Wie geht es dem deutschen Papst? Neue Reportage des Bayerischen Rundfunks

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„Seit sechs Jahren lebt Papst Benedikt emeritus zurückgezogen im Kloster Mater Ecclesiae in den Vatikanischen Gärten – selten zeigt er sich in der Öffentlichkeit. Ein Team des Bayerischen Rundfunks durfte ihn ganz privat besuchen.“

Hier geht es zum Video: https://www.br.de/nachrichten/kultur/wie-papst-benedikt-seit-seinem-ruecktritt-im-vatikan-lebt,RmPaKif

Eine anrührende, wehmütig stimmende Reportage. Die katholische Kirche ist keine bessere geworden, seit er auf die Ausübung seines Amtes verzichtete, eher im Gegenteil. Die internationale Kabale mit ihren Geheimlogen und die innerkirchliche Homosexuellen-Seilschaft waren es, die ihn zum Rückzug nötigten und damit eine beispiellose Lage schufen, die bis heute anhält. Joseph Ratzinger/ Papst Benedikt XVI. (* 16. April 1927) gehört zu den Persönlichkeiten, vor denen ich größte Hochachtung habe – trotz den Vorwürfen, die man innerhalb und außerhalb der Kirche gegen ihn erhoben hat. Es ist die Ausstrahlung seiner Persönlichkeit.

Was seit dem Tode Papst Pius‘ XII. (1876 – 1958) im Vatikan los ist, darauf werfen die folgenden Schriften und Bücher ein Schlaglicht:

1.) Malachi Martin: Windswept House. A Vatican Novel, New York 1996
https://archive.org/details/MalachiMartinsWindsweptHouse
PDF: WindsweptHouse
Dazu:
https://en.wikipedia.org/wiki/Windswept_House:_A_Vatican_Novel
http://dakowski.pl/index.php?option=com_content&task=view&id=1822
http://www.freerepublic.com/focus/f-religion/1136142/posts

2.) Don Luigi Villa: Satan im Vatikan inthronisiert, Chiesa Viva Nr. 451 / Juli-August 2012
PDF: Satan im Vatikan inthronisiert
Dazu:
PDF: Wer ist Don Luigi Villa?

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Interessant auch dieses Video über Holocaustleugner Papst Benedikt XVI. und Bischof Richard Williamson:

 

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Kurzverweis: https://wp.me/p2UUpY-2jW

 

 

Ein Gedanke zu „Wie geht es dem deutschen Papst? Neue Reportage des Bayerischen Rundfunks

  1. Wie geht es dem deutschen Papst?

    . . .wollen wir sogleich beim Jenseits beginnen, und einen Mann betrachten, der in der Welt eine sehr große Rolle gespielt hat, und am Ende der Meinung war: die Welt sei bloß seinetwegen da, und er könne mit ihr machen, was er wolle, da er sich die förmliche Stellvertreterschaft Gottes anmaßte, mehr noch als so mancher Andere seines Gelichters. Aber er musste dessen ungeachtet dennoch „ins Gras beißen“, und es schützte ihn davor weder seine angemaßte Großmacht, noch die Welt, und ebensowenig die Gottesstellvertreterschaft.

    Ernste Dinge:

    (Tod und Gericht) Sterben und Hinübergehen oder das Scheiden der Seele vom Diesseits und deren Eintritt im Jenseits.

    Mit Beispielen.

    Erste Beispiel: Ein Berühmter Mann, dessen Übertritt ins Jenseits

    Zweites Beispiel: Ein Gelehrter. Sein Abschied vom Dieseits und Eintritt ins Jenseits.

    Drittes Beispiel: Ein Reicher. Dessen letzte Stunde, und seine Ankunft Jenseits.

    Viertes Beispiel: Ein Stutzer, früher Tod, und letzte Stunde desselben.

    Fünftes Beispiel: Früher Tod eines Weltfräuleins

    Sechstes Beispiel: Der Tod eines Feldherrn. Eine Anschauung und Anhörung des „Dies- und Jenseits“.

    Siebentes Beispiel: Ein Papst.

    Achtes Beispiel: Der Leibestod eines hochgeborenen Ministers.

    Neuntes Beispiel: Bischof Martin.

    Zehntes Beispiel: Der Arme.

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    Vorbemerkung.

