„GPU“ (1942) – Deutscher Spielfilm von Karl Ritter

GPU Filmplakat

GPU ist ein Spielfilm von 1941 bis 1942 (Wikipedia: „antisowjetischer Propagandafilm„).

Filmvideo

https://archive.org/details/1942GpuMovie

Handlung

Hinter den Kulissen der Zeitgeschichte spielte sich die Tätigkeit der GPU in der ganzen Welt ab. Es war die „Tätigkeit“ geheimer Moskauagenten, die außerhalb der Gesetze standen. Bombenanschläge in Sofia, Attentate in Madrid, Streikunruhen in Paris, Schiffsanschläge in Göteborg — überall steht das unsichtbare Fanal der GPU hinter diesen Verbrechen. Oft taucht dabei im Hintergrund auch ein Mann auf, der sich Bokscha oder Smirnow oder auch Wyschinski nennt. Diesen letzten Namen jedenfalls behielt Olga Feodorowna, unauslöschlich im Gedächtnis, — denn so hieß der Mann, der der Mörder ihrer Eltern, ihrer Geschwister wurde, damals, im heimatlichen Baltenland, in den Wirren der russischen Revolution. Seit diesen Tagen lebt Olga nur dem Gedanken ihrer Rache. Und es ist deshalb kein Zufall, wenn sie ihr reifes Künstlertum als Geigenvirtuosin offiziell in den Dienst einer internationalen Frauenliga stellt, die unter dem Deckmantel pazifistischer Bestrebungen nichts anderes verkörpert als einen der vielen Moskauer Beeinflussungsapparate in ganz Europa . . . —
Auf einem ihrer Konzerte in Riga und kurz darauf in Kowno trifft Olga im Sommer 1939 mit Bokscha zusammen, den sie nach den erregten Erklärungen ihrer mütterlichen Freundin Tante Ljuba für den Mann hält, dem ihre Rache gilt. Bokscha hat soeben eine neue „revolutionäre Tat“ inszeniert: das Attentat auf einen armenischen Freiheitskämpfer, das er von einem ahnungslosen, in die Enge getriebenen baltischen Studenten, Peter Assrnus, ausführen ließ. Mit Peter fällt die junge Irina, Sekretärin des getöteten Armeniers, in die Hände Bokschas und der GPU. Olga läßt sich das junge Mädchen nach mißlungenen Erpressungsversuchen des Bokscha unterstellten GPU-Kommissars Frunse in die Hände spielen und gewinnt ihr Vertrauen. Sie bringt Irina, die allmählich nicht nur von Peters Unschuld, sondern auch von dessen herzlichen Neigungen für sie überzeugt wird, nach einem gefährlichen Abenteuer in Göteborg mit Hilfe Tante Ljubas in Sicherheit. Von hier wird Tante Ljuba mit Irina nach Rotterdam gehen, wo Olga eine der GPU unbekannte Wohnung besitzt und wo sich Peter nach seiner geplanten Flucht auch einfinden soll. — Bokscha, mit neuen Weisungen aus Moskau versehen, äußert seine Freude über eine weitere Begegnung mit Olga während eines Empfanges in der Sowjetbotschaft in Helsinki. Hier wird sich Olga ihres Mannes sicher. Er selbst gibt sich ihr als der Mörder ihrer Eltern zu erkennen. Sie läßt seine schwärmerisch- plumpen Huldigungen über sich ergehen, sie trifft sich mit ihm in Paris, ja, sie folgt ihm sogar nach seinem Versteck in einem kleinen Ort der Bretagne .. .
Hier offenbart sich Bokscha — er gibt Olga , Einblick in seine aus zahllosen Verbrechen stammenden Reichtümer, spricht von seinem geheimen Bankkonto, zeigt ihr einen Paß, der auf einen französischen Namen ausgestellt ist . . . — Olga handelt rasch. Sie überzeugt Moskau von der Unzuverlässigkeit Bokschas, er wird liquidiert. Kurz darauf trifft Olga Feodorowna in Moskau ein, sucht den Chef der GPU auf und schleudert ihm ins Gesicht, daß sie auf die ihr zugedachte „Ehrung“ verzichte, daß sie nicht mehr wollte als ihre Rache an dem Mörder ihrer Familie — und daß sie keine Gemeinschaft habe mit Räubern, Verbrechern und Mördern! —
Dann zieht sie die letzte, notwendige Konsequenz. Inzwischen sind Irina und Peter doch in Rotterdam von Frunse in die Folterkeller der „Handelsvertretung“ der UDSSR verschleppt worden. Ein höheres Geschick beendet ihre Qual: die in den Maitagen 1940 westwärts stürmenden deutschen Heere besetzten Rotterdam. Irina und Peter werden befreit. Nach Kämpfen, Leid und Schmerzen gehen die beiden jungen Menschen einem neuen Leben entgegen, dessen Vorkämpfer die Hydra der GPU zertreten und für ewig ausgelöscht haben.
Quelle: Illustrierter Film-Kurier

Kritik

Die zeitgenössische Kritik sah in GPU einen „spannungsreichen“ Film, der „in Einzelschicksalen das Allgemeingültige darzulegen“ versteht. Hervorgehoben wurden die skrupellosen und unmenschlichen Methoden der GPU, deren Ziel eine „bolschewikische Revolution“ wäre. Betont wurde auch, dass der Film die Realität darstellen würde: „Die harte Realität dieses packenden Filmstreifens wird durch das geschickte Einschneiden von Wochenschauaufnahmen, die u. a. Szenen aus dem Kampf um Rotterdam zeigen, noch unterstrichen und gesteigert.“ In der zeitgenössischen Presse wurde bestritten, daß das Publikum mit GPU einen „Tendenz- oder gar politische[n] Film“ sehen würde, so erklärte Regisseur Karl Ritter: „All unsere Bilder, die wir im Film sehen, sind möglichst den wirklichen Geschehnissen nachgeformt. … Wir rekonstruieren überhaupt in diesem Film eigentlich nur eine Reihe von GPU-Terrorattentaten. Nur ziehen wir, um der Einheit des Ganzen willen, all diese Schreckensszenen in eine Handlung zusammen – wobei man bedenken muß, daß uns ja nur ein Bruchteil der Untaten dieser Meuchelmörderorganisationen bekannt geworden ist.“

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Metapedia:

https://de.metapedia.org/wiki/GPU_(Film)

Bitte beachten Sie:
„Es handelt sich heute um einen Vorbehaltsfilm der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung. Er gehört damit zum Bestand der Stiftung, ist nicht für den Vertrieb freigegeben, und darf nur mit Zustimmung und unter Bedingungen der Stiftung gezeigt werden.“ – https://de.wikipedia.org/wiki/GPU_(Film)

Zum Video:

https://archive.org/details/1942GpuMovie

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9 Gedanken zu „„GPU“ (1942) – Deutscher Spielfilm von Karl Ritter

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    So unvorstellbar es erscheinen mag, bleibt es doch Tatsache, daß es ein Volk gibt, welches einmal über die ganze Welt zerstreut ist und trotzdem die straffste völkische Gliederung besitzt, welches davon lebt, daß es die Natur in allen Dingen des Lebens umkehrt und zugleich die Anmaßung besitzt, zu behaupten, solches sei der Wille Gottes, und es auch tatsächlich erreicht, daß Hunderte von Millionen Menschen dieser Erde diese Frechheit als göttliche Offenbarung anerkennen.
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    Weltfeind Nr.1 Anfang ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49551

    Weltfeind Nr. 1 (1) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49584

    Weltfeind Nr. 1 (2) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49665

    Weltfeind Nr. 1 (3) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49751
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    Der Bolschewismus

    Seine Entstehung und Auswirkung

    Weltfeind Nr. 1 (4)

    (…)

    Der Kampf gegen den Bolschewismus aber wird mit dauerhaftem Erfolg überhaupt nur geführt werden können von einem Volk, das in einer nationalen Form sozialistischer Gliederung eine neue Struktur seines völkischen Lebens gefunden hat, die auch für die dynamischen Wert= und Sachmassen des 20. Jahrhunderts ausreicht . . .

    Der Bolschewismus ist deshalb schon allen anderen Politischen Machtgruppen, die sich ihm nicht in schroffster Gegnerschaft entgegenstellen, überlegen, weil er in rücksichtslosester Weise das Untermenschentum 1), das in jedem Volke als Hefe vorhanden ist, gegen den Staat und seine erhaltenden Ideen mobilisiert. Er ist die Organisation der niedrigsten Instinkte eines Volkes zur Vernichtung aller hochwertigen rassischen Elemente. Er versichert sich meistens einer Machtgruppe, die sich auf eine brutale Minderheit stützt und mit geradezu verbrecherischer Skrupellosigkeit in taktischen Fragen auf ihr großes politisches Ziel, die absolute Erringung der Macht, hinsteuert.

    Seine Neigung zum taktischen Kompromiß 2) jedoch darf nicht mit einer etwaigen Absicht, prinzipielle Kompromisse zu schließen, verwechselt werden. Im Grundsatz ist der Bolschewismus immer kompromißos. Wenn er Kompromiße schließt, dann nur, um über den Kompromiß einschränkungslos die Macht an sich zu reißen. Er trägt keine Bedenken, denen, die ihm durch den Kompromiß zur Macht verholfen haben, nach der Erringung der Macht die Köpfe abzuschlagen . . .

    Der Bolschewismus ist die Diktatur der Minderwertigen. Zur Macht kommt er mit der Lüge, in der Macht behauptet er sich mit Gewalt. Mann muß ihn kennen und seine tiefsten Geheimnisse durchschaut haben, um ihn zu treffen. Man muß gegen ihn die wertvollen Kräfte mobilmachen, will man ihn ausscheiden; denn er ist die Organisation der gestaltlosen Gegenrasse 3) in den Völkern.

    Auf dem gleichen Reichsparteitag kennzeichnete Reichsleiter Alfred Rosenberg, der Beauftragte des Führers für die weltanschauliche Überwachung der NSDAP., die judobolschewistische Taktik der Vorbereitung des kommunistischen Umsturzes folgendermaßen:

    „ Die Entwicklung einer bolschewistischen Revolte ist gekennzeichnet durch einen außerordentlich bemerkenswerten Werdegang. Der gleichbleibende Ablauf ist zwar bei manchen Putschversuchen 4) nicht in jedem Fall sichtbar geworden, aber die Linien der Aktion sind überall die gleichen, ob wir sie in Moskau, in Madrid beobachten oder ihren Gang in der ungarischen und Münchener Räterepublik nachforschen. Der (1.) Weltkrieg hat alle Völker aufs tiefste erschüttert, er hat Millionen zur Verzweiflung getrieben, und diese politisch= soziale Verzweiflung bildete — nicht zuletzt auch herbeigeführt durch eine volksfeindliche kapitalistische Lebensform — den Ausgangspunkt für die verstärkte Propaganda der marxistisch= bolschewistisch Lehre.

    In allen Lebenszentren traten Schwärmer auf, die von Menschheitsidealen, von der Weltrepublik sprachen, von einer klassenlosen, gerechten Gesellschaftsordnung und ähnlichen mehr. Zu ihnen gesellten sich die bewußten Verschwörer, die sowohl die Not von Millionenmassen als auch die Reden der Schwärmer auszuwerten verstanden und, mit Geldmitteln aus schon lange bestehenden jüdischen Zentren gespeist, neue Hetzer für den Aufruhr bezahlten.

    Diese systematisch durchgeführten und doch als zufällig erscheinenden Generalstreiks, kleinen Putschen und militärischen Raufhändel 5) sorgten dafür, daß eine wirkliche Volksgemeinschaft sich nicht heranbilden konnte, sondern daß die Leidenschaften immer erneut angefacht wurden, die Wut des unterdrückten Teils weiter anwuchs, um dann aus einer kleinen Putschkolonne eine riesige militärisch= politische Bewegung zu bilden.

    Nach einem solchen Siege von Millionen= massen, Schwärmern und Verschwörern kam meistens eine kurze Übergangszeit der Regierung eben dieser Weltdemokraten und Phantasten. Der halbjüdische Schwätzer Kerenski 6) bleibt für alle Zeiten ein Symbol für diesen Zustand. Als ein Schwärmer und eitler Demagoge 7) zugleich bildete er durch diese Eigenschaften ein führendes Element der Zersetzung, kam an die Spitze der Empörung, und unter seinem Übergangskabinett vollzog sich dann das Aufrücken des bewaffneten und sich organisierenden Verbrechertums. Die Entlassung sämtlicher Gefangenen aus den Gefängnissen, gleich ob kriminell oder politisch, ist immer das erste Zeichen einer marxistischen Empörung. Die Tausende der entlassenen Zuchthäusler werden dann von der siegreichen Revolution bewaffnet, und diese Bewaffneten entgleiten dann den Händen der gestikulierenden Demokraten, um die blutberauschte Sturmkolonne zu schaffen.

    Die Schwätzer von Menschheit und Weltverbrüderung sind dann durch Mord und Gewaltakte so kompromittiert, daß sie eine Rückkehr in das nationale Lager nicht mehr vollziehen können. Sie sind somit gezwungen, die Herrschaft der roten Revolte mit zu machen, wo man sie dann noch eine Zeitlang duldet und bei der ersten Äußerung des Bedenkens erschießt oder aufhängen läßt.

    Die Beseitigung der Demokratie, ihrer jetzt unnütz gewordenen Ideen, ist dann die systematisch eingeleitete neue Phase, und der blutige Bürgerkrieg 8), in dem es kein Zurück mehr gibt, ist der entscheidende Wendepunkt auch beim Volk, das sich dem Verbrechertum der Großstädte, den Abenteurern, Verschwörern aus aller Welt unterwirft oder aber in einer letzten Probe zu beweisen hat, ob es imstande ist, den Mächten des Untergangs einen Widerstand im Sinne einer neuen politischen Idee, verbunden mit einer militärischen Kraft, entgegenzusetzen.

    Es wäre oberflächlich und falsch, angesichts dieser gleichbleibenden Entwicklung hier rein abstrakt sogenannte , weltpolitische Gesetze´ konstruieren zu wollen. Gewiß ist manche Entwicklung innerlich durch menschliche Temperamente und bestimmte Sachlagen begründet, aber die systematische Durchführung einer revolutionären Taktik, die Schaffung eben bestimmter Sachlagen, wie wir sie in diesen Jahrzehnten erleben, ist ohne eine zentrale Leitung nicht denkbar.“

    Und endlich hat der Führer selbst im Jahre 1937 auf dem Reichsparteitag der Arbeit folgendes gesagt:

    „Wenn ich dieses Problem so bewußt als ein jüdisches hinstelle, dann wissen Sie, meine Parteigenossen und =genossinnen, daß dies nicht eine unbewiesene Annahme ist, sondern eine durch nichts wegzustreitende Belege bewiesene Tatsache . . .

    (…)

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    Hinweis !
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    Bei Unstimmigkeiten den original= Text bzw. das Buch zur Hand nehmen, das sich in pdf= Format hier befindet: ↓

    https://archive.org/details/BleyWulfDerBolschewismusSeineEntstehungUndAuswirkung1938404S.ScanFraktur/mode/2up

    Die Erklärung für den Hinweis ! auf eventuelle Unstimmigkeiten finden sie hier:

    Ungeheuerlichkeiten ! ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49515
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    Fußnoten !
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    Die Fußnoten wurden von mir ( Ostfront) hinzugefügt und sind nicht im Original= Buch enthalten !
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    1) Untermenschentum

    „Ewig ist der Hass des Untermenschen gegen die hellen Gestalten, die Träger des Lichtes. Ewig droht aus den Wüsten der Untergang des Abendlandes.“

    Ewig ballen sich in fernen Steppen die Mächte der Zerstörung zusammen, sammelt Attila und und Dschingis= Chan seine Hunnenhorden und rast über Europa, lebendige Apokalypse, Feuer und Tod, Vergewaltigung, Mord und Entsetzen hinterlassend, damit die Welt des Lichtes und des tausendfachen Wissens, die Mächte des Fortschritts und menschlicher Größe zurück sinken in den Abgrund des Urzustandes !

