„Der Kaiser von Kalifornien“ (1936) – Filmbiographie und Western von und mit Luis Trenker [English subtitles]

Der_Kaiser_von_Kalifornien 2

Zum Film:

→  https://archive.org/details/DerKaiserVonKalifornien1936

Der Kaiser von Kalifornien ist eine, auf dem Roman Gold von Blaise Cendrars basierende, 1935 und 1936 in Deutschland und an mehreren Drehorten in den USA (Arizona, Kalifornien und Nevada) entstandene romantisierende und dramatisierende Filmbiografie des Siedlers Johann August Sutter, ein früher Western, den Luis Trenker inszenierte. Er lief am 21. Juli 1936 in deutschen Kinos an.

Der_Kaiser_von_Kalifornien 1Handlung. Johann August Sutter lebt als Drucker in Süddeutschland. Seine politische Haltung erweckt jedoch den Unmut der Staatspolizei, sodass er ohne seine Familie im Mai 1836 nach Amerika flieht; ein geheimnisvoller Fremder überzeugte ihn, dort sein Glück machen zu können. Dort wendet er sich nach Westen, wo er unberührtes, fruchtbares Land urbar machen möchte. Nach einem Gewaltmarsch mit nur zwei Begleitern erreicht er die Ufer des Sacramento, wo er New Helvetia gründet und Erfolge verzeichnet. Einer seiner Leute, John Marshall, der eine Sägemühle betreut, findet 1848 Gold; ein Fund, der zu einem Goldrausch führt. Seine Felder werden zertrampelt, sein Vieh stirbt; seine beiden inzwischen mit der Mutter nachgezogenen Söhne sterben im Kampf um das Gold.
Von der mexikanischen Regierung hat Sutter rechtmäßig Land erworben, auf dem Gold gefunden wurde; seine Eigentümerschaft wird jedoch von den inzwischen über das Gebiet herrschenden amerikanischen Autoritäten angezweifelt. Während der Geburtstagsfeier der Stadt San Francisco wird das Urteil für Sutter verkündet, der nun alle Goldfunde der Gegend zurückfordert. Aus dem Unwillen, dieses zu tun, entsteht ein Aufruhr, der Sutters Besitz in Flammen aufgehen lässt.
Zehn Jahre später trifft Sutter am Kapitol auf den Fremden, der ihm in einer Vision das moderne Amerika zeigt. Sutter stirbt auf den Stufen des Kapitols.

Kritik. „Der Kaiser von Kalifornien ist trotz der deutschen Western-Schwemme der sechziger Jahre einer der besten deutschen Western geblieben: Rhythmus und Realismus der Reise nach Kalifornien, der Massenszenen beim Aufbau von Nova Helvetia und der Szenen auf den Goldfeldern sind allem, was vergleichbare deutsche und sogar die meisten amerikanischen Produktionen der Zeit zu bieten hatten, weit voraus.“ – Joe Hembus: Western-Lexikon

Der Film erhielt das Prädikat „staatspolitisch und künstlerisch besonders wertvoll“. 1936 gewann er die Coppa Mussolini für den besten ausländischen Film beim Filmfestival Venedig.

Lesen Sie den vollständigen Artikel: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Kaiser_von_Kalifornien_(Film)

Biographischer Artikel über Johann August Suter:
https://de.metapedia.org/wiki/Suter,_Johann_August

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Der Kaiser von Kalifornien - Video

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2 Gedanken zu „„Der Kaiser von Kalifornien“ (1936) – Filmbiographie und Western von und mit Luis Trenker [English subtitles]

  1. Juden machen Weltpolitik ( Fortsetzung 3, Schluss)

    Die Schrift „Juden machen Weltpolitik“ ist erstmalig im Jahre 1938 erschienen. Ihr Verfasser, Herr Dr. Rudolf Kommoß, war wegen Arbeitsüberlastung verhindert, die inzwischen notwendig gewordenen Änderungen und Ergänzungen selbst vorzunehmen. Mit seiner Zustimmung wird die vorliegende neue Fassung von dem Unterzeichneten herausgegeben.

