Die Schlacht um die Freiheit beginnt. Von Bernhard Schaub

Übernommen von: bernhard-schaub.com

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Liebe Freunde und Freiheitskämpfer,

Die Befreiung Deutschlands, Europas und aller Weißen weltweit aus dem Klammergriff der Soros-Globalisten ist nicht unmöglich. Aber er fordert nicht nur vollen Einsatz, sondern vor allem einen klaren Kopf bezüglich der Ursachen, der jetzigen Lage und unserer Ziele für die Zukunft.

Wir sollten, nebenbei bemerkt, auch an unsere potentiellen Verbündeten außerhalb Europas denken: an die Buren Südafrikas, die Südstaatler der USA, die zarentreuen Russen und viele andere.

Im Anhang finden Sie eine in den letzten Monaten immer wieder optimierte Arbeit von mir: DIE SCHLACHT UM DIE FREIHEIT. Es handelt sich um eine Grundlagenschulung, die für Einsteiger wie für Fortgeschrittene gleichermaßen informativ ist. Es sind 8 Seiten Text mit vielen Links zu entscheidenden, meist kurzen Videos. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, den Text sorgfältig zu studieren, das Filmmaterial anzusehen und dann den Text an Ihre Freunde weiter zu verschicken.

Natürlich wird Ihnen manches bekannt sein, aber es ist entscheidend, dass wir jetzt gemeinsame Grundlagen des Wissens, der Doktrin und der Strategie schaffen. Es ist furchtbar ermüdend, dass manche patriotischen Gutmeinenden Tag für Tag irgendwelche Horrormeldungen verschicken, ohne je ein Konzept für eine Lösung anzubieten. Hier haben Sie eins. Machen Sie Gebrauch davon!

Mit den besten Grüßen

Bernhard Schaub

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DIE SCHLACHT UM DIE FREIHEIT BEGINNT

Bernhard Schaub

Wir stehen in einer weltpolitischen Wende. In aller Welt gehen Völker zum Globalismus auf Distanz. Bedeutende politische Bewegungen setzen sich gegen die mörderischen Gleichschaltungs- und Vermischungsmechanismen zur Wehr. Aber noch fehlt ein klares Konzept, und zwar deswegen, weil die Geschichte von den bisherigen Machthabern vollständig verfälscht worden ist. Darunter leidet insbesondere Deutschland. Die Deutschen sind in Bezug auf ihre Geschichte geisteskrank gemacht worden. Das ist Induziertes Irresein durch Umerziehung, sprich durch die alliierte Gehirnwäsche, der die Deutschen seit 1945 ununterbrochen ausgesetzt sind.

Zu einer deutschen Befreiungsstrategie gehört einerseits die Aufklärung über die staats- und völkerrechtliche Situation der Bundesrepublik Deutschland, anderseits über die Ziele des Globalismus. Ohne Klarheit in dieser Materie gehen alle Bemühungen ins Leere, weil der besorgte Bürger nicht weiß, woher es kommt, dass er nichts zu sagen hat, und warum Regierung und Parteien immer das Gegenteil von dem tun, was deutsche Interessen erfordern würden. Vor allem aber hat der bundesrepublikanische Gutmensch, diese Karikatur eines Deutschen, keine Ahnung, warum er so ist wie er ist. Und er weiß nicht, was er ändern soll.

Die Deutschen sind an sich kein revolutionäres Volk; sie halten an Recht und Obrigkeit gerne fest. Das kann man ihnen nicht verübeln, denn sie waren über tausend Jahre lang das Reichsvolk Europas, die Träger des Römischen Reiches Deutscher Nation und seiner Nachfolgestaaten. Ein solches Volk liebt Ruhe und Ordnung, nicht die Revolte. Soll es den Umsturz wagen, muss man ihm zeigen, dass die „Herrschaft des Unrechts“ (Seehofer) nicht erst mit Merkels Schleusenöffnung von 2015 begonnen hat, sondern schon mit den Jahren 1918 und 1945. Die Bürger müssen begreifen, dass die heutige deutsche Obrigkeit in Wirklichkeit eine kaschierte Fremdherrschaft ist, die man ihnen bis heute arglistig als deutsche Regierung darstellt.