    Ewig ist des Untermenschen Wollen:

    Daß es wieder Wüste würde, wo eben noch das Licht erhabener Erkenntnis schöpferisch das Dunkel erhellte, dann wäre sein letztes Ziel erreicht, das Chaos.

    So vollzieht sich seit Jahrtausenden nach furchtbaren, unberechenbaren Gesetzen der Kampf der beiden Gegenpole, findet sich immer wieder ein Attila, ein Dschingis= Chan, der die Tore Europas aufreißt, der nur eines kennt: die vollkommene Vernichtung alles Schönen !
    Die Verkörperung dieses Vernichtungswillens heißt heute Bolschewismus !

    Aber dieser Bolschewismus ist keine Zeiterscheinung. Er ist kein Produkt unserer Tage !
    Er ist auch keine Neuheit im Rahmen der Menschheitsgeschichte. Sondern er ist so alt wie der Jude selbst. Seine Wegbereiter heißen Lenin — Stalin.

    Denn so geht der Weg des Bolschewismus immer:

    Es werden einem Volk blutig die Führer, die Köpfe abgeschlagen, und dann kommt es in die staatliche, in die wirtschaftliche, in die wissenschaftliche, in die kulturelle, in die geistige, in die seelische und in die leibliche Sklaverei.

    Der Rest des Volkes, durch zahllose blutliche Mischungen seines eigenen Wertes beraubt, entartet, und im geschichtlich kurzen Ablauf von Jahrhunderten weiß man höchstens noch, daß es einst ein solches Volk gegeben hat.

    ↓ Der Untermensch ↓

    https://archive.org/details/SS-Hauptamt-Der-Untermensch/mode/2up

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    2) Kompromiß

    von lateinisch compromissum entlehnt

    Einschränkung, Abmachung, Übereinkunft, Vereinbarung etc.

    kompromißlos

    Einschränkungslos, Ablehnung, Widerspruch etc.

    etc. → et cetera

    Der lateinische Ausdruck et cetera (Abkürzung etc.) wird zur Abkürzung einer Aufzählung verwendet und bedeutet wörtlich „und die übrigen [Dinge]“.
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    3) Gegenrasse

    Das Judentum eine Gegenrasse. Von Arno Schickedanz, 1928.

    Gekürzter Nachdruck aus: „ Der völkische Sprechabend“ Heft 50 (Verlag Th. Weicher, Leipzig).

    1. Einleitung (Auszug)

    „Alles Wahre ist einfach“ Goethe

    „ Die so wichtige und so nötige Erkenntnis dessen, was das Jüdische und das Judentum eigentlich ist, wäre die Lösung eines der schwierigsten Probleme; das Judentum ist ein viel tieferes Rätsel, als wohl mancher Antisemiten= Kalender glaubt, und im letzten Grunde wird es einer gewissen Dunkelheit wohl nie weit entzogen werden,“ schrieb der Jude Otto Weininger in einer jüdischerseits unübertroffenen Abhandlung über das Judentum ( Geschlecht und Chrakter. Das Judentum ).

    Nur ein Umstand entzog sich immer wieder hartnäckig der Erkenntnis und verhinderte die Verbreitung der gewonnenen Einsichten:

    Die Sonderstellung des Judentums gegenüber allen anderen menschlichen Rassen und Völkern, oder, um mit ihm selber zu sprechen, seine „ Auserwähltheit“. Eine unanfechtbare Erkenntnis der Erscheinung des Judentums hing von der Beantwortung der Frage ab:

    „ Durch was für einen natürlichen, d.h. gesetzmäßigen, von jeder willkürlichen Beeinflussung unabhängigen Vorgang ist eine solche Sonderstellung möglich geworden; und was bedeutet dann eigentlich diese „ Auserwähltheit “ gegenüber allen anderen menschlichen Rassen und Völkern ?“

    Das Judentum eine Gegenrasse …. Sigilla Veri, Band 1, Seite 75 — 112

    Sigilla Veri (Siegel der Wahrheit) ist ein Nachschlagewerk über die jüdischen Machenschaften.

    https://de.metapedia.org/wiki/Sigilla_Veri
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    4) Putschversuchen

    Putsch (urspr. Knall, heftiger Stoss, Puff, Anprall)

    Züriputsch

    Der Züriputsch war ein Umsturz der Regierung des Kantons Zürich am 6. September 1839. Durch die Berichterstattung der deutschen Medien über diesen Umsturz gelangte das ursprünglich nur in der Schweiz verwendete Wort Putsch (urspr. Knall, heftiger Stoss, Puff, Anprall) in den weiteren deutschen Sprachraum.
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    5) Raufhändel

    Schlägerei (Hauptform) · handfeste Auseinandersetzung(en) · Prügelei · Prügelorgie · Rauferei · Ringkampf · Schlagabtausch
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    6) Kerenski

    Alexander Fjodorowitsch Kerenski (geb. 22. April 1881 in Simbirsk; gest. 11. Juni 1970 in Neuyork) war ein jüdischer Politiker in Rußland. Von Juli bis September 1917 amtierte er als letzter kaiserlicher Ministerpräsident und von September bis November 1917 als Staatspräsident der Russischen Republik.
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    7) Demagoge ( Schwätzer Kerenski… ein Schwärmer und eitler Demagoge )

    Ein Demagoge (von altgr. dēmagōgós (δημαγωγός), einer Zusammensetzung aus altgr. dḗmos (δῆμος) „Volk“ und agōgós (ἀγαγός) „Leiter, Führer“) bezeichnete in den antiken griechischen Demokratien, besonders in Athen, zunächst einen durchaus angesehenen Leiter und Ratgeber des Volkes, der durch feine Rednergabe einen großen Einfluß auf die Entschließungen der Volksversammlungen und dadurch auf die Leitung der Staatsangelegenheiten ausübte. Am längsten besaß eine derartige Macht und zugleich am uneigennützigsten gebrauchte sie Perikles, der daher vorzugsweise mit dem Titel Demagoge geehrt wurde.

    Seit Kleon (gest. 422 v. d. Z.) hat es jedoch die noch heute in zahlreichen Sprachen gebräuchliche Bedeutung von „Verführer und Hetzer“.

    Im Deutschen wurde Demagoge (oft auch Demagog) besonders als Schimpfwort während der Auseinandersetzungen mit revolutionären bzw. umstürzlerischen Bewegungen des 19. Jahrhunderts geläufig.

    Nach den Karlsbader Beschlüssen von 1819 wurde die geläufige Verbindung „demagogische Umtriebe“ zum Schlagwort der Reaktion.
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    8) blutige Bürgerkrieg

    Spanische Bürgerkrieg ( sehr blutig )

    Während des spanischen Bürgerkrieges notierte Ernst Lindemann, zu dieser Zeit Korvettenkapitän und Erster Artillerieoffizier auf dem Panzerschiff Admiral Scheer, mit Datum vom 27. Juli 1936 in seinem Tagebuch:

    „Vor Malaga geankert, Stadt in den Händen des Mobs, alle Wohlhabenden, soweit sie nicht flüchten konnten ermordet. […] Deutsche Flüchtlinge erzählen von Greueln an Land. Tag vorher spanischer General mit seinem Adjutanten in Nähe deutschen Dampfers auf bestialische Weise ermordet. Wer Schlips trägt, oder einigermaßen gekleidet ist, gilt als Faschist und wird erschossen.“

    Auszug aus dem Tagebuch Lindemanns vom 3. August 1936:

    „23 Faschisten werden in einen Keller gesperrt, durchs Kellerfenster ein Faß Benzin hineingegossen und angesteckt. Nonnen werden nach erfolgter Vergewaltigung nackt auf die Straße gejagt mit abgeschnittenen Brüsten.“

    Auszug aus dem Tagebuch Lindemanns vom 4. August 1936:

    „Es passieren jetzt täglich 5–6 Morde, hauptsächlich durch auswärtige Kommunisten, geführt von Franzosen und Russen. Ein über 60jähriger Fabrikbesitzer wurde auf der Straße mit Benzin übergossen und angezündet. Gestern Flix-Direktor und zwei leitende Angestellte der IG Farben erschossen.“

    Auszug aus dem Tagebuch Lindemanns vom 10. August 1936:

    Alicante. Deutsche Juden hetzen hier gegen Deutsche, insbesondere gegen den Konsul.

    „In Madrid halten sich die deutschen Kommunistenführer Willi Münzenberg, Heinz Neumann, Dr. Breitscheid und Otto Wels auf und haben die Fäden des Aufstandes in der Hand, zusammen mit Bela Kuhn.“
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  2. Der Fall Luzifers (2)

    Anfang: ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-50212

    Der Fall Luzifers (1) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-50295
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    Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer….
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    Lieber Leser, nachdem der Kassettenrekorder ausgeschaltet worden war, beschuldigte ich Harold Rosenthal, unserem Abkommen nicht voll gerecht geworden zu sein, da er auf meine Frage, ob die Juden das auserwählte Volk Gottes seien, nicht aufrichtig geantwortet habe. Er erwiderte:

    Wir sind Gottes auserwähltes Volk … Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer – ich log also nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist immer noch sehr am Leben.

    Ich war wie betäubt. Ich hatte keine weiteren Kommentare. Ich hatte beobachtet, wie diese arrogante, großsprecherische Person sich manchmal wie ein Chamäleon, das seine Farbe wechselt, veränderte. Sehr oft strahlte er Hass aus – ja, sogar ein Gift. Am Ende fühlte ich mich schmutzig, weil ich in seiner Nähe gewesen war.

    Die verborgene Tyrannei ist enthüllt worden

    siehe: Die verborgene Tyrannei – Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976 ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-50181
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    Der Fall Luzifers und der Beginn der materiellen Schöpfung
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    Das vorliegende Heft ist der vierte Hauptabschnitt des Einführungswerkes , Das Reich des Ewigen´, welches der Darstellung der durch das seherische Werkzeug Gottes, Jakob Lorbers, in den Jahren 1840 — 64 kundgegebene Gottes=, Schöpfungs= und Lebenslehre gewidmet ist.

    Voran gingen der einleitende Teil, , Die Gottesbotschaft Jakob Lorbers´, sowie die systematischen Teile ,Das Wesen Gottes´ und ,Die geistige Urschöpfung´.

    Das Heft ,Der Fall Luzifers´ schildert das Wesen und das Geschick des großen Hauptgeistes Satana, auch Lichtträger oder Luzifer genannt, von welchem die Heilige Schrift und viele andere Urüberlieferungen der Menscheit berichten. Es zeigt, wie durch die tragische, eigenwillige Entwicklung dieses urgeschaffenen Geistes die Schöpfung von der reingeistigen zur materiellen Stufe übergeführt worden ist.

    Dr. Walter Lutz

    (…)

    Mußte Luzifer fallen ?

    (…)

    Die tiefsinnige Frage: „ Mußte Luzifer fallen ?“ — ist daher nicht einfach mit einem glatten Ja oder Nein zu beantworten; vielmehr bietet uns dieses verwickelte Problem, in welchem alle Grundlinien der Schöpfungslehre wie in einem Hauptknoten zusammenlaufen, die verschiedenartigsten Seiten und Tiefen.

    Und die Beurteiler werden zu verschiedenen Ansichten gelangen, je nachdem sie von dieser oder jener Seite an die Frage herantreten und in dieser oder jener Tiefe in sie eindringen.

    Nach unseren allgemeinen Erörterungen über Wesenschöpfung und =erziehung Gottes ist folgendes zu sagen:

    Keinesfalls kann davon die Rede sein, daß Luzifer oder ein anderer Widerordnungsgeist auf irgend einer Stufe seiner Entwicklung durch die Allmacht Gottes zwangsweise, sozusagen von außen her, genötigt worden wäre zu fallen ( d. h. statt vorwärts zur göttlichen Demut und Liebe sich rückwärts zu immer tieferer Selbstherrlichkeit und Selbstsucht zu entwickeln ). Im Hinblick auf die allgemeinen Grundgesetze der freien Wesententwicklung ist dies entschieden zu verneinen. —

    „ Denn bei der Hervorbringung einer Mir völlig ähnlichen Seele, “ betont der Herr im Johanneswerke, „also einer zweiten Gottheit, darf Meine Allmacht nur sehr wenig, alles aber der neuwerdende Gott aus Mir zu tun und zu versehen haben. Von Mir aus bekommt er nur das Material, geistig und auch naturmäßig. Und wäre es nicht also und könnte es anders sein, so würde Ich wohl nicht als der ewige Urgeist Mir selbst zufolge Meiner Liebe die Mühe aufgebürdet haben, Fleisch anzunehmen, um die bis zu einem gewissen Punkte gediehenen Seelen nicht etwa durch meine Allmacht, sondern lediglich durch Meine Liebe weiterzuleiten und ihnen den neuen Gottgeist aus Mir zu geben, auf daß sie nun, so sie, es ernstlich wollen, mit Mir in kürzester Zeit vollkommen eins werden können.“ 1)

    Auch die Geistesentwicklung Luzifers wurde demnach unter der unvermerkten, schonenden Leitung Gottes grundsätzlich nur von dem eigenen, inneren Willensdrange dieses Wesens „ auf dem Wege der freien Willenswaltung“ 2) bestimmt. — War die Veranlagung Luzifers von Gott aus nach dessen Willen und Plane zwar auch so, daß der Hauptlebensfunke dieses „ großen Unlautergeistes “ 3) uranfänglich „ nicht mit dem überwiegenden Reize für die Handlung nach dem Ordnungsgebote,“ 4) sondern, wie alle seine Nachkömmlinge, mit einem „ gewissen Uebergewichte “ der Widerordnungskräfte 5) ausgestattet war, — so war dennoch dadurch, daß der Herr den mächtigen Widerordnungstrieben dieses Lichtgeistes durch die „ Lehre aus den Himmeln “ 6) allezeit eine „ klare Ansicht der ewigen Vorteile der Ordnung “ 7) gegenüberstellte, auch Luzifers Seele stets in einer , Freischwebe ´ zwischen Gut und Böse und konnte sich „ mit nur einiger Mühe “ jederzeit nach seinem Belieben frei zu Gott und zur Ordnung kehren.

    „ Denn wenn eine Seele, in der Freischwebe befindlich, sich nur einige Mühe geben will, sich ins Geistige erheben, so bekommt das Geistige ( durch die Hilfe des Herrn; d. Verf. ) auch sogleich ein mächtiges Uebergewicht, und die Seele erhebt sich mit großer Leichtigkeit über das Gewicht der Trägheit ihres Fleisches ( d.h. ihrer Widerordnungselemente; d. Verf.).

