Vier wichtige Dinge, die Sie wissen müssen

  1. Dass Sie Rettung brauchen.

    ♦ Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer. (Römer 3,12)
    ♦ Es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes. (Römer 3,21)
    ♦ Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. (Johannes 3,3)

  2. Das Sie sich nicht selbst retten können.

    ♦ Wer irgend das ganze Gesetz hält, aber in einem strauchelt, ist aller Gebote schuldig geworden. (Jakobus 2,10)
    ♦ Der Mensch wird nicht aus Gesetzeswerken gerechtfertigt, sondern nur durch den Glauben an Jesus Christus. (Galater 2,16)
    ♦ Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. (Johannes 14,6)

  3. Dass Gott in Jesus Christus für Ihre Rettung gesorgt hat.

    ♦ So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. (Johannes 3,16)
    ♦ Hierin ist die Liebe Gottes zu uns offenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben möchten. Hierin ist die Liebe, nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als Sühnung für unsere Sünden. (1. Johannes 4,9.10)
    ♦ Es hat ja Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe. (1. Petrus 3,18)

  4.  Dass Sie ohne den Herrn Jesus Christus ewig verloren sind.

    ♦ Wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben. (Johannes 8,24)
    ♦ … wenn er Vergeltung gibt denen, die Gott nicht kennen, und denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorchen; die Strafe erleiden werden, ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Stärke. (2. Thessalonicher 1,8.9)
    ♦ Den Feigen aber und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mördern und Hurern und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern – ihr Teil ist in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, welches der zweite Tod ist. (Offenbarung 21,8)

Quelle:
Die Bibel 2. Teil – Das Neue Testament + Psalmen, Christliche Schriftenverbreitung, D-42499 Hückeswagen (5. Auflage 2016)

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Siehe auch:

Wie wird man gerettet und erlangt ewiges Leben? Die Frohe Botschaft (Evangelium), erklärt von Dr. Arnold G. Fruchtenbaum (Video 34:12)

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https://wp.me/p2UUpY-4hB

9 Gedanken zu „Vier wichtige Dinge, die Sie wissen müssen

  1. Wahrheit kann nur dort herkommen, worin Wahrheit enthalten ist!
    Der JUDE lebt in der LÜGE ! In ihm ist KEINE Wahrheit!
    Daher kann vom Juden auch KEINE Wahrheit kommen!
    Die Kirchenbibel ist ein LÜGENBUCH der Weisen von Zion (WvZ) !!!
    Wer an die Kirchenbibel glaubt, hat noch immer nicht begriffen, daß $ATAN in der Kirche Weihwasser säuft !!!

    1. Ich kenne – außer Nietzsche, als er schon in fortschreitendem Wahnsinn war – keine deutsche Geistesgröße der Vergangenheit, welche das Heilige Buch der Christenheit so schmähte, wie das heute gang und gäbe geworden ist. „Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rat der Gottlosen, Noch tritt auf den Weg der Sünder, Noch sitzt, wo die Spötter sitzen…“.

      1. ………sondern hat Lust am Gesetz Gottes und sinnt darüber nach Tag und Nacht. Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen und seine Blätter, die welken nicht.“

        Wat willst mooken? Das ist die Endzeit!
        Die guten ins Töpfchen, den Rest in den Orkus.
        Oder Daniel 12, die Zeit von EE Michael…die einen zum ewigen Leben und die anderen zu ewiger Schmach und Schande.

        Best Apokalypse ever!!!

        @jedes Herz das Deutsch tickt
        Warum haben die Parasiten es denn so eilig?
        Man könnte meinen, sie hätten einen begrenzten Zeitrahmen und am Ende gäbe es auch noch sowas wie einen New Supreme Divine Action Plan.
        Na das wäre ja ein Ding. OOOoooohhhhh wenn das die Völker wüssten.
        Die Engel der Völker (grade rein) wissen Bescheid.
        Na…. Gott Sei Dank :-)

      1. Der Tanách lehrt den $ATANI$MU$, und der Talmúd ist die Gebrauchsanweisung dazu!
        Die Kirchenbibel enthält den vollständigen Tanách (AT) !
        Der Korán ist eine Zusammenfassung von Tanách und Talmúd!
        Das bedeutet:
        Das KIRCHENTUM ist Judentum für Gesittete !!!
        Der ISLÁM ist Judentum für TRIEBGESTEUERTE IRRE !!!

  2. Die Heilige Familie

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    Das neue alte Licht — Der Menschheit Rettung (1)

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    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/04/26/das-ding-mit-corona-eine-viruspandemie/#comment-52154

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    Niedergestoßen, geknechtet, beraubt, verhöhnt, verachtet, gehaßt, vom inneren Hader durchwühlt, liegt das deutsche Volk ohnmächtig in Elend, Armut und Trauer am Boden.

    Wer bisher in der Geschichte der Völker das Walten eines allwissenden und gerechten Gottes gesehen, wer erkannt hat, daß insbesondere die Entwicklung unseres Volkes sich zuvor unter dem Schutze von Gottes starker Hand vollzogen hatte, könnte angesichts des Zusammenbruchs jetzt vielleicht irre werden an diesem seinem Glauben.

    Weshalb, so fragen wir, hat der Lenker der Geschicke diesen tiefsten Fall gerade für unser Volk, zugelassen, für das Volk, das bisher geglaubt hat, an Bildung, Gesittung und hauptsächlich auch an religiöser Denkungsart den anderen Völkern ein Vorbild sein zu dürfen ?

    Die Grundantwort geben wir uns selbst:

    Unser so reich mit inneren Gaben bedachtes Volk fing auf seiner glänzenden äußeren Höhe an, sich an dem Tanz der Völker um das goldene Kalb in einer Weise zu beteiligen, daß den anderen ihr Platz dort beengt wurde. Diese Tanzwut ergriff uns immer ärger, der Mammon und ein üppiges Wohlleben ward unser Hauptziel, wir vergaßen, daß es noch ein anderes Leben gibt als das irdische, und wurden gottlos.

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    Da traf uns die Zuchtrute des Herrn, um uns vor dem vollen seelischen Zerfall zu retten.

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    Sie traf uns gerade um so härter, je näher wir Ihm standen. Diese Züchtigung selbst aber zeigt uns schon, daß Gott uns nicht verstoßen hat. Gottes Liebe ist endlos größer, als Seine strafende Hand scharf ist, und wen Er demütigt, den richtet Er auch wieder auf. Diese Wiederaufrichtung hat nun Gott der Herr mit uns vor; sie erfolgt aber nicht nach unserer menschlichen, in erster Linie stets auf das Materielle gerichteten Vorstellung, sondern nach Seiner göttlichen Weisheit, die das große Endziel der Bestimmung des Menschen im Auge hat. Und in diesem Seinem Erbarmen hat Gott ein gewaltiges Wunder verrichtet.

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    Dieses soll jetzt der Menschheit enthüllt werden ! —

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    In Voraussicht unseres Unglücks hat Er zu unserm, dann aber auch zum allein wahren Neuaufbau der ganzen Menschheit, in deutscher Sprache in deutschen Landen und so zunächst uns Deutschen das Licht, das Er als Jesus Christus vor fast 2000 Jahren bei Seinem Erdenwandel den Menschen gespendet hat, in seiner ursprünglichen Reinheit und unermeßlichen Tiefe und ganzen Fülle von neuem zur Erde gebracht, nebst vielen die Jetztzeit betreffenden Eröffnungen.

    Seit der Mitte des ( vor ) letzten Jahrhunderts, seit 1840, hat Er auf medialen Wege, wie Er es bei den Propheten des Alten Testaments getan, durch eine Anzahl gottergebener Menschen, unter denen Jakob Lorber aus der Steiermark, Gottfr. Mayerhofer aus Bayern und Johanna Ladner aus Württemberg hervorragen, Kundgaben fließen lassen, welche die Medien wie eine laute Stimme im Herzen vernahmen, und die sie dann ohne jeglichen eigenen Zusatz getreust wörtlich niederschrieben.

    In bisher nie vernommener Weise werden wir darin aufgeklärt, was der Mensch ist, woher seine Seele kommt, zu welchem Zweck er lebt, wohin er einst geht, und wie er leben muß, um sein Ewigkeitsziel zu erreichen.

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    Das große Welträtsel ist jetzt gelöst !

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    Schaudernd ersehen wir, welchem Abgrunde wir in unsrer Weltsucht zueilten, aufgedeckt finden wir das Irrige des Materialismus, klar erhellt sich vor uns das große Ziel, das Gott mit dem einzelnen und mit der gesamten Menschheit vorhat:

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    es ist die Erreichung der Gotteskindschaft.