Die BRD ist – wie die verflossene DDR – kein deutscher Staat, sondern ein völkerrechtswidriges Konstrukt der Sieger des Zweiten Weltkriegs. Der eigentliche Staat der Deutschen ist nach wie vor das Deutsche Reich. Daran hat auch der Deutschlandvertrag von 1990 (2+4-Vertrag), also der Anschluss der DDR an die BRD, nichts geändert. Noch im Jahre 1989 bekräftigte der damalige Bundesfinanzminister und CSU-Vorsitzende Theo Waigel, das Deutsche Reich sei mit der Kapitulation der Wehrmacht 1945 nicht untergegangen, und es gebe keinen völkerrechtlich verbindlichen Akt der Abtrennung der deutschen Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße:
https://www.youtube.com/watch?v=mE_w–6mAIc

Auch laut dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 31. Juli 1973 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen, sondern besteht als völkerrechtliches Subjekt weiter: „Das Grundgesetz… geht davon aus, dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat… Das Deutsche Reich besteht fort, besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings … mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“

Schuld an der Handlungsunfähigkeit des Reiches ist die britische Regierung, die am 23. Mai 1945 völkerrechtswidrig die rechtmäßige und intakte deutsche Reichsregierung unter dem Reichspräsidenten Großadmiral Dönitz verhaften und deportieren ließ, was den Alliierten zu erlauben schien, sich in der „Berliner Erklärung“ vom 5. Juni 1945 selbst die „höchste Autorität“ in Deutschland zuzusprechen. Hier eine Filmaufnahme der Verhaftung der Regierung Dönitz in Flensburg am 23. Mai 1945:
https://www.youtube.com/watch?v=XPV963o6nTE

Als die Westalliierten dann in ihren drei Besatzungszonen („Trizonesien“) die Bundesrepublik zu installieren wünschten, fanden die Beratungen der kollaborationswilligen „Gründerväter“ der BRD in der Villa Rothschild bei Frankfurt statt. Und das war mit Sicherheit kein Zufall. Es gibt darüber ein informatives Video des „Volkslehrers“ (Minuten 02:00 bis 16:15):
https://www.youtube.com/watch?v=oXSrBAVQAqo

Führender Kopf bei den Verhandlungen und eigentlicher „Gründervater“ der BRD war der Staatsrechtler Prof. Carlo Schmid (SPD). Hier folgt seine Grundsatzrede vor dem Parlamentarischen Rat am 8. September 1948, in der die berühmten Worte gesprochen wurden, „das Gebilde“ – er meint die entstehende Bundesrepublik – sei „im Grunde nichts anderes“ als „die Organisationsform einer Modalität der Ausübung der Fremdherrschaft“. Die Rede dauert fast zwei Stunden, aber für unsere Zwecke reicht es, sich die Minuten 09 bis 13 anzuhören:
https://www.youtube.com/watch?v=K6p10yGea-w

Der russische Sender „RT deutsch“ brachte kürzlich zur Frage nach der Souveränität noch einige wichtige Ergänzungen. Aufschlussreich ist vor allem, dass der Interviewpartner, ein einflussreicher russischer Politikwissenschafter, auch die Frage der deutschen Ostgebiete thematisiert (Minute 04:50 bis 22.30):
https://www.youtube.com/watch?v=If4OAzyqpNE&t=1203s

Es ist für die Nachkriegsgenerationen eine Selbstverständlichkeit geworden, den Deutschen bzw. den Nationalsozialisten alles Mögliche und Unmögliche an Verbrechen anzuhängen. Auch wenn niemandem das Recht bestritten werden soll, ein Gegner des Nationalsozialismus zu sein und dessen Maßnahmen zu kritisieren, so mache man sich klar: Fast alle Negativurteile über das unterlegene Deutschland entstammen dem Nürnberger Prozess von 1946, in dem das sogenannte Internationale Militärtribunal IMT in einer beispiellosen Justizfarce die Alleinkriegsschuld Deutschlands und verschiedene Kriegsverbrechen sowie Verbrechen gegen die Menschlichkeit feststellte, ohne dass dem Unterlegenen je Gelegenheit geboten war, sich angemessen zu verteidigen und seine Sicht der Dinge darzustellen – weder vor diesem völkerrechtlich unmöglichen „Gericht“ noch später vor der Öffentlichkeit oder dem Forum der Wissenschaft. Das gilt auch heute noch – sogar mehr denn je: In einem Zusatzabkommen zum Deutschland-Vertrag (25. September 1990) ist festgehalten, dass alle juristischen Maßnahmen der Alliierten (insbesondere also die Urteile von Nürnberg) nach deutschem (sprich: bundesrepublikanischem) Recht in Kraft bleiben! (BGBl. 1990, Teil II, S 1274f., Art. 4)

