Adolf Hitler, Der Weg zum Wiederaufstieg. Ein kaum bekanntes Original-Schriftwerk aus dem Jahr 1927

Hitler - Der Weg zum Wiederaufstieg - Buchdeckel

Man kann ohne Übertreibung sagen, dass „Mein Kampf“ von Adolf Hitler (1. Band: „Eine Abrechnung“; 2. Band: „Die nationalsozialische Bewegung“) zu den bekanntesten Werken der Weltliteratur gehört. Zwar haben es heute in Deutschland nur wenige gelesen, aber fast jeder kennt es dem Namen nach. Schon vor der Machtübernahme im Januar 1933 wurden 287.000 Exemplare des zu einem Band vereinigten Werks verkauft. Bis Jahresende 1933 waren es 1,5 Millionen, bis 1939 5 Millionen allein in Deutschland, dazu Übersetzungen in fremde Sprachen. Bis 1943 hatte die Gesamtauflage 10.240.000 erreicht – laut Angabe in der 851.-855. Auflage 1943 des Verlags Franz Eher Nachf. GmbH München.

Kaum bekannt hingegen ist die dritte Originalschrift Adolf Hitlers, „Der Weg zum Wiederaufstieg“, erschienen 1927 im Verlag Hugo Bruckmann München. Dazu ist bei Wikipedia zu lesen (Metapedia enthält keinen Eintrag dazu):

„Der Weg zum Wiederaufstieg war eine im Sommer 1927 entstandene geheime Broschüre Adolf Hitlers, die sich an industrielle Kreise richtete. Sie ist neben Mein Kampf und dem Zweiten Buch die dritte überlieferte größere Schrift Hitlers. Sie war Teil der Bemühungen der NSDAP, von der Großindustrie finanzielle Unterstützung zu erhalten. (…)

Durch Vermittlung von Elsa Bruckmann kam es zu einem Gespräch zwischen Hitler und dem achtzigjährigen Industriellen Emil Kirdorf am 4. Juli 1927. Kirdorf war von Hitlers Ausführungen derartig begeistert, dass er ihn bat, seinen Vortrag in einer Broschüre zusammenzufassen. Kirdorf verbreitete diese Broschüre, wie er in einem Interview mit der ‚Preussischen Zeitung‘ 1937 äußerte, in seinem Namen in ‚Kreisen der Industrie und Wirtschaft‘. Die Broschüre umfasst 22 Seiten und wurde im Verlag Hugo Bruckmann gedruckt. (…)

Als Auswirkung der Broschüre kam es zu einem Treffen von 14, namentlich nicht genannten, Wirtschaftsführern mit Hitler im Hause Kirdorfs. Nach dem Zeugnis Kirdorfs waren die Teilnehmer ‚von seinen packenden Darlegungen tief ergriffen‘. Wolfgang Stresemann berichtet in seinen Erinnerungen, dass der Industrielle Kurt Sorge unter den Anwesenden war, der ihm erzählte, dass Hitler ’seine zur industriellen Führungsspitze gehörenden Zuhörer so mitriß, daß einer von ihnen einen Vergleich mit – Christus wagte!‘ (…)

Die Schrift wurde von dem amerikanischen Historiker Henry Ashby Turner in der Bücherei der Gutehoffnungshütte entdeckt und im September 1968 publiziert. Die genaue Zahl der gedruckten Exemplare und die Empfänger sind unbekannt. Kirdorf druckte sie auch in seinen unveröffentlichten Erinnerungen ab, die sich im Bergbauarchiv Bochum befinden.“

(Zitiert nach: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Weg_zum_Wiederaufstieg, Stand: 8.1.2020, 23 Uhr; Links und Fußnoten-Zahlen entfernt)

Wikipedia schreibt, dass das kleine Werk eine „geheime Broschüre“ gewesen sei. Dem Inhalt nach ist es schwerlich geheim, denn es enthält keinerlei geheimen Informationen, sondern eine Einschätzung der Lage des deutschen Volkes und die Grundideen und Ziele der nationalsozialistischen Bewegung, ohne Zugeständnisse.

Für Studien- und Forschungszwecke sowie zur kritischen Bewertung durch den mündigen Staatsbürger kann die Schrift hier heruntergeladen werden:

Faksimile des Originals:

Transkript:

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Kurzverknüpfung: https://wp.me/p2UUpY-2lY

4 Gedanken zu „Adolf Hitler, Der Weg zum Wiederaufstieg. Ein kaum bekanntes Original-Schriftwerk aus dem Jahr 1927

  1. Tatsachen und Lügen um Hitler ( Fortsetzung 4)
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    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49049

    Fortsetzung: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49088

    Fortsetzung 1: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49108

    Fortsetzung 2: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49128

    Fortsetzung 3: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49147
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    ….Wir haben jahrelang zu diesen erbärmlichen Lügen geschwiegen. Weil uns die Gegner zu gemein und der Führer zu hoch war, als daß wir dazu Stellung genommen hätten. Nun aber, da das Volk antritt in seiner Gesamtheit und wählen soll zwischen zwei Menschen, wovon den einen es nur kennt im Zerrbild jüdischer und marxistischer Lügen, wollen wir auftreten und vor den Führer hin, den wir seit Anbeginn kennen, und wollen sprechen…..

    Wollen reden von Adolf Hitler als Menschen, wie er sich uns gezeigt.

    Das ist die Wahrheit, wer anders spricht, der lügt !

    ↓ Tatsachen und Lügen um Hitler ↓ ( Nationalpolitische Aufklärungsschrift , 1932 )
    https://archive.org/details/Tatsachen-und-Luegen-um-Hitler
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    Tatsachen
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    Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges

    Geleitwort des Reichsministers des Auswärtigen von Ribbentrop

    Der Blick des deutschen Volkes ist unter der Führung Adolf Hitlers in die Zukunft, nicht in die Vergangenheit gerichtet. Aber der uns aufgezwungene Kampf, den wir jetzt um das künftige Schicksal Deutschlands durchfechten, macht es zur gebieterischen Notwendigkeit, uns in jedem Augenblick bewußt zu bleiben, wie es zu diesem Kampf gekommen ist und wo seine letzten Ursachen zu suchen sind. Das liegt zwar für jeden, der sehen will, seit langem offen zutage und ist von maßgebender deutscher Seite schon oft genug, vor allem durch die Reden unseres Führers, öffentlich klargestellt worden. Da aber die verlogene Propaganda unserer Feinde beharrlich bemüht ist, den wahren Sachverhalt immer wieder zu verschleiern und die Weltöffentlichkeit sowohl über die Ursachen des Krieges als auch über die von ihnen verfolgten Ziele irrezuführen, ist es wichtig, durch authentische amtliche Dokumente noch einmal den unwiderleglichen Nachweis zu erbringen, daß es ausschließlich und allein England war, das den Krieg verschuldet und ihn gewollt hat, um Deutschland zu vernichten.

    Nachdem das Auswärtige Amt bereits unmittelbar nach Kriegsausbruch in einem Weißbuch die Urkunden veröffentlicht hat, die über die letzte Phase der deutsch-polnischen Krise Aufschluß geben, legt es nunmehr eine umfangreichere Sammlung von Dokumenten vor, die sich nicht auf die dem Kriegsausbruch unmittelbar vorhergehende Zeit beschränken, sondern die wesentlichsten politischen Ereignisse umfassen, aus denen sich zunächst der Konflikt mit Polen und dann der Konflikt mit England und Frankreich entwickelt hat.

    Die 482 Dokumente, die in den Anlagen abgedruckt sind, sprechen eine so deutliche Sprache, daß sie keines Kommentars bedürfen. In ihrer diplomatischen Nüchternheit geben sie ein unmittelbares und ungeschminktes Bild von der politischen Entwicklung der letzten Jahre, ein Bild, das auch den, der diese Entwicklung in nächster Nähe miterlebt hat, immer wieder von neuem erschüttert und aufrüttelt.

    Sie zeigen den systematischen Ausrottungskampf, den die Polen seit dem Weltkrieg gegen das Deutschtum in Polen und gegen Danzig geführt haben; sie zeigen das großzügige und unendlich geduldige staatsmännische Bemühen des Führers, die deutsch-polnischen Beziehungen auf eine dauerhafte, den Interessen beider Teile gerechtwerdende Grundlage zu stellen; sie zeigen demgegenüber die kurzsichtige Verständnislosigkeit der polnischen Machthaber, die die ihnen von Deutschland immer wieder gebotene Möglichkeit, zu einem endgültigen Ausgleich zu kommen, zunichte machen. Vor allem aber sehen wir, wie unmittelbar nach der Konferenz von München der Kriegswille Englands immer deutlicher offenbar wird, und wie die Britische Regierung dann schließlich die von ihr selbst absichtlich herbeigeführte Verblendung der Polnischen Regierung benutzt, um den seit langem geplanten Krieg gegen Deutschland zu entfesseln.

    Zwar würde es, um das heuchlerische und frevelhafte Vorgehen der englischen Politik in seinem ganzen Umfang zu entlarven, einer Darstellung der gesamten Nachkriegszeit bedürfen, in der sich England jedem Versuche Deutschlands, sich aus den Fesseln des Versailler Diktats zu befreien, hemmend in den Weg gestellt und jede Möglichkeit, die Revision dieses Diktats auf dem Verhandlungswege herbeizuführen, immer wieder vereitelt hat. Aber es genügt, an Hand der in diesem Weißbuch zusammengestellten Dokumente die kurze Epoche seit dem Herbste 1938 ins Auge zu fassen, um zu erkennen, daß England von vornherein entschlossen war, mit Gewalt den Weg des Führers zu durchkreuzen, dessen genialer Staatskunst es gelungen war, schlimmste Verbrechen von Versailles ohne jedes Blutvergießen und ohne jeden Eingriff in die Interessen Englands zu beseitigen, und der in der gleichen Weise auch eine friedliche Lösung der deutsch-polnischen Frage erzielt haben würde, wenn England nicht Polen als Werkzeug seines Kriegswillens mißbraucht und durch diese verbrecherische Politik Europa in den Krieg gestürzt hätte.

    Diese für immer feststehende historische Tatsache ist aufs neue dadurch erhärtet worden, daß England das großzügige letzte Friedensangebot, das ihm der Führer noch einmal in seiner Reichstagsrede vom 6. Oktober gemacht hat, mit einer unverschämten und beleidigenden Herausforderung Deutschlands beantwortet hat. Im unerschütterlichen Bewußtsein seines Rechts und in unbeirrbarer Überzeugung seines Endsieges hat das deutsche Volk diese Herausforderung angenommen und wird nun die Waffen nicht früher aus der Hand legen, als bis es sein Ziel erreicht hat. Dieses Ziel ist: Die militärische Vernichtung der Gegner und dann die Sicherstellung des dem deutschen Volke zukommenden Lebensraumes gegen jede zukünftige Bedrohung. *)

    Berlin, den 3. Dezember 1939. von Ribbentrop, Reichsminister des Auswärtigen

    Übersicht

    Die nachfolgenden Dokumente sollen ein Bild von der Vorgeschichte des gegenwärtigen Krieges geben. Sie beschränken sich nicht auf die dem Kriegsausbruch unmittelbar vorausgehenden Wochen, sondern ermöglichen darüber hinaus die Bildung eines unabhängigen Urteils über die weiter zurückliegenden Ursachen des Konflikts. Die Dokumente begleiten zunächst die Entwicklung der deutsch-polnischen Beziehungen von Versailles bis zur Ablehnung des deutschen Angebots zur gütlichen Lösung der Danzig- und Korridorfrage durch Polen. Hierbei sind die Ereignisse von 1933 bis zur Gegenwart eingehend belegt, während für die vorausgegangenen Jahre lediglich die Lage der deutschen Volksgruppe in Polen und Polens Vorgehen in Danzig an einigen besonderen Beispielen in Erinnerung gerufen werden. Die Dokumente folgen sodann dem Gang der britischen Kriegspolitik seit der gemeinsamen deutsch-englischen Erklärung von München. Eine Darstellung der Bemühungen des Reichs um Sicherung friedlicher Beziehungen zu seinen Nachbarländern schließt sich an. Damit sind die Grundlagen für das Verständnis der Schlußphase gewonnen, in der die britische Politik zur Auslösung des Konflikts führt.