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    1) Ev Bd. 4, Kap. 246. 2) Ev Bd. 9, Kap. 170, 19. 3) RBl Kap. 193, S. 140. 4) Ev Bd. 2, Kap. 227, 11. 5) Ev Bd. 9, Kap. 181, 9. 6) Ev Bd. 9, Kap. 181, 9. 7) Ev Bd. 2, Kap. 227, 11.
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    Hat sie das mit wenig Mühe getan, so kann ihr die Schwere ihres Fleisches kein Hindernis des Fortschreitens zur höchsten Lebensvollendung mehr in den Weg legen. Und gelangt sie auf dem leichten Wege ihres Fortschreitens auch noch dann und wann auf kleine Steine des Anstoßes, so kostet es sie abermals nur eine geringe Mühe, sie aus den Weg zu räumen.“ 1)

    Lange Zeiten seines Kindesalters hindurch hielt sich denn auch, wie vernommen, der große Lichtgeist unter der weisen und festen Erzieherhand des Herrn in den Bahnen der Ordnung. Es mag in diesen Frühzeiten die göttliche Liebe den werdenden Geist schärfer gegängelt und gezügelt haben, — etwa wie man ein kleines Kind leitet und nötigenfalls auch mit leichtem Zwange in seinen Grenzen hält. Im Johanneswerke sagt in diesem Sinne der Herr zu einem Jünger: „Damit bist du vollkommen auf dem Sandwege, wenn du meinst, Gott habe den geschaffenen Wesen eher die eigene Selbstbildung überlassen, bevor sie die Fähigkeit besaßen, die göttliche Ordnung in sich völlig zu erkennen und in aller Tiefe zu erfassen. Da ging viel Unterricht voran, und es vergingen lange Zeiträume zwischen dem Werden der ersten Wesen und der Periode, in der dann solchen Geistern ihre selbsttätige Bildung anheimgestellt wurde.“ 2)

    In seiner Viertelsreife, „ gerade in den allerwichtigsten und heikelsten Zeiten der Ausbildung “ setzte sich Luzifer ja nun aber trotz aller Belehrung so sehr gegen die leitende Ordnung Gottes, daß der Herr „ im Ernste traurig werden mußte über solchen Starrsinn. “ 3)

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    1) Ev Bd. 9, Kap. 181, 10. 2) Ev Bd. 2, Kap. 230, 6; vgl. ferner Ev Bd. 2, Kap. 224, 4, und 231, 3 — 4. 3) H Bd. 3, Kap. 488, 17.
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    Und von diesem Zeitpunkte an stieg Luzifer kraft seines eigenen, freier und freier sich entfaltenden Geschöpfeswillens nicht weiter dem Ziele der Vollkommenheit entgegen, sondern begann tiefer und tiefer in die Widerordnung zu fallen. — „ Denn wenn eine Seele, so sie die reine Lehre erhalten hat und die Wahrheit auch wohl begreift, sich denkt: » Ah, nun weiß ich, was ich Rechtens zu meinem Heile zu tun habe; aber bevor ich danach völlig tätig werde will ich denn doch auch von den Reizen und Süßigkeiten der Welt, dieweil sie mir geboten sind, eine kurze Zeit nur genießen ! «, siehe, da fängt dann die Seele an, diese Reize und Süßigkeiten zu verkosten und auch bald in vollen Zügen zu genießen, verleiht dadurch der Materie ihres Fleisches ein bedeutendes Uebergewicht, das ihre klare Einsicht in die Dinge des Geistes nur sehr schwer und oft auch gar nicht mehr zu überwinden imstande ist.“ 1)

    Diese Wendung war und ist jedoch auch bei Luzifer, wie wir durch Lorber wissen, nie und nimmer das letzte Entwicklungsziel; vielmehr ist uns ja auch von ihm bekundet: „ Dieser Geist ist zwar ganz richtig das Unlauterste, was du dir nur immer vorstellen kannst, aber zu seiner Zeit ist er einer völligen Läuterung eben nicht unfähig, “ und — „ noch immer wird an seiner Läuterung gearbeitet.“ 2) Seine Wendung zum Argen war und ist somit noch heute in Wahrheit nur eine vorderhand , zugelassene ´ Entwicklungserscheinung, weil Luzifer seit jener kritischen Zeit der Viertelsreife nur noch durch bitterste Selbsterfahrung und harte Gerichte belehrt werden konnte,

    — wie ja auch ein irdischer Vater seinem besonders hartnäckigen Kinde, das nicht mehr auf gute Worte hören will, schließlich wehmütigen Herzens den Willen tut, um es durch Schaden am Ende doch noch klug werden zu lasen. „ Wenn aber also, “ sagt der Herr im Johanneswerke, „ siehe, da bin wahrlich nicht Ich schuld an solcher Verschlimmerung — darum, weil Ich in die Seele eine kleine Vorneigung zur Welt legte, ihr aber zugleich auf der anderen Seite ein volles Licht aus den Himmeln zukommen ließ, mit dem sie mit leichter Mühe die kleine Vorneigung zur Welt besiegen kann.“ 3)

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    1) Ev Bd. 9, Kap. 182, 1. 2) RBl Bd. 2, Kap. 193, S. 140. 3) Ev. Bd. 9, Kap. 182, 11.
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    Wenn somit also der unmittelbare Grund, die , Schuld ´ am Falle Luzifers tatsächlich im eigenen, mehr und mehr sich frei und selbstständig machenden Willen dieses Geistes selbst lag, so ist andererseits aber doch die Frage nicht von der Hand zu weisen, ob nicht mittelbar der tiefere Grund dennoch auch in Gott und seinem Willen lag. Denn wenn wir uns, zum heikelsten Punkte des ganzen Problems gelangend, fragen, woher es kommt, daß unter allen großen Urgeistern gerade Luzifer von jenen kritischen Zeiten seiner Viertelsreife an die „ kleine Vorneigung für die Welt “ nicht mehr überwinden wollte, — warum gerade er, im Unterschiede zu den andern diese leichte Mühe sich nicht weiter nehmen wollte, trotzdem auch er es hätte können, — so können wir für diese Willensbesonderheit des obersten Hauptgeistes im , geheimen´ 1) allerletzten Grunde wohl keine andere Antwort finden, als daß der Herr diesem , großen Unlautergeiste´ 2) bei dessen Veranlagung eben so viele und starke Elemente der Widerordnung mitgegeben hat, daß diese in der Fülle und Gärung der Brausejahre alle Dämme brachen und nur noch durch bittere Erfahrung geläutert werden konnten.

    — Im allerletzten Grunde ist die Verschlimmerung Luzifers somit mittelbar dennoch durch die besondere Veranlagung oder Wesensmischung dieses Geistes von Gott, dem letzten Urgrunde alles Geschehens, verursacht worden. Und wir verstehen durch diese tiefere Betrachtung die früher angeführte dunkle Frage des Herrn an den Trotzenden: „ Weißt du denn wohl, ob das nicht Mein geheimer Wille ist, daß du eben also sein mußt, wie du bist ? Weißt du es, ob Ich dich nicht schon von Urbeginn an zum Falle bestimmt habe ? !“ 3) — Und es werden uns auch Worte begreiflich wie: „ Ich als der alleinige Träger alles Seins und Lebens muß nun auch in das, was von Ewigkeit her durch die Festigkeit Meines Willens dem Gerichte und dem Tode verfallen war, eben durch das Gericht und den Tod Meines Fleisches und Blutes eindringen . . . . . Und es ist darum des Menschen Sohn in die Welt gekommen, um das, was gewisserart von Ewigkeit verloren war, aufzusuchen, zu erlösen und also für die Seligkeit fähig zu machen.“ 4)

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    1) BM Kap. 117, S. 287. 2) RBl Bd. 2, Kap. 193, S. 110. 3) BM Kap. 117, S. 287 4) Ev. Bd. 5, Kap. 247, 5 — 6.
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    Und schließlich erhellt sich uns, wenn wir in dieser Richtung noch weiter in die Luziferfrage eindringen, auch der Sinn jener bemerkenswerten Ausführungen im Johanneswerke, in welchen der Herr den Fall Luzifers mit dem unendliche Entwicklungszeiten später erfolgenden Falle Adams vergleicht und sagt:

    „ Darum geschah unter dem sogenannten Falle der Urgeister eine ( in gewissem Sinne; d. Verf. ) notwendige und genötigte Scheidung, während die adamitische als schon von Adam selbst ausgehend, keine Nötigung war, sondern ein ( voll ) =freier Akt des schon in allen seelischen Sphären voll= frei gewordenen ersten Fleischmenschen.“ 1) — Bei der Verschlimmerung in seiner Viertelsreife stand Luzifer trotz aller Erziehung und Belehrung wie ein junges Menschenkind wohl nicht mehr ganz, aber doch noch fast unmittelbar auf der ihm von Gott gegebenen Willensgrundlage. Sein Geschöpfeswille war noch nicht durch Lebenserfahrung und selbsterworbene Erkenntnisse voll , selbstständig´ und , wahrhaftig frei´ 2) geworden, wie dies auf späteren Entwicklungsstufen bei den Geistern mehr und mehr der Fall wird, sondern die Kräfte die Gott in ihn gelegt hatte, trugen unter der unvermerkten Leitung Gottes sein Ich noch gewissermaßen wie ein Kind von Stufe zu Stufe seiner Lebensbahn, damit eben auf diesen Wegen der Erfahrung der angehende freie, aber noch unselbständige, Geschöpfeswille zum selbstständigen, wahrhaft freien , Kindes´= oder Selbstgottwillen reife.

    — „ Es war da ein Unterschied wie zwischen einem Kindermenschen, der seine eigenen Füße noch nicht gebrauchen kann und daher von einem Ort zum anderen getragen werden muß, und einem gesunden Manne, der schon lange gut und fest gehen kann, und dem man nur den geradesten Weg zum Bestimmungsorte zeigt und es ihm überläßt, ob er danach hingehen will oder nicht. “ 3)

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    1) Ev. Bd. 2, Kap. 224, 3. 2) Siehe Lutz , die geistige Urschöpfung´, Kapitel: , Durch Freiheit zur Selbstständigkeit´. 3) Ev. Bd. 2, Kap. 224, 4 — 5; vgl. über die Befreiung aus der , geschöpflichen Notwendigkeit´auch Ev Bd. 3, Kap. 178, 1, und Bd. 7, Kap. 121, 3.
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    Durch den Fall Luzifer und seiner Untergeister erreichte der Herr, wie noch eingehend zu besprechen sein wird, auch noch andere große Schöpfungszwecke, — so den, daß damit den reinen, treubleibenden Urgeistern eine unerschöpfliche Liebes= und Lebensaufgabe in der Rückführung jener gefallenen Brüder geschaffen wurde. Auch werden wir noch hören, daß auf der materiellen Schöpfungsstufe die allerhartnäckigsten luziferischen Lebensfunken in den grobstofflichen Leibern der materiellen Wesen gewissermaßen als Tiegel zur Läuterung der weniger hartnäckigen seelischen Elemente dienen müssen. Allein es ist hier sehr zu bemerken, daß das Fallen Luzifers und sein Verharren im Bösen lediglich aus diesen Gründen nicht unbedingt notwendig, sondern nur zweckvoll war und ist, und daß demnach die Umkehr jener Abtrünnlinge trotzdem jederzeit erfolgen kann.

    Im , Bischof Martin´ hören wir den Herrn, der dem Hauptgeiste vorhält, daß er, der Herr, ihn doch nur als Werkzeug so trotzig geschaffen habe: „ Ich aber bin kein harter Erzgießer, sondern ein Meister voll Liebe, so daß Ich sogar Meine Tiegel aus ihrer langen Glut ziehen will, so sie es wünschen und in die Ordnung Meiner freien Werke übergehen wollen; wollen sie das aber nicht, und macht es ihnen mehr Freude, Meine ewigen Schmelztiegel zu verbleiben, so ist es Mir auch recht; denn da brauche Ich Mir keine neuen zu schaffen ! Bleiben sie aber Tiegel, so sind sie, wie sie sein müssen, und unmöglich, wie sie sein wollen ! Denn ein Werkzeug kann nicht anders sein, als wie Ich es gestalte und haben will.

    Daher ist dein vermeintlicher Trotz, an dem du eine Freude hast, auch nichts als eine Chimäre *), entstammend deiner großen Blindheit ! Denn so wenig ein Topf, zum Töpfer sagen kann: » Ich bin, wie ich will ! «, während ihn doch der Töpfer dreht und gestaltet, wie er will; ebensowenig kannst du zu Mir sagen, daß du seist, wie du wollest, während du doch nur sein mußt, wie Ich es will. Nur gebe Ich, als die ewige Liebe selbst, dir nebst diesem deinem Gerichte auch so viel lebendige Freiheit, der zufolge du deinen qualvollsten Zustand fühlen, begreifen und ändern kannst, so du es willst; willst du es aber nicht, so bleibe wie und was du bist, nicht aber, weil du es also willst, sondern weil Ich es also will ! — Willst du aber dein Los verbessern, so werde Ich an deine Stelle ein anderes Mir in deiner Art dienliches Werkzeug setzen ! “ 1)

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    *) Chimäre = eine Wahrnehmung, die man sich nur einbildet ( Fata Morgana, Halluzination, Optische Täuschung, Traum ) 1) BM Kap. 117, S. 287.
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    Diese Stelle gibt der Luzifer= Frage erst die letzte und tiefste Beleuchtung. Auch dieser besondere Geist hat danach trotz seiner Bestimmung als Werkzeug dennoch als ein zur Vollendung und Gottähnlichkeit berufenes Wesen auch nach seinem Falle ewig= hin die unverlierbare Fähigkeit und Möglichkeit, jederzeit mit göttlicher Hilfe aus der Widerordnung in die Ordnung und zur ewigen, wahren Freiheit und Vollkommenheit überzugehen.

    Und so kann man den Fall des großen Lichtgeistes und seiner Untergeister in die Formel zusammenfassen:

    Die luziferischen Geister mußten — nicht durch äußere Nötigung seitens der göttlichen Allmacht, wohl aber durch inneren, veranlagungsmäßigen Willensdrang — in der Fülle und Gärung der Unreife unter göttlicher Zulassung zunächst zwar fallen, — aber durch die unablässige, ernste Belehrung aus den Himmeln kann sich jeder von ihnen trotz aller Werkzeugbestimmung, mit der ihm für ewig verliehenen Willensfreiheit jederzeit aus der Widerordnung leicht erheben und sich zu immer größerer Selbstständigkeit, Vollkommenheit und wahren Freiheit der Kinder Gottes ausbilden.

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    Das Reich des Ewigen — Führer durch die Werke Jakob Lorbers —Von Walter Lutz
    1. Band, 4. Heft — Der Fall Luzifers und der Beginn der materiellen Schöpfung — nach Jakob Lorber ↓

    Klicke, um auf Der%20Fall%20Luzifers.pdf zuzugreifen


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    siehe auch:

    Walter Lutz — Die Geistige Urschöpfung — nach Jakob Lorber ↓

    http://cordisanima.blogspot.com/2012/08/walter-lutz-die-geistige-urschoepfung.html
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    ….ein bewußtes 100 % Verbrechen des Massenmordes ( Chemo= „ Rattengift “,von Stickstoff-Lost abgeleitet , dem Kampfgas aus dem Ersten Weltkrieg ) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-49957
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    Die Erdenwege des Herrn Jesus ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-50233
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  3. ————————————————————
    Siegel der Wahrheit
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    „ Wenn die Deutschen endlich klar sehen sollen, welcher andauernd gewaltsamen Beeinflussung — also Verfälschung ihres Urteils sie durch das Internationale Judentum ausgesetzt werden, ist es höchste Zeit, dieses Judentum immer wieder an seiner Arbeit hierbei zu überraschen und bloß zustellen. Es kann sich dabei allerdings nur um Stichproben auf´s Geratewohl handeln, solange, wir keine deutschvölkische Kulturzentrale und in ihr nicht eine eigens mit diesen Unterstellungen unserer politischen, sittlichen und ästhetischen Einbildungskraft durch das Judentum befaßte Abteilung eingerichtet haben, die rastlos feingeschulte Köpfe beschäftigen könnte, aus der Tagesgeschichte und Presse die unheimliche beständige Minierarbeit an den Wurzeln unserer Wesensart aufzudecken, noch besser, ihr durch Gegenminen zuvorzukommen “, ap. , Deutsche Zeitung 19/11 1919. *)

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    *) Sigilla Veri, Band 1, Seite 11, Motto
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    Sigilla Veri (Siegel der Wahrheit) — „ Lexikon der Juden, Genossen und Gegner aller Zeiten und Zonen, insbesondere Deutschlands, der Lehren, Gebräuche, Kunstgriffe und Statistiken der Juden sowie ihrer Gaunersprache, Trugnamen, Geheimbünde, usw. “ ist ein Nachschlagewerk über die jüdischen Machenschaften, das 1929 herausgegeben wurde. Es wurde verfaßt von Philipp Stauff und herausgegeben von Heinrich Kraeger unter dem Pseudonym Erich Ekkehard.

    https://de.metapedia.org/wiki/Sigilla_Veri

    „ Die so wichtige und so nötige Erkenntnis dessen, was das Jüdische und das Judentum eigentlich ist, wäre die Lösung eines der schwierigsten Probleme der Menschheit.“

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    Erkenntnisse
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    UD0 WALENDY — Wahrheit für Deutschland — Die Schuldfrage des Zweiten Weltkrieges ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-50590
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    KRIEGSSCHULD UND PRESSE

    Der Verleumdungsfeldzug, der in den Jahren zwischen 1933 und 1939 gegen Deutschland durchgeführt wurde, muß klar als Kriegshetze bezeichnet werden.