    Karl Baumböck. 1942
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    Inhalt:

    Herrschaft über die Völker — das Programm der Juden von Anbeginn = Zerstreuung in alle Welt — das Programm tritt in die Geschichte = Die Juden im Altertum = Die Juden im Mittelalter =
    Die neue große Judenwiege im Osten = Aufklärung, Freimaurerei, französische Revolution, Liberalismus: Die Grundlagen des modernen jüdischen Weltmachtvorstoßes = Die drei großen Zentren jüdischer Weltmachtpolitik: Deutschland 1812 —1932 = Sowjetunion und Weltbolschewismus . = Die Pluto-„Demokratie“ USA = England, Frankreich, Rotspanien, die skandinavischen Länder, Holland, Schweiz, Polen, Rumänien, Ungarn = Jüdische Weltpolitk — jüdische Weltleitung = Was will heute das Weltjudentum ? = Der Entscheidungskampf ist entbrannt!
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    Anfang: ↓
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-48902

    Fortsetzung: ↓
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49038

    Fortsetzung 1: ↓
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49347

    Fortsetzung 2: ↓
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49392

    siehe auch: Die Urheber des Unglücks der Welt ↓
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-48804

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    Es gibt unter den großen, kraftvollen, begabten Völkern der Erde keins, das nicht auf dem Höhepunkt seiner geschichtlichen Entfaltung Weltpolitik in irgendeiner Form gemacht hätte. Die Welt war zu verschiedenen Zeiten verschieden weit: die Züge Alexanders des Großen, die Eroberungskriege Cäsars, die Staatengründungen der Germanen in der Völkerwanderung waren genau so Weltpolitik wie die Aufrichtung des mittelalterlichen deutschen Kaiserreiches, des arabischen Reiches im vorderen Orient und um das Mittelmeer, die Schaffung des spanischen und des portugiesischen Kolonialreiches, des britischen Empires oder auch die Ausdehnung Japans auf der östlichen Halbkugel.

    Es ist das prachtvollste und packendste Schauspiel, das die Weltgeschichte bietet: diese strömende und pulsende, in tausend Farben und Formen aufleuchtende, im Kampf, Sieg und Untergang, in Schaffen und Zerfall sich vollziehende Entwicklung großer Weltvölker. Sie steigen auf aus dem Dunkel eines Siedlungsraumes, in dem sie ihre rassische Gestalt gewonnen haben, sie geben Generationen lang oft der ganzen bewohnten Erde ihr Gepräge, und sie versinken wieder im Dunkel, manchmal freilich nur, um nach langen Zeiträumen eine Wiedergeburt zu erleben.

    Ein Volk steht in der Weltgeschichte in einer einzigartigen Weise abseits von dieser organischen Entwicklung, ein Weltvolk in einem völlig andersartigen Sinne, ein Volk, das von den frühesten Zeiten an Weltpolitik gemacht hat und sie heute intensiver denn je betreibt, das dabei aber niemals wie die anderen großen Nationen Staaten, Zivilisationen, Kulturen geschaffen hat, sondern das immer nur schmarotzend sich in den Leibern der anderen Völker eingenistet und auf Kosten der übrigen Welt eine internationale Machtstellung besonderer Art angestrebt hat.
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    Dieses Parasitenvolk der Welt ist das jüdische Volk.

    (…)
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    Jüdische Weltpolitik — jüdische Weltleitung
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    Wir haben die Hauptzentren der jüdischen Weltmachtpolitik kennengelernt. Der einheitliche zugrundeliegende Plan tritt dabei klar zutage. Und so ergibt sich notwendig die Frage:
    Existiert in irgendeiner Form eine umfassende jüdische Weltleitung, die die Trägerin dieser Politik ist ?