    Kurze Inhaltsübersicht:

    1. Entwicklung der Deutsch-Polnischen Beziehungen
    2. Die Englische Kriegspolitik
    3. Deutschlands Bemühen um Sicherung friedlicher Beziehungen zu seinen Nachbarländern
    4. Polen als Werkzeug des Englischen Kriegswillens

    Auswärtiges Amt, Berlin. © 1939.
    Dieses Digitalisat © 2007-2019 by The Scriptorium
    basiert auf dem Nachdruck der „Archiv-Edition“: Verlag für ganzheitliche Forschung, Viöl, 1995.
    ↓PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.↓

    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/dokuvorgeschichte/dvk00.html
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    *) . . .Dieses Ziel ist: Die militärische Vernichtung der Gegner und dann die Sicherstellung des dem deutschen Volke zukommenden Lebensraumes gegen jede zukünftige Bedrohung.

    Die Möglichkeit !

    „Die Möglichkeit, für ein Volkstum die Unabhängigkeit wieder zu erringen, ist nicht absolut gebunden an die Geschlossenheit eines Staatsgebietes, sondern vielmehr an das Vorhandensein eines wenn auch noch so kleinen Restes dieses Volkes und Staates, der, im Besitz der nötigen Freiheit, nicht nur der Träger der geistigen Gemeinschaft des gesamten Volkstums, sondern auch der Vorbereiter des militärischen Freiheitskampfes zu sein vermag.

    Nichts ist unmöglich !

    Ein harter Stoß dagegen, und sie sinkt in sich zusammen und wird die Urheber des Unglücks der Welt unter ihren Trümmern begraben. ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-48684

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    Tatsachen und Lügen um Hitler (5)
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    Der Führer als Mensch

    (…) Wir danken dem Schicksal, das uns nicht nur in Hitler den Führer schenkte, sondern zugleich den Menschen, der uns sein Leben vorlebt als Deutscher.

    Was sind Hitlers Ziele ?
    Hitlers Ziele sind:

    Erringung der Freiheit für das deutsche Volk,

    Erringung der ihm gebührenden Stellung unter den Völkern,

    Schaffung der Grundlagen für seine Lebensfähigkeit.

    (…)

    Es wäre nicht zum erstenmal in der Geschichte, daß Deutschland in der höchsten Not der rechte Mann erwuchs. Jeder muß sich daher der Verantwortung bewußt sein, die er auf sich nimmt, wenn er — angesichts des Versagens der bisherigen Regierungen — mithilft, Hitler noch länger daran zu hindern, die Geschicke des Volkes in die Hand zu nehmen.
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    Auslese von Lügen über Hitler
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    (…)

    Hitler hat während seiner politischen Tätigkeit 123 Prozesse gegen die Lügen geführt oder in seinem Auftrage führen lassen. Da sich allmählich zeigte, daß kein ernsthafter Mensch die Lügen mehr glaubte beschränkte er sich darauf, von Zeit zu Zeit nur bei besonders krassen Fällen ein Exempel aufzustellen.

    (…)

    (weitere) Antworten auf die verbreitetsten Lügen.

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    „Hitler – ein österreichischer Deserteur“
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    Es wurde behauptet, Hitler habe sich in Oesterreich dem Kriegsdienst entzogen und habe nur deshalb in der bayerischen Armee Dienst getan. Die Antwort gibt nachstehendes Dokument:

    Amt der o.= ö. Landesregierung, Landesevidenzreverat, Zahl 786. , Amtsbestätigung.

    Es wird bestätigt, daß der am 20. April 1889 in Braunau am Inn geborene und in Linz, Oberösterreich, heimatberechtigte Adolf Hitler, Sohn des Alois und der Klara, geborenen Plötzl, laut Stellungsliste bei der Nachstellung in der 3. Altersklasse am 5. Februar 1914 zu Salzburg „zum Waffen= und Hilfsdienst untauglich, zu schwach“ befunden worden ist und der Beschluß auf „Waffenunfähig“ gefällt wurde. Linz, den 23. Februar 1932. gez. Opitz, Oberst.

    Selbstverständlich meldete sich Hitler, als er bei Kriegsbeginn in München war, sofort als Kriegsfreiwilliger und machte auf Grund besonderer Genehmigung des Königs von Bayern den Krieg in der bayerischen Armee von Anfang bis Ende mit. Der Frontdienst wurde nur durch zweimalige Verwundung unterbrochen.

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    „Hitler – ein Drückeberger“
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    Die Partei, welche in der ersten Zeit nach der Revolution zusammen mit der wieder in ihren Reihen aufgegangenen USPD. es als besondere Ehre bezeichnete, Drückeberger oder sogar Deserteur zu sein, erfand kurz vor der Reichspräsidentenwahl die Lüge, Hitler habe sich von der Front gedrückt. Besonders sei er immer in Fournes „weit vom Schuß“ gewesen. Gegen das betreffende Pamphlet der SPD. wurde eine einstweilige Verfügung erwirkt. In der anschließenden Gerichtsverhandlung mußte der Richter auf Grund einer erdrückenden Zahl eidesstattlicher und direkter eidlicher Zeugen= Aussagen von Hitlers Mitkämpfern aller Dienstgrade feststellen, daß die Behauptungen unwahr sind.

    Nachstehende Auszüge aus einigen der eidesstattlichen Aussagen:

    „ . . . Hervorheben möchte ich, als ich beim Sturm auf das beilförmige Waldstück ( später Bayerwald genannt ) aus dem Walde bei Wytschaete heraustrat, um den Verlauf des Angriffes besser beobachten zu können, sich Hitler und eine andere Gefechtsordonnanz des Regimentsstabes, der Kriegsfreiwillige Bachmann, vor mich hinstellten, um mich mit ihrem Leibe vor dem Maschinengewehrfeuer, dem ich ausgesetzt war, zu schützen.“ gez.: Engelhardt, Generalmajor a. D., früher Kommandeur des Bayer. R.= I. R. 16 (List).

    „ . . . Ich kann dem ehem. Gefreiten Hitler für seine hervorragenden Dienstleistungen nur das größte Lob aussprechen. Fournes war ein Ort hinter dem Gefechtsabschnitt des Regiments, welcher als Ruhequartier für das jeweils abgelöste Bataillon diente und auch zugleich der Sitz des Regimentsstabs in ruhigen Perioden war. Der Ort lag immer in der Gefahrzone und wurde häufig und ziemlich stark beschossen. Bei Kampfhandlungen wurde die Befehlsstelle des Regiments nach dem etwa ¾ Stunden weiter vorn gelegenen Ort Fromelles verlegt. Vom Sitz der Regimentsbefehlsstelle aus mußten die erwähnten Dienstleistungen nach vorne bis zu den Kampftruppen ausgeführt werden. Diese Gänge lagen oft im feindlichen Maschinengewehr= und Artilleriefeuer. Ich kann mich nicht erinnern, daß Hitler während meiner Regimentsführung irgendwann auf seinem Posten gefehlt hätte. Die erworbenen Auszeichnungen kann Hitler mit voller Berechtigung und stolz tragen . . .“ gez.: Spatny, Oberst a. D., früher Kommandeur des Bayer. R.= I. R. 16 (List).

    „Herr Adolf Hitler war als Gefreiter Meldegänger im Regimentsstab und hat sich der schweren Pflicht eines solchen jederzeit nicht nur willig, sondern mit Auszeichnung unterzogen. Dabei wird hervorgehoben, daß das Regiment List, wie aus der Geschichte des Regiments zu ersehen ist, an den schwierigsten Stellen der Front und in häufigen Großkämpfen eingesetzt war . . .“ gez.: v. Baligand, Oberst a. D., letzter Kommandeur des Bayer. R.= I. R. 16 (List).

    „ . . . Für besonders gefahrvolle Momente wurden von mir oft Freiwillige angefordert und als solcher hat sich bei jeder Anforderung Hitler regelmäßig als Freiwilliger und ohne Zögern gemeldet. Jeden Auftrag hat Hitler mit Einsatz seiner ganzen Person und bis zu dessen vollständiger Durchführung ausgeführt. . .“ gez.: Bruno Horn, Lt. d. R. u. Ord.= Off. beim Bayer. R.= I. R. 16 (List).

    „ . . . Hitler hat niemals auch nur im geringsten gezögert, auch nur den schwersten Befehl auszuführen, er hat vielmehr oft und oft die gefährlichsten Meldegänge für seine Kameraden übernommen. Die zum Regimentsstab als Meldegänger abgeordneten Soldaten wurden unter den zuverlässigsten Leuten ausgesucht, weil der Dienst des Meldegängers in den Schlachten und Gefechten des Regiments Männer mit eisernen Nerven und kühlem Kopf verlangten. Hitler hat immer und überall seinen Mann gestellt und hat nach seiner schweren Oberschenkelverwundung sich sofort beim Ersatzbataillon kurz nach der Rückkehr aus dem Lazarett freiwillig wieder zum Regiment gemeldet . . .“ gez.: Max Amann, ehem. Vizefeldwebel beim Bayer. R.= I. R. 16 (List).

    „ . . . Der Gefreite Adolf Hitler ist mir auf dem Wege von und zu den Stellungen oftmals als Meldegänger begegnet. Wer den Dienst als Meldegänger kennt — und den selben kennt jeder an der Front gestandene Soldat —, weiß, was es heißt, täglich Tag und Nacht durch das Artilleriefeuer und nach rückwärtsgelegtes Maschinengewehrfeuer hindurchzugelangen . . .“ gez.: Joseph Lohr, Off.= Stellv. Beim Bayer. R.= I. R. 16 (List).

    „ . . . Wahr ist, daß Hitler bei einem Meldegang trotz Gasmaske durch das schwere Gas= Granatfeuer vergiftet wurde, nahezu erblindete . . .“ gez.: Jakob Weiß, Unt.= Off. beim Bayer. R.= I. R. 16 (List).

    „ . . . Das E.K. I erhielt Hitler im Frühjahr oder Sommer 1918 für seine hervorragenden Meldegängerleistungen bei der großen Offensive 1918, insbesondere für die persönliche Gefangennahme eines französischen Offiziers mit etwa 15 Mann, denen er auf einem seiner Meldegänge sich plötzlich gegenüber befand und die infolge seines geistesgegenwärtigen, entschlossenen Handelns die Waffen streckte. Hitler galt bei den Meldegängern und weit darüber hinaus bei dem Regiment für einer der besten und tapfersten Soldaten.“ gez.: Ernst Schmidt, vom Nov. 1914 bis Okt. 1918 beim Bayer. R.= I. R. 16 (List).

    Die Sensation des Prozesses bildete die Aussage von Hitlers Regimentskameraden Michael Schlehuber, einem Sozialdemokraten, der seit 35 Jahren Gewerkschaftler ist und von der Gegenseite (!) als Zeuge angeführt wurde:

    „Ich kenne Hitler seit Ausmarsch des Bayer. R.= I. R. 16. Ich habe Hitler als einen guten Soldaten und tadellosen Kameraden kennengelernt. Ich habe nie beobachtet, daß Hitler sich irgendwie vom Dienst gdrückt oder der Gefahr entzogen hätte.

    Ich war vom Ausmarsch bis zum Heimmarsch innerhalb der Division und habe ich später bis zum Schluß nie etwas Nachteiliges über Hitler gehört. Ich war erstaunt, später in den Zeitungen Ungünstiges über die Leistungen Hitlers als Soldat zu lesen.
    Ich stehe Hitler politisch vollständig fern und gebe dieses Urteil nur ab, weil ich Hitler als Kriegskameraden hoch schätze.“ gez.: Michel Schlehuber.

    (…)

    Fortsetzung folgt…

    …Demnächst in diesem Theater … (weitere) Antworten auf die verbreitetsten Lügen.
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  2. Tatsachen und Lügen um Hitler ( Fortsetzung 6)
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    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49049

    Fortsetzung: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49088

    Fortsetzung 1: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49108

    Fortsetzung 2: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49128

    Fortsetzung 3: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49147

    Fortsetzung 4: https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8546

    Fortsetzung 5: https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8552
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    ….Wir haben jahrelang zu diesen erbärmlichen Lügen geschwiegen. Weil uns die Gegner zu gemein und der Führer zu hoch war, als daß wir dazu Stellung genommen hätten. Nun aber, da das Volk antritt in seiner Gesamtheit und wählen soll zwischen zwei Menschen, wovon den einen es nur kennt im Zerrbild jüdischer und marxistischer Lügen, wollen wir auftreten und vor den
    Führer hin, den wir seit Anbeginn kennen, und wollen sprechen…..

    Wollen reden von Adolf Hitler als Menschen, wie er sich uns gezeigt.