Damit ist eine Revision der Geschichtsschreibung und eine Rehabilitierung Deutschlands unmöglich; Revisionisten werden als „Holocaust-Leugner“ mit jahrelangen Haftstrafen belegt. Erwähnt seien, stellvertretend für viele andere, Ursula Haverbeck, Sylvia Stolz, Horst Mahler und Alfred Schäfer, die gegenwärtig inhaftiert sind. Ich kann leider keinen Einblick in ihre Argumentation geben, weil mir sonst eine strafrechtliche Verfolgung durch die bundesrepublikanische Justiz droht. Statt dessen zeige ich im folgenden Video, dass 6 Millionen Juden schon zwischen 1915 und 1937 mehrfach in verschiedenen Ländern und unter verschiedenen Regierungen ums Leben kamen – falls man den amerikanischen Zeitungen Glauben schenken will. Falls man diesen Glauben nicht aufbringt, sieht man vielleicht endlich ein, dass bezüglich des Themas Holocaust ernsthafter Diskussionsbedarf besteht. Der „American Hebrew“ zum Beispiel schreibt am 31. Oktober 1919, zwanzig Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg, auf Seite 582: „Sechs Millionen Männer und Frauen sterben … im drohenden Holocaust menschlichen Lebens…“ – Den größten Anteil an dieser Art von Enthüllungen hatte die „New York Times“. Sehen Sie sich das an:
https://www.youtube.com/watch?v=SGfCO6SwKSY

Hingegen wird von den Millionen deutscher Opfer des Bombenkrieges, der Kriegsgefangenschaft, der Flucht und Vertreibung, des Verhungernlassens, der Vergewaltigungsorgien usw. nicht gern gesprochen. Deswegen zeigen wir hier notgedrungen einige der furchtbaren Bilder aus Dresden, völlig zerstört am 13. Februar 1945 durch alliierte Bomber. Sie wurden für einen Dresden-Gedenktag 2017 zusammengestellt. Bitte halten Sie Kinder vom folgenden Video fern. Die Warnung ist ernst gemeint.
https://www.youtube.com/watch?v=S8hrIMu5iSA

Am 10. Mai 1949 übermittelten die Besatzungsmächte dem Parlamentarischen Rat (also dem provisorischen Parlament der BRD) das Besatzungsstatut. Es bestimmte unter anderem, der neue „Staat“ dürfe gegen außen nur durch die Alliierten vertreten werden. Dieses Statut ist sinngemäß auch heute noch in Kraft, was vor wenigen Jahren selbst einen Gregor Gysi empörte und was noch Christian Ströbele bestätigte, indem er auf die fehlenden Hoheitsrechte der Bundesregierung hinwies:

Christian Ströbele (Die GRÜNEN) zu den fehlenden Hoheitsrechten der BRD:
https://www.youtube.com/watch?time_continue=8&v=S2fnpDKGIjQ

Gregor Gysi (Die LINKE) in einem Interview aus dem Jahre 2014 zum Besatzungsstatut:
https://www.youtube.com/watch?v=oEIF6zu6m7Q

An dieser Stelle möchte ich meinem Landsmann, dem Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser das Wort geben, der in einem Interview nach der deutschen Souveränität gefragt wurde und sie – vorsichtig, aber eindeutig – verneinte:
https://www.youtube.com/watch?v=sBlNHGrqgZ4

Es bleibt die paradoxe Feststellung: Die Bundesrepublik ist – als Mitglied der Vereinten Nationen, die 1942 als Zusammenschluss der Alliierten gegen die Achsenmächte gegründet wurden, sowie als Mitglied der westalliierten NATO – definitionsgemäß selbst ein Feindstaat des Deutschen Reiches, auf dessen Territorium sie sich befindet. Die Feindstaatenklauseln der UNO-Satzung vom 28. Juni 1945 (Art. 53 und 107) sind bekanntlich nach wie vor in Kraft, auch wenn sie von Politikern verlegen als „obsolet“ bezeichnet werden. Obsolet, also hinfällig, sind sie aber nur insofern und solange, als sich die Deutschen mit der BRD und ihrer Kollaborationsregierung identifizieren. Tatsächlich hätte ein patriotischer Aufstand und Machtwechsel in Deutschland sofort den von der UNO gedeckten Einmarsch der „Verbündeten“ zur Folge. Die Alliierten paktieren mit der BRD nur solange, wie die Deutschen damit einverstanden sind, hörige Untertanen eines fremdbestimmten Staatsprovisoriums zu sein.