    Alle Formen der öffentlichen Meinungsbildung — vorwiegend Presse, Rundfunk und Film — wurden mobilisiert. Jedes propagandistische Mittel war recht, gegen das Reich eingesetzt zu werden. ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-50448
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    Stickstoff-Lost: So versucht nicht nur China, die Menschheit*) einzudämmen !

    Nennen wir das Kind beim Namen, das mit Chemo= Rattengift spielt und dabei verharmlosend „ sorry, dumm gelaufen “ dahin plappert:

    . . . Sie haben solchen giftigen Haß wider die Gojim*) von Jugend auf von ihren Eltern und Rabbinern eingesoffen und saufen ihn noch ohn Unterlaß in sich, daß es ihnen, wie der 109. Psalm sagt, durch Blut und Fleisch, durch Mark und Bein gegangen, ganz und gar Natur und Leben geworden ist.

    Und so wenig sie Fleisch und Blut, Mark und Bein ändern können, so wenig können sie solchen Stolz und Neid ändern, sie müssen so bleiben und verderben, wenn Gott nicht besonders hohe Wunder tut.

    Darum wisse du, lieber Christ, und zweifle nicht daran, daß du nächst dem Teufel keinen bitteren, giftigern, heftigern Feind hast als einen rechten Juden, der mit Ernst ein Jude sein will.

    *) Menschheit: Der Code lautet Gojim

    Dr. Martin Luthers Traktat von den Jüden und ihren Lügen samt dessem Anhang, der Flugschrift Vom Schem Hamphoras ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-49957

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    VERMÄCHTNIS EINER NEUEN MEDIZIN

    Dieses Buch ist gewidmet in Ehrfurcht den Toten — in Wahrhaftigkeit den Lebenden ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-49994

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    Weltfeind Nr.1

    So unvorstellbar es erscheinen mag, bleibt es doch Tatsache, daß es ein Volk gibt, welches einmal über die ganze Welt zerstreut ist und trotzdem die straffste völkische Gliederung besitzt, welches davon lebt, daß es die Natur in allen Dingen des Lebens umkehrt und zugleich die Anmaßung besitzt, zu behaupten, solches sei der Wille Gottes, und es auch tatsächlich erreicht, daß Hunderte von Millionen Menschen dieser Erde diese Frechheit als göttliche Offenbarung anerkennen. ↓

    https://estomiles.wordpress.com/2020/01/27/gpu-1942-deutscher-spielfilm-von-karl-ritter/comment-page-1/#comment-3225

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    Deutsche Reichsgeschichte ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-50134

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    Die ungeheure Gefahr, die von diesen Wurzellosen mit dem Asiatenblut ausging, die vor allem dem deutschen Volke daraus erwuchs, hat niemand klarer erkannt und unerschrockener bekämpft als:

    Martin Luther, der deutsche Bauernsohn. ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-49978

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    Deutschland, besetzt wieso befreit wodurch – Hörbuch

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  4. Der staatsfeindliche Zionismus (2)

    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/29/war-es-so-mythen-und-fakten/#comment-50879

    Der staatsfeindliche Zionismus (1) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/29/war-es-so-mythen-und-fakten/#comment-50994

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    . . . in alle Religionen eindringen . . . Die Nationalitäten sollen verschwinden. . . Die Religionen

    sollen vergehen ! Israel aber wird nie aufhören . . . Isaac Moïse Crémieux , Gründer der

    jüdischen Kampforganisation Alliance Israélite Universelle.

    ( Arch. Isr. 1861, XXV, S. 514 — 515, 600, 651. )

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    Der staatsfeindliche Zionismus
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    Vorwort

    Im Jahr 1937 veröffentlichte die britische Regierung einen Vorschlag zur Aufteilung Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat mit Jerusalem als britisches Protektorat. Sie gab damit die Balfour= Deklaration und das Völkerbundsmandat im Grundsatz auf, weil, wie sie erklärte, eine Befriedigung zwischen Juden und Arabern in der erstrebten Form sich als unmöglich erwiesen habe. Palästina, der Zionismus, sind damit erneut Probleme der Weltpolitik, vor allem aber umstrittene Fragen des Nahen Ostens geworden.

    Um sie zu verstehen, muß man die Vorgänge und Äußerungen aus der Zeit des zionistischen Triumphes kennen. Diese habe ich 1921 in vorliegender Schrift dargestellt. Ich glaube, daß sie gerade heute wieder eine unerläßliche Grundlage darstellt, um die weltpolitischen Tendenzen des Judentums, im besonderen des Zionismus, zu verstehen, weil früher niemand sich der Mühe unterzogen hatte, die Stimmen des Triumphes der Weltjudenheit zu sammeln. Auch das, was damals gegen Deutschland gesagt und geschrieben wurde, darf niemals mehr vergessen werden und muß einst übergehen in die Schulen des Reiches, in die Erziehungsarbeit der ganzen nationalsozialistischen Bewegung.

    Alfred Rosenberg ( Unterschrift ) Berlin, Oktober 1937

    (…)

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    England und der deutschfeindliche Zionismus
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    Nicht erst seit gestern gilt England — die große See= und Kolonialmacht — als der Schutzpatron des Zionismus. Theodor Herzl, der „ Deutsche “, der sich Wilhelm II. Gegenüber stets sehr kühl betragen hat, sagte auf dem Zionistenkongreß zu London am 13. August 1900:

    „ England, das mächtige, freie England, das mit seinem Blicke die Welt umspannt, wird uns und unsere Aspirationen verstehen. Mit England als Ausgangspunkt können wir sicher ( ! ) sein , daß die zionistische Idee mächtiger und höher steigen wird als jemals zuvor. “ ( Pinkus S. 60. )

    Ein anderer „ Deutscher “, der schon genannte Pinkus, äußerte sich wie folgt:

    „ Die Entscheidung über die Geschicke der Palästinawünsche des jüdischen Volkes liegt heute in London. Der praktisch allein maßgebende Sitz der zionistischen Weltorganisation ist die Metropole des Britischen Reiches. “ „ Ein jüdisches Gemeinwesen in Palästina kann nicht zum Zentralpunkt deutscher Interessen im Orient werden. Das starke Nationalgefühl des jüdischen Volkes bürgt für den völlligen Auschluß fremdstaatlicher Sonderinteressen.“ „ Im Rahmen des britischen Reichsverbandes sieht die Mehrheit des jüdischen Volkes die Gewährleistung des Maximums an national= kultureller Selbstständigkeit in Palästina, verbunden mit dem Maximum an nationaler Sicherheit.“ ( A. a. O. S. 53, 55, 58. )

    In Rußland war im März 1917 die von liberal= sozialistischen Russen und Juden schon lange vorbereitete, mit englischem Gelde bezahlte Revolution vonstatten gegangen. Die Lwow, Miljukow, Kerenski beeilten sich selbstverständlich, um das Wohlwollen der Weltjudenschaft zu bewahren, die „ Rechte “ der Zionisten auf Palästina zu bestätigen und ihre Hilfe zuversprechen.

    Und diese wiederum pilgerten zum englischen Botschafter und überreichten ihm eine Dankadresse, in welcher folgender charakteristische Passus vorkam: „ Wir schätzen es als eine besonders glückliche Fügung, daß in diesem ( ! ) welthistorischen Augenblick die Interessen der jüdischen Nation mit denen des britischen Volkes identisch sind. “ ( Pinkus S. 29 ) Daß die Herren nebenbei auch Bürger des russischen Staates waren, daß dieser eventuell auch einige Interessen haben könnte, das schien der Deputation — und den anderen Juden — nicht in den Sinn zu kommen.

    In Deutschland führten Hantke und Nordau, die in Deutschland lebenden Häuptlinge, einen Scheinkampf mit Pappschwertern, der jedoch viele deutsche Michel an die „ deutsche Orientierung “ glauben machte.

    Die „ Jüdische Rundschau “ spielte ab und zu auch etwas mit dem Deutschtum: Man konnte doch nicht wissen, ob . . .

    Aber als die deutsche Niederlage — herbeigeführt durch die demokratische, marxistische, jüdische Unterhöhlung — nicht mehr abzuwenden war, da brach das Eis; und während das deutsche Volk in Ketten gelegt, belogen, betrogen und vergewaltigt wurde, während der „ Friede “ von Versailles es wehr= und ehrlos machen sollte, da ging durch die zionistische Presse ein Frohlocken, manchmal verhüllt, nicht selten mit dreister Offenheit. Es tauchten immer wieder hohn= und haßerfüllte Bemerkungen über Deutschtum und deutsches Wesen auf, die sich bis zum unverhüllten Hochverrat verstiegen und fraglos einen rigorosen Eingriff in den deutschfeindlichen Herd zur Folge gehabt hätten, wenn in Deutschland eine deutsche Regierung regiert hätte und nicht jüdische Sozial= und andere Demokraten, verbrüdert mit den schwarzroten Internationalen vom Schlage des Matthias Erzberger.

    Als im Frühjahr 1920 ein Zionistenkongreß in Prag stattfand, da hielt der Zionist und deutsche Staatsbürger Martin Buber eine Rede auf den während der Niederringung der Münchner Räteregierung im Mai 1919 erschossene Kommissar Gustav Landauer. Buber meinte voll Haß, Landauer sei unter dem Fußtritt des deutschen Soldaten gestorben, und bedauerte den Mann, der inmitten eines feindlichen Volkes zum Besten der Zivilisation mitarbeiten wollte. Diese Geistesverfassung ist recht charakteristisch. Wer hat wohl aber den armen Landauer gebeten, sich mit an die Spitze einer Revolte zu stellen ?

    Die „ Jüdische Rundschau “ beklagt weiter Hermann Struck und Arnold Zweig, daß sie, „ eingespannt in das System des deutschen Militarismus “, zu „ einer Art Fronvogt“ über die Ostjuden gemacht worden seien. ( 1920, Nr. 81/ 82. )

    Ein anderes Mal wird gelehrt, der Zionismus sei „ aus dem Geiste der Idee “ geboren und habe selbstverständlich nichts mit dem deutschen Nationalismus gemein, der sein Ideal in „ Unterseebooten, Gasgeschossen usw. “ sehe. Unter dem Vorwande, der gestürzten Regierung eins zu versetzen, wird das Deutsche doch ganz offenkundig verhöhnt. Der Deutsche sei an allem Unglück der polnischen Juden schuld: „ Dieselbe deutsche Verwaltung, die bei ihrem Einmarsch in Polen sich den Juden als Befreier anpries, hat alles getan, um den nationalen Zusammenschluß der Juden zu hindern und durch eine ganz üble Einmischung in ihre inneren Verhältnisse alle Zersetzungsbestrebungen am polnischen Judentum gefördert, und hat sie wirtschaftlich in einer Weise ausgebeutet und ruiniert, die ohnegleichen in der Geschichte dasteht. “ ( 1919, Nr. 70. )

    Die deutsche Regierung wird hier ganz unverschämt als ein Werkzeug angesehen, das nichts weiter zu tun hätte, als für die Juden zu sorgen, ihren „ nationalen Zusammenschluß “ zu fördern; alles andere ist für das auserwählte Volk nur ein „ übler Eingriff “. Während aber die deutschen Stammesgenossen in den Ostseeprovinzen, die von den Bolschewisten beraubt und gebrandschatzt worden waren ( um ihres Deutschtums willen ), keinen Pfennig von der deutschen Regierung erhielten ( nur von den deutschen Hansastädten ), da wies Generalfeldmarschall Prinz Leopold den Juden Litauens Geld an, weil die Unterstützung seitens Amerikas durch die deutsche Okkupation unterblieben war.

    Weiter heißt es:

    „ Die deutschen Beamten haben durch ihre skrupellose Beutegier alle moralischen Begriffe dort ( in Polen ) so erschüttert, daß auch die weitestgehende Wiedergutmachung nicht ausreichen würde, um das Ansehen des deutschen Namens bei den polnischen Juden wiederherzustellen. “ „ Im Rheinland verkaufen die deutschesten ( ! ) der Deutschesten an jedem Tag und in jeder Stunde die Zukunft Deutschlands. Für die Polizei aber ist es natürlich bequemer, die paar galizischen und polnischen Juden zu verhaften, die nicht zum wenigsten dank der irrsinnigen und von allen Sozialpolitikern als geradezu unglaublich empfundenen Bestimmungen des Demobilmachungsamtes sozusagen gezwungen werden, sich ihren Erwerb im Schleichhandel zu suchen. “

    „ Was der Krieg, der nicht jüdischen Geiste ( lies deutschem; A. R. ) entsprungen ist “, aus manchem aus der armen gehetzten Masse auch gemacht haben möge, „ so erlaube man uns zu sagen, daß heute mehr als je Deutschland Grund hat, seine Türen nicht zuzusprerren gegen die Sittlichkeit, die Frömmigkeit, die Verbundenheit mit dem Unendlichen, die in diesem östlichen Judentum noch leben. “ ( 1919, Nr. 70. )

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    Diese Unverschämtheit ist köstlich.
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    Ausgerechnet die treuen Talmudanhänger ( siehe dazu meine Schrift „ Unmoral im Talmud “, München, Deutscher Volksverlag ) sollen uns Sitte und Gottesglauben beibringen, das Volk, bei dem Lügen, Trügen zu einem „ religiösen “ Gebote wird, wenn es sich um Nichtjuden handelt.

    Und wenn das Demobilmachungsamt nichts taugte, wer regierte in Preußen ? Saßen nicht die zionsfreundlichen Sozialdemokraten auf den höchsten Thronen, leiteten nicht der Judenbankier Warburg und das Zionistenhaupt Melchior die Finanz= und Versorgungsverhandlungen mit der Entente ( zusammen mit den Juden Wassermann, Salomonsohn, Speyer, Nathan usw. ), saß nicht der Jude Hirsch auf dem Sessel des preußischen Ministerpräsidenten, und war nicht der Jude Meier Herr im — Demobilmachungsamt ? Der böse preußische „ Militarismus “ war gestürzt, der zum Wuchern wenig Raum ließ. Israel herrschte an seiner Stelle, aber wie frech von den subalternen überbleibseln, die Heiligen aus Galizien und Polen beim Brilliantenschieben abzufangen, anstatt den Hut vor ihnen zu ziehen ! Es gibt noch faule Nachkommen des alten Systems !

    Die „ verloren in der Kulturlosigkeit zahlloser Kulturen “ ( „ Das jüdische Echo “ 1920, Nr. 46/47, „ Jüd. R.“ 1920, Nr. 81/82 ) hausenden Kinder Israels haben es nicht leicht. Nach allen Seiten müssen sie sich wehren. Und wenn einer die Grenzen zu verwischen trachtet ( Brunner ), so wird ihm geantwortet: „ Noch ein paar Schriften à la Brunner, und der neueste jüdische Berlin= W= Typus: Christus im Frack, wird gewiß Schule machen . . . Unser Judentum ist nicht nach dem Ebenbilde des Herrn Brunner geformt, des Philosophen aus Potsdam, der Christusbücher fürs deutsche Volk schreibt . . . Er ist uns ein bißchen zu christlich, der Zeuge Brunner.“
    ( 1920, Nr. 67/68. )

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    Wollte der Jude nichts, als sein Volkstum wahren, kein Deutscher würde etwas dagegen haben.
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    Aber er nahm es sich inmitten seines Gastvolkes heraus, es mit seinem Schmutz zu bewerfen und alles Nichtjüdische zu verhöhnen. Hier galt es einzugreifen.