    In unseren Schriften, welche Licht geben sollen über die eigentliche ewige Lebenswahrheit, darf auch dieser wichtige Moment des Übertritts vom Dies- ins Jenseits nicht fehlen, wo ja die eigentliche Probe der Wahrheit oder des Irrtums unserer Lebensrichtung stattfindet. Dazu mögen diese wenigen und kurzen, aber bezeichneten Beispiele aus dem Leben genügen, um uns die Hauptaufgabe im Erdensein wieder recht eindringlich zu machen. Das natürlich da, wo selbst flüchtige Gedanken eine Rolle spielen, wie in der Geisterwelt, Manches uns alzu derb und schroff erscheinen mag, kann der Kenner des menschlichen Herzens und Wesens nicht befremden; übrigens sind besonders diese Blätter nicht für Kinder bestimmt, obwohl auch hier das Wort gilt: „dem Reinen ist alles rein.“ Der gutwillige und reife Leser aber(und für Solche nur ist diese wie all unsere Schriften gegeben), wird sie sicher nicht ohne Gewinn aufnehmen, sondern mit mehr Ernst sich die Antwort wieder auffrischen und die Hauptfrage: Was soll eines Menschen vornehmste Sorge sein in diesem Leben? – – Dazu möge der gütige Geber solcher Einblicke auch diese Blätter mit Seinem Vater-Segen begleiten! Ihm zunächst und dann unsern mithelfenden Freunden und Gönnern aber danken wir auch hier herzlich. D. Hsg.
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    Einleitung. zu den Geister – Szenen oder Grundregel der Ordnung Jenseits.
    Empfangen vom Herrn durch Jakob Lorber, am 27. Juli 1847.

    Der Bruder A. H. W. möchte wissen, wie sich der Übertritt aus dem materiellen ins geistige oder sogenannte „jenseitige Leben“ gestaltet? O dieser Übertritt ist sehr leicht und ganz natürlich zu beschreiben.

    Siehe, welchen Unterschied macht wohl das Wasser, so entweder ein großer oder ein armer, unbeachteter Mensch hineinfällt? – höre: – Beide ertrinken auf die ganz gleiche Weise! Oder welchen Unterschied macht das Feuer? – höre: Es verzehrt den Kaiser so gut wie den Bettler!

    Wenn ein Bettler und ein Minister oder Kaiser von einem Turme fielen zur selben Zeit, so wird der Eine so gut wie der Andere seinen Tod finden durch den jähen Fall.

    Welchen Unterschied wohl macht das Grab zwischen Groß und Klein, zwischen Reich und Arm, zwischen Schön und Hässlich oder Jung und Alt? – Siehe, gar keinen! Alles verwest und wird zum Unflate der Würmer und endlich zum nichtigsten Staube.

    Wie es aber dem Leibe im Reiche der sogenannten Naturkräfte ergeht, eben also ergeht es auch der Seele im Reiche der Geister; ob sie auf der Welt Bettler oder Kaiser war, das ist im Geisterreich vollkommen gleich; da wird mit Niemanden eine Ausnahme gemacht, auf dass Niemandes Eigendünkel genährt werde, und der Große nicht von seiner Größe und der Arme nicht mehr von dem Anspruche ans Himmelreich, da er auf der Welt viel Not gelitten hat, und der Fromme nicht mehr von seinem „Verdienst ums Himmelreich“ geblendet werde. Wie aber schon öfter gesagt: Drüben, wohlverstanden, drüben gilt nichts als nur

    die reine Liebe.

    alles andere aber ist wie ins Meer geworfene Steine, von denen der Diamant gleich dem gemeinsten Sandsteine in den ewigen, stinkenden Schlamm versinkt! In sich bleiben sie zwar wohl was sie sind, und was sie waren außer dem Meere; aber das Los beider ist gleich, höchstens mit dem Unterschied, dass der Sandstein eher zu einem neuen Leben aufgelöst wird als der Diamant.

    Also ist es auch Jenseits mit dem diesweltlichen Adel, so derselbe nicht ein bloßer Geburts- sondern auch zugleich ein wirklicher Herzensadel ist, oder mit der diesweltlichen Geringheit; diese werden sich im Meeresschlamme der unerbittlichen Ewigkeit wohl in ihrer Einbildung als das noch lange dünken, was sie auf der Welt waren.

    Der Kaiser wird dort sich noch als Kaiser dünken, und der Bettler mit dem Anspruch auf Vergeltung als Bettler; aber dessen ungeachtet werden in der großen Wirklichkeit dennoch beide miteinander im Meeresschlamme der Ewigkeit ein gleiches Los teilen; nur dürfte der Arme eher in die Gärung kommen, und sein Wesen daher auch eher von den wahren innersten Demutsbläschen angefüllt werden, die ihn dann aus dem Schlamme ziehen möchten und hinauftragen zum ewigen Licht und Leben, als der Kaiser oder ein sonstiger Weltgroßer.