    Eine Reihe internationaler jüdischer Organisationen, die in dieser Richtung weisen, sind bekannt: die Alliance Israélite Universelle, der Independent Order B´nai B´riss, die verschiedenen zionistischen Organisationen ( Jewish Agency u. a.), die internationalen jüdischen Boykottorganisationen gegen Deutschland, der American Jewish Joint Consultative Council — das sind nur einige von vielen. Alle diese Organisationen treiben in irgendeiner Form jüdische Weltmachtpolitik. In welchem Verhältnis sie zueinander stehen, welche von ihnen die bedeutendsten sind, ob sie im geheimen zusammengefaßt und einer zentralen Leitung unterstellt sind, wo diese Leitung ihren Sitz hat usw., das sind untergeordnete Fragen. Nicht, ob es eine festorganisierte, von allen Juden anerkannte jüdische Weltregierung gibt, sondern daß es einen unerhört einheitlichen und zielbewußten jüdischen Weltmachtwillen gibt, ist wichtig. Und dieser dokumentiert sich in einer Vielzahl von politischen Aktionen, die heute völlig unverhüllt zutage treten.
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    Was will heute das Weltjudentum ?
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    Die grundsätzlichen Ziele des Weltjudentums haben wir früher eingehend geschildert. Seine gegenwärtigen Bestrebungen richten sich natürlich nach der taktischen Lage.
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    Wie sieht diese Lage heute aus ?
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    Das deutsche Volk hat unter der Führung des Nationalsozialismus den Mittelpfeiler der jüdischen Weltmachtstellung gestürzt. In zahlreichen anderen Ländern beginnen ebenfalls die Völker zu erwachen und die jüdischen Herrschaftspläne zu durchschauen und zu durchkreuzen. Darum setzt das Judentum alles daran, diese erwachenden Nationen niederzuringen und zur Aufgabe ihrer neuen rassisch orientierten Politik zu zwingen. Die Front des Weltjudentums ist heute geschlossener denn je. Sie schürt mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln den Haß gegen die erwachenden Völker. Sie stützt sich dabei, wie bereits gezeigt, in erster Linie auf Weltbolschewismus und Weltdemokratismus.

    Sie hat mit eiskalter, satanischer Berechnung einen neuen Weltkrieg entfesselt, in dem die national= autoritären Staaten ihren Untergang finden sollen. Nach der Vernichtung dieser Staaten wäre dann der Weg wieder frei für die noch festere Aufrichtung einer alle Länder umfassenden jüdischen Weltmachtstellung. Herrschaft über die Völker auf deren eigenem Territorium, fest eingenistet in ihre lebendigen Leiber, im Besitz ihrer Machtorgane, ihres Bodens, ihres Geldes und aller ihrer Güter: das bleibt das unverrückbare wahnwitzige Ziel des Weltjudentums.
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    Wir wissen, daß dieses Ziel nicht erreicht werden wird.
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    Nicht das Judentum wird die erwachenden Nationen zu Boden zwingen, sondern das Beispiel dieser Nationen wird schließlich auch die Völker, die heute noch von „demokratischen“ oder bolschewistischen Regierungen eingeschläfert werden, zum Erwachen bringen. Dann aber ist der Augenblick für eine endgültige Lösung der Judenfrage gekommen. Diese Lösung kann, wie Reichsleiter Alfred Rosenberg in seiner großen Rede zur Judenfrage vor der Diplomatie und Weltpresse am 7. Februar 1939 ausführte, nur in der reinlichen Ausscheidung der Juden aus allen Nationen, an deren Organismen sie bisher schmarotzten, und ihrer Unterbringung in einem ausreichend großen, noch menschenarmen, kolonisationsfähigen Lande bestehen.

