Wie wird man gerettet und erlangt ewiges Leben? Die Frohe Botschaft/ das Evangelium, erklärt von Dr. Arnold G. Fruchtenbaum (Video 34:12)

Die wichtigste und folgenreichste Entscheidung unseres Lebens.

 

Eine wichtige Ergänzung (deutsch):

 

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https://wp.me/p2UUpY-4Gw

3 Gedanken zu „Wie wird man gerettet und erlangt ewiges Leben? Die Frohe Botschaft/ das Evangelium, erklärt von Dr. Arnold G. Fruchtenbaum (Video 34:12)

  1. Die Heilige Familie

    Es gibt keinen Tod !

    Abschiedsszene eines guten Geistes von seinem Leichname.
    ( Gegeben durch J. Lorber. )

    Im armen Stübchen ruht die Leiche. Die Freunde steh´n um sie herum, Und seh´n noch einmal an das bleiche Gesicht, und weinen, trauern stumm.

    Wohl trocknen sie die heißen Zähren, Doch nicht versiegt der Wehmut Strom; Denn bald soll´n sie gar hart entbehren, Den der da war so gut und fromm !

    Doch als sie aus der Trauerkammer Zurück sich zieh´n ins Schlafgemach, Und da sie hält ihr tiefer Jammer Vom Schlafe los und trauernd wach: —

    Da zuckt herab ein heller Schatten Zur Bahre hin im Mondesstrahl;
    Denn eh´ den Leichnam sie bestatten, Will er ihn seh´n zum letzten Mal.

    „ So hab´ ich dich ( spricht er ) verlassen, Hab´ wie ein Kleid dich abgelegt: Ich kann ja kaum die Wonne fassen, In der mein Sein sich nun bewegt.

    „ Ich — nun ein freies, rein´res Wesen, Bin leicht geflügelt, hell und klar; Ein neu´ Gewand ist mir erlesen, Viel hehrer, als dies alte war.

    O — Tod ! wie doch so sanft gelinde Hast du im Schlummer mich entrückt, O — wie ich mich nun seligst finde Und über jedes Maß beglückt.

    „ Wie macht mich der Gedank´ nun bangen, Daß nur auf eine kürz´ ste Rast Der Leib mich wieder könnt´ Umfangen Mit seiner schweren toten Last.

    „ Wie zogst du mich zu toten Freuden, Leib, gegen meinen Willen hin; Wie mußt´ d´rum oft ich mit dir leiden Für schlecht´sten Lohn, für Tod´ s Gewinn !

    „ Doch fühl´ ich jetzt ein Mitleidsbeben, Und muß hier einen Dank dir weih´ n: War matt auch unser einig´s Leben , So konnt´ ohn´ dich ich doch nicht sein.

    „ Du gabst mir wohl auch manche Wonnen, So sie, die nun der Schlaf umhüllt, Des Hauptes seelenvolle Sonnen Entzückt zarter Schönheit Bild;

    „ Wenn süße Tön´ das Ohr umflossen, Die Hand gedrückt des Freundes Hand, Wenn meine Arm´ ein Glück umschlossen, Und selbst die Lippe Lieb´ empfand.

    „ Doch nun bist du allein geblieben, So sink´ denn auch allein zur Gruft; Denn ich hab´ all´s ja schöner drüben, Dort in der Himmel reinsten Luft !

    „ Nur eins stört meinen sel´gen Frieden Und macht mir ein wehmütig Herz: Die, welche ich beließ hienieden, Ergeben sich so sehr dem Schmerz !

    „ Ich hör´ sie mächtig um mich weinen, Der süße Schlaf sie stärket nicht, Wie gern doch möcht´ ich euch erscheinen, Umstrahlt vom hellsten, klarsten Licht !

    „ Wie gern möcht´ ich euch all´s entdecken, Welch´ eine Wonne mich umfleußt ! Doch würdet ihr gar sehr erschrecken; Ihr fürcht´t ja den — verklärten Geist.“

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    Fürchtet euch nicht — Es gibt keinen Tod !