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    Aber er blieb auch dabei nicht stehen, sondern er verkündete inmitten Deutschlands und im Besitze aller deutschen Bürgerrechte, daß er nur jüdische Interessen anerkenne und es sich verbitte ( ! ), daß man ihm zumute, auch noch deutsch gelten zu lassen . . .
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    In Prag „ regiert “ der große Judenpatron Massaryk. Die von deutschen Staatsbürgern geschriebene „ Jüdische Rundschau “ versäumte es deshalb nie, die vergewaltigten Deutschen in der Tschechoslowakei zu beschmähen. Als in Eger z. B. Ende 1920 die Deutschen von tschechischen Legionären erschossen wurden, ließ sich das Blatt aus dem Staate, der von „ einem der weisesten und gütigsten Staatsmänner der heutigen Welt“ geleitet wird, melden: „ In Eger haben tschechische Legionäre das Kaiser= Josef= Denkmal gestürzt. Deutschnationale haben es wieder aufgestellt, haben eine alldeutsche ( ! ) Demonstration veranstaltet, die tschechische Schule demoliert und allen Mädchen, die bei einer von dem tschechischen Militär veranstalteten Tanzunterhaltung angetroffen wurden, die Haare abgeschnitten . . . Am nächsten Tage haben in Prag tschechische Legionäre alle deutschen Theater besetzt, das deutsche Theater wurde gezwungen, tschechisch zu spielen, die Schulen wurden durchsucht und die Einrichtung verwüstet. “ —

    Wenn man nun glauben sollte, die „ Jüd. R.“ würde den Tschechen einen Vorwurf machen, weil sie das deutsche Denkmal gestürzt hätten, so irrt man sehr. Der Jude sieht die Sache anders ( trotzdem die Tschechen sich später gegen die Hebräer selbst wandten ): „ Die Lehre der Ereignisse ist einfach. Die Deutschen ( ! ) veranstalten in Eger einen Tschechenpogrom, die Tschechen antworten in Prag mit deutschfeindlichen Exzessen . . . “ ( „ Jüd. R. “ 1920, Nr. 83. )

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    Deutschland wurde seit dem Deutschenpogrom, genannt die deutsche Revolution, von Judenhorden aus dem Osten überschwemmt.
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    Hie und da wurden schüchterne Maßnahmen gegen diese Plage unternommen und ein Internierungslager in Stargard eingerichtet. Gegen die frechen und widerspenstigen Zuwanderer sahen die nicht direkt unter jüdischer Börsendiktatur stehenden Beamten sich gezwungen, energisch einzuschreiten. Es war gerade um die Zeit, als sich in Leipzig eine deutsche Schmach sondergleichen abspielte, als die „ Jüd. R. “ schrieb:

    „ Zur Zeit, wo in Leipzig deutsche Kriegsverbrecher ( ! ! ) sich zu verantworten haben wegen Mißhandlung von Gefangenen, Roheiten ( ! ) und Gemeinheiten ( ! ), begangen an wehrlosen Internierten, zur selben Zeit geschehen in der deutschen Republik Schandtaten, die den Vergleich mit jenen Verbrechern ( ! ) nicht zu scheuen brauchen.“ ( Nr. 44, 1921. )

    Und bald darauf drohte das Blatt in frechster Weise: „ Der Weg, den wir Zionisten gehen müssen, ist eindeutig festgelegt. Wir können und werden Ostjudenverfolgungen in Deutschland nicht dulden ( ! ), das mag die preußische und die Reichsregierung wissen. Wir werden Vorkommnisse, wie sie sich in letzter Zeit ereignet haben und sich jetzt zu häufen beginnen, nicht zulassen. “ ( Nr. 52, 1921.* )

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    * ) Als in dem von Ostjuden überfüllten Breslau der Stadtrat einmal beratschlagte, wie man diese meist paßlosen Individuen wieder außer Landes schaffen könnte, da kam aus Berlin ein Vertreter der Regierung angefahren und teilte mit, falls irgendwelche antijüdischen Resolutionen angenommen würden, eine Kredithilfe seitens Amerikas vollkommen ausgeschlossen sei ! Als das arme Wien — in dem eben jeder dritte Mensch ein Jude ist — ähnliche Maßnahmen beriet, wie man es in Breslau versucht hatte, warnte die „ Jüdische Rundschau “ und betonte, der Bundeskanzler sei sich „ der internationalen Tragweite der Ostjudenfrage genau bewußt. “ ( Nr. 7, 1921. ) Als trotzdem später die Stadt Wien sich zu entlasten versuchte, kam aus Neuyork dieselbe Drohung wie früher an Berlin.

    So geht der Verfaulungsprozeß weiter.

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    Nach diesen allgemeinen Kennzeichnungen sollen die unwiderleglichen Tatsachen der letzten Jahre näher bekunden, daß der zionistische Verband in Deutschland nichts anderes ist als eine Organisation, die eine legalisierte Unterhöhlung des deutschen Staates betreibt.
    Zeigen sollen uns das die Zionisten selbst: ich folge fast ausschließlich Berichten der offiziellen zionistischen „ Jüdischen Rundschau “ in Berlin.

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    Zionisten in Palästina
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    Die englischen Truppen hatten Palästina besetzt; die Zionisten der ganzen Welt jubelten. Das jüdische Regiment unter Jabotinsky glaubte sich Herr in Jerusalem, kümmerte sich nicht mehr um englische Militärbefehle, und Jabotinsky ging — entgegen den Kriegserlassen — daran, die Juden Jerusalems zu bewaffnen. Dies freche Auftreten und die offene Verhöhnung und Mißachtung der Kriegsgesetze veranlaßte die englischen Militärbehörden zum Einschreiten: Jabotinsky wurde arretiert, verklagt und zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt.

    Das geschah, als es dank der jüdischen Provokation zu Massenkrawallen in Jerusalem gekommen war ( die Juden nannten das natürlich „ Pogrome“ )

    Und jetzt kam das für die heutige Zeit Charakteristische ! Wäre Jabotinsky Engländer gewesen, so wäre er wegen militärischer Widersetzlichkeit im Zuchthaus geblieben.

    . . . Aber er war Jude und Zionistenführer. . .

    (…)

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    Alfred Rosenberg – Der staatsfeindliche Zionismus ↓
    https://archive.org/details/AlfredRosenbergDerStaatsfeindlicheZionismus/mode/2up
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    siehe auch:

    „Alles dieses wußte ich schon vor 11 Jahren; wie ging es aber zu, daß ich es doch nicht glauben wollte?“

    Ludwig XVI. bei seiner Verhaftung am 22. Juni 1791 in Barennes.

    Im Sommer 1919 übergab mir der Verband gegen Überhebung des Judentums E. V. die Schrift des russischen Professors Sergei Nilus „Das Große im Kleinen und der Antichrist als nahe liegende staatsrechtliche Möglichkeit“ in der dritten Auflage von 1911, in welcher sich die sogenannten Protokolle der Weisen von Zion befinden.

    Dazu erhielt ich eine deutsche Übersetzung und den Auftrag, diese „Protokolle“ in einer Form heraus zu geben, die mir angemessen erschiene. Ich hatte also völlig freie Hand.

    Als ich die Schrift gelesen hatte, erkannte ich sofort, daß die Judenschaft die Echtheit bestreiten und in dem großen Kreise jener harmlosen Deutschen, welche die Judenfrage auch heute noch nicht begreifen wollen, Zustimmung finden würde. Ich traf deshalb unter den zahlreichen Urkunden aus Vergangenheit und Gegenwart, welche den jüdischen Volkscharakter beleuchten, meine Auswahl und stellte aus ihnen eine Einleitung zusammen.

    Sie liefert den Beweis, daß der Inhalt der „Protokolle“ vollständig der jüdischen Eigenart entspricht. Bei dieser neuen Ausgabe muß ich aus Mangel an Raum auf die Wiedergabe verzichten; ich hoffe aber, daß wir bald wieder eine vollständige Ausgabe drucken können.
    Bei der 4. Auflage schloß ich dieser Beweiskette noch ein wichtiges Glied an: den Judenbrief von Toledo, den ich auch jetzt beifüge.

    (…)

    Die Geheimnisse Der Weisen Von Zion – Gottfried Beek

    PDF ↓

    https://archive.org/details/gottfriedzurbeekdiegeheimnissederweisenvonzion192284s.text/mode/2up

    Hörbuch ↓

    https://archive.org/details/DieGeheimnisseDerWeisenVonZion
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    siehe ebenfalls:

    Die Chemo= und Morpium= Pseudotherapie

    Text= Auszug aus dem Video: Die Erkenntnisunterdrückung der Germanischen Heilkunde _ Dr. Ryke Geerd Hamer ( ab Minute 26: 40 )

    Eigendlich ist es mir zuwider, über Chemo ( Rattengift) und Morphium zu schreiben, denn das hat ja mit Therapie gar nichts tun , sondern einfach nur mit Verbrechen. Es ist nicht eine Behandlung, sondern eine Mißhandlung ! Wenn ich an die 98 bis 99 % der armen Patienten denke, die sich vertrauensvoll in die Hände von „ Tätern “ begeben haben, die von sich selbst jetzt verharmlosend „ sorry, dumm gelaufen “, schreiben dann kann ich nur noch heulen.
    (…)
    Wenn man noch hinzurechnet, daß die 2 % Überlebenden vermutlich aus solchen bestehen, die ohne Aufhebens ihre Chemo= Tabletten in den Abort entsorgt und deshalb überlebt haben, nunmehr aber fälschlicherweise als Chemo= Erfolg herhalten müssen, dann hat das Chemo= „ Rattengift “ , das von Stickstoff-Lost abgeleitet ist, dem Kampfgas aus dem Ersten Weltkrieg, praktisch 0, 0 % Erfolg.

    Dann ist es ein bewußtes 100 % Verbrechen des Massenmordes ( Prof. Niemitz ) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-49957

    Die Erkenntnisunterdrückung der Germanischen Heilkunde _ Dr. Ryke Geerd Hamer

    und sie hier:

    Ein Riesenverbrechen am deutschen Volke von Hans Lienhardt

    Als das deutsche Volk, betört von einer internationalen Raub= und Verbrechergesellschaft und
    kindlich vertrauend auf deren gleißende Worte von einen Frieden der Gerechtigkeit, die siegreichen Waffen an seine listigen Feinde auslieferte, da wurde es von ihnen unbarmherzig ans Kreuz geschlagen.

    Aus seinem Blute aber wird Gold, rotes, gleißendes Gold gemacht zur Füllung der unergründlichen Taschen jener nimmer= satten internationalen Verbrechergesellschaft, die dem unbesiegbaren deutschen Heer den Dolch in den Rücken stieß, um die wehrlosen Deutschen ungestört auszuplündern und beherrschen zu können. ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-49791

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann !

  5. ————————————————————
    Der staatsfeindliche Zionismus (4)
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    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/29/war-es-so-mythen-und-fakten/#comment-50879

    Der staatsfeindliche Zionismus (1) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/29/war-es-so-mythen-und-fakten/#comment-50994

    Der staatsfeindliche Zionismus (2) ↓

    https://estomiles.wordpress.com/2020/01/27/gpu-1942-deutscher-spielfilm-von-karl-ritter/comment-page-1/#comment-3317

    Der staatsfeindliche Zionismus (3) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/29/war-es-so-mythen-und-fakten/#comment-51198

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    . . . in alle Religionen eindringen . . . Die Nationalitäten sollen verschwinden. . . Die Religionen

    sollen vergehen ! Israel aber wird nie aufhören . . . Isaac Moïse Crémieux , Gründer der

    jüdischen Kampforganisation Alliance Israélite Universelle.

    ( Arch. Isr. 1861, XXV, S. 514 — 515, 600, 651. )

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    Der staatsfeindliche Zionismus
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    Vorwort

    Im Jahr 1937 veröffentlichte die britische Regierung einen Vorschlag zur Aufteilung Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat mit Jerusalem als britisches Protektorat. Sie gab damit die Balfour= Deklaration und das Völkerbundsmandat im Grundsatz auf, weil, wie sie erklärte, eine Befriedigung zwischen Juden und Arabern in der erstrebten Form sich als unmöglich erwiesen habe. Palästina, der Zionismus, sind damit erneut Probleme der Weltpolitik, vor allem aber umstrittene Fragen des Nahen Ostens geworden.

    Um sie zu verstehen, muß man die Vorgänge und Äußerungen aus der Zeit des zionistischen Triumphes kennen. Diese habe ich 1921 in vorliegender Schrift dargestellt. Ich glaube, daß sie gerade heute wieder eine unerläßliche Grundlage darstellt, um die weltpolitischen Tendenzen des Judentums, im besonderen des Zionismus, zu verstehen, weil früher niemand sich der Mühe unterzogen hatte, die Stimmen des Triumphes der Weltjudenheit zu sammeln.

    Auch das, was damals gegen Deutschland gesagt und geschrieben wurde, darf niemals mehr vergessen werden und muß einst übergehen in die Schulen des Reiches, in die Erziehungsarbeit der ganzen nationalsozialistischen Bewegung.

    Alfred Rosenberg ( Unterschrift ) Berlin, Oktober 1937

    (…)
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    Das englische Parlament und die Judenfrage
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    Ein merkwürdiges Bild ist es, welches sich darbietet, wenn man die Verhandlungen im britischen Parlament verfolgt. Es vergeht seit Jahren kaum eine Woche, in der nicht ein dienstbeflissener Parlamentarier seine Lanze für Israel im allgemeinen und für die Zionisten im besonderen einlegt. Die antijüdischen Anfragen werden meist abgebogen oder unerledigt gelassen. Einige Beispiele.

    Das jüdische Komitee in London richtete im Juli 1919 eine Protestresolution gegen die „ Pogrome “ in Polen an das Auswärtige Amt. Darauf erfolgte prompt eine Antwort: die Frage der Juden in Polen erfahre die „ ernsthafteste Erwägung seitens der britischen Regierung“ und würde sie weiter erfahren. ( „ Daily Herald “, 16. Juli 1919. )

    Der Abgeordnete Kenworthy richtete am 15. Juli dieses Jahres an die Regierung eine Anfrage, ob sie vom Warschauer Gesandten einen Bericht über die Pogrome in Wilna und Pinsk erhalten habe, ob dieser Bericht auf persönliche Untersuchung des Gesandten oder anderer britischer Beamten beruhe, ob es jüdischen Vertretern in beiden Städten möglich gemacht worden sei, sich über die Ausschreitungen frei zu äußern, endlich , ob die britische Regierung den vollständigen Text ihres Berichtes publizieren werde. Harmsworth, der Unterstaatssekretär, antwortete, der Gesandte in Warschau sei mit der Ausarbeitung eines detaillierten Berichts über die Behandlung der Juden in Polen beauftragt.

    Die britische Regierung habe bei der amerikanischen angefragt, ob ein Vertreter der britischen Regierung sich an der amerikanischen Spezialabordnung zur Untersuchung der Verhältnisse in Polen beteiligen würde. ( Es fuhr tatsächlich Stuart Samuel, der Bruder des Vizekönigs von Palästina, deshalb nach Polen. Amerika war durch Henry Morgenthau vertreten.) Dann fragte ein Mitglied der Arbeiterpartei ( Richardson ) an, ob es wahr ist, daß Admiral Koltschak in Sibirien Juden in sein Heer einberufe, sie aber nicht zu Offizieren befördere, ob der Hl. Synod antisemitische Flugblätter verbreite und ob der englische Gesandte beauftragt sei, Schritte zur Verhinderung der Judenverfolgung zu unternehmen. Harmsworth erklärte, er glaube dies alles von Koltschak nicht, aber „ die britischen Vertreter würden ihren Einfluß immer ( ! ) in der angegebenen Richtung anwenden “. ( „ Jüd. R. “ Nr. 50, 1919. )

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    Diese kleinen Proben allein zeigen schon mit Augenscheinlichkeit, welch ein Druck hinter dem Parlament Englands und seiner Regierung steht, denn aus Liebe zu den Juden werden sich britische Gesandte nicht in innere Angelegenheiten fremder Staaten einmischen.
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    Ein anderes Mal fragte ein anderer englischer Vorposten des Weltjudentums, das Mitglied der englischen Arbeiterpartei Colonel Wedgwood, in bezug auf den „ weißen Terror “ in Budapest, was die britische Regierung unternommen habe, um die Juden zu schützen. Bonar Law erwiderte, der Friedensrat in Paris habe bereits diejenigen Schritte getan, die in Anbetracht der Zustände in Ungarn als die geeignetsten erschienen. Der Abgeordnete Armitage wandte sich an die Regierung mit der Frage, ob ihr bekannt sei, das die Armee des Generals Haller sich an den antisemitischen Exzessen in Warschau am 26. Juni ( 1919 ) beteiligt habe, und ob die britische Regierung nicht erwägen wolle, der polnischen Armee weitere Unterstützung zu entziehen, falls sie ihre Gewalttätigkeiten gegen die Juden nicht einstellen würde ! ( „ Jüd. R. “ Nr. 64, 1919. )

    Eine große Palästina= Debatte fand Anfang Juli im englischen Oberhause statt. Anlaß waren die Unruhen in Palästina. Die Debatte wurde vom antizionistischen Lord Sydenham eröffnet, welcher anfragte, mit welchen Mitteln die Rechte der nichtjüdischen Mehrheit in Palästina aufrecht erhalten würden. Mr. Balfour habe versprochen, dies zu tun; es sei nichts geschehen, deshalb stelle er die Anfrage. Die Mohammedaner erklären schon jetzt offen, wieder unter die Oberhoheit der Türken zurückkehren zu wollen. Die Folgen bei einer weiteren zionistischen Verwaltung des Landes würden sehr ernste sein. Der gerade aus Palästina nach England zurückgekehrte Lord Lamington betonte, den Arabern seien seitens der britischen Regierung ganz bestimmte Zusagen gegeben worden.