    Bezeichnend dafür, wie wenig das Judentum bisher den Ernst seiner Weltlage angesichts des nicht mehr aufzuhaltenden rassischen Erwachens der Völker begriffen hat, ist seine Einstellung zur Ansiedlungsfrage. Das Judentum will Palästina haben . Etwa um die Juden aus allen Ländern auszuscheiden und sie dort anzusiedeln ? Keineswegs. Ein solches Projekt wäre auch vollkommen undurchführbar. Palästina könnte nur einen geringen Bruchteil aller Juden aufnehmen. Die 400 000 gegenwärtig dort lebenden Juden stehen einer Front von 900 000 Arabern in Palästina ( und einer Gesamtheit von weit über 30 Millionen Arabern in den umliegenden Ländern !) gegenüber. Selbst wenn gegen alles Recht und alle Billigkeit die Palästina= Araber, die dieses Land länger besitzen, als die Juden in ihrer ganzen Geschichte es je bewohnt haben, den Juden weichen müßten, so wäre damit eine Unterbringung eines irgendwie nennenswerten Teiles aller Juden der Welt doch nicht möglich.

    Das Judentum verfolgt aber mit dem Palästina= Projekt, wie Alfred Rosenberg in seiner oben zitierten Rede zeigte, in Wirklichkeit auch ganz andere Zwecke. Es will hier lediglich eine neue Machtzentrale schaffen, die den Juden in den anderen Ländern, die in ihrer überwiegenden Mehrheit selbstverständlich dort bleiben sollen, einen wertvollen völkerrechtlichen und machtpolitischen Rückhalt bieten soll. Ein relativ kleiner, rein jüdischer Staat in Palästina — und in den übrigen Ländern stärkste jüdische Machtgruppen, denen dieser Staat den Charakter zu respektierender Minderheiten, Asylrecht, diplomatische Vertretungen und ähnliche Vorteile gibt: das ist der Sinn des jüdischen Palästina= Planes. Für die Lösung der Judenfrage ist er völlig unbrauchbar, denn er läßt in bezug auf das Schmarotzerdasein der Juden bei den anderen Völkern nicht nur alles beim alten, sondern schafft für dieses sogar noch gewisse Erleichterungen.
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    Das Judentum will gar nicht ernsthaft kolonisieren !
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    Wollte es dies, so wäre es für ein Volk von 17, unter Einbeziehung aller Rassejuden vielleicht von doppelt so viel Millionen Menschen, ein Volk, das in allen Ländern über die gewaltigsten Mittel verfügt, das nichts mehr und nichts weniger als die Herrschaft über alle Völker anstrebt und dabei außerordentliche Teilerfolge bereits erzielt hat, doch wahrhaftig nicht schwer, ein geeignetes Territorium zu erwerben. Hier wäre eine lohnende Aufgabe für das jüdische Weltkapital.

    Aber die reichen und mächtigen Juden in der bolschewistischen Despotenclique der Sowjetunion, in den Riesentrusts von USA., in den internationalen Banken in England und vielen anderen Ländern fühlen sich in ihrer gegenwärtigen Lage viel zu wohl, um ein so mühevolles, „unrentables“ und ihnen heute noch so überflüssig erscheinendes Projekt wie die Ansiedlung aller Juden in einem noch zu erschließenden Lande zu erwägen.
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    Die Entwicklung wird sie trotz allem dazu zwingen !
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    Und dann wird eines Tages der letzte Ausweg, der dann noch bleibt, der einzige ehrliche Weg zur Lösung der Judenfrage, beschritten werden müssen. Dann wird der Jude zum erstenmal seit 3000 Jahren unerbittlich auf jenen Boden gestellt sein, den er nach seiner eigenen Schöpfungsgeschichte „im Schweiße seines Angesichts“ bebauen soll, von dem er sich aber bisher stets verächtlich abgewandt hat.

    Raum genug für die Unterbringung der Juden hat die Erde. Eine ziemliche Anzahl von Projekten sind in diesem Zusammenhange bereits genannt worden: im Britischen Empire Kenia, das zweieinhalbmal so groß ist wie England und nur 18 000 Weiße, einige Inder und Araber und 3,1 Millionen Schwarze beherbergt; Rhodesien, dreimal so groß wie England und dabei nur von 10 000 Europäern und anderthalb Millionen Schwarzen bewohnt; Britisch= Guyana , ein fruchtbares, an Bodenschätzen reiches, noch ganz unerschlossenes Land etwa von der Größe Jugoslawiens; das noch immer ziemlich menschenleere Australien; im französischen Kolonialreich vor allem Madagaskar — und andere Vorschläge mehr.

