Was ist Weltgeschichte: Summe von Zufällen? Produkt des Willens Einzelner? Ergebnis von Naturgesetzen? Oder was ist Weltgeschichte wirklich?

Dieser Artikel ist eine Leseempfehlung für das Buch „Weltgeschichte im Visier des Propheten Daniel“ von Roger Liebi (Heimseite: rogerliebi.ch). Es ist im Verlag CLV (Christliche Literatur-Verbreitung) Bielefeld erschienen und liegt mir in zehnter Auflage aus dem Jahr 2018 vor. Wie alle Bücher dieses Verlages ist es sehr preisgünstig (2,90 €) und kann zudem gratis von der CLV-Website heruntergeladen werden. Der Spruch „Was nicht viel kostet, ist nicht viel wert“ (er soll von Miguel de Cervantes Saavedra stammen) trifft hier ausdrücklich nicht zu.

Dr. Liebi beantwortet die im Titel gestellten Fragen im Licht der biblischen Prophetie. Die Bibel ist wesentlich auch ein prophetisches Buch. Rund ein Viertel ihres Inhalts ist prophetischer Natur. Eine herausragende Stellung nimmt das Buch Daniel ein, das im 6. Jahrhundert vor Christus verfasst wurde.

Über 8300 Bibelverse beinhalten prädiktive (voraussagende) Prophetie. Man kann sie (nach John C. Hagee in der von ihm herausgegebenen NKJV Prophecy Study Bible) wie folgt einteilen:

  1. Prophezeiungen, die sich vom Anfang bis zum Babylonischen Exil erfüllten
  2. Prophezeiungen, die sich vom Babylonischen Exil bis zum Ersten Kommen Christi erfüllten
  3. Prophezeiungen, die sich beim Ersten Kommen Christi erfüllten
  4. Prophezeiungen, die sich im Zeitalter der Gemeinde (Kirche) erfüllten
  5. Prophezeiungen, die sich nach der Entrückung der Kirche erfüllen werden.

Die Prophezeiungen des Buches Daniel fallen in alle Gruppen 2 bis 5. Viele von ihnen haben sich also schon erfüllt. Bedeutsame Prophezeiungen Daniels haben sich jedoch noch zu erfüllen: in der Siebenjährigen Drangsalszeit, beim Zweiten Kommen Christi, im Tausenjährigen Reich und im künftigen Ewigen Zustand. Dr. Liebi konzentriert sich in seinem Buch auf die bereits erfüllten Prophezeiungen, indem er ihre historische Erfüllung detailliert nachweist.

Um Ihr Interesse für das Buch und seine geistige Botschaft zu wecken, seien nachfolgend die Einführung sowie das 6. Kapitel Schlussfolgerungen und Konsequenzen wiedergegeben.


Einleitung

Ist Weltgeschichte die Summe aller Zufälle? Oder ist sie das Produkt des Willens einzelner Menschen? Könnte man sie andernfalls als Ergebnis bestimmter Naturgesetze betrachten? Oder …

Es gibt viele philosophische Systeme und Ideologien, mit welchen uns eine bestimmte Betrachtungsweise der Geschichte angeboten wird. Diese Gedankengebäude kann man bei der Behandlung der Vergangenheit auf historische Quellen beziehen. Sobald es sich aber um die Zukunft handelt, so bleibt nur noch Spekulation übrig.

Ganz anders verhält es sich da mit der Heiligen Schrift (Altes und Neues Testament). Sie berichtet nicht nur ausführlich über die Geschichte der Vergangenheit (Archäologie und Geschichtsforschung haben diese Aussagen in verblüffendem Umfang bestätigen können),1 sondern räumt auch der Geschichte zukünftiger Ereignisse einen äußerst großen Platz ein. Man kann sogar sagen, dass  die Bibel als Ganzes einen prophetischen Charakter hat.2

In dem Buch »Der verheißene Erlöser, Messianische Prophetie – ihre Erfüllung und historische Echtheit«3 habe ich gezeigt, dass sich die alttestamentlichen Prophezeiungen über den »leidenden Messias« (es handelt sich insgesamt um über 300 Voraussagen) in Jesus von Nazareth erfüllt haben. In der vorliegenden Abhandlung soll anhand historischer Zeugnisse klar gezeigt werden, wie sich biblische Prophetie über weltgeschichtliche Ereignisse bereits erfüllt hat. Die alten Propheten Israels haben ausführlich über den Aufstieg und Niedergang verschiedener Weltreiche sowie über das Los zahlreicher Völker und bedeutender Städte gesprochen.

