Philosophische Fragen (6): Zum 900. Jahrestag der Namensgebung des Tempel-Ordens

G. v. G.:

Der Tempel-Orden, dessen Namensgebung sich am 21. 3. 2019 zum 900. Male jährt, hat als einziger der drei westlichen alten Orden Ursachenforschung betrieben.

Was er entdeckte, war in der Lage, die Grundfesten der Kirche einzureißen!

Dies ist der WAHRE Grund für die Vernichtung des Tempels!

Diese Glaubensform, auf die der Tempel stieß, ist in Resten noch in allen alten Glaubensvorstellungen vorhanden!

Sie ist in vier Schauungen bzw. Offenbarungen überliefert, die ohne jeden Widerspruch die SELBE Aussage beinhalten und einander ergänzen, dies über Kontinente und Jahrtausende hinweg!

Hierzu muß man wissen, daß die Hochkulturen der Welt von UNSEREN Ahnen geschaffen wurden – ALLE !

Die Weißen bildeten jeweils nur eine dünne Führungsschicht, die im Laufe der Zeit ausdünnte. Die Letzten unserer Art kehrten vielfach heim in das Land ihrer Ahnen.

Mit ihrem Verschwinden setzte auch der Niedergang der von ihnen geschaffenen Hochkulturen ein.


G. v. G.: ILU ISCHTAR aus BAB ILU (Tor zum [Göttlichen] Lichte, griechisch Babylon), rd. 5000 Jahre alt
https://thuletempel.org/wb/index.php?title=Ilu-Ischtar

G. v. G.: Als die letzten Weißen aus Babylon heimkehrten in das Land ihrer Ahnen in Nord-Deutschland, brachten sie auch zwei Göttervorstellungen mit, nämlich ISCHTAR und BAAL. Ischtar wurde hier zu OSTRA (Eostra, latinisiert und daher FALSCH „Ostara“). BAAL hingegen wurde hier zu BALDUR ! Beide Namen sind aus dem Germannischen NICHT zu erklären, sondern nur aus dem Aramäischen, der Sprache Babylons, die bis zum Araber-Sturm den gesamten Vorderen Orient beherrschte.

G.: Deutsche Philologen (wie Jacob Grimm und Wolfgang Golther) erklären die Wortherkunft von „Baldur“ aus indogermanischen Wortwurzeln. Mit „Baal“ hat der Name nach allgemeiner Ansicht nichts zu tun.


G. v. G.: ILU ASCHERA aus KART HADASCHT (Neue Stadt, lateinisch Karthago) rd. 3000 Jahre alt
https://thuletempel.org/wb/index.php?title=Ilu-Aschera

G. v. G.: Karthago wurde von Elissa gegründet, der Schwester des Königes von Tyros. Dieses war demnach die Alte Stadt, weswegen die Gründung den Namen Neue Stadt erhielt.


G. v. G.: Offenbarung des JOVIAN von Patmos, rd. 1900 Jahre alt
https://thuletempel.org/wb/index.php?title=Jovian-Offenbarung

G. v. G.: Jovian der Seher stammte aus dem griechisch-römischen Kulturkreise wie auch Jovian der Täufer. Beide wurden von den Weisen von Zion (WvZ) zu „Johannes“ verjudet. Der Seher wurde auf die Sporaden-Insel Patmos verbannt. Dort hatte er als Überachzigjähriger seine Schauungen.


G. v. G.: Offenbarung der ISAIS an die Geheimwissenschaftliche Sektion des Tempel-Ordens, die in (Markt-)Schellenberg am Ettenberg und auf dem Untersberge je eine Komturei unterhielt, rd. 800 Jahre alt https://thuletempel.org/wb/index.php?title=Isais-Offenbarung

G. v. G.: ISAIS ist eigentlich eine Dämonin. Dämonen sind Wesen, denen die Gefühlswelt aller Anderen vollkommen fremd ist. Dennoch gibt es auch bei ihnen Lichte, Dunkle und Finstere. Isais nun ist die Lichteste von allen Dämonen. Einst hatte sie den Göttern Mittelreiches (Asgards) den Schwarzen Stein aus der Hölle $atans zurückgeholt und wurde dafür von diesen vollkommen vergöttlicht, das heißt, mit allen Kräften und Fähigkeiten ausgestattet, die auch die Götter Mittelreiches innehaben. Dennoch ist und bleibt sie eine Dämonin, denn jeder ist, was er ist, seit dem Uranfange bis in alle Ewigkeit. Seit ihrer Heldentat versieht Isais die Aufgabe der Götterbotin Mittelreiches. Der Schwarze Stein ist der magische Stein der weiblichen Kräfte und in Wirklichkeit ein schwarz-violetter Kristall. Er soll ein Splitter der Schwarzen Sonne sein. Sein Seitenstück ist der Weiße Stein der männlichen Kräfte, der als „Stein der Weisen“ die Alchimisten des Mittelalters beschäftigte.