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    Der Mensch — Seine Bestimmung auf Erden und sein Endziel.

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    Einleitung.

    Jedem aufmerksamen Beobachter, der sich irgend einer geistigen Richtung hinneigt, ist es klar, daß sich in der jetzigen Zeitperiode auf religiösem sowohl, wie auch auf okkultem Gebiete, mächtige Strömungen auffallend bemerkbar machen.

    In zwei gewaltigen Gegenpolen sucht einerseits die Menschheit, und zwar das Gros der Menschheit , ihr vermeintliches Glück im toten Materialismus, indem ihr Sinnen und Trachten nur darauf gerichtet ist, irdische Schätze, sei es auf gerechte oder ungerechte Weise, an sich zu bringen; während andererseits hier und dort aber auch schon viele Menschen anfangen, darüber nachzudenken, daß der materielle Besitz und alle weltlichen Genüsse, so mannigfaltig, anscheinend verlockend und schön sie auch sein mögen, ihnen den inneren Frieden und das wahre Glück doch nicht bringen können , — denn man sieht ja, wie auf geistigem Gebiete sich aller Orten Gesellschaften und Vereinigungen bilden, um nach Licht und Wahrheit zu suchen, um Geistiges zu ergründen.

    Man sieht ferner, wie sich aus der so einfachen christlichen Lehre zahlreiche Sekten gebildet haben; erstens ein sicherer Beweis dafür, das der Mensch einen ihm unbewußten oder unerklärlichen Drang in sich fühlt, sich etwas Höherem, als die Welt ihm bietet, zu nähern. Zweitens ist es auch der sicherste Beweis, daß die christliche Lehre in den nahezu zweitausend Jahren ihres Bestehens wohl bekannt geworden, aber noch lange nicht verstanden worden ist, denn würde die christliche richtig verstanden, so hätten unmöglich Spaltungen und Sektentum aus derselben hervorgehen können, und ebenso unmöglich wäre es gewesen, daß die heilige Schrift so sehr verschieden ausgelegt werden konnte. Aber neben all diesem Wirrwarr werden schon seit Jahren allenthalben Stimmen laut, wie:

    „ Ich will wissen, warum der Mensch auf der Welt den Zweck seines Erdenlebens, was sein Endziel ist; ob es ein Weiterleben nach dem Tode gibt, und ferner, da wir doch alle nur einen einzigen Gott haben können, wer denn unser Gott und was Gott
    ist “.

    Um hierüber unter allen tiefer denkenden Menschen Licht zu verbreiten, habe ich mich veranlaßt gefühlt, dieses vorliegende kleine Werk, welches die reine Lehre, wie Christus sie den Menschen in seinem Erdenleben persönlich lehrte, behandelt, meinen Mitmenschen zu übermitteln.

    Damit man mir aber nicht den Vorwurf machen kann, ich maße mir an, nach einer selbst gebildeten Erkenntnis den nach Licht und Wahrheit Suchenden allein den geradesten und sichersten Weg zu zeigen, so sei hier mit gesagt, daß ich das Licht, welches ich den Suchenden biete, der reinen christlichen Gottesweisheit entnommen und in kurzen Umrissen klar zusammengefaßt habe, um es jedem, den daran liegt, sich selbst und seinen Schöpfer kennen zu lernen, zu übermitteln.

    Dieses kleine Buch sei deshalb jedermann auf das herzlichste zum Durchlesen empfohlen.

    Es liegt mir ferne, mir schriftstellerische Begabung beizumessen, mich gewissermaßen hervortun zu wollen, um vor der Welt zu glänzen. Nein, nur einzig und allein ist mir darum zu tun, dazu mit beizutragen, daß meine Mitmenschen von den Banden der Irrlehren befreit werden, und ihnen über das, was ihnen unbegreiflich ist, Klarheit zuteil werde.