    Das ist die Wahrheit, wer anders spricht, der lügt !

    ↓ Tatsachen und Lügen um Hitler ↓ ( Nationalpolitische Aufklärungsschrift , 1932 )
    https://archive.org/details/Tatsachen-und-Luegen-um-Hitler
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    Tatsachen
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    Gebt mir Vier Jahre Zeit — Dokumente zum ersten Vierjahresplan des Führers

    . . . Am 30. Januar 1933 übernimmt Adolf Hitler die Führung des Deutschen Reiches. Am 11. Februar 1933 tritt er zum ersten Male im Berliner Sportpalast vor das deutsche Volk hin, um sein Programm zu entwickeln. Das einzige, was der Führer vom deutschen Volke verlangt, sind vier Jahre Zeit. Adolf Hitler verspricht nichts, sondern fordert Mitarbeit, Vertrauen und Glauben:

    „Nun fragen die Gegner: Und euer Programm? Ich könnte eher die Frage an diese Gegner richten: Wo war euer Programm? Habt ihr das, was ihr in Deutschland angerichtet habt, gewollt? War das euer Programm? Oder wolltet ihr das nicht? Was hinderte euch, das Gegenteil zu tun?

    Wenn sie sich heute plötzlich nicht mehr erinnern wollen, daß sie die Verantwortung für 14 Jahre tragen, dann werden wir die Mahner sein und die Ankläger zugleich und dafür sorgen, daß ihr Gewissen nicht nachläßt.

    Wenn sie sagen: ‚Sagen Sie uns Ihr detailliertes Programm‘, dann kann ich nur zur Antwort geben: Zu jeder Zeit wäre vermutlich mein Programm mit ganz konkreten wenigen Punkten möglich gewesen – nach eurer Wirtschaft, nach eurem Wirken, nach eurer Zersetzung muß man das deutsche Volk von Grund auf neu aufbauen, genau so wie ihr es bis in den Grund hinein zerstört habt.

    Und da erhebt sich nun eine Anzahl von großen Aufgaben vor uns. Die erste und damit der erste Programmpunkt:

    Wir wollen nicht lügen und wollen nicht schwindeln! Ich habe es deshalb abgelehnt, jemals vor dieses Volk hinzutreten und billige Versprechungen zu geben. Es kann niemand von Ihnen gegen mich zeugen und sagen, daß ich je gesagt habe, daß der Wiederaufstieg nur eine Frage von wenigen Tagen sei. Immer und immer wieder predige ich: Der Wiederaufstieg der deutschen Nation ist die Frage der Wiedergewinnung der inneren Kraft und Gesundung des deutschen Volkes.

    So wie ich fast 14 Jahre gearbeitet habe, unentwegt und ohne jemals schwankend zu werden, am Aufbau dieser Bewegung, und so wie es mir gelang, von sieben Mann zu diesen zwölf Millionen zu kommen, so will ich und so wollen wir bauen und arbeiten an der Wiederaufrichtung unseres deutschen Volkes. Und so wie mir und dieser Bewegung heute die Führung des Deutschen Reiches anvertraut worden ist, so werden wir einst dieses Deutsche Reich wieder zur Größe, zum Leben zurückführen, und wir sind entschlossen, uns durch gar nichts dabei beirren zu lassen.

    Und so komme ich zum zweiten Punkt dieses Programms. Ich will Ihnen nicht versprechen, daß diese Wiederauferstehung unseres Volkes von selbst kommt. Wir wollen arbeiten, aber das Volk selbst muß mithelfen. Es soll nie glauben, daß ihm plötzlich Freiheit, Glück und Leben vom Himmel geschenkt würden. Alles wurzelt im eigenen Willen, in der eigenen Arbeit.

    Drittens wollen wir unsere ganze Arbeit leiten lassen von einer Erkenntnis, von einer Überzeugung: Glaube niemand an fremde Hilfe, niemand an Hilfe, die außerhalb unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes. Durch eigene Arbeit, durch eigenen Fleiß, eigene Beharrlichkeit werden wir wieder emporsteigen, wie auch die Völker, einst auch Deutschland, nichts geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mußten.

    Der vierte Punkt dieses Programms lautet dann: Die Gesetze des Lebens sind immer gleich und immer dieselben, und wir wollen den Aufbau dieses Volkes vornehmen nicht nach blassen Theorien, die irgendein fremdes Gehirn erdenkt, sondern nach den ewigen Gesetzen, die die Erfahrung, die die Geschichte zeigt und die wir kennen.

    Und diese Gesetze, die fassen wir in einen fünften Punkt, in eine Erkenntnis zusammen: Die Grundlagen unseres Lebens beruhen auf zwei Faktoren, die niemand uns rauben kann: in unserem Volk als Substanz, Blut und Wille und Ingenium. Volk und Erde, das sind die beiden Wurzeln, aus denen wir unsere Kraft ziehen wollen, und auf denen wir unsere Entschlüsse aufzubauen gedenken.

    Damit ergibt sich als sechster Punkt klar das Ziel unseres Kampfes: die Erhaltung dieses Volkes für die Zukunft, in der Erkenntnis, daß dies allein überhaupt für uns einen Lebenszweck darstellen kann! Nicht für Ideen leben wir, nicht für Theorien, nicht für phantastische Parteiprogramme – nein, wir leben und kämpfen für das deutsche Volk, für die Erhaltung seiner Existenz, für die Durchführung seines eigenen Lebenskampfes in der Zukunft, und wir sind dabei überzeugt, daß wir nur damit allein mithelfen an dem, was die anderen so gerne in den Vordergrund stellen möchten.

    Ein Weltfriede – er wird immer voraussetzen starke Völker, die ihn wünschen und beschützen: eine Weltkultur – sie baut sich nur auf auf den Kulturen der Nationen, der Völker; eine Weltwirtschaft ist nur denkbar getragen von den Wirtschaften gesunder Einzelnationen.

    Und ein weiterer Punkt! Er lautet: Weil wir in der Erhaltung unseres Volkes, in der Durchführung seines Lebenskampfes das Ziel erblicken, müssen wir die Ursachen des Zerfalles beseitigen und damit die Versöhnung der deutschen Klassen herbeiführen, ein Ziel, das man nicht in sechs Wochen erreicht, nicht in vier Monaten, wenn 70 Jahre an dieser Zersetzung arbeiten konnten: Ein Ziel, das wir nie aus den Augen verlieren! Die Parteien dieser Klassenspaltung mögen überzeugt sein: Solange mich der Allmächtige am Leben läßt, wird mein Entschluß und mein Wille, sie zu vernichten, ein unabänderlicher sein. Niemals werde ich mich von der Aufgabe entfernen, den Marxismus und seine Begleiterscheinungen aus Deutschland auszurotten. Niemals werde ich hier zu einem Kompromiß geneigt sein.

    Einer muß hier Sieger sein: entweder der Marxismus oder das deutsche Volk.

    Aber siegen wird das deutsche Volk!

    Wenn wir diese Versöhnung der Klassen herbeiführen, direkt oder indirekt, wollen wir weitergehen, dieses geeinte deutsche Volk wieder zu den ewigen Quellen seiner Kraft zu führen, wollen wir in der Erziehung unserer Kleinen den Glauben an Gott und den Glauben an unser Volk einpflanzen in die jungen Gehirne, und wollen dann weiter schreiten, wieder aufzubauen dieses Volk auf dem deutschen Bauer als dem Grundpfeiler jeden völkischen Lebens. Indem ich für die deutsche Zukunft kämpfe, muß ich kämpfen für die deutsche Scholle und muß kämpfen für den deutschen Bauern. Er gibt uns die Menschen in unsere Städte. Er ist die ewige Quelle seit Jahrtausenden gewesen, und er muß erhalten bleiben.

    Und ich gehe dann weiter zum zweiten Pfeiler unseres Volkstums, zum deutschen Arbeiter, zu jenem deutschen Arbeiter, der in der Zukunft kein Fremdling mehr sein soll und sein darf im Deutschen Reich, und den wir zurückführen wollen wieder in die Gemeinschaft unseres Volkes, für den wir die Tore aufsprengen werden, auf daß er mit einzieht in die deutsche Volksgemeinschaft als ein Träger der deutschen Nation.

    Und wir wollen dann weiter dem deutschen Geist die Möglichkeit seiner Entfaltung sichern, wollen den Wert der Persönlichkeit, die schöpferische Kraft des einzelnen wieder einsetzen in ihre ewigen Rechte, wollen brechen mit allen Erscheinungen einer fauligen Demokratie und an ihre Stelle setzen die ewige Erkenntnis, daß alles, was groß ist, nur kommen kann aus der Kraft der Einzelpersönlichkeit, und daß alles, was erhalten werden soll, wieder anvertraut werden muß der Fähigkeit der Einzelpersönlichkeit.

    Bekämpfen wir die Erscheinungen unseres parlamentarisch-demokratischen Systems, so gehen wir damit sofort über zu einem zwölften Punkt: der Wiederherstellung der Sauberkeit in unserem Volke, Sauberkeit auf allen Gebieten unseres Lebens, der Sauberkeit in unserer Verwaltung, der Sauberkeit im öffentlichen Leben, aber auch der Sauberkeit in unserer Kultur.

    Wir wollen wiederherstellen vor allem die deutsche Ehre, wiederherstellen die Achtung vor ihr und das Bekenntnis zu ihr und wollen einbrennen in unsere Herzen das Bekenntnis zur Freiheit, wollen unser Volk damit aber auch wieder beglücken mit einer wirklichen deutschen Kultur, mit einer deutschen Kunst, mit einer deutschen Architektur, einer deutschen Musik, die uns die Seele wiedergeben soll. Und wir wollen damit erwecken die Ehrfurcht vor der großen Tradition unseres Volkes, erwecken die tiefe Ehrfurcht vor den Leistungen der Vergangenheit, die demütige Erinnerung an die großen Männer der deutschen Geschichte. Wir wollen unsere Jugend wieder hineinführen in dieses herrliche Reich unserer Vergangenheit, das Wirken und Schaffen unserer Vorfahren; demütig soll sie sich beugen vor denen, die vor uns lebten und schufen, arbeiteten und wirkten, auf daß wir heute leben können. Und wir wollen diese Jugend vor allem erziehen zur Ehrfurcht vor denen, die einst das schwerste Opfer gebracht haben für unseres Volkes Leben und unseres Volkes Zukunft. Denn was diese 14 Jahre auch verbrochen haben – das Schlimmste war, daß sie zwei Millionen Tote um ihr Opfer betrogen haben. Und diese zwei Millionen, die sollen vor den Augen unserer Jugend sich wieder erheben als ewige Warner, als Forderer, als Zeugen des Opfers für die Nation. Wir wollen die Jugend erziehen zur Ehrfurcht vor unserem alten Heer, an das sie wieder denken soll, und in dem sie wieder die gewaltige Kraftäußerung der deutschen Nation, das Sinnbild der größten Leistung, die unser Volk je in seiner Geschichte vollbracht hat, sehen soll.

    Damit wird dieses Programm der nationalen Wiedererhebung auf allen Gebieten des Lebens, unduldsam gegen jeden, der sich gegen die Nation versündigt, Bruder und Freund jedem, der mitkämpfen will an der Wiederauferstehung seines Volkes, unserer Nation!

    Damit richte ich heute nun den letzten Appell an Sie, meine Volksgenossen. Am 30. Januar haben wir eine Regierung übernommen. Schlimmste Zustände waren in unser Volk hineingebrochen. Wir wollen sie beheben und wir werden sie beheben! So wie wir trotz allen Hohnes unserer Gegner in diesen 14 Jahren so weit gekommen sind, daß wir sie heute beseitigt haben, so werden wir auch die Folgen ihres Regimentes beseitigen. Um Gott und dem eigenen Gewissen Genüge zu tun, haben wir uns noch einmal an das deutsche Volk gewandt. Es soll selbst mithelfen, es soll nun selbst entscheiden.

    Wenn dieses deutsche Volk uns in dieser Stunde verläßt, so möge uns der Himmel verzeihen: Wir werden den Weg gehen, der nötig ist, daß Deutschland nicht verkommt! Wir wollen, daß mit der Zeit der Wiedererhebung der deutschen Nation nicht nur einzelne Namen verknüpft sind, sondern der Name des deutschen Volkes selbst, daß eine Millionenbewegung hinter diese Regierung tritt, daß sie mithilft in ihrer Kraft und ihrem Willen, uns wieder zu stärken zu diesem großen und schweren Werk.

