3 Gedanken zu „Meine Begegnungen mit der Geheimen Staatspolizei – Vortrag von Pastor Wilhelm Busch (1897-1966)

  1. Die Heilige Familie

    Alfred Rosenberg

    Protestantische Rompilger.

    Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

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    Inhaltsverzeichnis / Seite

    Einleitung / 5
    Die evangelische Lage / 7
    Die „Gemeinsamkeiten“ 12
    Bedeutet Luther noch etwas für den Protestantismus ? /17
    Die Lehre der Minderwertigkeit / 23
    Die Judenvergötzung / 33
    Dogmatische Kämpfe / 40
    Verstocktheit und Einkehr / 52
    Der ökumenische Völkerbund / 62
    Die „Wiedervereinigung“ / 75
    Sekte oder Wiedergeburt ? /78

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    Einleitung

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    Neben der Flut römischer Schriften gegen mein Werk war auch die protestantische Literatur über den „Mythos“ sehr umfangreich geworden. Zu diesen Angriffen hatte ich bereits im Vorwort zur 3. Auflage Stellung genommen in der Absicht, alles übrige der Entwicklung zu überlassen. In diesen vier Jahren aber hat die sehr verschieden geartete Gegnerschaft derartige Formen angenommen, daß die Auseinandersetzungen mich geradezu moralisch zwangen, doch eine Antwort in Aussicht zu nehmen. Neben einer unübersehbaren Zahl von Broschüren und Aufsätzen hat sich ferner zu den amtlichen römischen Versuchen auch der amtliche evangelisch = kirchliche Angriff hinzugesellt, der eine für eine deutsche Geisteshaltung derart gefährliche Anschauung offenbart, daß ich als der unmittelbare Veranlasser dieser Selbstzeugnisse nicht mehr schweigen konnte.

    Ganz allgemein möchte ich dabei auch hier wieder feststellen, daß diese meine Antwort nicht eine Äußerung meiner Amtstätigkeit in der Bewegung darstellt, sondern eine Schrift des Verfassers des umstrittenen Werkes. Wenn ich an einer Stelle allerdings glaubte, die Bewegung an sich in deren weltanschaulichen Grundlagen verteidigen zu müssen, so habe ich dies an der betreffenden Stelle ausgesprochen. Das andere ist der persönliche Beitrag zum Geisteskampf unserer Epoche.

    Mit Befriedigung kann ich feststellen, daß meine evangelischen Gegner mir ausnahmslos mit offenem Visier gegenübergetreten sind, hier im wohltuenden Gegensatz zu den anonymen Verfassern des amtlichen römischen Machwerks gegen mein Buch. Dadurch erhält die ganze Auseinandersetzung bei aller stellenweise notwendigen Schärfe doch im ganzen den Charakter eines ritterlichen Kampfes, und ich will deshalb auch meinen erbittertsten evangelischen Gegnern die Achtung nicht versagen, die ich den ungenannten Herrschaften aus Bonn und Umgebung nicht zu bezeigen vermag.

    Auf die einzelnen Vorgänge innerhalb des kirchlichen Streites und die Ereignisse zwischen den kirchlichen Institutionen auf der einen, Dienststellen der Partei und den staatlichen Behörden auf der anderen Seite bin ich nicht weiter eingegangen. Das gehört z. T. Der Vergessenheit an, und es fördert niemand , die Dinge nochmals zu erörtern.

    Wenn sich erweisen sollte, daß die Vertretungen aller Richtungen —- nach Abschüttelung der asozialen und astaatlichen Sektierer —- ein bejahendes Verhältnis zum neuen Deutschen Reich in Wort und Tat finden, so wird es sicher überall nur Befriedigung über ein derartiges Zusammenfinden geben. Die geistigen und religiösen Auseinandersetzungen können sich dann ohne Verdächtigungen, ohne gesellschaftlichstaatliche Erschütterungen abspielen, d. h. wirklich geistige Aussprachen, Kämpfe bedeuten. Das könnte dann das seelische Ringen entgiften und ihm jene Würde geben, die die behandelten Probleme erfordern.