    In einfachen schlichten Worten ist der tiefe Sinn der reinen christlichen Lehre in diesem kleinen Buche niedergelegt, so daß es jedem leicht begreiflich wird, — denn es wäre wohl weit gefehlt, wollte man dem einfachen Manne, für den es hauptsächlich bestimmt ist, eine mit vielen Fremdwörtern gespickte, in wissenschaftlichen Stile gehaltene große Abhandlung auftischen, die nur die Sinne verwirren, aber nicht das Herz stärken könnte.

    So möge denn dieses kleine Buch sich unter den nach Licht und Wahrheit Suchenden segensreich verbreiten, und sie auf den Weg des inneren Friedens und des einzig wahren, ewig dauernden Glückes führen.

    Der Verfasser

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    Auf den Inhalt kommt es an !

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    Dieses kleine Buch hat folgenden Inhalt:

    Seite 2 = Vorwort. — S. 3 = Einleitung. — S. 5 = Mensch erkenne dich selbst. — S. 7 = Das Dreiwesen des Menschen. — S. 11 = Das Dreiwesen Gottes. — S. 15 = Unsere Stellung zu Gott. — S. 20 = Der jüngste Tag. — S. 22 = Wer ist denn Gott ? — S. 28 = Charfreitag. — S. 30 = Die Vergeistigung der Menschheit. — S. 31 = Was bedeutet denn der geistige Tod ? — S. 32 = Das Vaterwort. — S. 35 = Christus der sündlos Geborene. — S. 37 = Der wahre Gottesdienst. — S. 38 = Die innere Welt. (Gegeben durch J. Lorber.) — S. 40 Es gibt keinen Tod ! – Abschiedsszene eines guten Geistes von seinem Leichname. ( Gegeben durch J. Lorber. )

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    Einblicke ( Auszug )

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    Das Dreiwesen des Menschen.

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    Der Mensch besteht aus Leib, Seele und Geist in einem Wesen vereint.

    Der Leib ist das Aeußere, die Seele das Innere und der Geist das Innerste.

    Wie z. B. bei einem Baume die Rinde die sichtbare grobe Umhüllung ist, so ist auch der Körper des Menschen seine grobe, wahrnehmbare Umhüllung, und so wie das Holz unter der Rinde des Baumes erst der eigendliche Baum selbst ist, so ist auch die Seele des Menschen der wesentliche, unserm Fleischauge unsichtbare geistige Mensch selbst.

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    Die Seele

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    Die Seele ist unser ätherischer Körper, den wir im vollen Bewußtsein im Jenseits besitzen, ist unserm äußeren Körper nach homogen, d. h. gleichartig und schließlich, —- wie der Kern, der sich als Innerstes inmitten des Baumes befindet, durch welchen alle Lebenssäfte sich im Baume zu seiner Entwicklung und Entfaltung ausbreiten —- so befindet sich auch der Geist des Menschen im Inneren seines dem Leibesauge unsichtbaren ätherischen Körpers, seine Seele.

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    Der Leib

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    Der Fleischkörper des Menschen ist nichts weiter, als eine an sich tote, leblose Umhüllung seines eigendlichen „ Ichs “, er ist gleichsam die schwerfällige Hilfsmaschine seiner ihm innewohnenden Seele, mittelst der sich die Menschen in ihrer materiellen, also stofflichen Form verständigen und äußere Handlungen verrichten können. Sobald nun aber der Körper alt oder durch Krankheit der Seele unbrauchbar geworden ist, so das er derselben nicht mehr dienen kann, so verläßt die Seele mit dem ihr innewohnenden Geist, oder der eigentliche geistige Mensch, als leichtes ätherisches Vehikel seine grobe an sich leblose Umhüllung, trennt sich von ihrem Fleischkörper, gleichsam wie ein Schmetterling seiner leblosen, hautartigen Larve entschlüpft, und somit hört dann selbstverständlich die Beweglichkeit des Körpers, welche schließlich doch nur durch die lebendige Seele bewerkstelligt wurde, auf, was wir Menschen dann mit Ableben oder Tod bezeichnen.