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    „ Wir aber ( die Engländer ) haben unser Wort den Arabern gegenüber gebrochen !“
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    England lade sich in Palästina eine Last nur im Interesse der Juden , nicht der Engländer auf. Durch die extremen Zionisten sei die Lage noch erschwert worden. Lord Islington betonte, die derzeitige Lage in Palästina könnte die schlimmsten Folgen für England in der Orientpolitik heraufbeschwören. Die Ernennung Herbert Samuels sei eins der hervorstechendsten Beispiele dafür, wie weit sich England von der parlamentarischen Regierungsform entfernt habe. Jeder Tag zeige aufs neue, wie unmöglich es für Großbritannien sei, die militärischen Lasten und die finanziellen Verpflichtungen zu tragen, die sich aus seinem Vorgehen im Osten ergeben.
    Auf diese Anzapfungen antwortete der Staatssekretär für Auswärtige Angelegenheiten, Lord Curzon ( Schwiegersohn von Isaak Zedekia Leiter, Fleischexport en gros Chikago ):

    Man glaube allgemein, daß England die geeignete Nation sei, die heiligen Orte in Obhut ( ! ) zu halten. Deshalb habe die englische Regierung das Protektorat über Palästina nicht etwa ausdrücklich begehrt, sondern nur mit Widerstreben angenommen. Nur die Juden könnten das unter den Türken verwahrloste Land retten. Es gebe keinen andern Ort der Welt, wo große Vorsicht mehr am Platze sei als in Palästina. Man müsse Herbert Samuel volles Vertrauen schenken, er hoffe, beide englischen Häuser würden für die jüdische nationale Heimstätte eintreten. Er bedaure, dem Wunsche Lord Sydenhams zur Einsichtnahme in politische Dokumente keine Folge geben zu können. Der Bericht Sir Herbert Samuels sei namentlich und nicht zur Veröffentlichung bestimmt.

    Lord Sydenham merkte sich die Andeutungen Curzons und gab sich zufrieden. ( „ Jüd. R.“ Nr. 45, 1920. ) Ein neuerlicher Vorstoß Lord Sheffields über die „ hochgespannten Ansprüche einer Rasse, die über die ganze Welt zerstreut sei und danach strebe, sich in ein Land zu drängen, wo sie nicht erwünscht “ sei; verklang ohne Echo.

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    England und Juda waren noch „ Waffenbrüder “.
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    Am 1. Dezember 1920 erlebte das Judentum im House of Lords einen neuen Triumph. Nachdem Lord Treoven angefragt hatte, ob das Hebräische, gesprochen von nicht einmal 2 Prozent der Gesamtbevölkerung, als offizielle Sprache anerkannt worden sei, antwortete am genannten Tage der Earl of Crawford im Namen der britischen Regierung, daß dies tatsächlich „ einer der ersten Schritte zur Ausführung der Deklaration vom 2. November 1917 gewesen sei, wonach Palästina das nationale Heim der Juden werden solle “. ( „ Jüd. R. “ Nr. 88, 1920. )

    „ Wie bekannt “, sagte Crawford weiter, „ ist die Deklaration vom 2. November zur Befriedigung der Bestrebungen der Zionisten der ganzen Welt *) erfolgt, soweit die Regierung Sr. Majestät diese für wünschenswert und praktisch erachtet . . . Die Zahl der jüdischen Bevölkerung, welche diese besondere hebräische Sprache spricht ( das klassische Hebräisch ), beträgt wahrscheinlich 60 bis 70 Prozent **).“ („ Jüd. R. “ Nr. 89, 1920. )

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    *) Die „ Jüdische Rundschau “ sperrt zum Zeichen ihres Einverständnisses diese Worte !

    **) Also 1921 nur etwa 35 000 Personen !
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    Beinahe ein Jahr später unternahmen die wenigen antizionistischen Lords wieder kleine Vorstöße gegen die jüdische Beeinflussung britischer Politik. Lord Lamington stellte fest, daß bei dem Entwurf der Mandatarbestimmungen die Wünsche der einheimischen Bevölkerung Palästinas überhaupt nicht gehört worden seien. Die zionistische Bewegung sei nur der jüdische Deckmantel für Eroberung gewesen. Der Völkerbund müsse darauf aufmerksam gemacht werden, daß die Anliegen der Bevölkerung nicht laut Artikel 22 der Konstitution des Völkerbundes zu Rate gezogen worden seien. — Dieselbe Ansicht äußerte auch Lord Sydenham: In Palästina sei eine autokratische Regierung eingesetzt worden, Herbert Samuel sei ein hervorragender Vertreter der mächtigen zionistische Organisation. Die Araber stehen einer jüdischen Autokratie gegenüber, indem die Sprache einer geringen Minorität zur offiziellen erhoben worden sei und die Zionisten einen immer größeren Einfluß in der Verwaltung des Landes erhielten.

    Wenn die Einwanderung fortdauere, so sei das vollkommene Übergewicht der Zionisten nur eine Frage der Zeit, und für diese ganze gemischte Gesellschaft sei England verantwortlich, da alle diese Leute automatisch britische Bürger würden und die eigentlichen Palästinenser nichts zu sagen hätten. „ Es scheint “, schloß Lord Sydenham, „ daß Balfour, als er seine schicksalsschwere Deklaration machte, eine sehr blasse Ahnung von der jahrelangen Tätigkeit der Zionisten hatte, die hinter der von ihm gemachten Deklaration lag. Seit der Oberkommissär in Jerusalem angekommen ist, ist es schwer, Informationen aus Palästina zu erhalten . . .“
    ( „ Jüd. R.“ Nr. 33/ 34, 1921. )

    Am 9. Juni 1921 verlangte der selbe Lord Sydenham von der Regierung die Veröffentlichung der Untersuchung des Generals Palin über die Unruhen des Jahres 1920 in Palästina. Der Vertreter der Regierung antwortete, die Arbeiten seien noch nicht beendet. Und dann fügte er hinzu: „ Die Bedingungen, unter welchen wir in jenen Ländern tätig sind, sind von singulärem***) Charakter, und der Bericht dürfte so abgefaßt sein, das es den öffentlichen Interessen widerspricht, ihn zu veröffentlichen. Bezüglich des Berichtes von General Palin ist sofort nach der Einsetzung Herbert Samuels dessen Meinung eingeholt worden.

    Samuel war der Ansicht, daß die Veröffentlichung im Augenblick unzweckmäßig sei und eine Präjudiz ****) für die künftige Politik der Regierung schaffen könne. Da er von der Veröffentlichung abriet, hat sich die Regierung an diesen Rat gehalten.“ ( „ Jüd. R. “ Nr. 48, 1921.)

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    ***)singulär . . . nur vereinzelt auftretend o. ä.; selten , einzigartig

    ****) Als Präjudiz (lat. praeiudicium ‚Vorentscheid‘) bezeichnet man einen richtungsweisenden Gerichtsentscheid, der die Rechtsprechung der untergeordneten Gerichte besonders beeinflusst. Die Bedeutung dieser Leitentscheidung liegt in der weitgehenden Bindungswirkung für die untergeordneten Gerichte, die zur Vereinheitlichung der Rechtsprechung führt.
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    Auf eine neue Anzapfung durch Lord Lamington erklärte Curzon kurz angebunden: „ Zweifellos ist es richtig, daß die Araber vorziehen würden, die Zionisten überhaupt nicht im Lande zu haben. Es ist jedoch als ein großer Akt der Staatspolitik in einem früheren Stadium des Krieges beschlossen worden, die sogenannte Balfour= Deklaration zu erlassen, die — sei es nun richtig oder falsch — durch die anderen Mächte angenommen wurde. Sie ist den Bestimmungen des Vertrages von Sèvres endgültig einverleibt und repräsentiert daher nicht nur eine britische Politik, sondern eine Politik der Alliierten. “ ( „ Jüd. R. “ Nr. 25/ 26, 1921. )

    Zur selben Zeit, als Curzon die Lords Sydenham und Lamington abfertigte, hielt Asquith „ mit großer Entschiedenheit “ eine Rede über die „ unerhörte Behandlung der Minderheiten in Ungarn “. Balfour betonte, nur der Druck der öffentlichen Meinung der ganzen Welt werde imstande sein, dem nationalen Übermut mancher Staatsvölker Einhalt zu gebieten. Der Völkerbund sei dazu berufen, diese öffentliche Meinung zu mobilisieren. ( „ Der Israelit “ Nr. 18, 1921. )

    Da Palästina nun, koste es, was es wolle, zu einem „ jüdischen Heim “ verwandelt werden soll, so ist es selbstverständlich, daß jüdische Banken und sonstige Spekulanten unter dem sichern politischen Schutz und Bevorzugung größere Unternehmungen im Lande Kanaan zu eröffnen beabsichtigen. So ist z. B. in Polen ( wie die evangelische Zeitschrift „ Der Bote aus Zion “ berichtet ) eine Aktiengesellschaft gegründet worden zwecks Imitation der Muschel, wie sie am See Genezareth gefunden und in Jerusalem an christliche Pilger verkauft werden . . .

    Im englischen Unterhause gab es Anfang November 1921 einen peinlichen Auftritt. Das Mitglied Sir W. Joynson= Hick s fragte an, ob die palästinensische Regierung mit Herrn Rutenberg, einem russischen Juden, einen Kontrakt abgeschlossen habe für die Errichtung einer großen Elektrizitätsanlage, ob Kostenanschläge auch von anderen Firmen eingeholt worden seien, und ob beabsichtigt sei, im Zusammenhang mit diesem Unternehmen nur jüdische Arbeiter einzustellen, unter gänzlicher Ausschaltung palästinensischer Kräfte. Aus der Antwort Mr. Woods, des Regierungsvertreters, ergab sich ( wie auch „ Daily Chronicle “ feststellte ), daß die riesige Konzession durch die zionistische Organisation vergeben worden ist, daß keine weiteren Konkurrenzen herangezogen worden waren, daß somit dem Ingenieur Rutenberg das Monopol der Ausnutzung der Wasserkräfte des Jordans, des Jarmuk und anderer Flüsse erteilt worden ist ! ( „ Jüd. R. “ Nr. 91, 1921. ) *****)

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    *****) Ich bemerke, daß dieser Rutenberg Polizeipräsident von Petersburg unter der revolutionären Regierung des Kerenski= Kirbis gewesen ist. Er scheint sich schwer reich von diesem Posten zurückgezogen zu haben . . .
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    Wie aus diesen knappen Berichten leicht zu ersehen ist ( sie ließen sich beliebig vermehren ), schickt Israel seine Vorkämpfer immer wieder ins Gefecht für das auserwählte Volk, und die „ britische “ Regierung streitet mit allen Mitteln gegen die vereinzelten Unbelehrbaren, welche die jüdische Börsendiktatur nicht so ganz gelten lassen wollen.

    Unermüdlich sind besonders der Colonel Wedgwood ( auf ihn komme ich noch später zu sprechen ), der Major Ormsby Gore, welcher im Parlament erklärte, er unterstütze den Zionismus, „ weil die Juden das Volk der Bibel und die Engländer ein die Bibel liebendes Volk sind “ ( „ Jüd. R. “ Nr. 48, 1921 ), und der Abgeordnete Kenworthy, der wörtlich erklärte: „ Das Ergebnis des Krieges ist ein gähnendes Loch. Das einzige gute Ergebnis ist die Durchführung der Balfour= Deklaration in Palästina. Soweit ich sehe, ist dies der einzige ideelle Erfolg des Weltkrieges. “ ( „ J. R. “ Nr. 46, 1921. ) Von seiten der Regierung focht Lord Curzon neben Artur Balfour unentwegt für die jüdische Einstellung der britischen Weltpolitik. Neben ihnen Lloyd George und besonders Lord Robert Cecil. Von Lloyd George wußte Weizmann zu erzählen, er habe zu ihm gesagt: „ Ich kenne die Palästinafront viel genauer als die französische, denn jeder Flecken und jeder Bach ist mir aus der Bibel vertraut. Palästina ist für England vor allen Dingen ein Gegenstand der Bibel. Die Engländer glauben an die Bibel noch mehr als manche Schichten im Judentum. “ ( „ Jüd. R. “ Nr. 4, 1919. )

    Und Lord Cecil depeschierte am 2. November 1921 an das Jewish Correspondence Bureau: „ Viele Glückwünsche zum vierten Jahrestage der Balfour= Deklaration. Mögen Weisheit und Mäßigkeit die Früchte vom Baume sammeln, den der Eifer und der Genius ( ! ) der Zionisten vor vier Jahren so erfolgreich pflanzten. “

    Inwieweit diese und andere Helfershelfer Israels schon von vornherein von dem Fimmel besessen waren, dem die anfangs genannte Anglo Jewish Association huldigt, inwieweit sie glauben, besonders gescheite Weltpolitik zu treiben, inwieweit sie bewußt vor dem Judentum Kotau******) gemacht haben oder direkt von ihm ausgehalten werden, dies läßt sich im einzelnen natürlich nicht nachweisen.

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    ******) Mit Kotau (chinesisch 叩頭 / 叩头, Pinyin kòutóu, auch 磕頭 / 磕头, kētóu – „Kopf stoßen“) bezeichnet man den ehrerbietigen Gruß im Kaiserreich China. Dabei wirft sich der Grüßende in gebührendem Abstand vor dem zu Begrüßenden nieder und berührt mehrmals mit der Stirn den Boden. Gegenüber dem Kaiser erfolgte ein dreimaliges Niederwerfen mit je dreimaligem Berühren des Fußbodens mit der Stirn. Nach der Vollführung des Kotaus blieb man häufig in kniender oder sitzender Körperhaltung.
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    Aber die Tatsache bleibt bestehen, daß englische Politik heute vom Wohlwollen der Judenheit abhängig gemacht worden ist, daß britische Gesandte in allen Ländern deren Regierungen zu beeinflussen haben, für das ungehinderte Wirken der Juden — es möge sein, wie es will — Sorge zu tragen, ja, daß die außenpolitische Haltung Großbritanniens nur zu oft davon abhängig gemacht wird.

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    Die Sitzung des großen Aktionskomitees 1920
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    Am Anfange hatte ich einige Angriffe gegen die scheinbar von der „ deutschen Mentalität “ umnebelten deutschen Zionistenführer vermerkt, wie sie während des Krieges ( 1. Weltkrieg ) auftauchten. Waren das für jeden Einsichtigen auch von vornherein Spiegelfechtereien*, (* vom Wesentlichen ablenkendes, heuchlerisches, nur zum Schein oder zur Täuschung gezeigtes Verhalten) so hat die fernere Entwicklung dies auch dem Blödesten bewiesen.

    Während deutsche Geschäftsleute in London kein Hotel fanden, wo sie unterkommen konnten, fuhren die Zionisten und deutschen resp. ungarischen Staatsbürger Nordau, Lichtheim, Hantke zwischen England und Deutschland hin und her, als ob es keine Grenzen gäbe, und wurden von den Großen Londons hochgeehrt:

    Die blutigsten Feinde Deutschlands ( ! ) waren die Freunde der deutschen Zionisten.