Da die Bibel eine Geschichtsbetrachtung anbietet, in der sie mit Autorität nicht allein über die Vergangenheit, sondern auch über die Zukunft spricht, sollte man ihren Antworten auf die eingangs gestellten Fragen größte Aufmerksamkeit schenken.

Die Tatsache echter Weissagung in der Heiligen Schrift birgt unwahrscheinliche Konsequenzen in sich! Keine Religion oder Weltanschauung, kein Aberglaube und keine Ideologie kann sich über detaillierte Prophetie, die sich über Jahrhunderte und Jahrtausende erstreckt und sich unfehlbar erfüllt hat, ausweisen. Die Bibel steht hier allein und über jedem Vergleich. Dieser Tatbestand spricht dafür, dass der Gott der Bibel der allein wahre Gott ist und sonst keiner (vgl. Joh 17,3 und Jes 46,9ff.).

Wer ist dieser Gott der Bibel?

Mehrere Tausend Mal wird er im Alten Testament als Jahwe (der Ewige, der Unwandelbare) bezeichnet. Er wird als derjenige dargestellt, der »im Anfang« das Universum, in dem wir leben, erschaffen hat (1Mo 1,1) und es jetzt »durch das Wort seiner Macht trägt« (Hebr 1,3), indem durch seine Kraft alle Dinge zusammengehalten werden (Kol 1,17b). Er selbst ist den Gesetzen von Raum und Zeit nicht unterworfen und vermag, wie wir noch sehen werden, deshalb das Zukünftige auf unfehlbare Weise in seinem Wort zu enthüllen. Durch Jesaja ließ er verkünden:

»Der Ewige der Heerscharen hat geschworen und gesprochen: Wahrlich, wie ich es vorbedacht, also geschieht es; und wie ich es beschlossen habe, also wird es zustande kommen …« (Jes 14,24). In Jes 34,16 werden wir deshalb ermutigt:

»Forschet nach im Buch des Ewigen und leset!«

Einige Bemerkungen zur Entstehung und Einteilung der Bibel

Ehe wir uns aber dem Studium des »Buches des Ewigen« zuwenden, sind einige Bemerkungen über seine Entstehung4 am Platz:

Das Alte Testament (AT) wurde in einem Zeitraum von ca. 1200 Jahren in hebräischer und aramäischer Sprache  abgefasst, d.h. von der Zeit Moses (1606 v. Chr.; evtl. ist das Buch Hiob allerdings noch älter) bis zur Zeit des Propheten Maleachi (ca. 420 v. Chr.).

Nach jüdischer Überlieferung gliedert sich das AT in drei Teile:5

1. »Thora« (= »Gesetz«; es umfasst die 5 Bücher Mose).

2. »Neviim« (= »Propheten«; es wird hier zwischen den »vorderen« und den »hinteren Propheten« unterschieden;
die »vorderen Propheten« umfassen: Josua, Richter, 1. und 2. Samuel sowie 1. und 2. Könige; die »hinteren Propheten« sind: Jesaja, Jeremia, Hesekiel und die 12 kleinen Propheten).

3. »Ketuvim« (= »die Schriften«; sie bestehen aus: Psalmen, Sprüche, Hiob, Hoheslied, Ruth, Klagelieder, Prediger,  Esther, Daniel, Esra, Nehemia sowie 1. und 2. Chronika).

Die 27 Schriften des Neuen Testamentes entstanden in der vergleichsweise kurzen Periode zwischen 32 und 98 n. Chr. in griechischer Sprache.