    Ich bin wohl darauf vorbereitet, daß Skeptiker ( Ungläubige ) diese Behauptung als unrichtig bezeichnen und sagen könnten „ der äußere Körper ist das Leben selbst, das Fleisch ist das
    Leben “ und um davon einen Beweis zu liefern, könnte solch ein Skeptiker als Begründung folgendes einwenden: „ Wenn man z. B. einen lebenden Fisch schlachtet und ihn gleich darauf durch einen Querschnitt in zwei Teile zerlegt, daß dann das Schwanzende sich noch eben so gut eine Zeitlang bewegt, als das Kopfende “.

    Um aber solche und ähnliche, gänzlich grundlose Beweise abzuwehren, muß ich folgendes entgegnen:

    Wenn man auch Stoffliches trennen oder zerlegen kann, so ist es doch unmöglich, Geistiges mit einem materiellen Gegenstand zu trennen, als z. B. Sonnenstrahlen oder Luft, welches beides doch noch dem Stofflichen in verfeinertem Maßstabe angehört, mit einem Messer in Stücke zu zerschneiden.

    So lange die Seele sich noch nicht vollständig aus ihrer stofflichen Behausung, die sie ungern verläßt, mit der sie, gleich einer Schnecke mit ihrer Muschel, fest verbunden ist, — entfernt oder sich von ihr gänzlich getrennt hat, solange bewirkt die Seele auch noch die Bewegung ihres stofflichen, an sich toten Körpers.

    Weil die Seele geistig ist, ist sie unsterblich, denn Geistiges wird deshalb fortbestehen und zwar für alle Ewigkeit fortbestehen, weil aus Gott, aus dem Ewigen, ursprünglich Alles hervorging und weil Gott eben als höchster Geist ewig bleibend ist, es muß demnach auch alles aus ihm geistig Hervorgegangene und Hervorgehende für alle Ewigkeit fortbestehen. — Was aber der stoffliche Mensch, also der Körper, stofflich hervorbringt, fällt alles der Vergänglichkeit anheim, weil eben die Materie endlich ist und Materie wieder von Materie verschlungen wird. — Geistiges kann also deshalb nie vergehen, weil es dem Urquell des ewigen Leben entstammt.

    Die Seele des Menschen ist also, wie schon vorhin erklärt, dem menschlichen Körper nach= ( gleich= ) gestaltet und demnach ist sie ebensogut individuell wie der äußere sichtbare Körper.

    Nur ist der Unterschied zwischen beiden der, daß die Seele, also der ätherische geistige Körper, solche Feinheit besitzt, daß er alle Materie durchdringt und wir ihn deshalb mit unsern Fleischesaugen ebensowenig wahrnehmen imstande sind, als die uns umgebende atmosphärische Luft.

    Wenn auch nur in kurzen Umrissen, so ist hier doch deutlich genug erklärt, was unser Körper und was unsere Seele ist, und wollen wir denn versuchen, so deutlich als möglich klarzulegen , was unser Innerstes, unser Geist ist.

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    Der Geist des Menschen

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    Der Geist des Menschen ist ein wesenhafter Teil des ewigen wahrhaftigen Gottes, welcher im Herzen Gottes wohnt und aus demselben auch kommt; er ist die Liebe aus der endlosen Liebe Gottes, unseres Vaters in Jesu Christo, er ist das Grundprinzip des Lebens, welcher Alles erschaffen hat und noch erschafft im Menschen; ferner ist er demnach ein Funke, ein Abstamm und Träger der ewigen Liebe unseres himmlischen Vaters, hat einen freien Willen und ein für sich abgeschlossenes Leben.