    Nach diesem Muster, oder nach dieser Kardinalregel könnt ihr den Hintritt eines jeden Menschen genau beurteilen. Haltet euch daher an die Liebe, auf dass ihr dereinst nicht des allgemeinen Loses teilhaftig werdet! Amen. Amen. Amen.
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    (Nun folgen auf die vorhergehende Cardinal-Regel mehrere Beispiele zu deren Beleuchtung, zugleich als Sonderbelege des in dem Hefte Nr. 41 geoffenbarten Lichtes. D. Hsg.)

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    Siebentes Beispiel: Ein Papst.
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    In diesem Exempel wollen wir sogleich beim Jenseits beginnen, und einen Mann betrachten, der in der Welt eine sehr große Rolle gespielt hat, und am Ende der Meinung war: die Welt sei bloß seinetwegen da, und er könne mit ihr machen, was er wolle, da er sich die förmliche Stellvertreterschaft Gottes anmaßte, mehr noch als so mancher Andere seines Gelichters. Aber er musste dessen ungeachtet dennoch „ins Gras beißen“, und es schützte ihn davor weder seine angemaßte Großmacht, noch die Welt, und ebensowenig die Gottesstellvertreterschaft.

    Dort, seht hin, stark gegen Mitternacht wandelt langsamen Schrittes eine überaus hagere Mannesgestalt von sehr dunkler Farbe, und blickt forschend um sich herum, und späht bald dahin und bald dorthin!

    In seiner Gesellschaft seht ihr ein Männlein, gleich einem kohlschwarzen Affen, das sich um unsern Mann sehr geschäftig herumtummelt, und tut, als hätte es mit diesem Manne gar überaus wichtige Sachen abzumachen; treten wir aber nur näher, damit ihr vernehmen könnt, was dieser Mann, der seinen Gesellschafter sowenig wie uns sieht, mit sich für sonderbare Gespräche führt!

    Da sind wir schon in rechter Nähe; nun horcht, er spricht:

    „Alles Lüge, alles Trug, und der Betrogenste ist der Glücklichste; aber unglücklich der Betrüger, so er wissentlich ein Betrüger ist! Ist er aber unwissentlich ein Betrüger, und lügt und betrügt, ohne zu wissen, dass er lügt und betrügt, da ist ihm zu gratulieren; denn da zieht ein Esel den andern, und beide sind mit dem schlechtesten Futter zufrieden. Aber ich, was bin denn ich? ich war ein Oberhaupt, Alle mussten glauben und tun, was ich anordnete; ich aber tat, was ich wollte, da ich die Schlüssel der Macht in meinen Händen hatte, als Einer, der sie nimmt, ohne zu fragen, ob er sie wohl zu nehmen berechtigt ist. Ich wusste Alles, ich wusste, dass da alles nur Lüge und Trug ist, was ich wusste, und dennoch drang ich Lüge und Trug Jedermann bei strenger Ahndung auf, der es nicht annehme und glaube, dass da alles, was von mir ausgeht, ob geschrieben oder nicht, als volle Wahrheit anzunehmen ist.

    Ich meinte aber: auf der Welt ist des Leibes Tod das Ultimatum alles Seins; das war mein heimlicher fester Glaube, und alle Weisheit der Welt hätte mir keinen andern Glauben geben können! Dies einzige hielt ich für Wahrheit, und sieh, auch das ist Lüge; denn ich lebe fort, obschon ich gestorben bin dem Leibe nach.

    Himmel, Hölle und Fegfeuer ließ ich predigen auf vielen tausend Kanzeln, erteilte Ablässe, und sprach eine Menge Verstorbener „heilig“, und gebot Fasten, Gebet, Beichte und Kommunion; und nun stehe ich selbst da, und weiß nicht, wo aus und wo ein! – Gäbe es ein Gericht, dann wäre ich schon gerichtet, gäbe es einen Himmel, dann hätte ich doch das erste Recht darauf; denn fürs Erste musste ich doch durch den Willen Gottes Statthalter der Kirche Christi werden, und was ich als solcher tat, war sicher auch nur ein höchstes oberstes Wollen; denn ohne ein solches kann laut der Schrift ja kein Haar am Kopfe gekrümmt werden, und kein Sperling vom Dache fliegen.