G. v. G.: Wie schon beschrieben, treffen diese vier Überlieferungen über Kontinente und Jahrtausende hinweg, einander ergänzend, die SELBE Aussage! Dadurch ist dieser Glaube der einzige weltweit, der sich selbst BEWEISEN kann! EINZIGARTIG !!! So findet er sich anteilig auch in den keltischen, baltischen und germannischen Überlieferungen unseres weißen Urvolkes! Daß dies kein Zufall ist, wird durch die Tatsache unterstrichen, daß Hermann der Cherusker aus einer Siedlung mit Namen BABILONIE stammt. Er war ein Nachfahre jener letzten Weißen, die wenige Jahrhundete zuvor aus dem untergegangenen Babylon in die Heimat der Ahnen zurückgekehrt waren.


G. v. G.: ISAIS‘ HÖLLENREISE
https://thuletempel.org/wb/index.php?title=Isais-H%C3%B6llenreise

G. v. G.: In dieser Überlieferung wird von der Heimholung des Schwarzen Steines durch Isais berichtet. Die vorangestellten Erläuterungen sagen genug aus. Dieser Text ist ein Beispiel dafür, wie man die Übertragung von Götternamen NICHT durchführen sollte! Vielmehr ist die Bedeutung des Namens der jeweiligen Gottheit zu entschlüsseln und erst danach die entsprechende Zuordnung vor zu nehmen. Bei dieser Gelegenheit sei darauf hingewiesen, daß in Mittelreich lediglich sechs Gottheiten leben, drei Paare, unter der Führung des lichten BALDUR, der damit der ERZGOTT Mittelreiches ist. Die Silbe Erz- bedeutet Erst-.


G.: Ich finde den Zusammenhang dieser Offenbarungen, geschichtlich und inhaltlich, auch bemerkenswert. Was mich stört, ist, dass die erhaltenen Originaldokumente nicht einsehbar sind. Warum werden sie von den Besitzern verborgen gehalten?

G. v. G.: Der Tempel hat diese Originaltexte über rd. 800 Jahre sicher verwahrt ohne, daß es dem $¥$T€M€ gelungen wäre, ihrer habhaft zu werden, um sie VERNICHTEN zu können, wie sie in all den rd. 1700 Jahren ihrer Existenz immer nur das alte Wissen VERNICHTET hat, wenn sie es nicht als ihr eigenes ummanipulieren konnte!

G.: Im „Wissensbuch der ILU-Lehre“ sind auf den Seiten 9 bis 11 drei kleine Fotos abgedruckt ( https://estomiles.files.wordpress.com/2019/02/wissensbuch-der-ilu-lehre-und-jovian-offenbarung.pdf ). Sie zeigen Seiten aus (m.E.) drei verschiedenen mittelalterlichen Codices, wahrscheinlich aus Pergament. Leider sind die Fotos so klein, dass nur der letzte Text einigermaßen zu lesen ist. Dieser letztere ist mit griechischen Buchstaben geschrieben, vielleicht erweitert um Zusatzzeichen, aber die Sprache ist nicht griechisch. Die Herausgeber des ILU-Buchs wollen zeigen, dass alte Originaltexte tatsächlich existieren, aber sie machen ein Geheimnis darum. Das ist schade und erschwert die Glaubwürdigkeit. Wenn es um so etwas Wichtiges wie in diesen Texten geht, sollte der Angesprochene Gewissheit haben, ob es sich wirklich um alte Offenbarungen — oder (z.B.) um die Erfindung eines sehr begabten unbekannten Dichters handelt. Was hindert die Besitzer daran, eine wissenschaftliche Edition zu besorgen und die Texte zu digitalisieren und ins Netz zu stellen? Vom apokryphen Petrus-Evangelium beispielsweise gibt es online-Übersetzungen (https://www.gospels.net/peter/) , online-Texteditionen (http://www.earlychristianwritings.com/peter-greek.html ; http://www.earlychristianwritings.com/text/peter-bouriant.html ) und online-Fotos der Urschriften (http://ipap.csad.ox.ac.uk/GP/GP.html ).