Über das Wesen biblischer Prophetie

a) Der Urheber aller biblischen Voraussagen ist Jahwe, der dreieinige Gott (Vater, Sohn und Heiliger Geist).

b) Die Weissagungen teilte er seinen Propheten mit (Am 3,7).

c) Die Aussagen erstrecken sich über die ganze Zeitachse.6 Entgegen dem evolutionistischen Denken7 spricht die Bibel von einem Anfang (1Mo 1,1) und einem Ende dieses Universums (2Petr 3,10). Über diesen Bereich von Raum und Zeit sprechen die prophetischen Botschaften. An einigen Stellen weisen sie auch darüber hinaus auf die darauf folgende Ewigkeit hin (z.B. Offb 21,1-8).

d) Die Geschichte verläuft nach einem Plan Gottes (Jes 14,24; 46,9.10).

e) Durch den Messias Jesus werden alle Ratschlüsse Gottes erfüllt (2Kor 1,19-20). Er ist daher der Mittelpunkt der Prophetie. Die Weissagung ist das Zeugnis über ihn (Offb 19,10b).

f) Das Endziel der Geschichte des Universums, in dem wir leben, ist das kommende Weltreich des Messias (Dan 7,13-14).

g) Eine Nation hat gegenüber allen Nationen eine Sonderstellung:.8 Israel. Gott hat sich diesem Volk in besonderer Weise geoffenbart. Die erfüllte Prophetie des Alten Testamentes bestätigt dies nachweislich!

h) Das »Heilige Land« (Sach 2,12) mit seiner Hauptstadt Jerusalem bildet geografisch den Mittelpunkt der Ratschlüsse des Ewigen (Hes 38,12; 5,5).

i) Aus g) und h) wird verständlich, dass besonders die Völker und Weltreiche in das Visier der Propheten Jahwes gerieten, die irgendwie mit dem Volk und Land Israel in Berührung gekommen sind oder noch kommen werden.

k) Die prophetischen Botschaften sind in verschiedenen literarischen Gattungen abgefasst worden: Wir finden Visionen, Gleichnisse, Deutungen, Lieder, Gedichte, Spruch-, Trost- und Mahnreden usw. Dem jeweiligen Stil ist beim Studium unbedingt Rechnung zu tragen!

l) Dem Phänomen der »Zeitraffung« ist besondere Beachtung zu schenken: Ausgangspunkt der Prophezeiungen waren oft Geschehnisse, die zur Zeit des betreffenden Propheten gerade aktuell waren. Ein Teil der Prophezeiung konnte dann auf die unmittelbare Zukunft hinweisen, womit dem Hörer bzw. Leser die Möglichkeit gegeben war, zu erkennen, ob ein echter Prophet spricht oder nicht (vgl. Jer 28,9; 5Mo 18,20-22). Weitere Aspekte der Aussagen können sich dann auf spätere Jahrzehnte, Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende beziehen (die Übergänge können fließend sein).

m) Eine weitere literarische Besonderheit ist das sogenannte »prophetische Perfekt«:9 Weissagungen wurden vielfach im »Perfekt« anstatt im »Futur« gegeben, um damit die Gewissheit der Erfüllung zu betonen.

n) Die Prophetie der Bibel hat vielfältige Ziele:

  1. Hinführung zur Erkenntnis Gottes (vgl. Hes 30,24.25; Joh 13,19)
  2. Ruf zur Umkehr von Sünde (Jes 55,6.7)
  3. Ruf zur Hinkehr zu Gott (Am 4,12; 5,4)
  4. Ruf zur Verehrung und Anbetung Gottes (Offb 14,7)
  5. Hinführung zu völligem Vertrauen auf Gottes Wort (Jer 44,28)

Zufall und Wahrscheinlichkeitsrechnung

Kann die Erfüllung der biblischen Weissagung nicht einfach Zufall sein?