Der damalige Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) gestand auf einer Bankiertagung 2011 in Frankfurt am Main: „Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen“:
https://www.youtube.com/watch?v=YWfy63Wmdlw

Schäubles Feststellung ist im Prinzip natürlich richtig, bedarf aber zweier Korrekturen: Erstens ist das Stichdatum nicht der 8. Mai, der Tag der Kapitulation, sondern der oben erwähnte 23. Mai, an dem die Engländer die deutsche Regierung, mit der in den vorhergehenden Wochen noch verhandelt worden war, völkerrechtswidrig verhafteten. Der deutsche Staat wurde damit in krimineller Weise enthauptet. Zweitens benutzt Schäuble die seltsame Formulierung „nicht voll souverän“. Das „voll“ hätte er sich sparen können. Mit der Souveränität ist es nämlich wie mit der Schwangerschaft: entweder man ist souverän oder man ist es nicht.

Die Regierungsmitglieder, Beamten, Lehrer, Richter, Polizisten und Soldaten der BRD haben – meist ohne es zu wissen – einen Eid auf einen Staat geschworen, den es so gar nicht geben dürfte und der jedenfalls kein deutscher Staat ist. Um deutsch zu sein, müsste dieser Staat von einem deutschen Souverän (Fürsten oder Volk) gegründet oder gutgeheißen worden sein.

Die BRD ist weder souverän noch deutsch und kann deswegen deutsche Interessen nicht vertreten. Keine BRD-Regierung kann das. Das Motto der Bundeswehr „Wir.Dienen.Deutschland“ ist eine Irreführung. Die Bundesrepublik dient weder dem deutschen Volk noch den europäischen Völkern überhaupt, sondern der Utopie einer Weltregierung. Der Soldateneid („Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“) ist deswegen ein Widerspruch in sich. Soldaten und Polizisten werden sich eines Tages entscheiden müssen.

Eine weitere Irreführung betrifft die Demokratie in der BRD. Abgesehen davon, dass die Deutschen nie gefragt wurden, ob sie diesen Staat überhaupt haben wollten: Ein Staat, in dem die Exekutive (Bundesregierung) zugleich in der Legislative (Bundestag) sitzt und die Judikative von der Exekutive ernannt wird (die Richter vom Justizminister) und selbst der „Verfassungsschutz“ der Exekutive (nämlich dem Innenminister) untersteht, erfüllt nicht einmal die primitivsten demokratischen Ansprüche formaler Gewaltentrennung nach Montesqieu. Deswegen hat der Europäische Gerichtshof neulich den deutschen Staatsanwälten verboten, EU-Haftbefehle auszustellen.

Der Jurist Claus Plantiko in einem Interview:
https://www.youtube.com/watch?v=-mHr_BNQ1rA

Logischerweise ist auch die Staatsbürgerschaft der BRD nur eine Vorspiegelung. Auf Nachfrage ist das System sogar bereit, das zuzugeben. Stellvertretend für andere amtliche Äußerungen zitiere ich aus einem Brief vom 1. März 2006, den der Landkreis Demmin (Mecklenburg-Vorpommern) an eine Bürgerin gerichtet hat, die ihre DDR-Staatsbürgerschaft in eine BRD-Staatsbürgerschaft umzuwandeln beantragt hatte: „Grundsätzlich sind alle Personen, die bis zum Ablauf des 2. Oktober 1990 die Staatsbürgerschaft der DDR besessen haben, … deutsche Staatsangehörige geblieben. Die Bundesrepublik Deutschland hatte am Fortbestand einer für alle Deutschen geltenden gemeinsamen deutschen Staatsangehörigkeit im Sinne des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes (RuStAG, jetzt StAG) von 1913 stets festgehalten. Aus dem Grundsatz des Fortbestandes des deutschen Staatsvolkes folgt, dass es eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland, deren Erwerb Sie anstreben, nicht gibt.“ (Faksimile des Briefes in: Ralf Hill, Das Deutschland Protokoll, J.K. Fischer-Verlag 2007, S.91/92)

Bei dieser haarsträubenden Unklarheit ist es nicht erstaunlich, dass in den BRD-Sprachgebrauch sogar ein Begriffs-Ungetüm wie „Ausländische Mitbürger“ eingezogen ist. Dabei ist doch logisch: man ist entweder Bürger oder Ausländer; die beiden Begriffe schließen sich aus.