    In diesem Sinn bitte ich, auch diese Kampfschrift zu betrachten. Was uns wirklich das tiefste Innere stört, zersetzt, muß in seine Schranken gewiesen werden, was aber unter ehrlicher Anerkennung der Triebkräfte der deutschen Wiedergeburt bereit ist, das deutsche Volk seelisch zu stärken, soll, trotz aller Möglichkeit verschiedener Formen, stets auch als Mitkämpfer um die allgemeinen Lebensrechte Deutschlands anerkannt werden.

    Berlin, im November 1935.
    A. R.

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    Nahezu zwei Jahre hatte ich das Manuskript dieser Schrift liegen gelassen, immer noch in der Hoffnung, daß ein großer Teil der protestantischen Orthodoxie zum Volk zurückfinden würde.
    Die Haltung aber 1937 ist bei den „Führern“ angesichts der Toleranz des Staates nur noch herausfordernder geworden und ließ oft jede Rücksicht gegenüber dem Gesamtschicksal des Reiches vermissen. So gebe ich diese Schrift heraus, nicht um die sektiererische „Führerschaft“ zu überzeugen, wohl aber in der Hoffnung, daß in der bisherigen Anhängerschaft gesunde Abwehrinstinkte des Lebens geweckt werden könnten. Ich habe nur einige spätere wichtigere Daten eingefügt, im übrigen die Ereignisse des Tages unberücksichtigt gelassen.

    Berlin, im August 1937.
    A.R.
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    Die evangelische Lage inmitten der drei Internationalen

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    Ein entscheidendes Kennzeichen in der Haltung der protestantischen Kirchen im Verlauf der letzten Jahrzehnte besteht darin, daß sie die marxistische Revolte nebst allen ihren Kulturellen und politischen Folgen ohne wesentliche Widerstände hinnahmen, die nationalsozialistische Volkserhebung aber oft mit feindseligen Augen betrachteten, um schließlich in ihrer Führung zur Geisteshaltung des neuen Deutschlands heftigste Gegnerschaft zu predigen.

    Man hatte sich mit der Tatsache einer grundsätzlich atheistischen Regierung in Gemeinsamkeit mit der römischen Zentrumspartei abgefunden, und die zahlreichen Einzelproteste aus der evangelischen Kirchenwelt waren zu schwach, um eine allgemeine und amtliche Ablehnung des Geistes der Novemberrepublik zu erzwingen.

    Forscht man dieser bemerkenswerten Erscheinung nach, so erscheint es angesichts der heutigen Emsigkeit der auch schon vor 1933 bestimmenden Herren als zwingend, anzunehmen, daß die Kirchenleitungen in der Lehre der verschiedenartigen ehemals herrschenden Internationalismen keine derartige Gefahr führ ihren Glauben erblickten wie in der Geburt eines feurigen, starken, unbedingten deutschen Nationalgefühls.

    Die Predigt an die „ Proletarier “ aller Welt, die Lehre von der internationalen Humanität, der Wortschwall vom erwachenden Weltgewissen, das alles muß trotz gegenteiliger Behauptungen eine fühlbare innere Verwandtschaft haben mit den kirchlichen Predigten ausnahmslos an „ alle Völker “, mit der Lehre von der Erbsündhaftigkeit und deshalb notwendig werdenden Bußfertigkeit der Menschen — in diesem Sonderfall der zu betreuenden Deutschen.

    Wenn früher diese Behauptung aufgestellt worden wäre, so hätte sie Schreie der Empörung hervorgerufen. Dies wird zwar auch jetzt der Fall sein, aber man wird diesen Beteuerungen keinen Glauben mehr schenken können.

    Denn wenn man die marxistische Internationale ohne geeinigten Widerspruch hinnimmt, gegen die Bewegung der Rettung Deutschlands aus der Schande der Erniedrigung aber den Ruf einer „ verfolgten Kirche “ erhebt, so fehlen alle moralischen Voraussetzungen, um diese nunmehr historisch gewordenen Tatsachen beschönigen zu können.