    Ohne auf die einzelnen Projekte näher einzugehen, wird man jedenfalls feststellen müssen, daß die Frage der geschlossenen Ansiedlung der Juden in einem geeigneten Lande nur von dem ernsthaften Willen der Juden selbst und ihrer Protektoren abhängt. Dieser Wille ist heute nicht vorhanden. Davon, ob er sich eines Tages unter dem Druck der Verhältnisse einstellt, hängt die Zukunft des Weltjudentums ab.
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    Der Entscheidungskampf ist entbrannt !
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    Über diese Zukunft Prophezeiungen auszusprechen, ist nicht unsere Sache. Wir können nur den Lauf der Dinge ins Auge fassen, wie er sich bisher entwickelt hat, und die Kräfte abmessen, die am Werke sind. Aber diese wirkenden Kräfte schließen jedenfalls gewisse „Lösungen“ die dem Judentum vorschweben, schon heute endgültig aus. Ein Aufhalten des Erwachens der Völker, eine Niederzwingung der autoritären Staaten kann das Judentum heute nicht mehr erhoffen.
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    „Wenn es dem internationalen Finanzjudentum inner= und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa !“
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    Mit diesen Worten hat der Führer bereits am 30. Juni 1939 dem Weltjudentum eine eindeutige Warnung erteilt.

    Der internationalen jüdischen Hetze ist es zwar gelungen, die Menschheit in einen neuen Weltkrieg zu stürzen, aber der bisherige Verlauf des großen weltgeschichtlichen Ringens läßt bereits klar erkennen, daß die jüdischen Drahtzieher sich diesmal verrechnet haben. Die jüdische Vormachtstellung auf dem europäischen Kontinent ist gebrochen und wird niemals wiederkehren.

    Die jüdische Weltmachtpolitik in der Art und Richtung, wie wir sie kennen, ist für die Völker der Erde nicht tragbar und muß daher scheitern.

    Das Ergebnis der gegenwärtigen gewaltigen Auseinandersetzung wird nicht die Aufrichtung der jüdischen Weltherrschaft sein, sondern die gerechte Neuordnung des Zusammenlebens aller aufbauwilligen Völker.

    Ende des Buches
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    Ahasver
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    „Dein Spiel mit Völkern und Staaten – Im Ziel zur Versklavung der Welt, beleuchtet fürwahr Deine Taten, die sich Dein Wille gestellt.

    Noch glaubst Du Dich sicher, geborgen, geschützt durch der Lüge Macht, — doch warte ! — wenn nicht schon morgen, wirst Du um Dein Handwerk gebracht.

    Dein Wirken hinterließ Narben, von bleibender Gegenwart;
    — um Deiner Mammonsucht starben die Besten von unserer Art.

    Es fielen kämpfend Millionen — Von Dir auf das Schlachtfeld gelenkt; Selbst Kindern galt kein Verschonen, – Elite hast Du gehenkt !

    Von Dir aus ist alles gefährlich, was nicht Deinem Sinnen entspricht; Freude empfindest Du ehrlich, wenn alles Große zerbricht !

    So manches ist Dir gelungen In jüngster Vergangenheit,
    — Mit Hilfe bösester Zungen;— Doch nur für ganz kurze Zeit.

    Von dieser gleich hohen Warte Bist Du von vielen erkannt;
    Du spielst heut‘ die „letzte Karte“, um Deiner Selbst — aus der Hand !

    Doch nichts kann heut‘ Dir noch nützen, Du ahnst oder weißt es auch schon: Zerbrechlich sind Lügen als Stützen; Mit ihnen — Ahasver! — Dein Thron !

    Du hast Dich geirrt in den Werten, was ehrliches Denken vermag,
    — auch noch im Geist der Gelehrten, vom rassisch echt deutschen Schlag.