    Ich weiß, daß, wenn heute sich die Gräber öffnen würden, die Geister der Vergangenheit, die einst für Deutschland stritten und litten und starben, würden emporschweben, und hinter uns würde heute ihr Platz sein. All die großen Männer unserer Geschichte – ich weiß, sie stehen hinter uns und sehen auf unser Werk und unser Wirken.

    Vierzehn Jahre haben die Parteien des Zerfalls, des Novembers, der Revolution das Volk geführt und mißhandelt, vierzehn Jahre lang zerstört, zersetzt und aufgelöst. Es ist nicht vermessen, wenn ich heute vor die Nation hintrete und sie beschwöre:

    Deutsches Volk! Gib uns vier Jahre Zeit – dann richte und urteile über uns! Deutsches Volk, gib uns vier Jahre, und ich schwöre dir, so wie wir und wie ich dieses Amt antrat, so will ich dann wieder gehen – ich tat es nicht um Gehalt und um Lohn, ich tat es um deiner selbst willen.

    Es ist der schwerste Entschluß meines Lebens gewesen. Ich habe ihn gewagt, weil ich glaubte, daß es sein muß; ich habe ihn gewagt, weil ich überzeugt bin, daß nun nicht mehr länger gezögert werden darf; ich habe ihn gewagt, weil ich der Überzeugung bin, daß endlich unser Volk doch wieder zur Besinnung kommen wird und daß, wenn es heute ungerecht urteilt und wenn Millionen uns verfluchen, sie einmal doch hinter uns marschieren werden, da sie einsehen werden: Er hat wirklich nur das Beste gewollt, obgleich es schwer war; kein anderes Ziel im Auge gehabt, als dem zu dienen, was uns das Höchste auf Erden ist.

    Denn ich kann mich nicht lossagen von dem Glauben an mein Volk, kann mich nicht lossagen von der Überzeugung, daß diese Nation wieder einst auferstehen wird; kann mich nicht entfernen von der Liebe zu diesem meinen Volk und hege felsenfest die Überzeugung, daß einmal doch die Stunde kommt, in der die Millionen, die uns heute verfluchen, dann hinter uns stehen und mit uns begrüßen werden das gemeinsam geschaffene, mühsam erkämpfte und bitter erworbene neue Deutsche Reich der Größe und der Ehre und der Kraft, der Herrlichkeit und der Gerechtigkeit. Amen!“

    (…)

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    Diesem Buch ist die Aufgabe gestellt, Aufklärung zu geben über das, was der Führer in vier Jahren schuf. Aber nur ein Bruchteil dessen, was unter nationalsozialistischer Staatsführung in vier Jahren geleistet wurde, konnte in diesem Rahmen Erwähnung und Berücksichtigung finden. Erst wenn man sich mit der systematischen Aufstellung einer Bilanz der ersten vier Jahre nationalsozialistischer Aufbauarbeit beschäftigt, gewinnt man einen Überblick über den gewaltigen Umfang der Arbeit und der Erfolge in dieser so kurzen Zeitspanne.

    In fünfzehn Abschnitten habe ich den Versuch gemacht, einen Überblick über die wesentlichen Punkte der ersten Vierjahresbilanz zu geben. Man könnte ebensogut über jedes dieser einzelnen Gebiete ein ganzes Buch schreiben, ohne einen Mangel an Stoff befürchten zu müssen. Das aber erscheint mir besonders bezeichnend für die Jahre des Kampfes und des Aufbaus, die nun hinter uns liegen. Historikern der Zukunft wird es vorbehalten bleiben müssen, einmal diese Aufgabe zu erfüllen und in einer Geschichte unserer Zeit der Nachwelt zu überliefern, wie ein verarmtes, in Fesseln geschlagenes Volk in revolutionärem Ansturm mit eiserner Energie und zähem, unermüdlichem Ringen unter Führung Adolf Hitlers sich die Bresche in die Freiheit brach und auf den Trümmern einer Epoche der Schmach und der Feigheit den nationalsozialistischen Staat der Ehre und der Arbeit errichtete.

    Der Verfasser

    (…)
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    Gebt mir Vier Jahre Zeit — Dokumente zum ersten Vierjahresplan des Führers

    Von Alfred-Ingemar Berndt
    unter Mitarbeit von Dr. Erich Schrötter.
    Mit einem Geleitwort von Reichsminister Dr. Joseph Goebbels.

    Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. GmbH, München, ©1937.
    Dieses Digitalisat © 2002-2019 by The Scriptorium.
    ↓ Mit Ausnahme des Faksimiles auf S. 7 sind alle Abbildungen vom Scriptorium hinzugefügt. ↓

    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/4jahrezeit/gm4jz00.html

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    https://archive.org/details/Berndt-Alfred-Gebt-mir-vier-Jahre-Zeit
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    Tatsachen und Lügen um Hitler (7)
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    Der Führer als Mensch

    (…)

    Wir danken dem Schicksal, das uns nicht nur in Hitler den Führer schenkte, sondern zugleich den Menschen, der uns sein Leben vorlebt als Deutscher.

    Was sind Hitlers Ziele ?
    Hitlers Ziele sind:

    Erringung der Freiheit für das deutsche Volk,

    Erringung der ihm gebührenden Stellung unter den Völkern,

    Schaffung der Grundlagen für seine Lebensfähigkeit.

    (…)

    Es wäre nicht zum erstenmal in der Geschichte, daß Deutschland in der höchsten Not der rechte Mann erwuchs. Jeder muß sich daher der Verantwortung bewußt sein, die er auf sich nimmt, wenn er — angesichts des Versagens der bisherigen Regierungen — mithilft, Hitler noch länger daran zu hindern, die Geschicke des Volkes in die Hand zu nehmen.
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    Auslese von Lügen über Hitler
    ————————————————————–
    (…)

    Hitler hat während seiner politischen Tätigkeit 123 Prozesse gegen die Lügen geführt oder in seinem Auftrage führen lassen. Da sich allmählich zeigte, daß kein ernsthafter Mensch die Lügen mehr glaubte beschränkte er sich darauf, von Zeit zu Zeit nur bei besonders krassen Fällen ein Exempel aufzustellen.

    (…)
    ————————————————————–
    Antworten auf die verbreitetsten Lügen.
    ————————————————————–
    (…)

    „Hitler doch nur ein Dilettant“

    Das sagen die gleichen Bürger und schreiben die gleichen „nationalen“ Zeitungen, die einst den ehemaligen Sattlermeister Friedrich Ebert als vollwertigen Präsidenten des Deutschen Reiches anerkannten und nicht genug von seiner „staatsmännischen Bedeutung“ erzählen konnten. Die gleichen, die Hindenburg für eines der größten Genies halten, das sich auf allen Gebieten sein eigenes Urteil zu bilden vermöge, während er selbst in seinen Lebenserinnerungen schreibt, daß er nie ein anderes Buch als ein militärisches gelesen habe.

    (…)
    ————————————————————–
    Beantwortung stets wiederkehrender Fragen !
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    Warum der Name „ Nationalsozialisten “ ?

    Hitler*) sagt:

    „Ihr könnt nicht wahre Nationalisten sein, ohne Sozialisten zu sein; Ihr anderen könnt nicht wahre Sozialisten sein, ohne Nationalisten zu sein.

    Nationalist sein heißt, sein eigenes Volk mehr lieben als alle übrigen Völker und sorgen, daß es sich ihnen gegenüber zu behaupten vermag. Damit sich dieses Volk aber der übrigen Welt gegenüber zu behaupten vermag, muß ich wünschen und sorgen, daß jedes Glied gesund ist, und es jedem einzelnen und damit der Gesamtheit so gut wie möglich geht. Dann aber bin ich Sozialist !

    Und ich kann nicht Sozialist sein, ohne mich dafür einzusetzen, daß mein Volk sich gegenüber den Uebergriffen der anderen Völker im Kampf um die Grundlagen des Lebens zu schützen vermag und ohne für die Größe meines Volkes einzutreten und somit Nationalist zu sein. Denn die Kraft und Bedeutung meines Volkes ist die Voraussetzung für das Wohlerhgehen des einzelnen.

    Somit seid Ihr aber beide Nationalsozialisten.“
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    *) Foto ( Seite 22 ) Aus „ Hitler, wie ihn keiner kennt“, Berlin 1932 Herausgegeben von H. Hoffmann, München
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    Warum wählen die Nationalsozialisten nicht Hindenburg ?

    Weil Hindenburg es durch seinen Minister Brüning verhindert, daß eine Regierung kommt, die es von Grund auf besser als die bisherigen macht und die dem derzeitigen Willen des Volkes entspricht.

    Weil er es verhindert, daß ein neuer Reichstag gewählt wird, der eine solche Regierung ermöglichen würde.

    Kurz, weil Hindenburg es verhindert, daß auf Grund von Neuwahlen eine nationalsozialistische Regierung ans Ruder kommt, obwohl die Nationalsozialisten heute die stärkste Partei Deutschlands sind.

    Was gibt uns die Gewähr, daß es unter einer nationalsozialistischen Regierung besser wird ?

    An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen ! Bisher haben die Nationalsozialisten in der Stadt Koburg, und in den Ländern Thüringen und Braunschweig regiert.

    Sie erlitten dort nicht Schiffbruch, wie die Gegner gehofft und vorrausgesagt hatten.

    Es entstand kein Bürgerkrieg, wie die Gegner gehofft und vorrausgesagt hatten.

    Die Finanzen brachen nicht zusammen, wie die Gegner gehofft und vorrausgesagt hatten.

    Im Gegenteil: In Thüringen wurde durch die nationalsozialistische Regierung der Staatshaushalt ausgeglichen — zum erstenmal und im einzigen Land Deutschlands seit der Revolution.
    Die Leistungen der nationalsozialistischen Regierungen wurden demgemäß auch von denen anerkannt, die bisher nationalsozialistische Regierungen mit Mißtrauen betrachtet hatten. Der beste Beweis ist das unerhörte Ansteigen der nationalsozialistischen Wählerzahlen in den Gebieten nationalsozialistischer Regierungen.

    Seit der Regierungsübernahme durch die Nationalsozialisten stiegen die nationalsozialistischen Stimmen in Koburg von 5143 ( bereits absolute Mehrheit ) auf 8345, in Thüringen von 90 236 auf 333 000, in Braunschweig von 67 900 auf 124 360.

    Das war die Antwort der Wähler, die Gelegenheit hatten, das Regieren der Nationalsozialisten zu beobachten und zu prüfen.

    Hat Hitler genügend geschulte Kräfte, um alle wichtigen Stellen damit besetzen zu können ?

    Hitler denkt gar nicht daran, etwa in erster Linie nur Angehörige seiner Partei mit Posten zu betrauen.

    Er hat oft genug betont — nicht zuletzt Parteien und Verbänden gegenüber, die ihre „Ansprüche“ anmelden wollten —, daß er vor allem hervorragende Fachleute, Männer, die wirklich etwas von ihren Aufgaben verstehen, einsetzen wird, ohne Rücksicht darauf, welcher Partei sie angehören und angehört haben. Männer, die sich bisher schon bewährten, werden daher auch ruhig in ihrem Amte bleiben.

    Hitler will nicht, daß mit dem deutschen Volk nochmals Experimente gemacht werden.

    Von den Experimenten der Hindenburg= Parteien, denen wir Inflation, Verarmung und Wirtschaftszusammenbruch verdanken, haben wir reichlich genug !

    (…)

    Fortsetzung folgt…

    …Demnächst in diesem Theater … Historische Übersicht, Adolf Hitler.

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  3. Tatsachen und Lügen um Hitler ( Fortsetzung 7)
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    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49049

    Fortsetzung: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49088

    Fortsetzung 1: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49108

    Fortsetzung 2: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49128

    Fortsetzung 3: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49147

    Fortsetzung 4: https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8546

    Fortsetzung 5: https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8552

    Fortsetzung 6 : https://estomiles.wordpress.com/2020/01/09/adolf-hitler-der-weg-zum-wiederaufstieg-ein-kaum-bekanntes-original-schriftwerk-aus-dem-jahr-1927/comment-page-1/#comment-3039
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    ….Wir haben jahrelang zu diesen erbärmlichen Lügen geschwiegen. Weil uns die Gegner zu gemein und der Führer zu hoch war, als daß wir dazu Stellung genommen hätten. Nun aber, da das Volk antritt in seiner Gesamtheit und wählen soll zwischen zwei Menschen, wovon den einen es nur kennt im Zerrbild jüdischer und marxistischer Lügen, wollen wir auftreten und vor den
    Führer hin, den wir seit Anbeginn kennen, und wollen sprechen…..