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    Gezeigt wird, daß unsere furchtbare Zeit die Zeit des in der Heiligen Schrift angekündigten Weltgerichtes ist, aber auch, daß wir am Anfang des glücklichen Zeitalters des sogenannten Tausendjährigen Reiches stehen.

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    Die Erziehung unserer Kinder

    Eine Textzusammenstellung aus der Neuoffenbarung durch Jakob Lorber

    Vorwort

    Diese Textzusammenstellung ist für all diejenigen Eltern gedacht, diemit den vielen oft widersprüchlichsten Vorstellungen über Kindererziehung konfrontiert, nach einem festen urchristlichen Standpunkt suchen. Sie sollen hier auf fast alle ihre Fragen die Antwort
    unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus erhalten, so wie sie uns hauptsächlich in Seinen Neuen Offenbarungen durch seinen Schreibknecht Jakob Lorber (1800-1864) übermittelt wurden.

    Darüberhinaus ist diese Schrift auch für alle diejenigen Gotteskinder gedacht, die ihre eigene Erziehung durch ihren himmlischen Vaternäher beleuchtet haben wollen. Zwischen den Zeilen lesend erkennen wir uns als Kinder Gottes und erhalten Einblick in die göttliche Erziehungsweise unseres himmlischen Vaters mit uns.

    Dem Entsprechungskundigen werden diese Texte auch für die Erziehung seiner geistigen Kinder gelten, die er tagtäglich durch seine Gedanken und Gefühle sowie durch Willensregungen und Handlungenerschafft. Auch diese, unsere geistigen Kinder, wollen erzogenwerden durch uns, ihre geistigen Eltern.

    So möge jeder, der diese Schrift in Händen hält, das ihm Gemäße dem göttlichen Worte entnehmen und es durch die tätige Befolgung zum Leben erwecken, zum Wohle seiner leiblichen und geistigen Kinder, sowie der gesamten Menschheit und zur Ehre Gottes. (kwk)

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    INHALTSVERZEICHNIS / Seite

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    1 DIE ZEUGUNG EINES MENSCHEN 7
    2 ENTWICKLUNG UND GEBURT / 15
    3 ERNÄHRUNG, KRANKHEIT UND TOD DER KLEINKINDER / 27
    4 LIEBE UND WEISHEIT IN DER ERZIEHUNG / 38
    5 DIE BILDUNG DER KINDER / 50
    6 ZUCHT UND ORDNUNG / 60
    7 DER UNTERRICHT DER KINDER / 66
    8 SCHULUNTERRICHT DER KINDER / 69
    9 SITTLICHE BEWAHRUNG / 75
    10 ERZIEHUNG DER KINDER / 80
    11 VOM TANZ UND SEINEN FOLGEN / 96
    12 DAS HERANWACHSENDE KIND / 101
    13 AUSZÜGE AUS DEN SCHRIFTEN EMANUEL SWEDENBORGS (1688-1772) / 113

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    1 Die Zeugung eines Menschen

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    1.1 Gebot der Keuschheit

    „ Achte die zeugende Kraft in dir wie die aufnehmende im Weibe; denn siehe, Gott, dein Herr, hat dieses allmächtige Fünklein aus Seiner höchsten und tiefsten Liebe in dich gelegt. Mißbrauche daher nie diese heilige Kraft Gottes in dir und zerstreue sie nicht vergeblich, so wirst du ein allzeitiger Mehrer deines eigenen Lebens und des Lebens deiner gezeugten Kinder sein.“ (GS II48,14)

    1.2 Vom heiligen Ernst des Zeugungsaktes

    „Wenn das Leben eines Menschen kein tändelnder Scherz, sondern ein sehr geheiligter Ernst ist, sokann auch der Entstehungsakt desselben durchaus keine Tändelei, sondern auch nur ein sehr geheiligter Ernst sein. Fasse den Grund recht, und es wird dir darauf bald von selbst alles klar werden ! Die wohltuenden Empfindungen des Aktes selbst sollen nicht der Beweggrund zum Akte sein, sondern allein, daß ein Mensch gezeugt werde ! Fassest du das, so wirst du bald finden, daß die wohltuenden Empfindungen nur begleitende Erscheinungen sind, durch die das Werk der Menschwerdung in der Natur des Fleisches ermöglicht wird. Drängt dich der Hauptgrund, so gehe und handle, und du hast keine Sünde!” (Gr.Ev.Joh. III 215,1-3)

    1.3 Der Beweggrund der Zeugung„

    So jemand den Akt der Zeugung begeht, welche Liebe war da der Beweggrund, die Eigenliebe, unter deren Botmäßigkeit auch jegliche Genußsucht steht, oder die göttliche Liebe, welche nur mitteilen will, was sie hat, ihrer selbst gänzlich vergessend? Sehet, wir sind jetzt schon ziemlichdem eigentlichen Hauptkerne auf der Spur.

    Setzen wir nun zwei Menschen: der eine begeht den Akt aus selbstsüchtiger Genußsucht, der andere aber in dankbarer Andacht für die Zeugungsfähigkeit, seinen Samen einem Weibe mitzuteilen, um in ihr eine Frucht zu erwecken. Welcher von den beiden hat denn gesündigt?
    Ich glaube, hier einen Richter zu machen und ein rechtes Urteil zu fällen, wird eben nicht schwer sein. Damit uns aber die Sache völlig klar wird, müssen wir uns auch mit dem Begriffe ‘Unkeuschheit’ näher vertraut machen. Was ist Keuschheit und was ist Unkeuschheit?

    Keuschheit ist derjenige Gemütszustand des Menschen, in welchem er aller Selbstsucht ledig ist, oder in dem er rein ist von allen Makeln der Eigenliebe. Unkeuschheit ist derjenige Gemütszustand, in welchem der Mensch nur sich selbst berücksichtigt, für sich selbst handelt und seines Nebenmenschen, besonders in Berücksichtigung des Weibes, gänzlich vergißt. Die Selbstsucht aber ist nirgends schmählicher, als wie gerade bei dem Akte, wo es sich um die Fortzeugung eines Menschen handelt. Warum denn?

    Die Ursache liegt am Tage. Wie der Grund, wie der Same, so auch wird die Frucht. Ist göttliche Liebe, also die Keuschheit der Same, so wird auch eine göttliche Frucht zum Vorschein kommen; ist aber Eigenliebe, Selbst= und Genußsucht, also der unkeusche Zustand des Gemütes der Same, welch eine Frucht wird da hervorgehen?” (GS II 80,15-18)

    1.4 Der heilige Zweck der Zeugung

    „Ist denn nicht der Mensch der Kulminationspunkt aller Schöpfung?! – So er aber das doch unleugbar ist, kann da seine Zeugung ein gleichgültiger Akt sein?!

    Die Zeugung der Tiere ist eine gerichtete und kann darum nicht anders als in der strengsten Ordnung verrichtet werden.

    Die Zeugung des Menschen aber ist eine freie; durch sie soll schon der erste freie Same in den Embryo gelegt werden, aus dem wieder ein freier Mensch hervorgehen soll.

    Wie soll aber dieser heilige Zweck erreicht werden, so mit diesem allerersten und allerwichtigsten Akte, bei dem es sich um das Allerhöchste handelt, die barste Schindluderei zu treiben gestattet wäre ? !

    Durch Pissen und Kotlassen wird nichts erzeugt; aber bei dem Akte der Zeugung handelt es sich um die Werdung des Kulminationspunktes der ganzen Schöpfung!

    Es handelt sich um das Wunder aller Wunder; um einen freien Menschen handelt es sich, der berufen ist, für ewig (als) ein Gott mit Gott zu leben und zu verrichten Gottes Taten!

    Solch ein Akt, solch ein großer Akt sollte unter gar keiner Regel, in gar keiner Ordnung ausgeübt werden? ! — O du kurzsichtiger Menschenverstand, der du dich gesund nennst und bist dennoch über und über voll Beulen und Geschwüren!

    Die Ehe ist ja eben die erste Ordnung, in der die Menschheit gezeugt werden muß, so sie je in eine höhere Ordnung eingangsfähig werden soll !

    Die Ehe ist eine freie Einung zweier Herzen, zweier Seelen, zweier Geister, aus welcher einst die große Einung in Mir und mit Mir Selbst hervorgehen soll als ein Endzweck alles Seins.

    Wie und wann aber sollte das erreicht werden, wenn dazu nicht der erste Same durch eine wohlgeordnete, rechte Ehe und durch die durch sie bedingte geordnete Zeugung ‚gelegt werden soll ? !

    Also fasse es, wer es fassen kann ! — Durch Unzucht, Geilerei und Hurerei des Fleisches, also durch Ehebruch aller Art, kann für Gott keine Frucht gezeugt werden ! —

    Darum ist derlei Sünde über Sünde!