    So hast Du Dich selber gerichtet — Von Haß und Mißgunst beseelt;
    — Du fühlst Dich zur Lüge verpflichtet, und wahre Größe Dir fehlt!

    Heut‘ bist Du ein Opfer der Lüge, heut‘ wirst Du von ihr schon geplagt; schon zeigst Du betroffene Züge von höchster Bestürzung gejagt !

    Hierher gehört das seit Jahren, was Du ein „Welträtsel“ nennst,
    doch zeigt Dein ganzes Gebaren, daß Du die Gefahr auch erkennst !

    Es ist die Furcht vor dem Werke, die jedes „Ufo“ erweckt
    und wohl das Wunder der Stärke Dich ganz besonders erschreckt !

    Drum wünschst Du weit in den Fernen Die Heimat der „Ufos“ zu seh’n, noch hinter lichtschwachen Sternen Ahasver ! — ich kann Dich versteh’n.

    Und wieder zwingt Dich die Lüge zum Kampf, ja zur Abwehrpflicht !
    ; verzeihe, daß ich Dich rüge : Besucher bekämpft man doch nicht.

    Daß „Ufos“ Dir Sorgen bereiten, beweist Du auf Schritt und Tritt;
    wie kannst Du sie dennoch bestreiten, da macht doch keiner mehr mit !

    Dein Trachten seit tausend Jahren Die Welt unter Füßen zu seh’n, Ahasver ! — Du hast Dich verfahren, denn Lügen zerbrechen, – vergeh’n.

    Du kamst auch nicht auf Gedanken, daß man Dich gänzlich durchschaut und hast so ganz ohne Schranken auf unser Vertrauen gebaut.

    — Dich störten die deutschen Grenzen — Dein Geist nur Vernichtung sieht;
    Wir dachten darum an Ergänzen An sicheres Ausweichgebiet !

    Dort wurde geschafft und gehämmert, dort wurde so manches erdacht; und heut‘ schon bei Vielen dämmert, was dort im geheimen vollbracht !

    Ein Vorsprung wurde gezimmert Von kosmischer Qualität;
    — Wenn heut‘ Dein Inneres wimmert, Ahasver ! — es ist schon zu spät !

    Du warst voller Freude betrunken, als Deutschland total zerbrach;
    — der Führer im Schmerz wohl gesunken, in Ruhe den Endsieg versprach !

    Dein Wüten wollte erreichen, trotzdem, — noch mehr als geschah;
    Dein Wesen sucht seinesgleichen: Du schufst Dir ein Golgatha !

    — Und nun — was ist Dein Begehren ? — Denkst Du im Stillen vielleicht Die ganze Welt zu zerstören ? — Dann wäre Dein Ziel noch erreicht.

    Ich möchte Dich hierzu belehren, auch daran wurde gedacht;
    wir haben ein Mittel — in Ehren, das diese Absicht bewacht !

    Die heutige Weltenwende, in die uns das Schicksal gestellt,
    geht mit Dir bald zu Ende, Ahasver ! — zum Segen der Welt !“

    ——————–

    …..„Da werden die Liebhaber der Wahrheit hoch aufzujubeln anfangen, und Mich loben, daß Ich ihnen schon zum Voraus gesendet habe Meines Aufgangs Zeichen am Himmel des innern Geistestages ! Aber die Feinde der Wahrheit werden zu heulen und mit den Zähnen sehr zu knirschen anfangen, sich, so viel noch irgend möglich, in finstere Winkel zu verbergen suchen mit ihren stets weniger werdenden Getreuen, was ihnen aber nichts nützen wird ; denn so dann die volle Wahrheitssonne aufgegangen sein wird, so wird ihr Licht alle noch so finstern Löcher, Winkel und Höhlen durchleuchten, und die Feinde des Lichtes werden auf der ganzen Erde keine Zufluchtsstätte mehr haben ! ( Evgl. Johs. Bd. 8 Kap. 46.)

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

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