G. v. G.: Das kommt mit SICHERHEIT – aber erst NACH dem Endzeit-Geschehen !!!

G.: Nun, ich gehe davon aus, dass es sich bei den Besitzern der Schriften um ziemlich intelligente und gebildete Leute handelt. Ich muss also annehmen, dass sie Gründe für ihr Verhalten haben, und glaube eigentlich nicht (vom Gefühl her), dass diese unehrenhafter Natur sind. Vielleicht legen sie zu diesem Zeitpunkt einfach keinen Wert auf große Öffentlichkeit.

G. v. G.: Ich verstehe das nicht! Man bewahrt doch solche wertvollen Originale nicht 800 Jahre lang vor dem Zugriff des $¥$T€M€$, um sie ihm kurz vor der Ziellinie dann doch noch in den Rachen zu schmeißen nur, weil man irgendwelchen Zweiflern beweisen möchte, daß man Recht hat ?!?!?! Was sind das für absurde Vorstellungen ?!?!?!

G.: Die Herren vom Schwarzen Stein oder Templer oder die Causa Nostra oder wer immer behauptet, im Besitz von mittelalterlichen Schriften mit bedeutenden Offenbarungen zu sein. Von einem Teil dieser Schriften legt sie der Öffentlichkeit (!) Übersetzungen vor. Es ist mitnichten „absurd“, von diesen Personen einen Nachweis der Echtheit dieser Schriften zu verlangen. Ich habe mich doch klar ausgedrückt, dass ich nicht die Herausgabe der Schriften verlange, sondern nur Einsicht in Lichtbilder. Weshalb also die Aufregung? Diese Leute wollen doch etwas von mir: dass ich ihnen, die mir unbekannt sind, glaube. Wir leben in einer Welt, in der es mehr Lüge als Wahrheit und mehr Täuschung als Echtheit gibt. Hier blindes Vertrauen zu verlangen, wäre ja noch dogmatischer als das, was die – notgedrungen durch die Aufklärung gegangene – Kirche verlangt, welche immerhin sich bemüht, alle ihre Ansprüche vernünftig zu begründen!

G. v. G.: Seltsam ist lediglich, daß von den Verfechtern von Tanách, Kirchenbibel und Kurán noch NIE ein Echtheitsbeweis verlangt worden ist! Bei denen reichte stets ein Hinweis auf deren Alter! Aber der Tempel soll nun einen vorlegen! Verlangt wird doch überhaupt rein gar NICHTS von Dir! Wen Du davon nichts wissen willst, dann läßt Du es eben! Im Gegensatze zu den drei )uden-Auswüchsen, droht Dir von DIESER Seite NIEMAND mit ewiger Verdammnis und ähnlichem! Am besten wendest Du Dich mit Deinem Anliegen an die Templer-Erbengemeinschaft in Wien, über Causa-nostra zu erreichen!

G.: Die Bibel wird in Europa seit dem 18. Jahrhundert kritisch erforscht. Da wurde große Arbeit geleistet, lange Zeit gegen den Widerstand der Kirchen. Heute gehört es zum Theologiestudium.
Wenn mir der Inhalt der Texte gleichgültig wäre, würde ich nicht nach den Urschriften fragen. Wie gesagt, bei der Bibel ist die Textkritik heute selbstverständlich. Der Islam lehnt sie für den Koran ab, aber das ist nicht mein Problem.
Danke für den Hinweis auf die Causa Nostra.


B. K.: Die Templergemeinschaft spaltete sich im Jahr 1188 an der Ulme von Gisors. Muß man wissen …

G. v. G.: https://gfycat.com/thisshydonkey

G. v. G.: In welche Teile?

B. K.: In zwei. Aber um das nachzuvollziehen und die verschiedenen Richtungen auszumachen, braucht es etwas mehr Hintergrundwissen. Axel Stoll hatte es.

G.: Manches über Gisors und die Ordensteilung kann man im Internet herausfinden.

***

Quelle: https://www.facebook.com/groups/deutscherglaube/permalink/408955409934402/

Kurzverweis: https://wp.me/p2UUpY-2hn

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