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    Alfred Rosenberg – Der staatsfeindliche Zionismus ↓
    https://archive.org/details/AlfredRosenbergDerStaatsfeindlicheZionismus/mode/2up
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    siehe auch: Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Das wird auf uns zukommen !

    Vom tausendjährigen Reich

    (Der Herr:) ,,Aber nun sehet, wie die Sonne bereits alles mit ihrem Lichte zu durchdringen anfängt, und ihr sehet die finsteren Horden nach allen Seiten hin fliehen, nur dahin nicht, von woher die Sonne kommt! Vor ihrem Lichte schwindet nun alles und sinkt in das Reich der Vergessenheit.

    Nun aber sehet noch einmal hin, und ihr ersehet, wie aus den lichten Wölklein sich eine neue Erde bildet! Was wohl stellen die lichten Wölklein dar? Es sind das Vereine von lauter solchen Menschen, die von der göttlichen Wahrheit durchleuchtet sind. Und sehet, nun rücken diese Vereine enger und enger zusammen und bilden so einen großen Verein, und sehet, das ist eben die neue Erde, über der sich ein neuer Himmel ausbreitet voll Licht und Klarheit ! ↓

    (…)

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49321
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    . . . und sie fliegen doch !

    ***) Daß diese (sogenannten ) Feuerbälle außerdem Gedanken und Empfindungen der Menschen wahrnehmen können, durch Kamine, Schlitze, Türen und Öffnungen in verschlossene Räume eindringen können und nicht nur Gespräche und Geheimkonferenzen der Gegenseite aufnehmen, sondern auch geschriebene Texte abtasten können, somit keine geplanten militärischen Aktionen wie auch Politverbrechen verheimlicht werden können. . . . . .

    kann ich ( Ostfront ) bestätigen ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/29/war-es-so-mythen-und-fakten/#comment-51138
    ————————————————————

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann !

  6. ————————————————————

    Schaut sie euch genau an … ( 2 )

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    Schaut sie euch genau an … ( 1 ) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/05/15/von-corona-covid19-immunitaetsnachweis-und-anderen-horrorgeschichten/#comment-52347

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    Seht, das sind die Kriegs= und Panikmacher in London, Paris und Washington.

    Schaut sie euch genau an, wie sie in ihren Klubs, Freimaurerlogen und Judenbanken zusammenhocken und jenes Unheil ausbrüten, das über Europa hereinbrechen soll. Sie sind nicht einheitlich, weder in ihrem Aussehen noch in ihrem Auftreten. Ihr bemerkt unter ihnen die feudalsten Lords der englischen Gesellschaft neben urbanen Arbeiterführern, die vornehmsten Dandies Arm in Arm mit schmierigen Ostgaliziern, laut schreiende und aufgeregt gestikulierende Advokaten mit dicken, wohlgenährten Spießern, die eine pausbäckige Röte in ihren Gesichtern zur Schau tragen, feige, niederträchtige Juden und rachsüchtige Emigranten.

    Sie alle glauben, nun im trautem Verein ihre Rechnung mit Deutschland abmachen zu können …

    Reichsminister Dr. Goebbels ( „ VB.“ Münchner Ausgabe, 20. Mai 1939, Nr. 140 ).

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    Wir kennen den Feind — Kampf der Freimaurerei

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    Zur Stärkung seiner politischen Stellung versucht der Jude, die rassischen und staatsbürgerlichen Schranken einzureißen, die ihn zunächst noch auf Schritt und Tritt beengen.

    Er kämpft zu diesem Zwecke mit aller ihm eigenen Zähigkeit für die religiöse Toleranz und hat in der ihm vollständig verfallenen Freimaurerei ein vorzügliches Instrument zur Verfechtung wie aber auch zu Durchschiebung seiner Ziele.

    Die Kreise der Regierenden sowie die höheren Schichten des politischen und wirtschaftlichen Bürgertums gelangen durch maurerische Fäden in seine Schlingen, ohne daß sie es auch nur zu ahnen brauchen.

    Adolf Hitler: „ Mein Kampf “, Seite 345

    (…) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/04/22/in-eigener-sache-3/#comment-52322

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    Nur durch Schwächung der Völker an Blut und Seele kann der Jude herrschen !

    Beweismittel für das ewige Morden …. der grauenvollen Verbrecherkaschemme !

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    Der Lübecker Impf= Mord 1930

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    …. Schaut sie euch ganz genau an:

    Albert Calmette ….war ein Freimaurer wie er im Buche steht !

    Léon Charles Albert Calmette (* 12. Juli 1863 in Nizza; † 29. Oktober 1933 in Paris) war ein französischer Arzt, Bakteriologe und Immunologe. Er entdeckte den Bacillus Calmette-Guérin, einen Impfstoff gegen Tuberkulose und entwickelte das Calmette-Serum gegen die Wirkung von Schlangenbissen.

    Mitglied der Royal Society und der Académie des sciences.

    Royal Society

    Die Royal Society (deutsch Königliche Gesellschaft) ist eine 1660 gegründete britische Gelehrtengesellschaft zur Wissenschaftspflege. Sie dient als nationale Akademie der Wissenschaften des Vereinigten Königreiches für die Naturwissenschaften. Ihre Mitglieder werden als Fellow of the Royal Society (kurz FRS oder F.R.S.) bezeichnet.

    Académie des sciences.

    Die Pariser Académie des sciences de l’Institut de France, traditionell nur Académie des sciences (Akademie der Wissenschaften) genannt, ist eine der fünf Akademien, die zum Institut de France zusammengeschlossen wurden. Sie versammelt französische und ausländische Wissenschaftler – in beiden Fällen besonders herausragende Vertreter ihres Faches.

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    Mord Durch Impfen ! Hirodo medicinalis.

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    Zeitschrift für medizinische Volksaufklärung

    Zentralorgan des „ Vereins der durch Aerzte Geschädigten“ , Sitz Kiel

    Nr. 9 Ausgegeben September 1930 3. Jahrgang

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    Lübecker Kinderlied.

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    Am welschen Institut Pasteur, Da wirkt Calmette als Professeur Fürs Impfen.
    Die Rede fließt ihm honigsüß, Der Kinder wahres Paradies Sei´s Impfen.
    Impfschäden sieht er dabei nie, Ihn schützt davor die Theorie Vom Impfen.
    Seit 13 Jahren zieht der Mann Sich seinen B. C. G. *) heran Zum Impfen.
    Herr Deycke, Arzt in Lübeck nur, Erbittet von Calmette Kultur Zum Impfen

    Seit wann bezieht ein Deutscher nur Statt Moden von Paris Kultur ? — Und wär´s auch nur — zum Impfen

    Drob wird er „wild “, B.= C.= Guėrin, **) Spuckt Gift und Galle, wird „ Toxin “ Beim Impfen.
    Zweihundert Kinder, statt gefeit, Sind jetzt dem sichern Tod geweiht Durchs Impfen.
    Den armen Deycke, Gott erbarm, Ergreift des Staatsanwaltes Arm Fürs Impfen.
    Doch der die Teufesbrüh ****) erfand, Schwärmt nach wie vor am Seinestrand Fürs Impfen
    Er kommt mir vor wie Vogel Strauß, Den Kopf im Sand, den Steiß hinaus, Beim Impfen

    Welt= lächerlich und Welt= Malheur, Das ist Calmette, der Professeur, Am welschen Institut Pasteur, Fürs Impfen

    Und selbst in unserm Spreeathen Will man nichts hören mehr und seh´n Vom Impfen.
    Im Norden in der Straße Föhr, Da liegt das deutsche Haus Pasteur Fürs Impfen.
    Da geht der Pleitegeier um, Der Impfprofessor wurde stumm Vom Impfen.
    Und es wird Herbst im ministėre Für Volkswohlfahrt, kein Lenz kommt mehr Fürs Impfen.
    Des Volkes Wohlfahrt ? Leeres Wort ! Zweihundert Mütter klagen:

    Mord Durch Impfen ! Hirodo medicinalis.

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    *) B. C. G.

    Bacillus Calmette Guėrin, ein künstlich abgeschwächter, auf Kartoffelscheiben gezüchteter Rindertuberkulose= Bazillus, der, wie Lübeck lehrt, auf anderem Nährboden wieder seine natürliche Giftigkeit erlangen kann.

    **) B.= C.= Guėrin

    Nasal, à la francaise, auszusprechen

    ****) Teufesbrüh

    B. C. G. wird weder mit der Impflanzette eingeimpft, noch mit der Pravazspritze injiziert, sondern in einer wie Milch aussehenden und schmeckenden Emulsion den Säuglingen und kleinsten Kindern zum Trinken gegeben !

    (…)

    Auszug aus : Das Lübecker Impfunglück 1930 in der Wahrnehmung von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen *)

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    *) Beweismittel für das ewige Morden …. der grauenvollen Verbrecherkaschemme !

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    *) Aus dem Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung der Universität zu Lübeck

    Direktor: Prof. Dr. med. Cornelius Borck

    Das Lübecker Impfunglück 1930 in der Wahrnehmung von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen

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    Inauguraldissertation

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    zur Erlangung der Doktorwürde der Universität zu Lübeck Aus der Sektion Medizin – vorgelegt

    von Hanna Elisabeth Jonas aus Oldenburg Lübeck 2017 !

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    Inhaltsverzeichnis / Seite

    Inhaltsverzeichnis

    1. Einleitung und Fragestellung / 6 — 2. Das Lübecker Impfunglück / 9 — 3. Das Projekt „Zeitzeugen des Lübecker Impfunglücks 1930“ / 17 — 3.1 Forschungsstand / 18 — 3.2 Material und Methode / 27— 3.3 Die Ausstellung „Das Lübecker Impfunglück 1930. Bilder und Erinnerungen von Zeitzeugen“ / 35 — 4. Die Nachgeschichte des Lübecker Impfunglücks – Persönlicher und öffentlicher Umgang mit einer Katastrophe / 38 4.1 Durchführung der Impfung – Leid und Bestürzung nach Entdeckung der Katastrophe / 38 — 4.2 Behandlung der erkrankten Säuglinge – Dr. Genter und sein ominöses Heilmittel / 51 — 4.3 Durchuntersuchungen aller geimpften Kinder – Staatliche Fürsorge / 58 — 4.4 Organisation der betroffenen Eltern – Einflussnahme durch Berliner Impfgegner / 77 — 4.5 Calmette – Prozess und Revision – Erinnerungen an Ernst Altstaedt und Heinrich Wibel / 85 — 4.6 Frühe Kindheit im Krankenhaus und in Sanatorien – Lange Trennung von den Eltern / 102 — 4.7 Schadensersatz für die „Calmette-Kinder“ – Schiedsgerichtsbarkeit und unvorhergesehener Verlust /112 — 4.8
    Fortgang der Interessengemeinschaft – Letzte Nachuntersuchungen / 135 — 4.9 Leben mit dauerhaften Gesundheitsschäden – Jahrzehntelange Nachwirkungen einer
    Säuglingsimpfung / 149 — 4.10 Denkanstöße – Konfrontation und Umgang mit der eigenen Vergangenheit / 170 — 5. Schluss / 187 .— 6. Zusammenfassung / 195 — 7. Archivalien-, Literatur- und Abbildungsverzeichnis / 197 — 8. Anhänge / 221 — 8.1 Tafeln und Wandfahnen der Ausstellung „Das Lübecker Impfunglück 1930. Bilder und Erinnerungen von Zeitzeugen“ / 221 — 8.2 Interviewleitfaden / 233 — 8.3 Transkript des Interviews 1 / 236 — 8.4 Votum der Ethikkommission / 255 — 9. Danksagungen / 256 — 10. Lebenslauf / 257

    1. Einleitung und Fragestellung ( Auszug )

    1930 sollte Lübeck zum Vorreiter im Kampf gegen die Volkskrankheit Tuberkulose in Deutschland werden – tatsächlich wurde es Schauplatz einer der größten medizinischen Katastrophen des frühen 20. Jahrhunderts. Lübecker Ärzte wollten hier zum ersten Mal in Deutschland großflächig die BCG-Impfung gegen Tuberkulose einführen.

    Bei der Herstellung im Lübecker Krankenhauslaboratorium wurde der Impfstoff allerdings mit menschlichen Tuberkulosebakterien verunreinigt.

    Die Säuglinge, die die Schluckimpfung erhielten, wurden mit Tuberkulose infiziert, anstatt vor dieser Krankheit geschützt zu werden.

    72 der insgesamt 251 geimpften Kinder starben in ihrem ersten Lebensjahr an einer ausgedehnten Tuberkulose oder erlagen Krankheiten, die durch ihre Tuberkuloseinfektion bedingt oder verschlimmert worden waren.

    1) Diese Tragödie sollte als „Lübecker Impfunglück“ bekannt werden und bis heute in Erinnerung bleiben – zumindest in Lübeck und in medizinischen Fachkreisen.

    Damals beschäftigten die Geschehnisse eine große Öffentlichkeit und flossen auch in medizinkritische Diskussionen der Weimarer Republik um Impfungen und Menschenversuche ein.

    Die rechtliche Aufarbeitung der Katastrophe im sogenannten „Calmette-Prozess“ 1931/32 – benannt nach einem der Erfinder der BCG-Impfung, Albert Calmette – fand internationale Aufmerksamkeit und endete mit der Verurteilung von zwei beteiligten Ärzten zu Gefängnisstrafen.

    Seitdem war das Impfunglück Gegenstand verschiedener Forschungen, die sich neben der Rekonstruktion der damaligen Ereignisse z. B. mit der Bewertung als Humanexperiment beschäftigten oder das Impfunglück im Kontext der Einführung und Verbreitung der BCG Impfung oder der allgemeinen Geschichte der Schutzimpfungen betrachteten.

    Die Nachgeschichte des Impfunglücks in Lübeck blieb dabei weitgehend unbeleuchtet. Diese Arbeit widmet sich nun den bisher kaum beachteten Betroffenen des Impfunglücks, den damals geimpften Kindern und ihren Familien.

    Ihre Geschichten und damit das persönliche Erleben des Impfunglücks sind bislang unerforscht geblieben.

    Mit ihrer Hilfe sollen Antworten auf die Frage gefunden werden, was es bedeutete, an dieser Katastrophe beteiligt gewesen und damit ein sogenanntes „Calmette-Kind“ geworden zu sein.2)

    So kann das Wissen über das Lübecker Impfunglück um diese persönlichen Einsichten bereichert und ein Stück weit menschlicher und greifbarer gemacht werden. Anhand der Erinnerungen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Unglücks und mithilfe von Dokumenten und Archivalien aus dieser Zeit werden die Nachwirkungen der Katastrophe im Leben der Betroffenen, die Rolle Lübecks in der Unterstützung und Versorgung der geimpften Kinder sowie von den betroffenen Familien selbst ergriffene Maßnahmen dargestellt. 3) Die Nachgeschichte des Impfunglücks lässt sich dabei bis ins Heute verfolgen, die Arbeit kann damit eine Langzeitperspektive von über 80 Jahren abbilden. Anhand des Lübecker Impfunglücks kann auch beispielhaft gezeigt werden, welche Langzeitfolgen derartige Unglücke nach sich ziehen können.

    (…)

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    1) vgl. Moegling, Albert: Die „Epidemiologie“ der Lübecker Säuglingstuberkulose, in: Die Säuglings-1 tuberkulose in Lübeck. Zusammenfassung der anlässlich der Lübecker Säuglingserkrankungen auf Veranlassung und mit Unterstützung des Reichsministeriums des Innern durchgeführten Untersuchungen. Arbeiten aus dem Reichsgesundheitsamt, 69. Band, Verlag von Julius Springer, Berlin 1935, S. 7-9

    2) Der Begriff des „Calmette-Kinds“ oder der „Calmettekinder“ wurde sowohl von Betroffenen selbst (vgl. 2 z. B. Interview 9, Z. 33-34) als auch von offizieller Seite verwendet (vgl. Schreiben des Senats an den Herrn Reichsminister des Innern – Berlin –, Lübeck, 23.12.1930 [vermutlich Entwurf], Archiv der Hansestadt Lübeck (AHL), Neues Senatsarchiv (NSA), Sign. 01901). Der Lübecker Senat als offizielles Gremium sprach hier von der „Oberleitung über die Calmettekinder“, die ein bestimmter Arzt innehatte.