Dass Deutschland noch immer besetzt ist, gibt selbst das nach 1990 revidierte „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ in Art. 120 zu. Der Artikel stellt fest, dass die Bundesrepublik als Geldeintreiber für die Besatzer zu funktionieren hat: „Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten…“

Aber es ist immerhin auch ein Ausweg im GG vorgesehen: Der Art. 146 hält fest: „Dieses Grundgesetz … verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ (Eine solche Verfassung braucht man übrigens nicht lange suchen: es ist die Reichsverfassung aus der Zeit, als Deutschland noch souverän war, also entweder die vor dem Mai 1945, nach dem Zeugnis Schäubles, oder die vor dem November 1918, wenn man das Versailler Diktat als ungültig erklärt.) Mit dem Art. 146 gesteht das Grundgesetz freimütig ein, dass die BRD erstens keine Verfassung hat und dass zweitens das Grundgesetz nicht vom deutschen Volk, dem „Souverän“, in freier Entscheidung bestätigt wurde.

Den vom Grundgesetz vorgesehenen Tag der „freien Entscheidung“ herbeizuführen muss das Ziel aller Deutschen sein. Aus den oben genannten Gründen kann es allerdings keinen deutschen Alleingang geben. Wir müssen soviel an Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit leisten, dass zuerst das eigene Volk, dann aber auch die Völker der alliierten Staaten einsehen, dass es damals nicht nur ein Verbrechen war, Deutschland zu zerstören, sondern – was schlimmer ist – ein Fehler.

Angesichts der Überflutung Europas mit Farbigen und dem horrenden Verlust an Macht, Kultur und Volkssubstanz in allen europäischen Ländern dürfte so manchem Einsichtigen auch im Ausland allmählich ein Licht darüber aufgehen, dass es sich bei diesen Vorgängen keineswegs um zufällige Fehlentwicklungen oder gar um Naturnotwendigkeiten handelt, sondern um die Verwirklichung von Plänen.

Die Matrix dieser Pläne findet man beim Gründer der Paneuropa-Bewegung und geistigen Vater der heutigen EU, dem deutsch-japanischen Mischling Richard von Coudenhove-Calergi. Als durch den Ersten Weltkrieg die großen Monarchien Russland, Deutschland und Österreich-Ungarn untergegangen waren und der Adel verfolgt wurde oder in der Bedeutungslosigkeit versank, schrieb dieser adelige Mischling, der eine Jüdin zur Frau hatte, ein Büchlein mit dem Titel „Adel“ (Leipzig 1922). Darin schlug er folgende Lösung des nun akuten europäischen Führungsproblems vor: „Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels: des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels… So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt… Das Judentum ist der Schoß, aus dem ein neuer, geistiger Adel hervorgeht.“ Drei Jahre später, im Buch „Praktischer Idealismus“ (Wien/Leipzig 1925), beschreibt er dann auch, über welche Art Menschheit diese „neue Adelsrasse“ herrschen soll. Er prophezeit und propagiert eine „eurasisch-negroide Mischrasse“: 
https://youtu.be/E6aEedG2zmE

Sicher wird jetzt klar, warum ausgerechnet die Villa Rothschild zur Geburtsstätte der Bundesrepublik auserkoren wurde und warum gerade Angela Merkel Trägerin des Coudenhove-Kalergi-Preises ist. Der Coudenhove-Kalergi-Plan enthält das strategische Ziel der One World und ist deswegen die oberste Erklärungsebene für den Globalismus. Wenn man das weiß, versteht man nicht nur den Zweiten Weltkrieg, sondern auch den Paragraphen 130 der BRD, den Migrationspakt, den Tiefen Staat in den USA, das Wirken des Herrn Soros für die „offene Gesellschaft“ und das ganze Zensurgebaren der jüngsten Gegenwart.

Nach einer gesamteuropäischen Befreiung vom globalistischen Vermischungsregime müsste erst einmal der noch immer ausstehende Friedensvertrag zwischen Deutschland und seinen ehemaligen Feinden abgeschlossen werden. Da Friedensverhandlungen völkerrechtlich immer vom unmittelbaren Vorkriegszustand auszugehen haben, würde bei einer Aufnahme von Verhandlungen die Verfassungs-, Gesetzes- und Staatsgebietslage des Reiches vom August 1939 oder vom Juli 1914 gelten.

