einwanderung Fremder so wandelt wie in den letzten vier Jahrzehnten, wird der Punkt eintreten, wo dieses Volk nicht mehr unseren Einsatz verdient, da wir mit ihm genetisch kaum noch etwas zu tun haben. Falls aus dem deutschen Volk eine vielrassische Gesellschaft geworden sein sollte, ist das nicht mehr „unsere Nation“, sondern unsere Nation ist dann die Gemeinschaft der nordischen und fälischen Menschen auf der Welt, gleichgültig, in welchem Volke sie leben.

Es ist immer die Sehnsucht der besten Menschen unseres Volkes gewesen, alle in Mitteleuropa zusammen siedelnden Menschen unseres Volkes in dem Umfang, wo seit Jahrhunderten Deutsche geschlossen siedelten, zu einigen und in einem Reich zusammenzufassen, mit all ihren Stämmen, mit ihren Besonderheiten, in einem Reich, das unser Eigen ist. Es könnte – wenn die anderen germanischen Völker Europas es wollen – erweitert werden zu einem großgermanischen Reich, weil mit den anderen germanischen Völkern eine seelische Einheit besteht, die ein solches Reich, wenn es einmal geschaffen wurde, nicht als kurzlebige Kunstschöpfung erscheinen lassen würde.

Die Blutsverwandtschaft aller Germanen wurde auch im Mythos dargestellt, wonach die 3 Stammesverbände der Germanen jeweils auf einen einzelnen Gott zurückgehen, die wiederum Söhne des Mannus sind. Wenn die Germanen sich in ihrer Geschichte doch häufiger ihrer gemeinsamen Abkunft bewußt gewesen wären!

Auch unsere germanische Art haben wir zu verteidigen. Wenn wir die Germanen ansehen, so wie sie uns die antiken Schriftsteller und Feldherren schildern, und wie ihre Abbildungen von Germanen es zeigen, so hatte jeder germanische Mensch mehr oder weniger jeweils nordische und/oder fälische Merkmale an sich. Das ist unsere Eigenart, und deswegen sprechen wir von der nordisch-fälischen Rassengemeinschaft kurz gefaßt als „unsere Art“.

Quelle:
Jürgen Rieger, Sittengesetz unserer Art, S. 59 f., Hamburg 3803 n. St.

Dieses und weitere Bücher von Jürgen Rieger sind beim Buchdienst der Artgemeinschaft erhältlich: http://asatru.de/versand/