    Denn Ich, Gott der Herr, bin die allerhöchste und vollkommenste Ordnung und kann daher nicht zugeben, daß der Mensch, als der Schluß all Meiner Schöpfung, gleich den Fröschen in stinkenden Pfützen gezeugt werden soll !

    Das fasse, wer es fassen kann ! Amen.” ( Hi. II S. 355,12-19 )

    (…)

    Die Erziehung unserer Kinder — Eine Textzusammenstellung aus der Neuoffenbarung durch Jakob Lorber ↓

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    Vaterbriefe

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    WORTE DER EWIGEN LIEBE

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    empfangen von Johanne Ladner — durch die innere Stimme des Geistes ( Band 1)

    Vorbemerkung

    Eine einfache Frau des Volkes war es, durch welche die Liebe Gottes die in diesem Büchlein gesammelten Stärkungsworte und Belehrungen an die Menschenkinder ergehen ließ. Die Worte waren zunächst für einen engeren Kreis der Freunde des durch den großen Seher der Neuzeit, Jakob Lorber, geoffenbarten Gotteslichtes bestimmt.

    Aber die zu Herzen dringende Liebesweisheit dieser schlichten „Vaterbriefe“ machte sie bald zu einem wahren Volksgute, einem Quell des Trostes, der Belehrung und Erquickung für viele Menschen, die eine unmittelbare Verbindung mit dem Herzen Gottes, dem Vater in Jesus, ersehnen.

    Johanne Ladner, die Mittlerin dieser „Briefe“, lebte 1824 – 1886 in Württemberg. Sie war lange Jahre hindurch Hausmutter in einer Krankenanstalt des bekannten Menschenfreundes Gustav Werner in Reutlingen. Später war sie an verschiedenen Orten als Wochenbettpflegerin tätig und widmete so als eine barmherzige Seele ihre Kräfte zeitlebens dem Dienste der Nächstenliebe.

    Durchdrungen von der himmlischen Wahrheit und dem Liebegeist der Eröffnungen Jakob Lorbers stellte sie ihr ganzes Sein und Wirken unter dieses Licht. Und da der Herr Selbst verheißen hat:

    „Wer Meine Gebote der Demut hat und hält, … dem will Ich Mich offenbaren“,

    so geschah es, dass auch im Herzen der einfachen, liebetätigen Magd die Stimme des göttlichen Geistes sich vernehmen ließ. Und zumeist war es an den Abenden, die ein besonders aufopferndes und aufreibendes Tagewerk abschlossen, dass sich die ewige Liebe des himmlischen Vaters hernieder neigte und ihr diese Briefe in den ihrer Fassungskraft entsprechenden Worten ins Herz gab. Möge das Licht dieser denkwürdigen Botschaften auch in der heutigen großen Entscheidungs= und Wendezeit vielen Menschen den Weg der Demut und tätigen Liebe zum Vaterhause und zu einem ewigen, seligen Leben in Gott weisen !

    Die Herausgeber: Neu= Salems= Gesellschaft, E.B. Bietigheim, Württemberg

    Verheißung

    Wer Meine Gebote hat und hält, der ist es, der Mich liebt. Wer Mich aber liebt, der wird von Meinem Vater geliebt werden. Und Ich werde ihn lieben und Mich ihm offenbaren. Joh. 14, 21

    Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnet es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommt, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Joh. 16, 12 u. 13

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    Vorwort des Vaters

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    Liebe Kinder!

    Bei manchem, der die Worte liest, welche Ich euch unmittelbar zukommen lasse, ist es ein Stein des Anstoßes, dass Ich in so herablassender Weise mit Meinen Kindern verkehre.

    Diese Zweifler können aber keinen eigentlichen Beweis liefern, warum solches nicht möglich sei, sondern es ist ihnen eben zur Gewohnheit geworden, das als ihren wahren Glauben zu betrachten, was sie in der Schule und Kirche gelehrt wurden — Entschuldigung, dass sie sich eben auf die Versöhnung verlassen, weil es nicht möglich sei, durch Werke selig zu werden. Sie haben zum Teile recht, denn diese Werke, welche sie da zu Meiner Versöhnung meinen, haben allerdings vor Meinen Augen keinen Wert, weil es meist materielle Opfer sind, woran das Herz und die Liebe nicht teilgenommen haben, sondern wobei die Triebfeder „Spekulation“ auf den Himmel genannt werden kann. Es scheint solchen Seelen die Aufgabe zu groß, mit Mir, als dem heiligen und liebevollsten Gott sich in einen lebendigeren Verkehr zu setzen.

    Sie sind oft zuängstlich dabei und sagen, es könne in der Heiligen Schrift kein Beweis dafür gefunden werden — während es dort deren viele gibt und einem wahrhaft aufrichtig Suchenden bald solche Stellen klar werden, die darauf hinweisen, wie Ich immer wieder auf wunderbare Weise Mich und Meine Allmacht den Menschen kundgab.

    So z.B. bei dem Teiche Bethesda, allwo ein Engel das Wasser segnete, damit die Kranken gesund wurden. Es taucht hier die Frage auf, warum gerade nur der erste gesund ward, der da hinein stieg. Und es wird wohl jedes die Antwort schuldig bleiben.

    Denn die richtige [Antwort] ist:

    Es gehört auch diese Gnaden= und Liebe= Einrichtung, welche vom Himmel aus gespendet wurde, zu den unerforschlichen Dingen, welche zeugen von der Verbindung zwischen Himmel und Erde (was mit dem natürlichen Verstande eben nicht begriffen werden kann). Aber der Segen von diesem Glauben ist es, der [euch] klarmachen soll, dass Wahrheit ist, was ihr glaubet!

    Nun habe Ich damals auch einen Kranken geheilt, ohne das äußere Mittel, das er so lange gesucht hatte. Auch dieser Kranke suchte seine Heilung in dem äußeren Mittel und wartete lange Zeit darauf. Doch bat er Mich dabei auch im Herzen um das Gelingen.

    Und darum — weil er sich an Mich wendete — wurde ihm die rechte Hilfe zuteil.

    Wendet ihr jetzt euer Auge auf das Gebiet, von welchem einst Mein Prophet so traurig klagte, es sei „ein Totenfeld und der Leichengeruch gehe darüber (sah er doch im Geiste die Seelen der Menschen, welche dem geistigen Tode entgegengingen und teils schon ganz stumpf waren und teils sich angetrieben fühlten, nach Rettung suchen) — so wird euch klar werden, dass [auch heute] eine ganz außerordentliche Hilfe dazu nötig ist, dem derzeitigen Verderben zu steuern.

    Und Ich will deshalb als der ewig unveränderliche Gott, als der Ich schon vor Meiner Menschwerdung immer wieder, teils zur äußeren Abhilfe, teils zur Rettung der Seelen, Heilanstalten traf, auch nun wiederum unerforschliche Mittel gebrauchen,um über die Totengebeine dieses Leichenfeldes Leben zu hauchen.

    Also saget den Ungläubigen oder noch Unwissenden, dass Ich darum nun gleichfalls wieder unmittelbar mit einzelnen Menschen verkehre. Und wie Ich dort einst den Segen in das Wasser legte im Teiche Bethesda, so will Ich auch zu dieser jetzigen Gnaden — Anordnung Meinen Segen geben, damit alle, die sich geistig krank fühlen und lange schon auf Hilfe warten (die ihnen aber von keinem Menschen gebracht wird) — nun von Mir Selbst besucht werden.

    Gleich wie der Gichtbrüchige, der mit zäher Ausdauer auf das Gnaden — Mittel wartete, das vom Himmel aus gesegnet wurde, so sollen nun noch viele gesegnet werden durch das Wasser des Lebens, das vom Himmel euch zukommt. Weiset viele hin auf den „Teich Bethesda“! — Und so wie Ich einst dort segnete,will Ich als der ewig Unveränderliche es auch jetzt noch tun.

    Denn abermals bin Ich gekommen, nicht um aufzulösen, sondern zu erfüllen.Viele werden noch zeugen müssen, wie ihnen der Glaube an Meine herablassende große Vaterliebe zur geistigen Genesung verholfen hat. Darum soll auch euer Glaube mit Sieg gekrönt werden! Amen.

    (…)

    Vaterbriefe — WORTE DER EWIGEN LIEBE ↓

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    siehe auch: Kriegshetze und Völkermorden

    in den letzten 150 Jahren im Dienste des „ allmächtigen Baumeisters aller Welten

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    „ Das Geheimnis “ der Freimaurerei ist überall der Jude.
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    In meiner Schrift: „ Vernichtung der Freimaurerei durch Enthüllung ihrer Geheimnisse“, zeige ich, wie der Jude Deutsche durch Freimaurer= Gesetzgebung, Ritual und Brauchtum in seinen Bann zwingt und sie dem Deutschen Volke nimmt.