    Wollen reden von Adolf Hitler als Menschen, wie er sich uns gezeigt.

    Das ist die Wahrheit, wer anders spricht, der lügt !

    ↓ Tatsachen und Lügen um Hitler ↓ ( Nationalpolitische Aufklärungsschrift , 1932 )
    https://archive.org/details/Tatsachen-und-Luegen-um-Hitler

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    Tatsachen
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    Nationalsozialistischer Wirtschaftsaufbau und seine Grundlagen: Ein bildstatistischer Tatsachenbericht

    Auszug:

    Einführung zur II. Auflage

    Nachdem das liberalistisch-marxistische System hinweggefegt worden war, ging das deutsche Volk an die große Aufgabe heran, Staat und Wirtschaft neu aufzubauen. Der Grundsatz „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ ist dabei vom deutschen Volke als Wegbereiter für seine Zukunft anerkannt worden.

    Schon im ersten Jahre des nationalsozialistischen Aufbaues erschien das vorliegende Buch in seiner I. Auflage. Die stark erweiterte II. Auflage war nunmehr notwendig, weil die Organisation von Staat und Wirtschaft in großen Zügen feststeht. Das Buch hat bereits in weiten Kreisen des Volkes, in Schulen, in der Schulungsarbeit der Partei, Bibliotheken und Wirtschaftsbetrieben Eingang gefunden; die Gutachten und Besprechungen des Werkes beweisen uns, daß unsere Absicht gelungen ist, neue Wege für die volkswirtschaftliche Aufklärung und Schulung zu ebnen. Was über die Methode der bildlichen Darstellung schon in der I. Auflage gesagt wurde, gilt daher auch für die vorliegende Auflage.

    (…)

    Berlin, im März 1936. Dr. Paul Blankenburg Max Dreyer
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    Die nationale Revolution hat gesiegt
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    Schon in jenen schlimmen Tagen, da sich die schweren Ketten des Versailler Diktates um Deutschland legten, entstand aus der Reihe der unbekannten Soldaten des Weltkrieges Adolf Hitler, der eine ganze schlummernde Nation zur stürmischen Erhebung mitreißen sollte. Nach einem vergeblichen Versuch der Rettung der Nation am 9. November 1923 gelang es diesem gottbegnadeten Führer, in harter und zielsicherer Arbeit in einer immer wieder betrogenen Nation die seit Jahrhunderten verschütteten Kräfte zum schöpferischen Durchbruch zu verhelfen. Nach einem grandiosen Schlußkampfe wurden alle veralteten Formen und Kräfte zerschlagen.

    Bald 15 Jahre kämpfte Adolf Hitler um die Seele des deutschen Volkes für den Durchbruch der lange verschütteten Quellen seiner ewigen Kraft, bis die undeutsche Weimarer Republik zerschlagen war. Nichts charakterisiert besser die Schwäche dieses Zwischenregiments als die Revolte von 1918, die nirgendswo neue Männer ans Ruder brachte, sondern die alten parlamentarischen Parteigrößen der wilhelminischen Epoche in die Machtpositionen hineinschob. Ihre Niederlage und ihr Ende war so kläglich und so schmählich wie ihre Existenz. Politische Parteien, die ein Jahrhundert lang glaubten, das politische Schicksal des deutschen Volkes gelenkt zu haben, versanken in ein Nichts.

    Infolge der Reichsbrandstiftung wurde die Kommunistische Partei verboten. Sie wagte nicht mehr den bewaffneten Aufstand anzusetzen, der in allen Feinheiten vorbereitet war. Am 22. Juni 1933 wurde die Sozialdemokratische Partei „wegen hoch- und landesverräterischer Unternehmungen gegen Deutschland“ verboten und ohne jeden Widerstand ihre Organisationen aufgelöst. Am 4. Juli lösten sich die Deutsche Volkspartei und die Bayerische Volkspartei, am 5. Juli das Zentrum und der Christlich-Soziale Volksdienst selbst auf.

    Am 14. Juli wurde die Neugründung von politischen Parteien verboten und unter Strafe gestellt. Die über viele Generationen im Volke eingefressene Parteiwirtschaft ist zerschlagen, Deutschland wird von einer politischen Organisation beherrscht, die Herz, Geist und Körper des deutschen Volkes ist: die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Adolf Hitlers.

    Am 30. Januar 1933 wurde das deutsche Volk endlich erlöst. Mit diesem Tage erfaßte neue Zuversicht, neue Hoffnung jeden deutsch denkenden und fühlenden Menschen. Endlich gibt es in Deutschland wieder eine zielbewußte Regierung und einen großen Führer, um den sich das ganze Volk einig und opferbereit geschart hat.

    (…)
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    Inhalt ( Kurzübersicht) :

    Einführung zur II. Auflage

    Teil I. Die Grundlagen der deutschen Wirtschaft: Die Entwicklung bis zur Machtübernahme

    A. Blut

    1. Die geschichtliche Entwicklung des deutschen Volkes
    2. Die blutsmäßige Entwicklung
    3. Bevölkerungspolitische Entwicklung
    4. Die Flucht aus der Landwirtschaft
    5. Zurück auf’s Land
    6. Die deutsche Frau in Familie und im Beruf
    7. Die Verteilung der 100 Millionen Deutschen auf der Erde
    8. Die Bedrohung deutscher Art durch die Juden
    9. Deutschlands Kampf um die Erhaltung und Veredlung seines Blutes

    B. Boden

    I. Der Boden als Träger der Landwirtschaft
    II. Der Boden als Träger des Gewerbes
    III. Der deutsche Handel
    IV. Das deutsche Verkehrswesen
    V. Das deutsche Geld-, Kredit- und Finanzwesen

    C. 14 Jahre marxistische Mißwirtschaft und ihre Folgen

    I. Das Versailler Diktat
    II. Politik des Unheils

    Teil II.

    Der nationalsozialistische Wirtschaftsaufbau
    seit der Machtübernahme

    A. Aufbruch

    B. Der Aufbau des Dritten Reiches

    C. Aufwärts mit Adolf Hitler
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    Nationalsozialistischer Wirtschaftsaufbau und seine Grundlagen: Ein bildstatistischer Tatsachenbericht

    Dr. Paul Blankenburg, Studienrat, und Max Dreyer, Hauptschriftleiter.

    Deutscher Verlag für Politik und Wirtschaft G.m.b.H., Berlin, © 1936
    Dieses Digitalisat © 2011-2019 by The Scriptorium.
    Mit Ausnahme der Fotos von Konstantin Hierl und Adolf Hitler stammen alle Illustrationen aus dem Original.

    ↓PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.↓

    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/wirtschaftsaufbau/nswa00.html
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    Tatsachen und Lügen um Hitler (8)
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    Der Führer als Mensch

    (…)

    Wir danken dem Schicksal, das uns nicht nur in Hitler den Führer schenkte, sondern zugleich den Menschen, der uns sein Leben vorlebt als Deutscher.

    Was sind Hitlers Ziele ?
    Hitlers Ziele sind:

    Erringung der Freiheit für das deutsche Volk,

    Erringung der ihm gebührenden Stellung unter den Völkern,

    Schaffung der Grundlagen für seine Lebensfähigkeit.

    (…)

    Es wäre nicht zum erstenmal in der Geschichte, daß Deutschland in der höchsten Not der rechte Mann erwuchs. Jeder muß sich daher der Verantwortung bewußt sein, die er auf sich nimmt, wenn er — angesichts des Versagens der bisherigen Regierungen — mithilft, Hitler noch länger daran zu hindern, die Geschicke des Volkes in die Hand zu nehmen.
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    Auslese von Lügen über Hitler
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    (…)

    Hitler hat während seiner politischen Tätigkeit 123 Prozesse gegen die Lügen geführt oder in seinem Auftrage führen lassen. Da sich allmählich zeigte, daß kein ernsthafter Mensch die Lügen mehr glaubte beschränkte er sich darauf, von Zeit zu Zeit nur bei besonders krassen Fällen ein Exempel aufzustellen.

    (…)

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    Antworten auf die verbreitetsten Lügen.
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    (…)

    „Hitler doch nur ein Dilettant“
    Das sagen die gleichen Bürger und schreiben die gleichen „nationalen“ Zeitungen, die einst den ehemaligen Sattlermeister Friedrich Ebert als vollwertigen Präsidenten des Deutschen Reiches anerkannten und nicht genug von seiner „staatsmännischen Bedeutung“ erzählen konnten. Die gleichen, die Hindenburg für eines der größten Genies halten, das sich auf allen Gebieten sein eigenes Urteil zu bilden vermöge, während er selbst in seinen Lebenserinnerungen schreibt, daß er nie ein anderes Buch als ein militärisches gelesen habe.

    (…)

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    Beantwortung stets wiederkehrender Fragen !
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    (…)

    Hitler will nicht, daß mit dem deutschen Volk nochmals Experimente gemacht werden.
    Von den Experimenten der Hindenburg= Parteien, denen wir Inflation, Verarmung und Wirtschaftszusammenbruch verdanken, haben wir reichlich genug !

    (…)

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    Historische Übersicht, Adolf Hitler.
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    Adolf Hitler wurde geboren am 20. April 1889 zu Braunau am Inn, einem einst albayerischen Städtchen.

    Der Vater hatte sich als Waise vom armen Bauernjungen zum Zollbeamten emporgearbeitet. Die Mutter stammte ebenfalls aus einer deutschen Bauernfamilie. Mit 13 Jahren verliert er den Vater, mit 17 Jahren die Mutter. Adolf Hitler besucht damals nach der Volksschule die Realschule in Linz an der Donau. Er soll nach Wunsch des Vaters Staatsbeamter, will aber nach eigenem Wunsch Künstler werden. Der Tod der Mutter zwingt ihn, sofort selbst das tägliche Brot zu verdienen.

    Hitler geht mit 17 Jahren nach Wien, versucht sich zum Architekten auszubilden und erwirbt sich dabei den Lebensunterhalt aus eigener Kraft, zunächst als Bauarbeiter, Betonmischer, später als Zeichner und Kunstmaler für Architekturen. Mit 18 Jahren nimmt er bereits Anteil am Politischen Leben, wird Anti= Marxist, ohne aber irgendwie führend hervorzutreten. Hitler ist seit seiner Jugend fanatischer Nationalist und versucht die sozialen Erfahrungen seiner Arbeiterzeit mit seiner nationalistischen Ueberzeugung zu vereinen. Er leidet jahrelang in Wien schwere und bittere Not.

    1912 übersiedelt er nach München, lernt und studiert. Er hat keine Jugend des Vergnügens gekannt, sondern seit dem Tage, da er mit 50 Kronen von zu Hause fortging, nur Arbeit und Entbehrungen.

    1914 wird er im Februar bei einer Nachstellung endgültig vom österreichischen Heeresdienste befreit.

    6 Monate später bricht der Weltkrieg aus.

    Er meldet sich sofort zum Eintritt in die deutsche Armee und erhält durch ein Immediat gesuch an König Ludwig von Bayern die Erlaubnis, als Kriegsfreiwilliger in ein bayerisches Regiment einrücken zu dürfen. Am 10. Oktober 1914 marschiert das neue Regiment aus.

    Am 2. Dezember 1914 erhält der 25jährige Kriegsfreiwillige schon das Eiserne Kreuz 2. Klasse.
    Infolge der bei dem Sturm auf den „Bayernwald“ und bei den übrigen Kämpfen in der Gegend von Wytschaete bewiesenen Tapferkeit erhält er den Befehl, Dienst als Meldegänger zu tun, der besondere Anforderungen an Mut und Zuverlässigkeit stellte, da die Meldungen oft durch schwerste Feuer über freies Gelände getragen werden mußten. Bald ist sein Name im Regiment über den engeren Kreis seiner Kameraden hinaus bekannt.

    Am 7. Oktober 1916 wird er durch Granatsplitter verwundet. Im März 1917 rückt er wieder zum Regiment ein. Er erhält eine Reihe weiteren Auszeichnungen, darunter ein Regiments= Diplom für hervorragende Tapferkeit in den Kämpfen bei Fontaines, endlich das eiserne Kreuz 1. Klasse.