    3) Im Folgenden wird aus Gründen der Übersichtlichkeit nur noch von „Zeitzeugen“ bzw. „Gesprächspartnern“ die Rede sein, obwohl es sich selbstverständlich um weibliche und männliche Betroffene oder Nahestehende handelt.

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    Das Lübecker Impfunglück 1930 in der Wahrnehmung von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ↓

    Klicke, um auf ediss1952.pdf zuzugreifen

    Der Impfspiegel

    300 Aussprüche ärztlicher Autoritäten über die Impffrage

    ( Heraugeben vom Impfzwang= gegner= verein zu Dresden, 1890 )

    Der Wahrheit müssen wir alle zuhören, und wollen wir auch die Ohren zustopfen, so durchdringt und erschüttert ihre Stimme auch die tauben Teile des Menschen.

    Jean Paul

    Inhalt siehe PDF

    Vorwort.

    In dem bisherigen Kampfe um die Impffrage haben die Impffanatiker, besonders auch die ärztlichen Referenten im deutschen Reichstage den impfgegnerischen Standpunkt als den Standpunkt einer laienhaften, unwissenschaftlichen Auffassung der Frage hinzustellen gesucht. Infolgedessen herrscht in weiten Kreisen die Ansicht, als gebe es nur einzelne wenige Vertreter der ärztlichen Wissenschaft unter den Gegnern der Impfung.

    Die erfreuliche Thatsache, daß bereits Hunderte der tüchtigsten Ärzte zu den Impfgegnern gehören, und daß ihre Zahl von Jahr zu Jahr wächst, ist nur wenig bekannt. Viele Gebildete, die im Geheimen schon längst impfgegnerisch denken, schämen sich darum geradezu, solche Ansichten öffentlich zu bekennen, weil sie glauben, dieser als „laienhaft“ gebrandmarkte Standpunkt könne sie etwa in den Verdacht der Unwissenheit oder der Halbbildung bringen, weil ja die Autoritäten Freunde der Impfung seien“.

    Die vorstehenden Blätter, welche lediglich aus Aussprüchen von Ärzten zusammengestellt sind, sollen darum den für Viele gewiß überraschenden Beweis erbringen, daß nicht nur die Zahl der Ärzte, die gegen die Impfung geschrieben haben, eine sehr große ist, sondern auch, daß sich unter diesen Ärzten sehr viele Autoritäten befinden, die sich hinsichtlich ihres wissenschaftlichen Rufes mit jeder der impffreundlichen Autoritäten messen können, fast immer aber vor diesen letzteren den Vorzug genießen, ihre Ansichten mit einer Fülle von eigenen praktischen Erfahrungen auf dem Gebiete der Heilkunst belegen zu können.

    Sollten einzelne unter unseren Freunden vielleicht verwundert fragen: „Wozu bedarf es so vieler Zeugnisse in einer Sache, in welcher die natürliche Erfahrung, die Logik und der gesunde Menschenverstand schon längst das Urteil gesprochen haben?“ so müssen wir eben erwidern: „Auf keinem anderen Gebiete herrscht zur Zeit noch ein so unbeschränkter Autoritätenglaube, als in der Impffrage. Und darum waren wir gezwungen, den Autoritäten der Impfgläubigen einmal eine stattliche Zahl unserer Autoritäten entgegen zu stellen.

    Die vorstehende Sammlung wird aber unseren zahlreichen Gesinnungsgenossen um so willkommener sein, als sie, in 53 Abschnitte geordnet, zugleich eine erschöpfende Beleuchtung der gesamten Impffrage bietet.

    ( … )

    Der Impfspiegel von 1890 ↓

    https://archive.org/details/ImpfkritikderImpfspiegel1880/mode/2up

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    Nachtrag zum Impfspiegel. ( Auszug )

    Erklärung

    Die unterzeichneten Aerzte erklären durch ihre eigenhändige Unterschrift I. daß sie die sogenannte Schutzpockenimpfung (vor allem auch diejenige mit Kälberlymphe) für einen gefährlichen, nicht selten schwer schädigenden Eingriff in die Natur des Impflings halten; II. daß ein wirklicher „Pockenschutz“ durch eine wenn auch noch so oft wiederholte Impfung mindestens zweifelhaft und kaum nachweisbar ist; III. daß die fortgeschrittene ärztliche Wissenschaft einen viel sicheren Schutz gegen Seuchen aller Art in einer streng durchgeführten staatlichen Hygieine*) und in persönlicher Gesundheitspflege zu erblicken hat; IV. daß die Pocken eine Krankheit sind, nicht gefährlicher als alle anderen sog. Infektionskrankheiten, welche sich bei rationeller Behandlung in den meisten Fällen leicht und folgenlos heilen läßt.

    Die Impftheorie ist wissenschaftlich nicht zu begründen.

    Dr. med. Leeser, Bonn: „So lange mir die Impffreunde nicht klar machen können, warum ein mit Pockeneiter bez. Pockengift durchseuchter Organismus einer epidemischen Krankheit gegenüber widerstandsfähiger sein soll, als ein intakter, gesunder, können sie mich nicht zu den Ihrigen zählen.

    Die Impfung schützt nicht gegen die Blattern.

    Dr. med. A. Bichlmayer, Bodman: „Ich bekenne, daß ich den Glauben an die Schutzwirkung der Impfung für einen verhängnisvollen Irrtum der Wissenschaft halte und für einen Hohn auf unsere moderne antiseptische Chirurgie.“

    Dr. med. Schreiber, Frankfurt a. M.: „Die Theorie von der Schutzkraft der Impfung stellt sich dar als ein wahrer Rattenkönig von Irrtümern, Trugschlüssen, Aberglauben und urteilslos gedeuteten Thatsachen.“

    Dr. med. Fischer, Westend-Charlottenburg: „Wenn nicht einmal das Ueberstehen der natürlichen Pocken vor einem neuen Anfall derselben Krankheit schützt, wie es jeder erfahrene Arzt bestätigen wird, so kann die Impfung, bez. Wiederimpfung erst recht keinen Schutz gewähren. Nicht bloß der Impfzwang, sondern auch die Impfung muß daher beseitigt werden, zumal nach meiner Überzeugung durch das Impfen das Pockengift geradezu ausgesät wird. Bei den Schafen ist das Impfen verboten; was den Schafen recht ist, muß den Menschen billig sein.“

    Das Impfen ist sehr schädlich.

    Geh. Hofrat Dr. Stiegele, Leibarzt I. M. der Königin von Württemberg, Stuttgart: „Und wenn die Schutzkraft der Impfung unbestreitbar erwiesen wäre – man müsste sie dahingeben um des vielen Siechtums willen, das die Impfung in die Menschheit gebracht hat und täglich bringt.“

    „Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht.“

    Dr. med. Haehnle, Reutlingen: „Wenn die Koch’schen Anti-Infektionsarbeiten mit positivem Resultate enden, will dann der Staat konsequentermaßen verlangen, daß jeder Staatsbürger die ganze Reihe der Anti-Infektionsimpfungen gegen Tuberkulose, Cholera, Milzbrand, Hundswut, Typhus u. u. durchlaufen soll ??? Der Impfzwang wird durch Koch selbst ad absurdum geführt werden.“

    (…)

    Nachtrag zum Impfspiegel. ↓

    Klicke, um auf Impfkritik%201880%20der-Impfspiegel-Nachtrag.pdf zuzugreifen

    Siehe auch: Impf= Friedhof — Hugo Wegener ( 1912 ) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/04/22/in-eigener-sache-3/#comment-51711

    Robert Koch — Der Begründer der modernen Bakteriologie ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/05/15/von-corona-covid19-immunitaetsnachweis-und-anderen-horrorgeschichten/#comment-52364

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  7. Die das Gras wachsen hören… ( 1 )

    Skeptiker du gehörst mittlerweile auch dazu, Gratuliere !

    Skeptiker

    21. Mai 2020 um 14:36

    @Ostfront

    Entschuldigung, es war nicht meine Absicht Dich zu verärgern.
    Aber zwei Quellen funktionieren nicht.

    Gruß Skeptiker ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/05/15/von-corona-covid19-immunitaetsnachweis-und-anderen-horrorgeschichten/#comment-52408

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    @ Skeptiker… Du brauchst dich nicht entschuldigen, im Gegenteil ich danke dir für den Hinweis,

    ….verärgern wollen mich ganz andere.

    Bevor ich einen Kommentar abschicke, überprüfe ich alle Links aufs genauste nach, ob sie funktionieren, vorher geht die Post nicht ab.

    Nach dem abschicken des Kommentars, liegt es nicht mehr in meiner Hand, etwas zu ändern an den selbigen …. sondern in der Hand des Seitenbetreibers…

    Wenn also etwas nicht stimmt… dann liegt es am Seitenbetreiber.

    Und wenn an diesen Kommentar wieder was nicht stimmt…. dann liegt es wiederum am Seitenbetreiber ….

    Gruß Ostfront

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    1. Beispiel:

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    Ostfront

    6. Februar 2020 um 16:25

    Die das Gras wachsen hören…

    @ Skeptiker

    Erstens:

    Ostfront: Wann ist ein Deutscher ein Deutscher – Morbusignorantia antwortet Kaddor | HEIMDALL WARDA – Die das Gras wachsen hören

    6. Februar 2020 um 11:47

    …wurde nicht von mir ( Ostfront ) platziert, sondern von HEIMDALL WARDA – Die das Gras wachsen hören.

    Ich ( Ostfront ) habe am 6 Feb. 2020 um 3:00 auf HEIMDALL WARDA – Die das Gras wachsen hören, einen Kommentar zum Thema „Anonymus zur Rolle der USA im EU Chaos“ geschrieben, um die Leser dieser Seite zu meiner Kommentar= Serie:

    Der Bolschewismus — Seine Entstehung und Auswirkung — Weltfeind Nr.1… zu leiten.

    Besser gesagt… zu: Pünktlich wie die ( Frei ) Maurer !

    Siehe hier:

    https://heimdallwardablog.wordpress.com/2020/02/05/anonymus-zur-rolle-der-usa-im-eu-chaos/comment-page-1/#comment-518283

    Zweitens:

    Ostfront: Wann ist ein Deutscher ein Deutscher – Morbusignorantia antwortet Kaddor | HEIMDALL WARDA – Die das Gras wachsen hören… ist ein Link.

    Siehe hier:

    https://heimdallwardablog.wordpress.com/2020/02/06/ostfront-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher-morbusignorantia-antwortet-kaddor/

    und der Link:

    […] https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher… […]

    . . .ist ein linker Link ( in die irreführender oder toter Link)

    Diejenigen, welche diesen „linken Link“ fabriziert haben hören nach ihren eigenen Angaben… das Gras wachsen… Ich ( Ostfront ) aber auch.

    Bei uns Deutschen gibt es noch einen anderen Satz für: …das Gras wachsen hören:

    „Nachtigall, ick hör dir trapsen“ (Jemand ahnt, wohin eine Sache führt oder besser gesagt führen soll )

    Das ist eine Stufe höher ( in der Hellhörigkeit), als blos das Gras wachsen zu hören (Nachtigall, ick hör dir trapsen); denn wir hören das Gras wachsen, bevor es überhaupt wächst.

    Weitere Erklärungen zum besseren Verständnis:

    Kauderwelsch= Kommentare werden natürlich mit Absicht gemacht. Die sind nicht so harmlos, wie sie scheinen. Da wird zum Beispiel bloß die Überschrift gebracht, dann ein paar zusammenhanglose Sätze hingeworfen, der Inhalt ist ja uninteressant… fertig ist die Verwirrung.

    siehe hier:

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-49716

    Noch ein Hinweis:

    Am Ende meiner Kommentare erscheint immer das Bild bzw. die Graphik mit der „Ufo= Hand“
    Ich ( Ostfront ) habe vor langer Zeit ( auf dieser Seite ) eine Erklärung dazu abgegeben, das das meine Hand sei ( Symbolisch gesehen ). Diese Erklärung entspricht der vollen Wahrheit ( Wir wollen nicht lügen, wir wollen nicht schwindeln). So müssen sie das sich vorstellen, wenn ich schreibe: Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !
    Auch die Proportionen auf diesen Bild bzw. Graphik stimmen mit der Wirklichkeit überein.

    In letzter Zeit erscheint dieses Bild bzw. die Graphik nicht mehr, obwohl ich immer denselben Link dazu verwende. Also wurde auch dieser „Graphik= Link“ manipuliert.

    Liebe Feinde, fürchtet Euch nicht, auch ihr werdet erlöst, denn Gott ist die Liebe und frißt nicht seine Kinder, wie der Teufel !

    (…)

    Originallink: ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49726

    Manipulierter Link: ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-eindeutscher- ein-deutscher/#comment-49726

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    Original: ( zergliedert )

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    https: // morbusignorantia. wordpress. com / 2019 / 12 / 13 merkwuerdige – frage –

    gefunden – wann – ist – ein – deutscher – ein – deutscher / # comment – 49726

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    manipuliert*: ( zergliedert )

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    https: // morbusignorantia. wordpress. com / 2019 / 12 / 13 / merkwuerdige – frage –

    gefunden – wann – ist – eindeutscher* – ein – deutscher / # comment – 49726

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    2. Beispiel

    Ein Häppchen hab ich noch… Ein Häppchen hab ich noch… ↓

    Sieg der Waffen — Sieg des Kindes

    Der erfolgreiche Ausgang dieses Krieges wird das Deutsche Reich vor Aufgaben stellen, die es nur durch eine Steigerung seiner Bevölkerungszahl zu erfüllen vermag.

    Es ist daher notwendig, daß durch Geburtenzuwachs die Lücken geschlossen werden, die der Krieg dem Volkskörper geschlagen hat.

    Adolf Hitler im Erlaß zur Vorbereitung des deutschen Wohnungsbaues nach dem Kriege
    vom 15. 11. 1940 ↓

    Originallink: ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/04/26/das-ding-mit-corona-eine-viruspandemie/#comment-52331

    Manipulierter Link: ↓

    morbusignorantia.wordpress.com/2020/04/26/das-ding-mit-corona-eine-viruspandemie/#comment-52331

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    Original: ( zergliedert )

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    https: // morbusignorantia. wordpress. com / 2020 / 04 / 26 / das – ding – mit – corona –

    eine – viruspandemie / # comment – 52331

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    manipuliert*: ( zergliedert )

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    * morbusignorantia. wordpress. com / 2020 / 04 / 26 / das – ding – mit – corona – eine –

    viruspandemie / # comment – 52331

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    Und wenn an diesen Kommentar wieder was nicht stimmt…. dann wendet euch an den Seitenbetreiber !

    Ein Häppchen hab ich noch… Ein Häppchen hab ich noch… ↓

    Der Allmächtige hat unser Volk geschaffen. (2)
    Indem wir seine Existenz verteidigen, verteidigen wir sein Werk.
    Adolf Hitler

    Führer des Deutschen Reiches und Volkes

    Wir kennen den Feind — Kampf der Freimaurerei

    Zur Stärkung seiner politischen Stellung versucht der Jude, die rassischen und staatsbürgerlichen Schranken einzureißen, die ihn zunächst noch auf Schritt und Tritt beengen.

    Er kämpft zu diesem Zwecke mit aller ihm eigenen Zähigkeit für die religiöse Toleranz und hat in der ihm vollständig verfallenen Freimaurerei ein vorzügliches Instrument zur Verfechtung wie aber auch zu Durchschiebung seiner Ziele.

    Die Kreise der Regierenden sowie die höheren Schichten des politischen und wirtschaftlichen Bürgertums gelangen durch maurerische Fäden in seine Schlingen, ohne daß sie es auch nur zu ahnen brauchen.

    Adolf Hitler: „ Mein Kampf “, Seite 345 ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/04/22/in-eigener-sache-3/#comment-52322

    ————————————————————

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

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