    Entsprechend ist sein Handeln in allen Völkern.

    Ritual und Brauchtum sind schon in den unteren Graden der Johannisfreimaurerei durch ihre eintönige und geistesarme Form, verbunden mit Drohung und Vergewaltigung aller Art von suggestiver, verängstigender, Monomanie erzeugender Wirkung, daß das Denken der Freimaurer über alle mit Freimaurerei sich berührenden Fragen sehr bald überhaupt aufhört, aber auch sonst verblödet und sie zu willfährigen Werkzeugen ihrer Oberen macht. ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/04/26/das-ding-mit-corona-eine-viruspandemie/#comment-52174

    Und hättet ihr nicht das ganze Universum in euch

    es wäre Sternlos der ganze Himmel für euer Auge

    Und hättet ihr also nicht in euch das geistige Reich der Himmel

    und das ewige Leben aus den Herrn

    wahrlich ihr könntet das selbe weder Denken noch aussprechen !

    Jakob Lorber — Leben und Werk ( 2 )

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  3. Der Allmächtige hat unser Volk geschaffen.

    Indem wir seine Existenz verteidigen, verteidigen wir sein Werk.

    Adolf Hitler — Führer des Deutschen Reiches und Volkes

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    Leben im geistigen Reich (5)

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    Leben im geistigen Reich (4) . . . . führt auch zum Anfang = zu 1 / 2 und 3 ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51496

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    Vorwort

    Dieser Schrift soll ein Wort aus dem Propheten Daniel Kap. 12, 9 vorangestellt werden, wo es heißt: „Denn es ist verborgen und versiegelt bis auf die letzte Zeit.“ Diese Zeit erlebt die Menschheit heute. Auf allen Gebieten des menschlichen Lebens, sowie in der Natur zeigt sich, dass wir in der großen Wendezeit leben, von der die Seher aller Zeiten und vor allem die prophetischen Aussagen der Heiligen Schrift künden. Da zerbrechen auf der einen Seite nicht nur die morbiden Strukturen, einer sich selbst verzehrenden Welt, sondern es wird der Menschheit auf der anderen Seite auch Neues aus den Himmeln geschenkt. Zu diesen neuzeitlichen Offenbarungen gehört auch das in diesem Buch dargelegte Wissen über die jenseitigen Entwicklungsstufen.

    Was ist geoffenbartes Wissen? Diese Frage wird sich dem Leser sofort aufdrängen. Und es ist verständlich, wenn in einer Zeit, in der die Menschheit vom zweifelnden Verstand gelenkt und geleitet wird, nach einer klärende Antwort gefragt wird.

    Der Verstandeskraft steht eine im Menschen schlummernde und noch wenig gepflegte Kraft gegenüber: Die Herzenskraft. Sie ist der direkte Zugang, zum in uns schlummernden, göttlichen Geistfunken. Diese Herzenskräfte tun sich entscheidend auf, wenn die Seele erwacht, nach dem Sinn und Ziel ihres Lebens zu fragen und zu forschen beginnt. Wenn ein Mensch die geistigen Wege aufrichtig und aus innerer Sehnsucht betritt, so wird der göttliche Geistfunke im Menschen sich mehr und mehr zu regen beginnen. Es ist das Geistfeuer, von dem Jesus Christus sprach, dass Er gekommen sei es im Menschen anzuzünden. Wenn dieses Geistesfeuer im Herzen lebendig wird, werden die Voraussetzungen geschaffen, dass der Geist Gottes solche Seelen als Einsprachegefäße, oder Vermittler benutzen kann. Solches auf diesem Wege erlangte geistige Wissen nennen wir göttliche, oder geistige Offenbarung. Es ist das himmlische Manna, mit dem die Kinder Gottes in der geistigen Wüste der Welt immer wieder gespeist werden. Es ist als das innere Worte bekannt und in der Religionsgeschichte, sowie durch die Mystiker vielfach zu belegen. Das geoffenbarte Wissen, wenn es durch wirklich geläuterte Seelen fließt, ist dazu angetan, viel Segen in die Herzen der Menschheit zu tragen. Daneben hat uns der Herr Jesus Selbst den Heiligen Geist verheißen, der uns in alle Tiefen der Weisheit und Wahrheiten Gottes einführen wird. Das der Heilige Geist dies oftmals auch mittelbar durch glaubensreife Menschen tut, zeigt die Religionsgeschichte immer wieder. So sind solche, von Gott erwählten Gefäße, ein Segen für alle gläubigen oder suchenden Menschen, da sie praktisch als Postboten für die himmlisch-geistige Welt fungieren.

    Bei der vorliegenden Niederschrift handelt es sich um eine auf diesem Wege erhaltene Offenbarung. Dem Leser werden tiefste Einblicke in die geistigen Welten bzw. in die einzelnen Himmelsstufen gewährt. Ja, noch mehr, er wird in Gottes Werkstatt schauen und Wahrheiten über erhabenste Gottesgeheimnisse vermittelt bekommen, wie sie die Menschheit in dieser Kürze, dabei aber auch Weite und Tiefe bisher nicht geschenkt bekam. Das Herz erahnt hier oft in heiligem Zittern, was der Verstand noch gar nicht richtig einordnen kann.

    Der Nur-Gehirn-Mensch wird allerdings mit diesem Wissen nichts anfangen können. Wir haben deshalb Verständnis dafür, wenn er das Buch zur Seite legt. Möge er es aber ohne Kritik und Herabsetzung tun. Wenn das geistige Auge und die Herzenskräfte noch schlummern, ist eine Aufnahme rein geistiger Kost nicht möglich. Diejenigen aber, die geöffnet sind, werden Kräfte verspüren, die von diesem hier übermittelten Geistesgut ausstrahlen, welche sie in eine heilsame Unruhe zu versetzen vermag. Sie werden ein Drängen und Sehnen in der Seele wahrnehmen, das ihnen Anstoß sein möge, alle in der Welt verstreuten Gedanken und Kräfte zu sammeln, um sich wieder auf die wesentliche Aufgabe unseres Erdenlebens zu konzentrieren. Wer in diesem Sinne den Inhalt der Schrift aufnimmt, der wird reichen Segen ernten. Mögen viele Seelen die schon auf dem Wege sind, oder vielleicht noch nach einer Orientierung suchen, aus dieser Schrift eine Hilfe für ihren weiteren Lebensweg erhalten.

    Hebräer 1,13-14 Die Engel sind dienstbare Geister, ausersehen zum Dienste an denen, die das Himmelreich ererben sollen. In der folgenden Einleitung werden wir durch einen Engelsgeist in die Art und Weise, wie dieses Buch zu lesen ist, eingewiesen.

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    Einleitung des Engels

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    Es gehört zum wahren Jüngerleben, dass die Seele sich ausstreckt nach ihrer ewigen Heimat. Wie das Kind sich nach der Heimat der Eltern sehnt, so auch die Seele des Jüngers nach der Heimat des ewigen himmlischen Vaters. Und wie ein Kind danach verlangt zu wissen, wie das Vaterhaus gestaltet ist, so auch die Seele des Menschen.

    Man muss sich nur die Augen öffnen lassen für das, was geschrieben ist, dann wird sich eine Fülle von Licht über jede Frage ergießen. Du hast bisher oft danach gefragt und viel gesucht und du tust gut daran, wenn du alles was dir begegnet, ernst nimmst und prüfst. Es wird wohl so sein, dass dir manches vor die Augen kommt, was nicht in der Ordnung zu sein scheint. Aber sei getrost, wenn du nur alles in das prüfende Licht des Himmlischen stellst, dann wirst du nichts Falsches aufnehmen. Und wenn dies sogar vorkommen sollte, dann wird solches sehr schnell klargestellt werden, wenn du nach Hause kommst (dies ist geistig zu nehmen und kann in jedem Augenblick geschehen, wo ich mein Herz zum Himmel erhebe). Es ist nur wichtig, dass du die Bilder nicht einfach für die Sache nimmst, da wir nicht anders können, als zu euch in Bildern reden. Da geht es immer wieder nach dem Ausspruche des. Apostels: „Ich hörte unaussprechliche Worte.“

    Du darfst aber deshalb nicht ängstlich werden, sondern musst deiner Seele die Flügel wachsen lassen, dass sie sich mit uns erheben kann in die ewige Heimat. Wir freuen uns ja so sehr, wenn wir einen Freund haben, den wir einführen können in das Leben der Heimat. Oh mein Freund, halte dich daran, dass du vorwärts kommst in der Erkenntnis des Ewigen und Göttlichen. Glaube mir, es gibt keine Wissenschaft in dieser Welt, die für dich so nützlich, ist wie der Umgang und das Erforschen des Himmlischen. Darum wenden sich viele Gläubige ab, weil das in ihren Augen eine
    unfruchtbare Spekulation ist. Sie vergessen ganz, dass in ihren naturwissenschaftlichen Erkenntnissen viel mehr Spekulationen und Unklarheiten sind als in dem Ewigen, das sie erkennen könnten, wenn sie ihre Augen recht gebrauchen wollten. Lass dich auch nicht beeinträchtigen durch sogenannte „bescheidene Christen“, die so bescheiden sind, dass sie wohl nach irdischen, vergänglichen Ehren geizen können, aber den Fragen nach der Heimat die Berechtigung absprechen und meinen, die Ewigkeit sei noch lange genug für solcherlei Fragen. Lass vor dem Ewigen das Zeitliche zurücktreten und suche in allem das Ewige, dann bleibst du vor vielem bewahrt, was andere zu Fall bringt.