    Eine, eine einzige Deutung dieser Gesamthaltung der „ bekennenden Kirche “ wäre noch möglich — aber es ist zu zweifeln, ob diese Deutung ausgesprochen werden wird. Man könnte nämlich annehmen, daß die heute so starr opponierenden Kirchengruppen den Marxismus zwar auch wirklich gehaßt hätten, aber sie sorgten sich, daß dieser unter Umständen wirklich Rotfront loslassen, daß er dann ernst werden könnte und das geruhige Predigeramt ein blutiges Ende nehmen würde.
    Vom Nationalsozialismus wußte man, daß er eine Kirchenverfolgung nicht wünschte, daß er die kommunistische Meute niedergeschlagen hatte, daß es also eine wirkliche, ans Leben gehende Gefahr nicht mehr gab . . . und man folglich zur „ Verteidigung der Offenbarung “ übergehen konnte, ohne Kopf und Kragen dabei zu riskieren. Etwas „ Märtyrertum “ war in den Kauf zu nehmen, ergab sogar einen Glorienschein.

    Die „ Deutsch= Evangelische Korrespondenz “ vom 9. Oktober 1935 versuchte, einen ähnlichen Hinweis aus Kreisen der Deutschen Glaubensbewegung folgendermaßen abzuwehren:

    „ Die Gottlosenpropaganda war politisches Mittel. Man muß den politischen Kampf und die geistige Auseinandersetzung unterscheiden ! Wir fragen: konnte und durfte die evangelische Kirche den politischen Abwehrkampf organisieren ? Wäre sie nicht selbst untreu geworden ? Ihre Aufgabe war allein die Verkündung und der Gemeindedienst. “

    Aber als 1933 die Orthodoxie den sog. „ Deutschen Christen “, Kampf ansagte, da versuchte sie dies in öffentlichen Massenversammlungen. Wenn der Staat dies nicht verboten hätte stünden wir im Zeichen wildester konfessioneller Saalschlachten. Gegen auch nur schüchtern reformierende Konfessionsgenossen wollte man also öffentlich vorgehen, gegen die — gefährlichen — Gottlosen wagte man das nicht. Da blieb man bescheiden in der Kirche. Lutheraner ?

    Ich weiß nicht, ob die heutigen „ Bekennenden “, die vierzehn Jahre so standhaft zurückhaltend waren, der Wahrheit die Ehre geben werden, um diese mehr als wahrscheinliche Erklärung ihres gesamten Auftretens als berechtigt anzuerkennen.

    Es erscheint nach Lage der Dinge als ausgeschlossen, da der „ Bekennermut “ eben Haupttrumpf und Hauptargument der antinationalsozialistischen Hetzblätter im Auslande ist, die z. T. gleichsam als amtliche Mitteilungsblätter der „ bekennenden Kirche “ wirken.

    Aber wie immer man auch die Haltung der orthodoxen evangelischen Kirchenleitungen beurteilen mag, sie selbst stehen heute bereits im eindeutigen Licht der Geschichtsbetrachtung, und damit fällt die ausgesprochene Anmaßung in sich zusammen, als habe das neue Deutsche Reich der Kirche gegenüber sich zu verantworten und nicht, umgekehrt, die Kirchen dem deutschen Volke gegenüber, das ohne ihren anfeuernden Ruf, oft gegen die Kirchen, sich den Weg zu Ehre und Freiheit erkämpfte.

    Die geschichtliche Frage: was hat die evangelische Kirche getan, um ihr ganzes Gewicht, auch auf die Gefahr schwerer Verfolgungen hin, gegen die atheistische Internationale einzusetzen ? — sie ist bereits beantwortet. Keine Bemäntlungsversuche durch heutiges Hervorkehren von „ Tapferkeit “ kann dieses entscheidende Versagen in deutschen Schicksalsstunden mehr ungeschehen machen.