    Am 14. Oktober 1918 wird er mit zahlreichen Kameraden seines Regiments durch das von den Engländern zum ersten Male angewendete Gelbkreuzgas schwer verletzt und verfällt vorübergehend der Erblindung. Während er im Lazarett liegt, bricht die Revolution aus.

    Nun beschließt Hitler, Politiker zu werden.

    1919 tritt er in einen kleien Verein von 6 Mann ein und gründete aus ihn die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei. Er skizziert in großen Zügen das Programm der neuen Bewegung, legt ihre Ziele und ihr Wesen fest.

    (…)

    Fortsetzung folgt…

    …Demnächst in diesem Theater … Historische Übersicht … Der Anfang: Sieben Mann.

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  4. Tatsachen und Lügen um Hitler ( Fortsetzung 8, Schluss)
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    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49049

    Fortsetzung: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49088

    Fortsetzung 1: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49108

    Fortsetzung 2: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49128

    Fortsetzung 3: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49147

    Fortsetzung 4: https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8546

    Fortsetzung 5: https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8552

    Fortsetzung 6 : https://estomiles.wordpress.com/2020/01/09/adolf-hitler-der-weg-zum-wiederaufstieg-ein-kaum-bekanntes-original-schriftwerk-aus-dem-jahr-1927/comment-page-1/#comment-3039

    Fortsetzung 7 : https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8570

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    ….Wir haben jahrelang zu diesen erbärmlichen Lügen geschwiegen. Weil uns die Gegner zu gemein und der Führer zu hoch war, als daß wir dazu Stellung genommen hätten. Nun aber, da das Volk antritt in seiner Gesamtheit und wählen soll zwischen zwei Menschen, wovon den einen es nur kennt im Zerrbild jüdischer und marxistischer Lügen, wollen wir auftreten und vor den
    Führer hin, den wir seit Anbeginn kennen, und wollen sprechen…..

    Wollen reden von Adolf Hitler als Menschen, wie er sich uns gezeigt.

    Das ist die Wahrheit, wer anders spricht, der lügt !

    ↓ Tatsachen und Lügen um Hitler ↓ ( Nationalpolitische Aufklärungsschrift , 1932 )
    https://archive.org/details/Tatsachen-und-Luegen-um-Hitler

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    Tatsachen
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    „Ihr sehet im Geiste durch dieses Geschlecht
    den deutschen Namen zum glorreichsten unter allen Völkern erheben,
    ihr sehet diese Nation als Wiedergebärerin und Wiederherstellerin der Welt.“
    Johann Gottlieb Fichte
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    Es gibt wohl kein erschütternderes Zeugnis sinnloser und hirnkranker Planung unserer Feinde als der in die Welt über die Feder von geistesschwachen Schreiberlingen gebrüllte Schrei:

    „Deutschland muß zerschlagen werden.“

    In Wirklichkeit würde Deutschlands Tod den Untergang von Zivilisation und Kultur bedeuten. Deutschland hat in vielen Jahrhunderten bewiesen, daß die ganze Welt von deutschem Genie lebt und daß es kein Zufall ist, wenn die deutschen Schöpferkräfte auf alle zivilisierten Völker wie von einer nie versiegenden Sonne ausstrahlen.

    Wir Menschen der Gegenwart sind verwöhnt, wir stehen im Versorgungsbereich einer Technik, die den Menschen schneller und stärker macht als jede Kreatur. Der Alltag stellt uns die Nahrung auf den Tisch. Wir kleiden uns, angepaßt an unser Klima und seinen Wechsel mit Erzeugnissen, die rohstoffmäßig auf die Natur zurückgehen, aber erst durch den Erfindergeist die heutigen Formen und Werte annahmen. Die Chemie griff nach der Luft als Rohstoff. Sie verwandelte das Holz zum brauchbaren Zellstoff und gab Hand in Hand mit der ebenso schöpferischen Technik den Weg zu Papier und Zellwolle an. Schlummernde Erze wurden unter den Hammerschlägen des Menschen
    wach und chemische Intelligenz zeugte den Stahl und Metall-Legierungen, welche die Säulen der neuzeitlichen Technik mit ihren gigantischen Möglichkeiten sind. Der gleiche forschende Sehergeist machte den Menschen stark gegen Krankheit und siegte mit neuen Heilmitteln über Seuche und Tod.

    Dieser Reichtum von Erfindungen, die zu einer neuen Ökonomie der Welt führten, wurde zum größten Teil in seinen Grundlagen und seinen Formen von Deutschen geschaffen.

    Aus den Tiefen des menschlichen Seins leuchtet aber der Dichter und der Künstler. Die Erde erhielt durch den Künstler einen neuen Sinn, und was die Natur in unerschöpflicher Fantasie als Pflanze und Tier, als Makrokosmos und Mikrokosmos formte, vertiefte sich durch die seelischen Kräfte des Künstlers mit neuem Inhalt, aus dem ein Strahl von Seligkeit den ewig suchenden und fragenden Menschen traf. Steine wurden zu Domen. Farben verklärten sich in weihevollen Gemälden. Die
    Töne der Orgel senkten sich wie eine segnende Hand auf die Unruhe menschlicher Wünsche und Begierden.

    Die deutsche Seele ist in Jahrtausenden groß und stark geworden. Ihre Traumkräfte schreiten neben dem Verstand, der mit klugen Mitteln die irdischen Möglichkeiten bis in die Geheimnisse der Atome auswertet, das Erreichte aber nicht um schnöden Eigennutzes willen ummauert, sondern die ganze Welt an dieser großen deutschen Ernte teilnehmen läßt.

    Ihr verdankt die Menschheit den größten Teil der Zivilisation und Kultur.
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    Die Maschine und die mit ihr ermöglichte Leistungssteigerung des Menschen führte die neuzeitliche Wirtschaft in ein Wirkungsfeld größten Ausmaßes. Sie brachte soziale Gefahren und Lockungen zu Reichtum und Vergewaltigung. Die Maschine ausschließlich in den Händen gieriger kapitalistischer Ausbeuter mußte eine Sorge für die Menschheit werden.

    Deutschlands Seele hat an diesem entscheidungsvollen Gefahrenpunkt Wache gehalten. Deutschland ließ es nicht zu, daß der arbeitende Mensch von einer geldgierigen Sonderklasse zerdrückt werde.

    Im Nationalsozialismus wurde das biologische Denken – jede Arbeit ist biologisch, denn sie kann nicht ohne Muskel und Hirn erfolgen – zum sozialen Handeln, das sich mitten in das Wirtschaftsleben der Nation hineinstellte und für eine organische Wirtschaftslenkung einsetzte. A. Forstmann sagte 1935: „Was wir heute überall auf der Welt erleben, ist nichts weiter als eine kaum überbietbare Bankerotterklärung der Methoden, volkswirtschaftliche Probleme größten Ausmaßes aus der Froschperspektive privatwirtschaftlicher Erfahrungen lösen zu wollen.“

    Nicht die Maschine, sondern das Volk als lebendiges Wesen, als lebendig gewordene Erde, durchwirkt von den überpersönlichen Leistungen unserer Ahnen und getragen vom Blut, das von einer Generation zur andern ununterbrochen in dem Pumpwerk der Herzen strömt!

    Diese soziale Tatkraft, von der die Überwindung unsittlicher Raffkräfte, die Vernichtung des kapitalistischen Überparasitentums an der Kernsubstanz unseres Volkes stammt, ist eine vulkanische Äußerung deutscher Sehnsucht und deutscher Ehrfurcht vor den innersten Volkswerten. Mit dieser sich aufbäumenden Urkraft schüttelt der deutsche Körper die Schlacken der gewaltigen Formungszeit ab, welche die Technik wie in einem magischen Zwang aus den nüchternen, schlafenden Elementen der Erde herausführte.

    Noch bebt Deutschland unter diesem sieghaften Aufstieg sozialer Neuschöpfung. Der neue Tag blendet das Auge, das in Finsternis und Angst aufwuchs. Die Wellen dieser Gestaltung bringen in die plutokratischen Gelasse der Nachbarstaaten Furcht und Zittern. In der Reaktion der Schwäche greifen sie zur Lüge und zur Phrase.

    Die deutsche Welt wird den Weg der Vorsehung gehen. Die Aufgaben sind gewaltiger, als sie noch vor wenigen Jahren erkannt wurden. Nonnenbruch hat recht: „In unserem Willen zu neuer freier Lebendigkeit ist die Zukunft enthalten.“ Dieser Wille bricht aus dem Unterbewußtsein über die Schwelle zur realen Tat und zum bewußten Wollen.

    Es ist jungfräuliche Erde, über die unser Pflug der deutschen Wirtschaftspolitik zieht. Durch diese innerste Dynamik ist unser Blut und Hirn wieder jung und der Glaube an die deutsche Kraft wieder stark geworden.

    Der Ingenieur und der Chemiker sehen in ihrer Arbeit nicht mehr das gierige, dividendengeschärfte Auge des „Unternehmers“ vor sich, sondern ihr Volk, deutsche Heimat und ewigdeutsche Zukunft. Der Arbeiter hat die Gefahr des Sklavenjochs abgeschüttelt und steht vor der Maschine als freier Mensch, erfüllt von dem Gefühl für Würde der Arbeit und Pflicht zum Volk.

    „Der einzelne ist nichts, das Volk ist alles“, leuchtet aus dem Feuerherd des Schmieds, aus der Glut der Eisenhütte, im donnernden Walzwerk, im Schacht des Bergwerks und auf den Flügeln, die gegen die Feinde stürmen, überall in den mächtigen Hallen deutscher Arbeit. Ein heiliges Wort, in dem wir unser Schicksal, erhoben von gespeicherter Energie im Lichterglanz der Zukunft sehen.

    Deutschland ist im Kranz der Völker ein Edelstein, dessen Licht in der Glut des feindlichen Hasses heller und heller wird, bis es das Auge des Feindes mit Blindheit schlägt und dem Deutschen zum Siege verhilft.

    Die Technik, die an sich erfüllt war mit gesundem Schöpfertum, wurde durch die Wirtschaftslenkung des Kapitals im 19. Jahrhundert zum Inbegriff des Materialismus. Die scheinbare Leichtigkeit, mit der sich die Technik ausdehnte und vergrößerte, war dem „Wirtschaftsführer“, der nur an seinen Gewinn dachte, eine willkommene Eigenschaft. Die falsche Luft des Kapitals blähte die Technik in allen zivilisierten Ländern auf und die Gefahr der Überzüchtung, der Entartung wuchs im gleichen Schritt mit dieser Inflation der technischen Erscheinungen.

    Der Raum zwischen „Arbeitgeber “ und „Arbeitnehmer“ wurde ein Abgrund, der durch die Sprengkraft isolierter Komplexe wie Gewerkschaft und Unternehmerverbände immer tiefer und unüberbrückbarer wurde.

    Das organische Band und damit der sittliche Nährstrom im Leben des arbeitenden Volkes waren zerschlagen. Beide Teile, die zusammengehörten, wuchsen in polarer Abstoßung ins Uferlose.

    Religion war eine träge Münze der Gewissensfurcht und vorsorglicher Zins für die Hypothekenlast des Jenseits geworden. Religion verzerrte sich zum Selbstbetrug. Heuchelei war die Zwillingsschwester dieser Religion. Sie lehnte mit abwehrender linker Hand in geschwätziger Pose die Technik und Wirtschaft ab und griff mit der rechten Hand hastig in den Säckel, der von jüdischem Krämergeist gewoben war.

    Religion, die nur als innerste Wertung des Seins der Festplatz der Seele sein kann, war zerfressen und eine Staubwolke geworden, in der das Himmelslicht trübe oder in falschen Farben erschien.

    Dieser Zustand hatte internationales Ausmaß. Wenn wir heute die Bibel in der Hand englischer Kriegshetzer erblicken, so wird uns im Wetterleuchten der dunkeln Kriegswolke das Blutgerüst sichtbar, welches das Ende für die Kultur Europas bedeuten müßte. An diesem Galgen stehen händereibend die Knechte der Lüge:

    Jude und Mammon.

    In Deutschland sind warnende Stimmen und Kräfte vernehmbar geblieben, als sich beim Überlauf des 19. in das 20. Jahrhundert die Wolken zusammenballten und politische Stauungen eintraten, die den Weltkrieg von 1914 zeugten. Er fand in Versailles kein Ende, sondern beschwor vom Richtstuhl der Lüge und Verwirrung eine unverdiente Knechtschaft über das deutsche Volk herauf.