Die Wahrscheinlichkeitsrechnung verweist eine solche Annahme ins Reich der Fabeln. Geht man von der Voraussetzung aus, dass für die Erfüllung einer Prophezeiung eine Wahrscheinlichkeit von 1 : 2 besteht (in Wirklichkeit ist sie meistens sehr viel geringer), dann erhält man für genau 300 Prophezeiungen (nach der Formel 1 : xn) 1 : 2,037 x 1090. Die Zahl 2,037 x 1090 sprengt jegliche menschliche Vorstellungskraft. Allein auf den »leidenden Messias« gibt es im AT über 300 erfüllte Prophezeiungen. In Bezug auf die Weltgeschichte ist die Zahl der erfüllten Prophezeiungen jedoch ein Mehrfaches! Wer angesichts solcher Tatsachen der mathematischen Wahrscheinlichkeitsrechnung immer noch von Zufallserfüllung biblischer Prophetie sprechen will, hat sich ins Reich des Absurden verabschiedet.

Der Prophet Daniel

Erfüllte biblische Prophetie über Weltgeschichte ist ein weitläufiges und schwer überblickbares Thema. Doch gibt es Abschnitte im Wort Gottes, die sich zu einer exemplarischen Behandlung dieses Themas besonders eignen. So wollen wir uns im Folgenden vor allem mit dem Buch Daniel beschäftigen. Darin finden sich mehr als 200 erfüllte Weissagungen über Weltgeschichte!

Die nachstehenden Kapitel sind in sich ziemlich geschlossen. Man wird daher zwangsläufig gewisse Wiederholungen darin finden.

Bevor aufgezeigt werden kann, wie sich Daniels Weissagungen erfüllt haben, muss ein gründlicher Beweis erbracht werden, dass das Buch Daniel auch wirklich vor den prophezeiten Ereignissen abgefasst worden ist. Dieser Beweis soll im 1. Kapitel dargelegt werden.

___

Kapitel 6

Schlussfolgerungen

und Konsequenzen

Die Bibel ist Gottes Wort

Es ist deutlich geworden, dass sich die Prophetien Daniels bisher mit einer außerordentlichen Genauigkeit erfüllt haben. Eine Parallele in außerbiblischer Literatur gibt es dazu nicht!

Nur die Bibel enthält solche Prophetie (und zwar nicht nur in Daniel, sondern über die ganze Bibel verteilt). So kommt man zum Schluss, dass hinter den Schreibern der biblischen Bücher Gott stand, der ihnen seine Mitteilungen eingab.180 Die erfüllte Weissagung ist somit »Gottes Siegel auf die Bibel«.

»Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nütze zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, …« (2. Timotheus 3,16).

Die erfüllte Prophetie zeigt, wie vertrauenswürdig die Bibel ist, und dass man deshalb Grund und Ursache hat, ihren Aussagen auch da Glauben zu schenken, wo man wegen der Schranken, die dem menschlichen Wissen gesetzt sind, nicht in der Lage ist, sie zu überprüfen.

Gott existiert und handelt in der Geschichte

Anhand der erfüllten Weissagung kann klargemacht werden, dass die Geschichte nach einem göttlichen Plan verläuft.  Gott ist nicht tot, er ist auch nicht ein unpersönliches Wesen, sondern Wirklichkeit. Er bestimmt den Lauf der Weltgeschichte und hat alles in seiner Hand. Seine Ratschlüsse führt er aus, indem er konkret in die Geschichte eingreift. Er tut dies, wiewohl er das Böse in einem von ihm selbst festgelegten Rahmen zulässt. Ja, selbst das Böse vermag er bei der Erfüllung seiner Absichten sogar zu benutzen.

Durch die Prophetie wird die Verantwortlichkeit und Entscheidungsmöglichkeit des Menschen aber nicht ausgeschlossen. Gottes Vorkenntnis (»Prognosis «) darf nicht mit Prädestination (Zuvorbestimmung) verwechselt werden!.181 Und trotzdem wird Gott mit dieser Welt zum Ziel kommen, indem er das Böse ausschalten und das messianische Friedensreich errichten wird.