    Die seelenoffenbarende Gelegenheit war da — sie ist verpaßt worden; das Urteil ist mithin gesprochen.

    Gesprochen, nicht immer bewußt, aber instinktiv in Millionen Herzen deutscher Menschen. Und hier liegt der tiefste Grund der inneren Abwendung nicht von der Religion, wohl aber von den Beamten der Kirche.

    Wie kann das Volk Kraft und Mut in schweren Schicksalsstunden, in Zeiten furchtbarer Unterdrückung sammeln, wenn seine Seelsorger ihm keine Kraft zu geben vermögen ! Wenn sie nur aus Psalmzitaten zusammengesetzte Predigten vorsagen, die jegliches Verständnis für die innere Not der Zeit vermissen lassen ! Die „ Bekennenden “ sprechen heute so viel von Sünde und Buße, aber daß sie schwerste Sünden auf sich geladen hätten und nun gewillt seien, Buße zu tun, davon ist bisher noch nichts zu hören gewesen. Im Gegenteil ! Ein nahezu an Jesuitismus gemahnendes Kunststück wird durchgeführt:

    durch ein tausendfaches Geschrei über die „ Heiden “ ( Prinzip: Greuelmärchen ) wird die Schuld an der seelischen Verlassenheit jenen zugeschoben, die in der Zeit, da die protestantischen Logenpfarrer mit der jüdischen Demokratie Hand in Hand gingen und die „ Bekennenden “ ihr „ Bekenntnis “ für sich behielten, den Verzweifelten den Glauben an das Leben wiedergaben. Den Glauben, daß der Niederbruch Deutschlands kein Ende des deutschen Volkes sein könne, die Hoffnung, daß gegen die Schande einer Beschmutzung aller edlen Werte sich die Kraft eines reinigenden Widerstands doch noch erheben würde.

    Diese Millionen aufrichtende Glaubenskraft von uns Nationalsozialisten in Stadt und Land ist es gewesen, die in Deutschland auch das religiöse Gefühl wieder lebendig machte. Nicht die Zentrumsprälaten, nicht die heute „ bekennenden “ Bischöfe der evangelischen Kirchen haben die Religion gerettet, sondern das deutsche Volk hat das durch seelische Selbsthilfe getan.

    Das Ergebnis dieser großen Selbst= Erlösung war die Abwendung von jenen, die — von einzelnen Tapferen natürlich abgesehen — derartig beschämend versagt hatten. Die Antwort der 1933 Verspäteten, sich aber nunmehr sicher Fühlenden, war eine Beschuldigung der „ Religionslosigkeit “, der „ Gottfeindlichkeit “, bloß weil die sich Abwendenden die alten, ohne Konsequenzen gebliebenen „ frommen “ Redensarten als nicht mehr verpflichtende Sprüche erkannt hatten und neue Formen für ihr inneres, neugeborenes Leben suchten.

    Bei dieser Taktik hatten die „ Bekennenden “ eine gute Witterung für die Tatsache, daß die Stunde einer umfassenden Religionsform noch nicht gekommen war. Die stürmischen Bewegungen 1933 innerhalb der Angehörigen der evangelischen Kirchen wiesen augenscheinlich noch nicht jene Formkraft auf, die nötig ist, um eine 400 jährige Institution wesentlich neu zu gestalten. Deshalb zog der Orthodoxismus die letzten Folgerungen, indem er den Grundsatz der römischen Kirche anwandte, die starrste Form der Überlieferung zum Dogma, zu Voraussetzung der wahrhaftigen Zugehörigkeit zur evangelischen Kirche erhob.

    So wie einst Metternich nach 1814 über das junge Nationalgefühl siegte, da dieses noch zu viele Bedingtheiten anerkennen mußte, so zwangen die kirchlichen Metterniche unserer Zeit dieses Aufbrausen in den evangelischen Volkskreisen wieder in den Raum des religiösen alttestamentlichen Dynastizismus.