Weil der Ausgang von Friedensverhandlungen grundsätzlich offen ist, darf Deutschland erst dann in Verhandlungen eintreten, wenn es aus einer Position der Stärke heraus verhandeln kann. Im heutigen Zustand ist das ausgeschlossen. Es ist unter den derzeitigen Bedingungen geboten, das Reich – also den Feindstaat der Alliierten, der Vereinten Nationen und der BRD selbst – im latenten Zustand zu erhalten und es nicht aktualisieren zu wollen. Widrigenfalls wäre man mit Sicherheit zur völkerrechtlich gültigen Abtretung der Ostgebiete, zur Anerkennung aller Einbürgerungen und zu vielem anderen gezwungen , bloß um einen Frieden und eine Souveränität zu erhalten, die das Papier nicht wert wären, auf dem sie stünden.

Am 17./18. Januar 2019 hat Heinrich XIII. Prinz Reuß, Nachkomme eines der regierenden Fürstenhäuser des Deutschen Reiches, auf dem WorldWebForum in Zürich einen Vortrag gehalten, der alles bestätigt, was wir hier vorbringen. Dieser Vortrag ist deswegen entscheidend, weil er aus dem Kreise jener Männer kommt, die gemeinsam das einzig existierende und zugleich wichtigste Organ des Deutschen Reiches repräsentieren: den Ewigen Bund der Deutschen Fürsten, die 1871 das Reich gründeten und den König von Preußen zum Deutschen Kaiser erhoben. Es sind heute allein die deutschen Fürsten, die legitimiert wären, das Deutsche Reich als handelndes, souveränes Subjekt in die Weltgeschichte zurück zu führen.
https://www.youtube.com/watch?v=AI_AJlSk7v8&t=47s

Prinz Reuß steht – als hoher Adelsvertreter – dem Nationalsozialismus, wie jedem Sozialismus, natürlich kritisch gegenüber. Das ändert nichts an der Tatsache, dass er den Geschichtsverlauf und die weltpolitische Problematik fast genau so interpretiert wie diejenigen, die von Systempolitikern und -medien gerne als „Nazis“ bezeichnet werden. Seine Einladung an Trump, er möge Friedensverhandlungen mit dem Reich aufnehmen, schließt – unausgesprochen – die Aufforderung ein, erstens den hundertjährigen wiederholten Bruch des Völkerrechts gegenüber Deutschland wieder gut zu machen und zweitens die deutschen Fürsten – als Repräsentanten des Reiches und damit als Verhandlungspartner anzuerkennen. Trump wird zum jetzigen Zeitpunkt kaum darauf eingehen, denn selbst wenn er wollte, wäre seine Macht noch zu wenig gefestigt. Der Machtkampf zwischen den Rothschild-Soros-Globalisten und den Verfechtern der freien Völker ist noch keineswegs ausgestanden. Es ist leider nicht zu erwarten, dass sich der Sieg der gerechten Sache ohne Blut und Tränen durchsetzt. Aber danach muss das kommen, was Prinz Reuß jetzt vorsorglich als Thema in den Ring geworfen hat.

Ich kenne die verschiedenen Bestrebungen von patriotischen Idealisten, auf dem Wege juristischer Schlaumeiereien auf Reichs-, Landes- oder Kommunalebene zu einem Friedensschluss mit den Alliierten zu gelangen. Aber die „kommissarischen Reichsregierungen“, die Vertreter „unabhängiger Freistaaten“ und die Vertreter von „autonomen Gemeinden“ sind – vom dubiosen „König von Deutschland“ zu schweigen –Erzeuger oder Opfer reiner Phantasieprodukte. Erstens haben die Feinde Deutschlands nicht zwei Weltkriege geführt, um den Unterlegenen eine Auferstehung durch die juristische Hintertür zu ermöglichen. Und zweitens gilt als allgemeines und wichtigstes politisches Gesetz: Recht folgt aus Macht, und nicht umgekehrt. Ein „Recht“ kann nur durchgesetzt werden, wenn man die Macht hat, es durchzusetzen.

Deswegen gilt als absolute Bedingung für unsere Freiheit: Wir müssen darauf hinarbeiten, dass sich nicht nur in Deutschland (was schon schwer genug ist), sondern auch in den ehemaligen Feindstaaten die Einsicht verbreitet, dass die Weißen sich und ihre Kultur in den Weltkriegen selbst an den Rand der Vernichtung gebracht haben, wenn auch unter tatkräftiger Mithilfe sattsam bekannter Talmudisten. Und dass die Weißen diesen Zustand nur rückgängig machen können, wenn sie die prinzipielle Richtigkeit der deutschen Bestrebungen von anno dazumal anerkennen, statt auf das „Nazi-Konzept“ der ethnischen Homogenität einzudreschen. Es muss in den Völkern der Alliierten der Wille entstehen, ihre Macht anders einzusetzen als bisher. Es gibt überall gute Ansätze dazu. Selbst der legendäre schwarze Schwergewichtsboxer Cassius Clay alias Muhammad Ali vertrat das Prinzip der ethnischen Homogenität:
https://www.youtube.com/watch?v=RqmkiusQRsk