    Also beichtete und kommunizierte ich auch nach der alten Vorschrift, obschon ich mich davon gar leicht hätte ausnehmen können, indem ich die Macht hatte, die Beichte samt der strengen Kommunion für Jedermann auf ewige Zeiten aufzuheben, was ich aber dennoch aus politischen Rücksichten nicht tun konnte und wollte. Gäbe es eine Hölle, so wäre auch Grund genug vorhanden mich darinnen zu befinden; denn vor Gott ist ein jeder Mensch ein Totschläger! Wenigstens sollte ich mich im Fegefeuer befinden; denn das sollte doch Jedermann wenigstens auf drei Tage zu Teil werden; aber weder das eine noch das andere wird mir zu Teil. Darum ist Gott, Christus, Maria, Himmel, Fegfeuer und Hölle nichts als Lug und Trug! Der Mensch aber lebt nur aus den Kräften der Natur, und denkt und fühlt nur nach der eigenen Konzentration der verschiedenen Naturkräfte in ihm, die sich da wahrscheinlich zu einem ewig unzerstörbaren Eins verbinden und verknüpfen. Meine Aufgabe wird daher nun sein, diese Kräfte näher zu erforschen, und mir dann mittels der genauesten Bekanntschaft mit ihnen einen Himmel zu gründen. Aber ich merke fortwährend ein gewisses Zupfen an meiner Toga pontificalis! (päpstliches Gewand)

    Ist denn etwa doch irgend ein unsichtbarer Geist in meiner Nähe, oder tut so etwas etwa irgend ein Wind? Es ist im Ernste sonderbar in dieser unendlichen Wüste; man kann schon gehen, wohin man will, so bleibt man aber dennoch ewig ganz allein; man kann rufen, schreien, schimpfen, schelten, fluchen oder beten, zu wem man will, so rührt sich dennoch nichts, und man bleibt vor- wie nachher ganz allein! Es mögen doch schon einige Jahre sein, dass ich auf der Erde gestorben bin, und das auf eine sehr schmerzliche, höchst fatale Weise; und ich bin detto allein, nichts als die ganz kahle Wüste unter den Füßen! Platz habe ich da wohl, das ist wieder eine Wahrheit; aber „wo“ ich bin? „was“ für die Zukunft aus mir werden wird? werde ich also ewig fortleben, oder doch etwa einmal ganz vergehen? – Das ist ein unauflösliches Rätsel.

    Also nur frisch an die Erforschung der Naturkräfte in mir losgesteuert, und es soll sich durch ihre nähere Bekanntschaft bald entwickeln, was da aus mir werden soll!“ –

    Habt ihr ihn nun gehört, wie er raisoniert, er, der Stellvertreter Gottes auf Erden? O, er wird noch lange also solo raisonieren, wie es ihm sein unsichtbarer Begleiter einhaucht; denn solcher auf Erden höchstgestellter Menschen Los ist stets das gleiche, nemlich das Alleinsein, indem sie sich selbst auf der Erde auch über alles hinaus isoliert haben.

    Diese Isolierung ist aber dennoch eine große Gnade für sie; denn nur dadurch ist es möglich, sie wieder auf den rechten Weg zu bringen. Aber es geht das sehr lange; sie müssen in sich alle Grade der Nacht und Finsternis, der Not, und des Schmerzes, wie er in der Hölle zu Hause ist, durchmachen.

    Hat ein solcher Zelot diese Solotour durchgemacht, etwa in fünfhundert bis tausend, bis zehntausend Jahren, dann erst kommt er in die Gesellschaft von strengen Geistern. Folgt er diesen nicht, so wird er wieder verlassen und ganz allein gestellt, wo ihm alle Greueltaten vorgeführt werden, die entweder unter ihm oder unter seinen Vorgängern verübt worden sind; bei welcher Gelegenheit er aber auch alle Schmerzen verkosten muss, die alle Verfolgten unter ihm oder unter seinen Vorgängern verkostet haben.

    Bringt ihn diese Kur noch nicht zurecht, so wird er belassen, wie er ist; bloß der Hunger wird ihm zur Begleitung gegeben und der Durst, welche zwei Hofmeister mit seltenster Ausnahme fast Jeden mit der Zeit zurechtbringen.

    Da habt ihr nun wieder ein Bild, aus dem ihr das Jenseits näher kennenlernen möget, und das „Wasser“, das ein solcher Häuptling zu durchschwimmen hat, bis er ans Ufer der Demut, Wahrheit und Liebe gelangt!

    Daher nun nichts mehr weiter von diesem Manne und nächstens ein anderes Exempel!
    (…)

    ↓NEU-SALEMS-SCHRIFTEN↓

    http://www.geistiges-licht.ch/lorber-webspace/neusalemsschriften.html

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    GOTT IST DIE LIEBE

    ↓ Lehren und Taten Jesu während Seiner drei Lehramts-Jahre ↓

    https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8369

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

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