    Und aus dieser Haltung ergab sich die ungeheuerliche Tatsache, daß die Linie der einst deutsch begonnenen Reformation Martin Luthers in krausen Formen, aber in ihrer Richtung doch eindeutig sich der Peterskirche in Rom näherte. Das Gesetz, die Offenbarung, die Kirche, das Kredo stehen heute dogmatisch wieder über allen Lebensnotwendigkeiten des nach innerer und äußerer Freiheit ringenden deutschen Volkes. Damit haben die Dunkelmänner im Dienste des römischen Prinzips neue Bundesgenossen gefunden, und — die Reformation und Revolution Martin Luthers wird nunmehr fortschreitend von seinen heute maßgebenden beamteten Nachfolgern jenen geistig und damit machtpolitisch wieder ausgeliefert, gegen die er ein großes heldisches Leben gesetzt hatte.

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    So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch= protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

    Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr.

    Er ist unser Schicksal geworden.

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    Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“ ↓

    Klicke, um auf RosenbergAlfred-ProtestantischeRompilger4.Auflage193789S.ScanFraktur.pdf zuzugreifen

    siehe auch: ↓

    Es gibt keinen Tod ! — Der Mensch — Seine Bestimmung auf Erden und sein Endziel. ↓

    https://estomiles.wordpress.com/2020/06/21/wie-wird-man-gerettet-und-erlangt-ewiges-leben-die-frohe-botschaft-das-evangelium-erklaert-von-dr-arnold-g-fruchtenbaum-video-3412/#comment-3510

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    O Deutschland hoch in Ehren

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    1. O Deutschland hoch in Ehren, Du heiliges Land der Treu,
    Stets leuchte deines Ruhmes Glanz In Ost und West aufs neu!

    Du stehst wie deine Berge Fest gen Feindes Macht und Trug,
    Und wie des Adlers Flug Vom Nest geht deines Geistes Flug.
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    Refrain:

    Haltet aus! Haltet aus! Lasset hoch die Banner wehn!
    Zeiget ihm, zeigt dem Feind, Daß wir treu zusammen stehn,

    Daß sich unsre alte Kraft erprobt, Wenn der Schlachtruf uns entgegen tobt!

    Haltet aus im Sturmgebraus!

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    2. Gedenket eurer Väter! Gedenkt der großen Zeit
    Da Deutschlands gutes Ritterschwert Gesiegt in jedem Streit!

    Das sind die alten Schwerter noch, Das ist das deutsche Herz:
    Die schlagt ihr nimmermehr ins Joch, Sie dauern fest wie Erz!

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    3. Zum Herrn erhebt die Hände: Er schirm‘ es immerdar,
    Das schöne Land, vor jedem Feind. Hoch steige, deutscher Aar!

    Dem teuren Lande Schirm und Schutz! Sei, deutscher Arm, bereit!
    Wir bieten jedem Feinde Trutz Und scheuen keinen Streit.

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    4. Zum Herrn erhebt die Herzen, Zum Herrn erhebt die Hand,
    Gott schütze unser teures geliebtes Vaterland.

    Es sind die alten Schwerter noch, Es ist das deutsche Herz,
    Man zwingt sich nimmermehr ins Joch, Sie dauern aus wie Erz.

    O Deutschland hoch in Ehren

    Der Allmächtige hat unser Volk geschaffen.

    Indem wir seine Existenz verteidigen, verteidigen wir sein Werk.

    Adolf Hitler — Führer des Deutschen Reiches und Volkes

    Und was das für Euch bedeutet . . . Feinde des Deutschen Volkes , sagt euch der HErr Selbst:

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    ICH BIN das Ewig= unendliche Wort, das Alpha und Omega, und bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, das Licht im Lichte des Lichtes !

    Niemand kommt zum Vater denn durch Mich, der Ich mit Ihm Eins bin; und so denn auch kann ohne Mich nichts dieser Einheit Entsprechendes, nichts Ihr wahrhaft Wohlgefälliges getan, geschafft und gewirkt werden.

    Jesus — Jehovah – Zebaoth ! — Immanuel.

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

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