    Der Geist des Menschen strebt fortwährend nach der ungebundensten Freiheit. Sobald aber seine Umhüllung, also der Mensch, eine sündhafte oder ungerechte Handlung begeht, so beunruhigt sich der Geist im Menschen, und eine solche Beunruhigung bezeichnet man mit den Worten :

    „ Ihn drückt, ihn ruft, ihn quält sein Gewissen. “

    — Ja, lieber Leser, das ist dann bei solchen Vorkommnissen die ernste, heilige Mahnstimme, die dich warnt, die in dir leise ruft und dich beunruhigt, es ist die Stimme deines Gottes ! —

    Bezeichnend ist die Wirksamkeit des menschlichen Geistes noch dadurch: denkt z. B. jemand lebhaft und stark an einen Freund, Bekannten oder Verwandten, oder eine Mutter, welche sich auf kurze Zeit von ihrem kleinen Kinde entfernt, denkt in Unruhe und Besorgnis an dasselbe, so wird der betreffende Mensch, auf den sich die Gedanken richten, beunruhigt; aber eine solche Beunruhigung fühlt man immer nur im Mittelpunkte unseres Körpers, unseres Herzens !

    Aus den hier angeführten Gründen können wir die Schlußfolgerung ziehen, daß durch starkes Denken an einen anderen Menschen eine geistige Verbindung hergestellt wird und daß demnach auch Geistiges im Menschen vorhanden ist.

    Der Geist des Menschen ist noch, mit wenigen Worten gesagt, ein vollkommenes Abbild des Herrn, und hat den Funken oder Brennpunkt des göttlichen Wesens in sich, ja er trägt das Unendliche, vom Kleinsten bis zum Größten, in vollkommen göttlicher Weise in sich und zwar im Innersten des Herzens.

    Also der Geist hat alles in sich, es bedarf weiter nichts als der Öffnung seiner Augen, um die endlose Wunderfülle in sich selbst zu schauen. —

    Alles Geistige überhaupt greift an und für sich in das Naturgemäße ein, um es einer höheren Bestimmung zuzuführen, ja die ganze sichtbare Welt ist in Materie eingekleidetes Geistiges, und wir Menschen sind demzufolge auch nichts anders als in Stoffliches eingekleidete Geister, und eben deshalb steht auch jeder Mensch unbewußt in Kommunikation ( d. h. in Verbindung ) mit der geistigen Welt. —

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    Wir sind Bürger zweier Welten

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    Wir haben hiermit das Dreiwesen des Menschen, welches als solches doch nur ein Wesen ausmacht, zur Genüge erklärt, und du kannst sicher glauben, lieber Leser, daß du nicht irdischer Zwecke wegen auf diese Welt gekommen bist, sondern du bist ein Bürger zweier Welten, nämlich einer materiellen, sichtbaren und einer geistigen, unsichtbaren Welt. — Du bist nicht auf der Welt gekommen, nur um zu essen und zu trinken, Geld zu verdienen und dich den irdischen Genüssen, dem irdischen vergänglichen Tand hinzugeben; nein, dein Leben hat ausschließlich einen geistigen, hohen, unfaßbar heiligen Zweck, denn wir sind von Gott dereinst ausgegangen und müssen freiwillig, durch eigenes Ringen und Kämpfen, und geistig entwickeln, d. h. vergeistigt zur ewigen Heimat, zu Ihm, dem Allgewaltigen, der die Liebe selbst ist, zurückkehren, und deshalb ist das kurze Erdenleben eine Vorbereitungsstufe zu einem ewig bewußten, nie endenden Geistesleben. —

    Diejenigen Menschen aber, die sich hier auf Erden nicht um ihre geistige Entwicklung kümmern, denen das nichtige Weltliche die Hauptsache, aber ein geistiges Leben und ihr Gott nur Nebensache ist, haben dereinst im jenseitigen Leben einen langen, beschwerlichen Weg anzutreten, und wenn auch solches von den im Weltlichen Versunkenen ungläubig belächelt wird, so können sie dennoch gewiß sein, daß sie dereinst von ihrem Unglauben kuriert werden. — Von allem Weltlichen, welches sie zu ihrem Gott gemacht haben, müssen sie dereinst scheiden, jeder Tag, ja jede Stunde, die für alle Ewigkeit dahinschwindet, bringt sie der Scheidestunde näher, wo sie dann, nach dem Hinübertritt in´s Jenseits, dasjenige anerkennen müssen, was sie in ihrem Erdenleben als Unwahrheit betrachteten und nichtachtend von sich wiesen, wo sie dann aber auch die Folgen der Nichtachtung selbst zu tragen haben, bis die nach schweren Kämpfen erst nach und nach zu Vernunft kommen und