Der Kampf geht in erster Priorität um die Köpfe. Die Aufgabe ist zunächst eine ideelle, dann erst eine politische. Die Idee ruft den politischen Willen hervor, der Wille schafft die politische Macht, und die Macht setzt dann das Recht – unser Recht. Erst ab diesem Tage wird es möglich sein, die lebensbedrohenden Probleme zu lösen.

Wir Deutschen haben die Ideen, die die andern (also die Gelbwesten, Brexiteers, Trumpisten, Salvinisten, Orbanisten usw.) benötigen, um ihrem eigenen Kampfwillen die nötige Doktrin zu geben. Militärische Macht haben die deutschen Völker heute keine; sie muss von außen kommen. Haben wir aber genügend Amerikaner und Engländer, Italiener und Franzosen überzeugt und auf unsere Seite gezogen, so steht uns deren Macht zur Verfügung, und alles kann weltweit vom Kopf wieder auf die Füße gestellt werden.

Dazu ist aber der eiserne Wille notwendig, dem freien Wort in Deutschland und überall den Weg freizukämpfen. Der § 130 StGB (Volksverhetzung) muss verschwinden oder ignoriert werden. Wer an dieser Stelle der Front zurückweicht, hat endgültig verloren. Der Feind weiß das. Er fürchtet nichts so sehr wie die historische Wahrheit und die echte Meinungsfreiheit. Hier ist das Brecheisen anzusetzen.

Deswegen verlangt die von mir gegründete Befreiungsbewegung EUROPÄISCHE AKTION erstens die Wiederherstellung der freien Rede, dann zweitens den Abzug aller fremden Truppen, drittens die Repatriierung der außereuropäischen Einwanderer, viertens die staatliche Selbstbestimmung der Deutschen in Deutschland und Österreich, fünftens die Schaffung einer Europäischen Eidgenossenschaft – der Festung Europa, sechstens die Überführung des Geld- und Medienwesens ins Volkseigentum und siebtens den Wiederaufbau der Tradition und den Kampf gegen Dekadenz und Naturzerstörung.

Als Schluss meines „Schlachtplans für die Befreiung“ füge ich hier die Rede an, die ich auf der Kundgebung von Nikolai Nerling, dem „Volkslehrer“, vor dem Reichstag in Berlin am 19. Januar 2019 gehalten habe (Minute 01:40 bis 18:00)
https://www.youtube.com/watch?v=V9dEfv4ewCA&t=36

Schriftliche Fassung:

Freunde! Deutsche!

Seit tausenden von Jahren haben deutsche Völker und ihre Vorfahren dies Land von der Maas bis an die Memel, von dem Etsch bis an den Belt besiedelt und kultiviert. Sie haben die deutsche Kultur geschaffen, ausgebreitet und verteidigt.

Vor achzig Jahren begann die größte und entscheidendste Auseinandersetzung der Weltgeschichte: Der Zweite Weltkrieg. In den Weltkriegen hat Deutschland nicht nur seine heilige Erde und seine Kultur verteidigt, sondern gleichzeitig die ganze europäische Tradition. Es hat den Krieg verloren, und deswegen ist heute auch die gesamte Kultur Europas in höchster Gefahr.

Alle vier Hauptsiegermächte haben damals schon farbige Truppen gegen Deutschland geführt. Die afroasiatischen Zivil-Okkupanten von heute sind nur deren Nachfolger. Wenn die scheindeutschen Kollaborateure in Kanzleramt und Reichstag die Überfremdung fördern, dann tun sie nur das, was die Sieger von ihnen verlangten. Und wenn verblödete Deutsche das auch noch beklatschen, dann deswegen, weil man ihnen mit Hilfe der Umerziehung Gehirn und Rückgrat wegoperiert hat.

Freunde! Wir stehen hier als die letzte Generation, die das Verhängnis von Deutschland und Europa noch abwenden kann. Unsere Kinder werden gegenüber den Eindringlingen schon in der Minderheit sein. Es kommt jetzt alles auf uns an!