»Gedenket des Anfänglichen von der Urzeit her, dass ich Gott bin und gar keiner wie ich; der ich von Anfang an das Ende verkünde, und von alters her, was noch nicht geschehen ist; der ich spreche: Mein Ratschluss soll zustande kommen, und all mein Wohlgefallen werde ich tun; …« (Jes 46,9-10).

Jesus Christus, der Retter der Welt

Aus der Tatsache, dass Gott sich mit dieser Welt beschäftigt und ihre Geschichte ihm nicht gleichgültig ist, geht hervor,  dass er ein großes Interesse am Menschen hat.

Durch die Sünde182 ist der Mensch jedoch von Gott getrennt:

»… eure Missetaten haben eine Scheidung gemacht zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, …« (Jes 59,2).

Aber in seiner Liebe und seinem Erbarmen wollte Gott das Verhältnis des Menschen zu ihm wiederherstellen. Dazu sandte er seinen ewigen Sohn Jesus Christus in diese Welt und ließ ihn Mensch werden:

»Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengehe, sondern ewiges Leben habe« (Joh 3,16).

Gott legte die Sünden all derer, die an ihn geglaubt haben bzw. noch glauben werden, auf seinen Sohn und richtete ihn stellvertretend für Sünder am Kreuz auf Golgatha (vgl. Jes 53,5-6.10-12; 1Petr 2,24-25).

Jeder, der aufrichtig seine persönliche Schuld bereut, sie dem Herrn Jesus, dem Auferstandenen, im Gebet bekennt und das Erlösungswerk auf Golgatha für sich in Anspruch nimmt, erhält Gottes vollkommene Vergebung und ewiges Leben (vgl. 1Jo 1,9; 5,13)!

»Wer hat dieses180 von alters her hören lassen, vorlängst es verkündet? Nicht ich, der Ewige? Und es ist sonst kein Gott außer mir; ein gerechter und rettender Gott ist keiner außer mir! Wendet euch zu mir und werdet gerettet, alle ihr Enden der Erde! Denn ich bin Gott, und keiner sonst« (Jes 45,21b-22).

Das ewige Gericht

Wer an diesem Angebot der Liebe Gottes vorübergeht, kann jedoch nur noch mit dem Gericht rechnen:

»Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben, wer aber dem Sohn nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm« (Joh 3,36).

Kann man angesichts der erfüllten biblischen Prophetie an einer solchen Aussage gleichgültig vorübergehen?

Die Wahl steht bei jedem einzelnen Menschen:

»Ich nehme heute den Himmel und die Erde zu Zeugen gegen euch: Das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wähle das Leben, auf dass du lebest, …« (5Mo 30,19).

Gott überlässt dem einzelnen Menschen die Wahl, allerdings nicht in folgendem Sinn: Wähle einfach, was dir beliebt! Nein! Gott möchte das Wohl, nicht aber das Wehe des Menschen. Deshalb legt er uns zwar das »Leben« und den »Tod«, »den Segen« und »den Fluch« vor, aber er fordert uns sogleich in Form eines Befehls zur Wahl des Lebens auf. Ist das nicht ein wunderbarer Gott, der nur das Gute, das Glück und die Freude für den Menschen will?

Haben Sie schon gewählt? Haben Sie die richtige Wahl getroffen?

***

Hier können Sie das Buch bestellen und/oder im PDF-Format gratis auf Ihr Gerät herunterladen:

https://clv.de/Weltgeschichte-im-Visier-des-Propheten-Daniel/256102

Alternativer Download direkt von diesem Blog:

Klicke, um auf roger-liebi-weltgeschichte-256102.pdf zuzugreifen

GMM.

***

Kurzlink: https://wp.me/p2UUpY-5Qs

Ein Gedanke zu „Was ist Weltgeschichte: Summe von Zufällen? Produkt des Willens Einzelner? Ergebnis von Naturgesetzen? Oder was ist Weltgeschichte wirklich?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.