    Die verantwortlichen Politiker dieser unseligen Tat hatten kein Gefühl für Recht und die Gesetze des Gleichgewichtes in der politischen Welt, für die schwelende Glut im Innern eines geknechteten Volkes und für die Stoßkraft der Gerechtigkeit.

    Die Jahre 1918–1939 sind für Deutschland ein einziger Gerichtstag gewesen, auf dem das deutsche Gewissen durch Adolf Hitler die Entscheidung anrief.

    Deutschlands Seele ist von dem Krämerschwarm der Welt nicht vergiftet worden.

    Die Neunte Sinfonie, die lächelnde und weinende Heerschar der Töne aus der Seele eines Ludwig van Beethoven (1770–1827) sind das Jubeltor der deutschen Kunst im 19. Jahrhundert. In die politische Nacht Deutschlands tönen die vaterländischen Lieder Ernst Moritz Arndts (1769–1860) an das ewig junge Deutschland, die Stimme des Turnvaters Jahn (1778–1852), der Gruß Theodor Körners (1791–1813) an die nie versiegende Kraft Deutschlands, dem Carl Maria von Weber (1786–1826) aus heiliger Fülle der Seele seine musikalischen Werke weiht.

    Mitten im Lauf der technischen Flammenwege, die uns in wenigen Jahrzehnten eine Strecke von Jahrtausenden zurücklegen ließen, erklingt göttliches Lied und Huldigung des Erdenlebens aus den Saiten Robert Schumanns (1810–1856) und die sinfonische Dichtung Franz Liszts (1811–1886). Richard Wagner (1813–1883) ruft mit seiner siegestrunkenen Musik die Gemeinde einer ganzen Welt zum Göttermahle. Johannes Brahms‘ (1833–1897) besinnliche Kunst führt zum Kern echt deutscher Art.

    Über die Zeit, in der sich die „Umwertung aller Werte“ ankündet, zieht das Flammengewölk von Friedrich Nietzsche (1844–1900) und hellt mit Blitzen das Schattental irdischen Daseins auf.

    In allen diesen Stimmen und Klängen, in Dichtung und Malerei, die in Arnold Böcklin (1827–1901), in Wilhelm Leibl (1844–1900), um nur wenige zu nennen, edelsten Ausdruck fand, in Plastik und Philosophie ist auch in der Unruhe des 19. Jahrhunderts die Hoffnungsfreude wach geblieben, daß sich alle die auseinanderstrebenden Elemente deutscher Art wieder zur großen seelischen Einheit zusammenschließen.

    Wir stehen in der brausenden Gegenwart, die den Zorn der Götter verdienen müßte, wenn wir nicht den Glauben hätten, daß großen Zeiten immer der Sturm voranging und Klärung nur in Gärung erfolgt.

    Aus der Parade deutscher Schöpferkräfte, die in diesen Jahrhunderten vorbeizog und uns zuwinkte, hören wir die Seelenstimme Friedrich Hölderlins:

    „Harret eine Weile, Orione!
    Schweige, Donner der Plejadenbahn!
    Hülle, Sonne, deine Strahlenkrone,
    Atme leiser, Sturm und Ozean!
    Eilt zu feierlichen Huldigungen,
    All ihr großen Schöpfungen der Zeit,
    Denn, verloren in Begeisterungen,
    Denkt der Seher der Unsterblichkeit!“

    Wir haben diese Meister deutscher Volkskraft gerufen, um im Richtsaal der Zeit Zeugen zu haben für den Wert unserer heimatlichen Erde. Erde, das ist’s, Erde, die Blut wurde und das Tagwerk an die Ewigkeit bindet, auf diese deutsche Erde neigt sich betend unsere Stirne. Die deutschen Werke aus Vergangenheit und Gegenwart sind uns Himmelszeugen, daß wir auf dem rechten Wege sind und daß der Weg geradeaus führt, immer gerade aus, in den Sonnenschein einer großen Zukunft.

    Diese deutschen Menschen, die wir am großen Werk für ihre Heimat und für die deutsche Seele in den Jahrhunderten ansprachen, sind nicht tot für uns. Aus dem Schrein ihres kurzen Lebens ist Kraft geworden, strahlende Kraft über Jahrtausende.

    Aus der eigenen Erde wuchsen uns neue Werkstoffe entgegen, wie wenn sie die Berührung mit unseren Händen suchen wollten und nach dieser chemischen Erlösung und Auferstehung schmachten. In unseren Händen sind Energien lebendig geworden, die uns hinaustragen über die Wolken in den Raum der Sterne.

    Das Sinnbild ist uns der deutsche Flieger. Er vergißt alle Qualen der Erde, wenn er durch den Gürtel um die Lenden mit seinem Flugzeug verwachsen ist. Für ihn ist dieser Mechanismus nicht tot. Er hört im Takt der Motoren sein eigenes Herz. Deutschlands Herz, das zur lebendigen, heldischen Tat ruft.

    Wo so viel Sonne ist, so viel Kraft der Erweckung, so starkes Wachen, sind die Ufer gesegnet.
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    Da staunt die Welt (Adolf Reitz)
    Inhalt ( Kurzübersicht) :
    Vorwort
    Bis zum 16. Jahrhundert
    Das 17. Jahrhundert
    Das 18. Jahrhundert
    Das 19. Jahrhundert
    Statt eines Nachworts
    Zeittafel: Die Himmelsleiter deutscher Kraft

    Alemannen Verlag Albert Zauß, Stuttgart © 1940. Dieses Digitalisat © 2018-2019 by The ↓Scriptorium. Alle Illustrationen wurden vom Scriptorium hinzugefügt.↓

    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/staunen/dsw00.html
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    Tatsachen und Lügen um Hitler (9)
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    Der Führer als Mensch

    (…)

    Wir danken dem Schicksal, das uns nicht nur in Hitler den Führer schenkte, sondern zugleich den Menschen, der uns sein Leben vorlebt als Deutscher.

    Was sind Hitlers Ziele ?
    Hitlers Ziele sind:

    Erringung der Freiheit für das deutsche Volk,

    Erringung der ihm gebührenden Stellung unter den Völkern,

    Schaffung der Grundlagen für seine Lebensfähigkeit.

    (…)

    Es wäre nicht zum erstenmal in der Geschichte, daß Deutschland in der höchsten Not der rechte Mann erwuchs. Jeder muß sich daher der Verantwortung bewußt sein, die er auf sich nimmt, wenn er — angesichts des Versagens der bisherigen Regierungen — mithilft, Hitler noch länger daran zu hindern, die Geschicke des Volkes in die Hand zu nehmen.
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    Auslese von Lügen über Hitler
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    (…)

    Hitler hat während seiner politischen Tätigkeit 123 Prozesse gegen die Lügen geführt oder in seinem Auftrage führen lassen. Da sich allmählich zeigte, daß kein ernsthafter Mensch die Lügen mehr glaubte beschränkte er sich darauf, von Zeit zu Zeit nur bei besonders krassen Fällen ein Exempel aufzustellen.

    (…)
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    Antworten auf die verbreitetsten Lügen.
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    (…)

    „Hitler doch nur ein Dilettant“
    Das sagen die gleichen Bürger und schreiben die gleichen „nationalen“ Zeitungen, die einst den ehemaligen Sattlermeister Friedrich Ebert als vollwertigen Präsidenten des Deutschen Reiches anerkannten und nicht genug von seiner „staatsmännischen Bedeutung“ erzählen konnten. Die gleichen, die Hindenburg für eines der größten Genies halten, das sich auf allen Gebieten sein eigenes Urteil zu bilden vermöge, während er selbst in seinen Lebenserinnerungen schreibt, daß er nie ein anderes Buch als ein militärisches gelesen habe.

    (…)
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    Beantwortung stets wiederkehrender Fragen !
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    (…)

    Hitler will nicht, daß mit dem deutschen Volk nochmals Experimente gemacht werden.
    Von den Experimenten der Hindenburg= Parteien, denen wir Inflation, Verarmung und Wirtschaftszusammenbruch verdanken, haben wir reichlich genug !

    (…)
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    Historische Übersicht, Adolf Hitler.
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    (…)
    Nun beschließt Hitler, Politiker zu werden.

    1919 tritt er in einen kleinen Verein von 6 Mann ein und gründete aus ihn die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei. Er skizziert in großen Zügen das Programm der neuen Bewegung, legt ihre Ziele und ihr Wesen fest.
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    Der Anfang: Sieben Mann.
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    Im September 1919 spricht Adolf Hitler zum ersten Male vor 7 Mann, dann vor 11 Zuhörern, vor 25, vor 47, im Dezember schon vor 111, im Jan. 1920 vor 270, bald vor 400; am 14. Nov. 1920 in der ersten wirklichen Massenversammlung vor 1700. Adolf Hitler organisiert die Propaganda der jungen Partei, die nach einjähriger Tätigkeit 64 Mitglieder zählt. Ein Jahr später — 1920 — ist diese Zahl schon auf 3000 angewachsen. Hitler steigert die Versammlungstätigkeit in München so, daß er endlich allwöchentlich dreimal in Massenversammlungen redet, jeden Montag einen Sprech= und Schulungsabend abhält. In erster Linie wendet er sich immer wieder

    gegen den Wahnsinn von Versailles

    und tritt schärfstens den Behauptungen der Marxisten, des Zentrums usw. entgegen, daß dieser Vertrag erfüllt werden könnte. Auch prangert er die Parole dieser Parteien, „liefert die Waffen ab, dann werden die anderen auch abrüsten“ an. Er sagt voraus, daß nach Ablieferung der Waffen die anderen erst recht rüsten werden — statt mit dem eigenen Gelde mit den vom nun ganz wehrlosen deutschen Volk erpreßten Milliarden. Ebenso wie er sich gegen die Propaganda von S.P.D. und Zentrum für Unterzeichnung der Verträge wandte, weil sonst das Ruhrgebiet besetzt würde, mit der Prophezeiung, daß das Ruhrgebiet auf alle Fälle besetzt würde, ganz gleich, was wir unterzeichneten.
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    1921
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    Die ersten Ortsgruppen werden gegründet: in Rosenheim und Landshut. Hitler organisiert die erste Schutzabteilung der Partei und beginnt den Kampf gegen seperatistische Bestrebungen in Bayern. 1921 spricht der Führer !) vor über 5000 Menschen im Zirkus zu Münschen. Er erklärt in seinen Versammlungen, das „Erfüllen“ der Verträge führe nicht dazu, daß, wie S.P.D., Zentrum und Volkspartei behaupten, die deutsche Wirtschaft inzwischen in Ruhe wieder aufgebaut werden könnte, sondern die Folge des Erfüllungswahnsinns müsse eine Inflation größten Stils sein, mit unermeßlichen Schäden für die deutsche Wirtschaft. Hitlers Behauptung, die schwarz= rote Regierung plane die Entstaatlichung der Reichsbahn, wurde als „gewissenlose Lüge“ zurückgewiesen.

    Der Versuch einer inneren Partei= Revolte scheitert. Hitler entwirft das neue Parteistatut und erhält daraufhin diktatorische Vollmacht.

    Die Sozialdemokratie, die Hitlers Namen nicht mehr verschweigen kann, versucht nunmehr, den verhaßten Mann durch Terror zu erledigen. Blutige Versammlungsschlachten, in denen die eisernen Nerven des Führers die Oberhand behalten. Eine unerschütterliche Garde bildet sich in ihnen und nennt sich von da ab Sturmabteilungen.

    !)Foto: ( Seite 27 ) … der Führer, im offenen Wagen (reicht dem deutschen Volk die Hand und wird umjubelt ! )
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    1922
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    Die Eroberung Münchens schreitet weiter fort, während sich zugleich die Bewegung im übrigen Bayern auszubreiten beginnt. Adolf Hitler weist alle Versuche, auf dem Wege von Kompromissen Zusammenschlüsse mit anderen Parteien durchzuführen, zurück. Er zertrümmert langsam alle ähnlichen „völkischen“ Parteigebilde und verschafft der nationalsozialistischen Bewegung die Führung über sie.

    Oktober 1922 marschiert Adolf Hitler mit 800 Mann nach Koburg und bricht dort in zweimal 24 Stunden zum ersten Male vollständig den roten Terror.

    Adolf Hitler stellt in dieser Zeit öffentlich fest, daß wir uns mit Riesenschritten der von ihm lange vorausgesagten Inflation als Folge der Politik der schwarz= roten Koalition nähern. Er wird zum gefährlichsten und gehaßtesten Fein des Systems.