    Den endlich anerkennen , Der ihnen im Erdenleben Nebensache war; dann werden sie Ihn bitten, ihnen Gnade zuteil werden zu lassen, — wo ihnen dann aber auch die Antwort gegeben wird:

    „ Wie lange Zeit gab Ich dir zum Nachdenken, und warum erkennst du Mich jetzt erst endlich an ?“

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    Das Dreiwesen Gottes

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    Wir wollen, nachdem wir jenen Vorbegriff unseres eigenen Ichs erhalten haben, etwas weiter gehen und das Dreiwesen Gottes erklären.

    Unzweifelhaft hat es dereinst eine Zeit gegeben, in der der ewige, unendliche, unbegrenzte, licht= und luftlose Weltenraum von aller Materie, also von allem Stofflichen frei war; kein Staubkörnchen konnte vorhanden sein, aus welchem sich unzählbare Weltenkolosse, von deren einzelnen Größen der Mensch sich keine Vorstellung machen kann, hätten bilden und hervorgehen können, denn die Materie ist endlich, und alles Endliche hat auch unwiderlegbar einen Anfang genommen; aber Eines mußte von Ewigkeit her da gewesen sein und war auch von Ewigkeit her, ohne einen Anfang genommen zu haben, und das ist das höchste Wesen, das Urwesen, welches wir Gott nennen.

    (…)

    Der Mensch. Seine Bestimmung auf Erden und sein Endziel. ↓

    Klicke, um auf Der%20Mensch-Bestimmung%20&%20Endziel%20auf%20Erden.pdf zuzugreifen

    Und hättet ihr nicht das ganze Universum in euch
    es wäre Sternlos der ganze Himmel für euer Auge
    Und hättet ihr also nicht in euch das geistige Reich der Himmel
    und das ewige Leben aus den Herrn
    wahrlich ihr könntet das selbe weder Denken noch aussprechen !

    Jakob Lorber — Leben und Werk ( 1 )

    Fürchtet euch nicht — Es gibt keinen Tod !

    Siehe hier: „Ich, der Herr bin dein Arzt.“

    Alles Geschaffene ging aus Mir hervor, und wurde durch Meinen mächtigen Willen in’s Dasein gerufen. Alles was geschaffen, ist aber nicht das Nämliche, sondern unzählbare Welten, unzählbare Geschöpfe, unzählbare Geister in allen möglichen Stufen bis in Meine nächste Nähe machen das ganze Universum aus. ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/04/26/das-ding-mit-corona-eine-viruspandemie/#comment-51810

    und siehe da: Das neue alte Licht — Der Menschheit Rettung

    . . . In bisher nie vernommener Weise werden wir darin aufgeklärt, was der Mensch ist, woher seine Seele kommt, zu welchem Zweck er lebt, wohin er einst geht, und wie er leben muß, um sein Ewigkeitsziel zu erreichen. ↓

    https://estomiles.wordpress.com/2020/05/17/vier-dinge-die-sie-wissen-muessen/#comment-3470

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    Der Allmächtige hat unser Volk geschaffen.

    Indem wir seine Existenz verteidigen, verteidigen wir sein Werk.

    Adolf Hitler — Führer des Deutschen Reiches und Volkes

    Und was das für Euch bedeutet . . . Feinde des Deutschen Volkes , sagt euch der HErr Selbst:

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    ICH BIN das Ewig= unendliche Wort, das Alpha und Omega, und bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, das Licht im Lichte des Lichtes !

    Niemand kommt zum Vater denn durch Mich, der Ich mit Ihm Eins bin; und so denn auch kann ohne Mich nichts dieser Einheit Entsprechendes, nichts Ihr wahrhaft Wohlgefälliges getan, geschafft und gewirkt werden.

    Jesus — Jehovah – Zebaoth ! — Immanuel.

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

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