    Dem himmlischen Kreise deiner Freunde geht es darum, dir und deinem Kreise so zu dienen, dass ihr dabei dem Herrn ähnlich werdet. Ja, dass ihr hier auf dieser Erde schon das Leuchten der Heimat seht. Sei ein treuer Führer, der sich allezeit seiner Berufung bewusst ist und das tut, was der Herr von ihm fordert, dann wirst du selber dabei am meisten gewinnen.

    Es geht mir nicht darum, dass euer Kreis allerlei erfährt, was euch wohl auf Erden interessant sein könnte, sondern darum, dass ihr durch diese Mitteilungen angesprochen werdet der Heiligung nachzujagen und euch ausstreckt himmlisch zu werden. Du hast kaum eine Vorstellung davon, wie wenige es sind, die sich danach sehnen. Man möchte wohl einst bei dem Herrn sein, aber man will nicht den Ernst anwenden, der nötig ist zu solcher Gemeinschaft.

    Deshalb „sursum corda!“, die Herzen empor! Dann kommst du und die andern aus der Erdatmosphäre heraus. Dann erst lasst ihr den Dunstkreis der Erde hinter euch und kommt einmal in die himmlischen Stufen hinein. Sei nur mit ganzem Ernst darauf aus, allein nach dem Herrn und seiner Ordnung der Liebe zu fragen. Dann lässt du das andere weit hinter dir. Und so muss es werden! Ihr sollt auf Erden schon die himmlischen Stufen durchwandern, die ihr einst einnehmen wollt. Und nur so weit, als ihr hier gekommen seid, könnt ihr dort direkt teilhaben an der Herrlichkeit, ansonsten ihr im jenseitigen Reich noch viele Stufen weit mühsamer durchwandern müsst, als es auf der Erde der Fall ist.

    Deshalb nur vorwärts im lebendigen Glauben der Liebe. Dann eilt ihr mit den Flügeln der Hoffnung der Heimat entgegen! Auf diesem Fluge ist dir unsere ganze Aufmerksamkeit und Liebe zugewandt. Du wirst nie allein sein, sondern immer werden dir aus der höchsten Heimatstufe deine Freunde nahe sein. Es wird dir gegeben werden, was du brauchst. Suche vor allem in der Stille zu leben, im Ruhen deines Herzens in Gottes Geist. Lass nichts in dich hineintreten, was die Verbindung mit uns stören könnte. Sei allzeit darauf aus jede Selbstverleugnung zu üben. Denn durch alles, was du aufgibst an Zeitlich-Materiellem, machst du dir Raum für Ewig-Himmlisches. Alles, was du mit fleischlich-weltlichen Begierden festhältst, versperrt dir den Weg zu neuen Ufern der Erkenntnis.

    Deshalb nur vorwärts und aufwärts. Der Weg zur Höhe ist für den leicht, der keinen Ballast mit sich herumträgt. Wer die Flügel der Sehnsucht hat, der kommt rasch vorwärts. Wer aber den Ballast der Welt tragen will, der mag machen was er will, er wird immer dazu verurteilt sein, unten kleben zu bleiben. Ich möchte so gerne, dass du mit deinen Freunden rasch aufwärts steigst. Wende dazu vor allem die heiligen Verheißungen des Herrn an, dann wirst du mit großer Freude das himmlische Ziel erreichen. Und habe auch recht genau acht auf die zarten Mahnungen der himmlischen Freunde, denen es darum geht, dich in ihre eigenen Sphären hinaufzuziehen.

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    Der Allmächtige hat unser Volk geschaffen.

    Indem wir seine Existenz verteidigen, verteidigen wir sein Werk.

    Adolf Hitler — Führer des Deutschen Reiches und Volkes

    Und was das für Euch bedeutet . . . Feinde des Deutschen Volkes , sagt euch der HErr Selbst:

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    ICH BIN das Ewig= unendliche Wort, das Alpha und Omega, und bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, das Licht im Lichte des Lichtes !

    Niemand kommt zum Vater denn durch Mich, der Ich mit Ihm Eins bin; und so denn auch kann ohne Mich nichts dieser Einheit Entsprechendes, nichts Ihr wahrhaft Wohlgefälliges getan, geschafft und gewirkt werden.

    Jesus — Jehovah – Zebaoth ! — Immanuel.

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  4. Die Heilige Familie

    LEBENSGARTEN

    unser Betrachtungsbuch bestehend aus:

    No. 38: Liebe, das Grundgesetz alles Lebens. — No. 39: Lebenswinke. — No. 43: Kennzeichen unserer Zeit. — und Anhang No. 17 d: Dr. Strauß. — bietet Licht und Trost in Fülle für alle Lebenslagen und behandelt die wichtigsten Fragen der Zeit, des menschlichen Lebens, und bezügliche Gegenstände.

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    Liebe, das Grundgesetz alles Lebens, erläutert vom Herrn als Hauptschlüssel zum Himmelreich oder Gottes= und Nächstenliebe, die Bedingung wahrer Wohlfahrt.

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    No. 38: — Detaillierte Inhaltsangabe ( Auszug )

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    1. Die Liebe — Seite 4 (im PDF)

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    Das Gesetz der Liebe ist die göttliche Ordnung; Dieß ist die Wahrheit die uns frei macht vom Uebel.

    Die Liebe.

    ( Empfangen vom Herrn durch G. Mayerhofer am 28. März 1875.)

    Schon Mehreres sagte Ich dir über dieses Wortes Bedeutung und seine Tiefe. Beinahe in jedem Worte, das Ich euch gab, wird der Liebe Erwähnung gethan, und doch hat Keiner von euch — nicht der Anderen zu gedenken — es in seiner ganzen Fülle verstanden, was Liebe heißt, was sie ist, wie sie aufgefaßt und wie sie praktisch ausgeübt werden soll; und so will Ich nun wieder einen Lichtstrahl Meiner Liebe zu euch senden, der euch über das Wesen der Liebe näheren Aufschluß geben und selbiges näher beleuchten soll.

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    2. Vom größten Gebote (Predigt 43) — Seite 11 (im PDF)

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    (Predigt 43)

    „Vom größten Gebote.“ Matth. 22

    (Empfangen durch G. M., Triest, am 24. April 1872.)

    Ueber das wichtigste Wort überhaupt, welches ich hier dem Farisäer als Antwort auf seine Frage gab:

    „ Welches ist das größte Gebot? “ ist euch schon Manches gesagt worden (siehe in Nr. 30), und es wäre eigendlich nicht nöthig, hier noch Weiteres über die zwei Liebesgebote:

    „ Liebe Gott über Alles, und deinen Nächsten — wie dich selbst “,

    zu sagen; allein da in diesem Sonntags= Evangelium besonders angeführt ist, wie die Farisäer und Schriftgelehrten Mich mehrmals versuchten, um einen Anklagepunkt gegen Mich zu finden, weil ihnen Mein Treiben und Meine Wahrheiten lästig waren, so wollen wir diese zwei Geistes= Lebens= Grundgesetze doch noch einer näheren Betrachtung unterziehen, um theils die damalige Lage der Dinge, theils ihre ähnliche in jetziger Zeit etwas näher auseinander zu setzen, damit ihr den entsprechenden Zusammenhang Meiner Worte und Thaten in jener Zeit mit den jetzigen Ereignissen leichter in Einklang bringen könnet.

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    3. Nächstenliebe — Seite 16 (im PDF)

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    Nächsten= Liebe.

    (Empfangen vom Herrn durch G. Mayerhofer, am 12. Jänner 1872.)