    Die Sozialdemokratie und das Zentrum beginnen die sachliche Diskussion mit dem Nationalsozialismus aufzugeben und werfen sich auf das Gebiet der Verleumdungen.
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    1923
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    Im Januar 1923 findet der erste große Parteitag statt, die ersten Standarten werden geweiht. Die S.A. erhält ihre straffe Gliederung.

    Die Propaganda der Partei wird erneut überprüft und verbessert, die Organisation erhält ihre auch heute noch gültigen Grundlagen. Um Adolf Hitler haben sich unterdes zahlreiche Mitkämpfer geschart, die zum großen Teil auch heute noch seine unerschütterlichen Kampfgenossen bilden. Hitler wird inzwischen immer schärfer verfolgt, — wandert zum ersten Male ins Gefängnis — wegen Störung gegnerischer Kundgebungen, erhält unausgesetzt Geldstrafen, ohne aber seinen Kampf gegen das System damit auch nur einen Augenblick aufzugeben.

    Im Sommer 1923 beginnt Adolf Hitler den roten Terror in den meisten bayerischen Städten zu brechen. Regensburg, Hof, Bayreuth, Nürnberg, Fürth, Ingolstadt, Würzburg, Schweinfurt werden — zum Teil nach blutigsten Straßenkämpfen — den sozialdemokratischen und kommunistischen Terrortruppen abgerungen.

    Der Kampf Hitlers gegen die unfähige Reichsregierung führt zu schärfsten Auseinandersetzungen. Er prophezeit die Zwecklosigkeit des von der Regierung schwächlich geführten Ruhr= Widerstandes, wendet sich unausgesetzt gegen die sinnlose Verständigungspolitik mit Frankreich und gegen die Erfüllungspolitik. Er weist ständig auf die Notwendigkeit einer Verständigung mit Italien und England hin.

    November 1923 versucht Adolf Hitler das System zu stürzen. Die Erhebung mißlingt. Adolf Hitler wird verhaftet.
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    1924
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    März 1924 findet in München der große Prozeß statt. Er endet mit der sachlichen Verurteilung des Führers, aber mit einer überwältigenden moralischen Rechtfertigung. Die Wirkung der Darlegungen Hitlers auf das Gericht ist derart, seine Erklärung der alleinigen ausschließlichen Verantwortlichkeit so eindrucksvoll, daß die Anklagerede des Staatsanwalts zu einer unerhörten Ehrenrettung wird, das Urteil der Richter aber Bewährungsfrist ausspricht.

    Die nationalsozialistische Partei leidet unter dem Verlust ihres Führers. Die Gegner sind überzeugt, daß sie nunmehr vernichtet ist und unterzeichnen daher beruhigt den verbrecherischen Dawes= Pakt. Durch ihn wird die im Young= Plan auf die Spitze getriebene Ausplünderung Deutschlands systematisch eingeleitet. Sozialdemokraten und Zentrum triumphieren ! Das Ziel der deutschen Versklavung scheint erreicht zu sein !

    Vergeblich läßt Hitler durch seine in Freiheit befindlichen Gefährten gegen den Dawes= Pakt Front machen. Vergeblich läßt er die Versprechungen des Zentrums, der S.P.D. und der Volkspartei, die Wirtschaft käme durch die Auslandskredite des Planes in Schwung, die Arbeitslosigkeit würde nachlassen, die Löhne und Gehälter würden steigen, die Steuern gesenkt, die Landwirtschaft gerettet, als Volksbetrug bezeichnen. Vergeblich läßt er darauf hinweisen, daß der Dawes= Pakt das Elend erhöhen müsse, weil die Zinsen der Kredite die Wirtschaft lähmen, während die Kredite selbst ja doch nur zur Erfüllung der finanziellen Verpflichtungen aus dem Plane dienten; Konkurse und Arbeitslosigkeit würden zunehmen, die Steuern erhöht, Gehälter und Löhne gesenkt, die Preise würden weiter steigen, die Landwirtschaft durch Zwangsversteigerung dem völligen Ruin entgegengehen.

    Am 20. Dezember verläßt Hitler die Festung.
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    1925
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    Schon am 27. Februar 1925 ruft Adolf Hitler zur Neugründung der Partei auf und spricht zum ersten Male nach seiner Haftentlassung wieder vor 4000 Menschen.

    Da die nationalsozialistische Bewegung nach dem 9. November 1923 aufgelöst worden war, und ihr gesamtes Vermögen sowie ihre ganzen Werte konfisziert wurden, beginnt Adolf Hitler ohne die geringsten Mittel, die Partei wieder von unten auf auszubauen. Der „Vorwärts“ und die „Germania“ in Berlin lachen ob dieses Versuches und spotten über den durch die „Festungshaft verrückt gewordenen Narren“. Der Neuaufbau der Partei vollzieht sich aber unter Hitlers Führung in großer Schnelligkeit. Die alten Führer stellen sich ihm sofort wieder in Treue zur Verfügung. Hitler bringt die Parteipresse neuerdings zum Erscheinen. Im Dezember 1925 zählt die Partei 27 000 Mitglieder.

    Erschreckt verbieten nunmehr Zentrum und Sozialdemokraten dem Führer auf über zwei Jahre das Reden.
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    1926
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    Im Juni 1926 findet der erste Parteitag nach Hitlers Festungshaft statt.

    Die bürgerliche Welt ist überzeugt, daß die Erfüllungspolitik Deutschland rettet, der Dawes= Pakt die Wirtschaft neu belebt. Die Marxisten sind überzeugt, daß ihre Herschaft nicht mehr erschüttert werden kann.

    Reichspräsident von Hindenburg trennt sich von seinen Wählern und marschiert ab nun mit Zentrum und S.P.D.

    Die Partei steht im dauernden Kampf, zählt aber im Dezember 1926 über 49 000 Mitglieder.
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    1927
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    Hitlers Redeverbot, das nicht mehr aufrechterhalten werden kann, wird wieder aufgehoben. Der Führer spricht in unzähligen Massenversammlungen. Die Partei konsolidiert sich von Monat zu Monat mehr.

    Die allgemeine Entwicklung gibt Hitler immer schärfer recht. Der Dawes= Plan ist entlarvt, seine Folgen sind furchtbar. Sozialdemokraten und Zentrum versuchen durch Lügen und Verleumdungen zu retten, was zu retten ist.

    Im August ruft Hitler zum Parteitag in Nürnberg auf, der mit einem großen Erfolge endet.

    Im Dezember 1927 zählt die Partei 72 000 Mitglieder.
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    1928
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    Adolf Hitler führt die Partei in immer schärferen Kampf gegen das heutige System.
    Der Nationalsozialismus ist der grimmigste Feind der Zerstörer Deutschlands innen und außen geworden. Hitler wendet sich vor allem gegen die irrsinnige Vernichtung des Bauernstandes und des Mittelstandes. Er prophezeit daraus katastrophale Folgen für den Binnenmarkt. In Hunderten von Versammlungen erklärt er wieder und wieder die Erfüllungspolitik für Wahnsinn, ihre Folgen als zerstörend und vernichtend für die deutsche Wirtschaft ! Sozialdemokratie und Zentrum spotten, lachen oder höhnen und versuchen sich durch eine steigende Flut von Lügen und Verleumdungen persönlicher Art zu rächen.

    Im Dezember 1928 beträgt die Mitgliederzahl 108 000. Im Deutschen Reichstag besitzt die junge Bewegung nunmehr 12 Abgeordnete.
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    1929
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    Adolf Hitler setzt den Kampf gegen das System unermüdlich fort, die Presse wird ausgebaut, die S.A. dauernd vergrößert, S.S.= Formationen werden verstärkt, die Propaganda wird vertieft. Die Vergeistigung der nationalsozialistischen Lehre macht große Fortschritte.

    Am 4. August findet der zweite Parteitag in Nürnberg in riesigen Ausmaßen statt. Hitler führt den Kampf gegen das schwarz= rote System mit immer mehr Schärfe und gilt unumstritten als der prägnanteste Führer der Anti= Demokratie. Alle Versuche, ihm die Führung der Partei aus den Händen zu winden, scheitern.

    Dezember 1929 zählt die Partei 178 000 Mitglieder.
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    1930
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    Es tobt der Kampf gegen den Young= Plan. Hindenburg tritt in endschiedenster Weise für den Youngplan ein, von dem er behauptet, daß durch ihn Deutschland gerettet wird, die deutsche Wirtschaft aufblühen werde, die Arbeitslosigkeit zurückginge, der Bauer aufatmen würde und die Steuern erleichtert werden könnten.

    Adolf Hitler bezeichnet diese Auffassungen als unwirklich und verhängnisvoll, er prophezeit das Gegenteil. Seine Partei hat in ungeheuren Massenkämpfen die Aufklärung der Nation übernommen.

    Die Gegner antworten mit einer ungeheueren Lügenflut.

    Am 14. September 1930 finden die Reichstagswahlen statt . Die Partei erhält über 6 ½ Millionen Wähler und 107 Abgeordnete. Die innere Organisation ist fester geworden denn je, von außen hineingetragene Versuche kleiner Rebellionen werden von Hitler blitzschnell unterdrückt und die nicht bedingungslos Gehorchenden ausgeschlossen.

    Das Zentrum, das sich unterdess der S.P.D. auf Gedeih und Verderb ausgeliefert hat, beginnt die Kirche gegen Adolf Hitler mobil zu machen. Zentrums= Priester und Zentrums= Bischhöfe führen einen fanatischen Kampf gegen die nationalsozialistische Bewegung, schließen ihre Mitglieder von den Sakramenten aus, ja, verweigern ihnen am Ende sogar das christliche Begräbnis. Hitler verharrt unerbittlich bei seiner Ueberzeugung, daß das Zentrum Deutschlands Verderben ist und führt den Kampf dagegen mit noch größerer Entschlossenheit als vorher. Er weist jeden Versuch, von ihm eine Erklärung zu erpressen, schroff zurück.

    Im Dezember 1930 zählt die Partei 389 000 Mitglieder.
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    1931
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    Der Kampf gegen den Youngplan wird fortgeführt. Die von Hitler vorhergesagten Folgen treten indes ein.

    Die Regierung beginnt mit Notverordnungen zu arbeiten, sie glaubt, durch sie die Wirtschaft retten zu können. Es folgen schärfste Auseinandersetzungen, in denen Adolf Hitler die verhängnisvollen Folgen dieser Politik wieder genauestens vorhersagt und nach wenigen Monaten, ja oft schon nach wenigen Wochen, recht behält.

    Unzählige nationalsozialistische Zeitungen sind unterdes gegründet worden, der Zentralverlag der Partei hat sich allmählich zu einem der größten Unternehmen seiner Art entwickelt. Die Organisation ist im Laufe der Zeit gewaltig ausgebaut worden, die S.A. hat sich progressiv entwickelt. Die Gegner überschlagen sich in Lügen; man läßt sich sogar bestellte Arbeit aus Frankreich liefern.

    Am Ende des Jahres 1931 beträgt die Mitgliederzahl der Hitlerpartei 806 000, einen Monat später 862 000, wieder einen Monat später 920 000 . Sie wird wohl am Tag der Wahl rund eine Millionen Mitglieder und ungezählte Millionen Wähler umfassen.

    Der einst arme, mittellose Arbeiter und spätere deutsche Frontsoldat hat damit in knapp 13 Jahren die größte politische Organisation aufgebaut, die Deutschland je besaß. Die Gegner aber haben gegen diesen Mann kein anderes Kampfmittel mehr, als Lügen und Verleumdungen ! So wie dieser Mann aber trotz aller Lügen bisher immer siegte, wird auch dieses Mal der Sieg mit ihm sein !

    Denn wer hat jemals in Deutschland in 12 Jahren aus nichts gegen alle Widerstände der Parteien, der Hochfinanz, des Kapitals, der Presse, der öffentlichen Meinung, der Bürokratie, gegen Lüge, Terror und blutige Verfolgung ein ähnliches Werk
    geschaffen ?

    Dieser Mensch ist kein Kind einer Protektion, sondern seit seinen Knabenjahren im höchsten Sinn des Wortes ein Mann aus eigener Kraft !

    Ende

    des Buches „Tatsachen und Lügen um Hitler“

    Alle Rechte vorbehalten ! Verlag Frz. Eher Nachf., G.m. b. H., Druck: Münchener Druck= und Verlagshaus, G.m. b. H., beide in München.

    ————————————————————–
    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

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