Das Erste und Wichtigste ist, dass man weiß, was man verteidigt. Was heißt denn Deutsche Kultur? Deutsche Kultur heißt: Deutscher Geist und deutsche Seele in deutschem Körper. Und wo lebt Deutsche Kultur? Von Rhein und Mosel, wo die Reben unter der glühenden Sonne reifen und die Loreley ihre goldenen Haare kämmt, bis zu den Seen, Wäldern und Kornfeldern Ostpreußens, wo das königlichste Pferd der Welt, der Trakehner, seine Heimat hat. Deutsche Kultur lebt in Burg und Dom und Bauernhaus, in unseren schönen, alten Bräuchen, in Tracht und Schmuck, in Volkslied und Volkstanz, in den Brandenburgischen Konzerten Johann Sebastian Bachs, in Goethes Naturwissenschaft, in den Hymnen Hölderlins, In Richard Wagners Ring des Nibelungen.

Das ist unser Erbe, das wir lieben und ehren und das wir verteidigen werden, wie die Soldaten der großen Kriege es verteidigt haben. Denn Deutschland ist nicht irgend ein Land, und Deutsche Kultur ist nicht irgend eine Kultur. Volk und Adel der Deutschen haben vor über tausend Jahren das Erbe der Römer angetreten und das Sacrum Imperium geschaffen, das Heilige Römische Reich Deutscher Nation! Das Reich war die Ordnungsmacht Europas, Deutschland die Zitadelle des Kontinents und der weißen Menschheit überhaupt.

Das Zweite Deutsche Reich, gegründet 1871 von Bismarck und den deutschen Fürsten, hat zwischen 1914 und 1945 – zusammen mit Österreich – einen schier unglaublichen Heldenkampf gegen die weit überlegenen kulturzerstörenden Mächte aus Ost und West geführt. Die deutsche Niederlage öffnete jener Dekadenz und Perversion Tür und Tor, unter der heute die gesamte europäische Kultur nahezu vollständig zusammengebrochen ist. Dass wir heute von Schwärmen aus dem Orient überfallen werden, ist nur eine Folge der kulturellen Entartung und Selbstaufgabe Europas. Vergessen wir die alte Weisheit nicht: Wenn die Götter den Tempel verlassen, ziehen die Dämonen ein. Ja, es ist so: Holen wir die guten Götter Europas nicht zurück, werden uns die fremden Dämonen weiterhin und für immer beherrschen.

Freunde! Heute geht es ums Überleben. Der Tod des deutschen Geistes, der deutschen Seele und des deutschen Körpers steht bevor, wenn wir feige und untätig bleiben. Aber ich bin mir sicher: Im letzten Augenblick wird sich der harte Kern der Deutschen in alter Größe zeigen; der Furor Teutonicus wird aufstehen von den Alpen bis zur Nordsee, wird die Völker Europas mitreißen und den Feind zerschmettern, der uns vernichten will. Die Völker Europas sind ja samt und sonders vom Untergang bedroht; und den Klügeren unter Franzosen und Engländern, unter Russen und Amerikanern hat es längst gedämmert, dass sie auch ihr eigenes Grab schaufelten, als sie Deutschland zerstörten.

Es ist der deutsche Geist, von dem die Auferstehung Europas ausgehen muss. Und seine mutigsten Vertreter stehen heute hier. Die Regierung dieser Republik und ihre Speichellecker in den Medien sollen wissen: Wir sind längst immun gegen eure schwachsinnige Multikulti-Propaganda. Auch die Nazi-Keule zieht nicht mehr. Es ist uns einfach egal, was ihr sagt und schreibt. Wir glauben euch schon lange kein Wort mehr. Ihr scheint jetzt noch alle Macht zu haben, aber in Wahrheit pfeift ihr aus dem vorletzten Loch. Die Rothschild-Soros-Clinton-Macron-Merkel-Bande ist dabei, das Spiel zu verlieren. In vielen Ländern hat der Wind schon umgeschlagen. Die Nacht geht zu Ende, und der Tag gehört uns, Freunde, den echten Deutschen, den echten Europäern!

Aber noch steht uns der härteste Kampf bevor. Nehmen wir das Herz in beide Hände, erinnern wir uns der Tugenden Spartas, Roms und Preußens, räumen wir den Saustall aus und gründen wir die

FESTUNG EUROPA!

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Quelle: http://www.bernhard-schaub.com/2019/04/21/die-schlacht-um-die-freiheit-beginnt/

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Kurzverweis: https://wp.me/p2UUpY-22Y

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