    Mein lieber Sohn, in deinem letztem Briefe, welchen du an Meinen Schreiber gesendet hast, liegt so ganz dein Herz mit all seinen Zweifeln und nicht stichhaltigen Ansichten vor Mir. Ich leitete es und führe auch Andere ebenfalls so, daß, durch Mein Wort angeregt, endlich Alles auf die Oberfläche kommt, was im Grunde schlafend doch das menschliche Herz nicht zur rechten Klärung kommen läßt; und so hast auch du wieder in diesem letzten Briefe ausgekramt, was noch wie unverdaulich in deinem geistigen Magen lag.

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    4. Wer ist mein Nächster ? (Predigt 38.) — Seite 22 (im PDF)

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    (Predigt 38.)

    Vom barmherzigen Samarier

    oder: Wer ist mein Nächster ?

    Lukas 10, 29. ((Empfangen vom Herrn durch G. Mayerhofer, am 10. April 1872.)

    In diesem Texte wird auch das Gleichniß vom barmherzigen Samarier erzählt, wo ich dem Farisäer auf seine Frage:

    „Wer ist mein Nächster ? “ an einem handgreiflichen Beispiele zeigen wollte, wer dieser sei, und wie das zweite Liebesgebot:

    „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“, im geistigen Sinne verstanden werden solle !

    Die Menschen machten und machen einen Unterschied zwischen Menschen=, Bruder= und Nächstenliebe, worüber Ich euch auch schon vor längerer Zeit ein ausführliches Wort gegeben habe ( in Nr. 38), welches füglich hierher paßte; man war in jener Zeit durch die Unterschiede der verschiedenen Stände und Kasten, sowie auch durch die Ansichten der Menschen weit von dem entfernt, was Ich unter: „ Liebe deinen Nächsten wie dich selbst “ — verstanden haben wollte.

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    5. Bruder=, Nächsten=, und Menschen= Liebe. — Seite 27 (im PDF)

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    Bruder=, Nächsten=, und Menschen= Liebe.

    (Empfangen vom Herrn durch G. Mayerhofer, am 23. Juli 1870.)

    Hier hast du drei Worte, die im ersten Anblick als geistiger Begriff eigentlich alle das Nehmliche sagen; denn den Bruder aus der leiblichen Verwandtschaft sollet ihr nicht mehr lieben, als den Nächsten, und die Menschen im Allgemeinen sollet ihr lieben, wie eure Brüder !

    Das ist so, wie Ich es in Meinen Evangelien, von dem Samaritaner und von der Nächsten= und Bruder= Liebe bei mehreren Gelegenheiten gesagt habe. —

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    6. Ueber die zwei Liebes= Gebote. — Seite 31 (im PDF)

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    Ueber die zwei Liebesgebote.

    (Empfangen vom Herrn durch G. Mayerhofer, am 7. März 1872.)

    Aber, Mein lieber Sohn, wie hast du dich doch in eine Sackgasse verrannt, daß du solche Zweifel über Meine Worte hegen kannst, und dein Mir schon so lange ganz ergebenes Herz mit solchen Grübeleien durchfurchen lässest. Was willst du denn eigentlich ? — Siehe, Ich sage es dir, du weißt es selbst nicht. Damit du aber wieder klar sehen lernest und deinen Frieden erlangen kannst, so will Ich dir Meine zwei Gebote vorerst noch näher erklären, als es bisher geschehen, und dir dabei deutlich zeigen, was Buchstaben, was geistiger und was himmlicher Sinn ist, welcher in selben enthalten und du denselben noch nicht ganz herausgefunden hast, und deßwegen auch nicht ganz beurtheilen kannst.

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    7. Ueber Almosen= Geben. I. — Seite 35 (im PDF)

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    Ueber Almosengeben. I.

    (Empfangen vom Herrn durch G. Mayerhofer, am 13. Februar 1872.)

    Mein lieber Sohn, da Ich sehe, daß du Meine Worte, die Ich dir von Zeit zu Zeit schicke, doch nicht recht unter Dach bringen kannst, und du stets einige Zweifel äußerst und noch mehr zurückbehältst, so will Ich dir auch aus diesem Grübeln heraushelfen, damit du erkennen sollst, daß es in Meinen Worten keine Widersprüche giebt, sondern dort der beste Einklang herrscht; aber in deinen Ansichten sieht es nicht so aus, dort verwechselst du manchmal den geistigen mit dem Buchstaben= Sinne.

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    8. Ueber Almosen= Geben. II. — Seite 38 (im PDF)

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    Ueber Almosengeben. II.

    (Empfangen vom Herrn durch C. M. M. , am 24. Mai 1871.)

    Auf die Frage: wie die Schwester sich zu verhalten hat in Hinsicht auf ihr Almosenvertheilen — sage Ich so viel: sie solle ihr Herz fragen, darin sie ihre gehörige Antwort finden wird.

    Träge und faule Leute mästen durch Almosengeben, ist als gar kein Verdienst bei Mir anzusehen; also theile es so ein, wie dein Herz dir sagt, und gute Freunde dir rathen.

    Arbeiten muß Jedermann! selbes that ja auch Ich bei Meiner Erdenwanderung, so soll dasselbe auch jedes Meiner Kinder thun, das sage Ich euch Allen; denn ohne Arbeit wird Jeder leicht träge, faul und zu jedem Laster fähig; deßhalb trachte du, Mein Kind, bei deiner Leibverwandten, sie zur Arbeit mit Gutem anzuhalten, was noch ein größeres Almosen als das Geld ist.

    — Das sagt dir dein heiligster Vater, Der sehr Freude hat, wenn Brüder und Schwestern sich einander annehmen, und Eins dem Andern die Leiden tragen hilft ! — Der Segen sei mit dir, fahre fort immer mehr und mehr Meine Lehre zu beherzigen, woran Ich nur und an nichts Anderem Freude haben kann.

    Meine Lehre ist Mein Fleisch und Mein Blut:

    nur durch Befolgung der Lehre könnet ihr „ Meine Gesalbten “ ( oder „ Erwählten “ ) genannt werden, und so kommt das Reich Gottes in und zu euch ! Amen.

    Mit Meinem Segen an Alle, denen daran liegt; und vergesset ja nicht, daß man nur durch Befolgung Meiner Lehren deselben ( Segens ) theilhaftig werden kann ! Amen.

    NB. Der Glaube ohne Werke ( der Liebe ) ist todt. Paulus.

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    9. Uebet gerechte Liebe ! — Seite 39 (im PDF)

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    Uebet gerechte Liebe !

    Ein ernstes Vaterwort.

    (Empfangen vom Herrn durch C. M. M. , am 25. Februar 1872.)

    So sei es nun, — um Meinem Versprechen nachzukommen, will Ich auch heute dir für deine Schwester einige Worte geben, welche dich darum bittet in ihrem Herzensdrang wegen ihrem geliebten Sohn, welchen sie mehr als Mich und Alles liebt, wo sie den klaren Beweis an den Tag legt, daß sie nur ihr eigenes Ich und nichts Anderes sucht, so auch ihr Sohn keine andere Liebe fühlt, als für sich und seine Mutter .

    Ja wohl heißt es: „ Wer Vater und Mutter ehrt, wird lange leben “ ec. (4. Gebot), — es heißt aber nicht, selbe zu vergöttern; eins wies andere bedacht, so muß Ich sagen:

    „ Zu viel ist ungesund, ja mehr als ungesund, sogar verderblich ! “ —

    Daher kann Ich deiner Schwester keinen andern Rath geben, als sich gedulden, und helfen verbessern was sie selbst verschulden.

    Ihre Maßregeln gehen mit Meiner Lehre gar nicht in Einklang. — Ich, Der die Zukunft besser kennt, als sie und alle Andern, weiß auch, warum Ich alle Triebe und Leidenschaften in den Menschen lege, — ein Leiden reicht dem andern die Hand, um die Seele zu reinigen, und dazu sucht der Mensch noch immer durch allerhand Spekulationen in Mein Gesetz einzugreifen, und das Resultat davon müssen die Menschen doch wieder selbsten theilen und tragen.

    Wo ist ein Mich= sorgen= lassen ? Wo ist ein rechtes Vertrauen ? Wo ist ein lebendiges Erkennen Meiner Lehre ? ! —

    Sehr wenig wird geglaubt, bei Manchen gar nichts ! — Nur sollte Ich immer gute, weise Lehren geben, — wozu ? — sie ind die Bücher, aber nicht ins Herz zu schreiben ! — Doch dazu werde Ich nicht mehr lange die kostbare Zeit verwenden; das kannst du ihr zum Troste sagen.

    Da sie nicht will in Meinen Willen sich fügen, so steht es ihr ja doch frei, den ihrigen zu behalten; Ich thue doch wie Ich will, und Meine Gesetze werden keineswegs umgeändert, denn es steht für Jedermann geschrieben:

    „Du sollst Gott „ über Alles “ lieben und deinen Nebenmenschen wie dich selbst ! “

    Beachte Jeder diese drei inhaltsschweren Worte, dann wird Jedem hinreichend Trost in sein Herz gelegt werden ! Mit dem Segen ! Amen !

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    10. Winke zur Praxis der Nächsten= Liebe. — Seite 40 (im PDF)

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    Winke zur Praxis der Nächstenliebe.

    (Empfangen vom Herrn durch C. M. M. , am 21. April 1872.)

    Aus einem Briefe an Schwester J. P.

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    Den Ich liebe, den rupfe und zupfe Ich,*) — so sagte Er ja Selbst als kleines Kindlein in Menschengestalt. — (siehe in Nr. 9 Jugendgeschichte Jesu)

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    *)vergleiche auch Offenbg. Johs. 3. Kap. 19. Vers.

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    Hierauf kam des Herrn Wort also:

    „O Kinder, könnet ihr diese für euch so einfach scheinenden Worte fassen, ihr müßtet vor lauter Liebe zu eurem Vater zerschmelzen, und doch bleibt es bei sehr Vielen nur bei Worten ohne Thaten !

    So schreibe nur weiter deiner lieben Schwester Johanna — welche Ich wirklich sehr lieb gewonnen habe — einige Worte von Mir, in Bezug auf den Brief, den du von ihr erhalten hast:

    Liebes Kind ! der Eifer ist wohl sehr schön und gut, er darf aber nicht blos in Worten und gegenseitigem Briefwechsel bestehen, sondern um in thatsächliche Anwendung gebracht werden. So müssen Meine Kinder beweisen, daß sie es sind, welche Ich auserkoren habe, um Meine Lehre nicht blos auf dem Papier, sondern im Herzen zu bewahren, und von da aus mit Thaten die Worte zu zieren.

    „ Wo sollte ich anfangen ? “ fragt sie Mich in ihrem Herzen, da kann und will Ich ihr gleich einen kleinen Wink dazu legen, nehmlich: sie sollte genau durchforschen, ob sie die Schule der Demuth schon genug durchgemacht habe, ob sie sich im Stande befindet, den sie beleidigenden Neben= Menschen als einen kleinen Gott — ( weil auch einen göttlichen Funken in sich tragend ) — aus Liebe zu Mir und aus Mir zu lieben, und im Nothfalle das Böse mit Gutem zu vergelten, selbst wenn es Aufopferung und Verläugnung ihrer selbst kostet ! aus purer Liebe zu Dem, Der euch aus purer Liebe am Kreuze in aller Verachtung der Welt Sein Erdenleben opferte !

    Sehet, Meine lieben Kinder müssen vorerst die Schule der Demuth genau durchprüfen; das Alles verlange Ich. Ja, es ist nicht so leicht, „ Mein Kind “ zu werden, — bitter sind die allerbesten Arzneien; — doch mit Meiner Hilfe überwindet der Mensch Alles; wann der feste Wille dabei, ist Mein Segen nicht abwesend ! — Das ist die Gabe, die Ich dir sende. —

    Wenn ihr so ganz gemütlich beisammen seid im Gespräche von eurem liebenden Vater, o wie freut sich Mein Vaterherz ! — Und wie traurig aber muß Ich wieder zurückkehren, wenn Meine Kinder in der Geduld ausarten, muß sie verlassen, andere Saiten aufziehen, um sie wieder in der Geduld zur Uebung zu bringen.

    So, Meine Kinder, sind die Wege, die Ich euch vorlege, zum Kampf und Streit euch zu festen, um der Wiedergeburt des Geistes nicht zu entgehen.

    Beeifert euch Alle, im Kampfe nicht zu unterliegen, daß die Heimkehr in Mein Reich euch nicht erschwert wird, und ihr mit Frohlocken an Mein baldiges Wiederkommen denken dürfet. — Das Alles bedenket wohl ! — Mit dem Segen an Meine Kinder. Amen ! “
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    11.Wie soll man lieben ? — Seite 41 (im PDF)

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    Wie soll man lieben ?

    (Empfangen vom Herrn durch C. M. M. , am 4. Juni 1871.)

    Ja, so schreibe denn auch du, Mein liebes Kind.

    Die Liebe ist der hellleuchtende Stern, der die Weisen aus dem Morgenlande zu Meiner Krippe führte, bei Meiner damaligen Darniederkunft auf dieser Erde.

    Um euch zu Meinen Kindern zu machen, litt Ich den schmählichsten Kreuzestod, was noch nie ein Sterblicher in solcher Art litt und fühlte. *)
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    *) weil ein Mensch nicht im Entferntesten je so ein klares und vollkommenes Gefühl hat noch haben kann vom Uebel, gegenüber der allerhöchsten göttlichen Liebe ! ( siehe in Nr. 34. )

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    Auch jetzt noch immer leide Ich, was nur ein göttlicher Vater, dessen Herz voll von Liebesflammen ist, leiden kann.

    Ich beleuchte mit Meiner Liebe Meinen Kindern den Weg zu dem heiligsten Vaterherzen; — aber kaum angefacht in euren Herzen, ist dieses Lichtlein schon erloschen und kann zu keinem funkelnden Sterne heranwachsen, damit es auch Anderen den Weg zu Meinem liebenden Vaterherzen beleuchte.

    Liebe du Mich immer mehr und mehr ! damit auch du fühlen kannst, wie süß es ist, in der Liebe des liebenden Vaters zu leben, und du dann auch mit Johannes an Meiner Brust ruhen kannst, wo keine Glückseligkeit jene Wonne überwiegt.

    Lasse nicht ab von Mir ! denn der weltlichen Leiden bin Ich werth; also gehe muthig vorwärts ! hänge nicht mit Anderen den Kopf; betrübe dich nicht in deinem Herzen; lasse alle Sorgen, ja, du überlasse Alles Mir ! Ich bin der Ueberwinder der Hölle und ihrer Macht, und als Ueberwinder glorreich auferstanden, es triumphirte Meine Liebelehre; wieder muß sie neu auftauchen in allem Gewühle der Welt, keine Macht wird sie mehr unterdrücken können, sowie auch Jene, die auf diesem Wege sind.

    Lasse nicht ab ! und sprich mit Mir die Worte am Kreuze, bei Leiden und Verfolgungen:

    „ Vater ! Verzeihe ihnen, denn sie wissen nicht, was sie thun ! “ — Lese in deinem Herzen die inhaltsschweren Worte: „ die Liebe überwindet Alles ! “

    Mit großen und feurig= goldenen Buchstaben grabet sie in euer Herz: „ zu lieben Mich über Alles, dann alle Uebrigen gleich wie Brüder „ und Schwestern zu lieben — ist eure Pflicht ! “

    Nicht diese eure Söhne und Töchter, welche Ich euch auf dieser Erde zur Aufbewahrung, bis Ich sie wieder abberufe, anvertraut habe — sollen eure Affenliebe im Herzen sein, welche, sobald eine Gewitterwolke drüberhängt, auch gleich schwindet, und das Mutterherz dann keinen ruhigen Augenblick finden kann, und noch weniger Zeit gewinnt, sich an Mich zu klammern, um alle rauschenden Meereswogen mit ruhigen Gemüthe ansehen zu können; wie es doch bei Vielen in eurer großen, und bei Einigen auch in eurer kleinwinzigen Gesellschaft sich zeigt, wo es heißt: „ Ja, es sind doch Meine Angehörigen, Gott gab sie mir ja ! “ — O ja, Gott gab sie euch zur Freude der Welt, aber dazu nicht, um sie mit der ganzen Hast eures Herzens zu überschütten, wo das Herz nur der Thron Meiner Freude sein, und aus solcher Liebe der Segen in die Liebe zu euren Kindern überfließen sollte ! —

    Das sagt euer liebevollster Vater, Welcher mit traurigem Herzen eurer Thorheit zusehen muß, und nicht als Familienvater wohlerzogener Kinder sich erfreuen kann ! Amen.

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    12. Liebe mit Weisheit. — Seite 42 (im PDF)

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    Liebe mit Weisheit.

    (Empfangen vom Herrn durch G. Mayerhofer, am 1. Juli 1871.)

    Mein liebes Kind ! du hast schon wieder Worte der Liebe und des festen Glaubens an Meinen Schreiber, deinen geistigen Führer, gerichtet, und wie du sagst, daß Meine Worte durch das Herz und die Feder desselben dir zufließen, ebenso strömt auch dein Gebet durch ihn zu Mir wieder zurück. —

    Liebe du nur so fort ! glaube ! und vertraue auf Meine Hilfe, sie wird dir dann nie fehlen.

    Wenn du nicht so lieben kannst, wie du möchtest, so ist dies eben die Eigenschaft der unbegrenzten Liebe. Siehe, hätte Ich der Liebe durch die Weisheit keine Schranken gesetzt, so wäre keine Schöpfung, kein anderes lebendiges Wesen vorhanden; denn die Liebe würde die sich Liebenden so aneinander reißen oder drängen, daß dann ein sanftes Anziehen, eine sanfte, erwärmende Gluth eines wonnevollen Seins gar nicht möglich wäre; es wäre ein Aneinanderdrängen, ein Ansichreißen, welches nicht ein ewiges Leben, sondern eine ewige Vernichtung zum Resultat hätte.

    So aber habe Ich der Liebe ihre weisen Schranken gesetzt, sie durch Leibeshüllen getrennt, wo zwar eine immerwährende Vereinigung angestrebt werden kann, die aber nie ganz möglich ist, und zwar aus gutem Grunde, weil der Erfolg davon gerade das Entgegengesetzte wäre, was sie beabsichtigten wollte. —

    Siehe, Ich will menschlich mit dir reden, — was glaubst du wohl, was seliger ist: eine Umarmung zweier liebender Herzen öfter wiederholen zu können, wo das eine voll Liebe brennende Herz wonnevoll die Pulschläge des andern fühlt, wo dann die vereinten Seelen sich geistig im Blicke begegnen, und diesen seligen Genuß wiederholen können, so oft sie wollen, — oder aber Eine Umarmung ohne Grenzen, die, wenn sie auch ewig dauerte, doch nie eine Sättigung hervorbringen würde, dessen was die liebende Seele eigentlich will, den sie will lieben und lieben, und eben dieser unbegrenzte Drang würde, statt sie zu erhalten, sie nur verzehren.

    Daher siehe, Meine liebe Tochter, habe Ich die Materie oder geistig die Form dazwischen geschoben, daß sie die Vermittlerin und beruhigende Gewalt sei, welche dem Drängen der Liebe zwar Schranken setzt, aber dadurch ihr Erhalter und Förderer wird.

    Nur so kann eine Welt, ein Fortbestehen des Geschaffenen erreicht werden; denn in Allem liegt der ewige Drang der Vereinigung oder das stete Anziehen des Gleichgesinnten. Dieses ist der große Impuls, der Welten an Welten, Wesen an Wesen, Herzen an Herzen fesselt, ja selbst die scheinbar leblose Materie hat ihre Assimilations= ( Verbindung= ) Gesetze.

    Das Ringen vom untersten Atome materieller Substanz bis zum Liebes= Drängen des höchsten Engels in Meiner Nähe — ist nur ein und dasselbe, ist nichts als die durch Weisheit in entsprechenden Schranken gehaltene Liebe.

    Wäre dieser Drang nicht, oder würde er seine Befriedigung so leicht erreichen können, was und wo wäre eine Welt, wo eine Schöpfung, und wo der Zweck, selbst eines Schöpfers, Dinge und Wesen zu erschaffen, die statt ewig sich zu erhalten, aus ( Ueber= ) Liebe sich zerstören würden.

    Du siehst also, Mein Kind, aus dem, was Ich dir bisher gesagt habe, daß der Damm, den du in dir fühlst, nicht dein Fleisch oder eine noch nicht gereinigte Seele, oder ihre noch unvollkommene Vereinigung mit dem Geist ist, sondern daß dein himmlicher Vater eben durch diese materiellen Schranken eine unendliche große Stufenleiter dir zeigt, auf welcher du zwar stets aufwärts steigen kannst, und so der Liebe Wonne mehr und mehr fühlen und ertragen lernen wirst, aber zu einer ( absoluten ) Sättigung wird es nie kommen, dieß wäre dein Tod und nicht dein Leben.

    Daher liebe ! — und liebe so stark du kannst — Mich, ja liebe Mich in deinen Nächsten, als geistige Brüder und Schwestern, und liebe Mich in Meiner Natur: denn auch die für eure Augen anscheinend leblosen Gegenstände sind doch auch nur Produkte der Liebe, Produkte einer göttlichen Liebe, die — wäre sie nicht, was sie wirklich ist — sie nicht solche Gefühle in dein Herz legen könnte, welche dich oft beschleichen, als eine Ahnung aus einer höheren Welt, wenn du z. B. die Schönheiten eines Blümchens siehst oder den sanften Klang einer flötenden Nachtigall vernimmst; überall ist es die nehmliche Stimme, die dem Vogel seine Liebesseufzer und dir deine Liebesworte verleiht.

    Bleibe du nur auf dem Wege, den du jetzt betreten hast, er führt dich zu Mir, er wird dir die Liebe, die jetzt noch wie ein süßes Ahnen dich umfaßt, in größeren deutlicheren Formen zeigen; — je mehr du liebst, d.h. geistig liebst, desto mehr wird sich die Welt für dich verschönern und desto mehr wirst du erfahren, daß nur ein liebend Herz dazu gehört, um auch — wie Ich Selbst es thue — die Fehler, Leidenschaften, ja selbst Verbrechen der Menschen mit dem Schleier der Liebe zu verdecken, statt Zorn, Aerger und Verachtung nur Mitleid fühlend, dem ersten reuigen Sünder oder Sünderin, mit Thränen der Theilnahme im Auge, die Schwesterhand zur Hilfe reichen.

    Schon bist du auf dem Wege, ein wahres geistiges Kind Meiner Liebe zu werden, — schon blüht diese Blume der Toleranz
    ( Duldung ) in deinem viel= geprüften Herzen, — schon leuchtet das Licht der christlichen Duldung aus deinen Handlungen heraus; — noch hast du zwar zu kämpfen mit den Leiden deines Körpers, — doch Geduld, auch dieses wird sich heben, es wird auch für dich der Tag anbrechen, wo du zu Meinen Füßen in Wonne vergehen möchtest, ob des Dankes und der Gnade, die Ich dir angedeihen ließ, und es wird sich dann eine neue Lebensbahn für dich eröffnen, denn du wirst immer mehr und mehr erkennen, daß in der Ausübung der Nächstenliebe der eigentliche Weg zu Meinem Herzen ist.

    Je mehr du Anderen hilfst, desto mehr wird dir ( von Mir ) selbst geholfen sein. Dann findet die Liebe ihre eigentliche Beschäftigung, ihren eigentlichen Wirkungskreis; dann wirkest du im Kleinen, wie Ich im Großen, und erhaben über die Kleinlichkeiten des menschlichen Lebens, erhaben über die Fehler deiner verirrten Mitmenschen — wird sich dir ein Himmel voll Wonne und Seligkeit aufthun, der dir dann erst ganz zeigen wird, wie wohlweislich und klug es von Mir ist, der Liebe Schranken zu setzen, weil sie nur so eine Lebens= und Wärme= Verbreiterin, statt eine zerstörende Macht geworden ist.

    Jetzt habt ihr wieder ein Wort von Mir, das euch stärken, trösten und leiten solle; folget nur Meinen väterlichen Mahnungen und dem Drange eures Herzens, und ihr werdet den Vater und Seine Liebe bei Allem, was ihr unternehmen wollet, mit im Spiele finden.

    Wie Meine Hand, als die Allmächtige, überall eingreift — und auch eingreifen muß, so lenkt sie auch die Schicksale der Welten, Geister und Menschen, und führt sie alle an das gemeinschaftliche Ziel, an das Ziel einer einstigen Vereinigung in der Liebe, als dem Bande, welches Alles umschlingt, und auch eure Herzen an Mich, euren himmlischen Vater, gezogen hat, Der euch auch hier den Segen giebt. Amen

    (…)

    LEBENSGARTEN — Sammlung – Neu= Salems= Schriften No. 40 b. — bestehend aus No. 38– 39 – 43 – 17d = bietet Licht und Trost für Alle ↓

    Klicke, um auf lebensgarten.pdf zuzugreifen

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    Der Allmächtige hat unser Volk geschaffen.

    Indem wir seine Existenz verteidigen, verteidigen wir sein Werk.

    Adolf Hitler — Führer des Deutschen Reiches und Volkes

    Und was das für Euch bedeutet . . . Feinde des Deutschen Volkes , sagt euch der HErr Selbst:

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    ICH BIN das Ewig= unendliche Wort, das Alpha und Omega, und bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, das Licht im Lichte des Lichtes !

    Niemand kommt zum Vater denn durch Mich, der Ich mit Ihm Eins bin; und so denn auch kann ohne Mich nichts dieser Einheit Entsprechendes, nichts Ihr wahrhaft Wohlgefälliges getan, geschafft und gewirkt werden.

    Jesus — Jehovah – Zebaoth ! — Immanuel.

    ————————————————————

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

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