Meinungsfreiheit? Eine Mahnung zur Besonnenheit

Wie kann man seine Meinung zu heiklen Zeitthemen ausdrücken, ohne sich gleich einer Anzeige, Anklage und möglicherweise schweren Strafe (Geldstrafe, Gefängnis) auszusetzen?

Zunächst sollte man sich überlegen, wem man was wann wo wie unter welchen Umständen sagt.
Wem nützt es, wenn man Perlen vor die Säue wirft? Habe ich zum Beispiel Grund, anzunehmen, dass jemand gar kein Interesse für die Wahrheit hat, dass er sogar bereit ist, mich zu denunzieren – warum sollte ich mich ihm ans Messer liefern? Wahrscheinlich werde ich den Umgang mit so jemand überhaupt meiden.

Es gibt jedoch Situationen, wo es notwendig ist, Lügen offen entgegenzutreten, etwa vor mehreren Zeugen, wenn Schweigen zur Lüge Zustimmung zu ihr bedeuten würde.

Man muss es auch nicht den Politikern und Zeit-Ungeist-hörigen Hauptstrommedien nachmachen und ständig und bis zum Ekel (ad nauseam) über das allereinzigartigste Verbrechen der Menschheitsgeschichte reden.

Im allgemeinen sollte man dem Feind keine unnötige Blöße geben, die es ihm leicht macht, den Wahrheitsfreund hinter Gitter zu bringen. Wir können da von nationalen Aktivisten lernen, die seit Jahrzehnten tapfer und unbeirrbar für Deutschland kämpfen und dafür viele Opfer auf sich nahmen, bis zur Gefängnisstrafe.

Zum Beispiel war die letzte selbständig erschienene Ausgabe von „Der Reichsbote“ voll mit Stellen, wo der Herausgeber bestimmte Wörter mit XXXXX ersetzte. Der intelligente Leser erschließt aus dem Zusammenhang, wer oder was gemeint ist. Der dumme Leser kann nachdenken, nachforschen, nachfragen, wenn er den Weg der Intelligenz beschreiten will.

Auch im Leitartikel der letzten Ausgabe von „Volk in Bewegung – Der Reichsbote“ (2-2019), welcher von Horst Mahler verfasst ist, sind durchgeixte Wörter.
Wir lesen dort: „Dostojewski vermerkte in seinem Tagebuch im Jahre 1880: ‚Der Xxxx und die Bank beherrschen jetzt alles: Sowohl Europa wie auch die Aufklärung (…)“.
Oder: „Daß Hass auf alles Deutsche zum Kernbereich der xxxxxxx Identität gehört, bezeugt in unseren Tagen (…) Elie Wiesel, zweifacher Nobelpreisträger (…). Er steht dafür: ‚Jeder Xxxx sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren, des gesunden, männlichen Hasses gegen das, was der Deutsche verkörpert und was im Wesen des Deutschen liegt‘ (Elie Wiesel: ‚Appointment with hate, Legends of Our Time‘, Avon Books New York, 1968 X. 177 f)“. Offenbar kann es schon gefährlich sein, einen xxxxxxxxx Nobelpreisträger aus seiner eigenen Publikation, einer öffentlich zugänglichen Quelle, zu zitieren.
Oder: „Ursula Haverbeck ist zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden, weil sie in Vorträgen und Interviews, gestützt auf die in Moskauer Archiven gefundenen ‚Kommendanturbefehle für das Konzentrationslager Auschwitz‘, ihre Überzeugung geltend gemacht hat, daß Xxxxxxx kein Xxxxxxxxx, sondern ein Xxxxxxx xxxxxx xxx.“

Fehlt eigentlich nur, dass es gefährlich wird, Sätze zu schreiben, in denen geixte Wörter, wie Xxxx oder xxxxxxx, vorkommen. Einstweilen ist es noch erlaubt, genauer gesagt: noch nicht verboten. Noch genauer gesagt: Es wird noch nicht bestraft. Denn heute kann auch etwas bestraft werden, was gar nicht verboten ist: die freie Meinung. Diese ist im Gegenteil sogar ein Grundrecht (Art. 5 GG). Eine Zensur findet, wie dort ausdrücklich steht, nicht statt. Nun, außer da, wo sie der Staatsräson halber doch stattfindet. Und was in der BRD Staatsräson ist, hat nicht das deutsche Volk, sondern der Sieger und Besatzer bestimmt.

Wir sollten die Freiheit der indirekten Mitteilung ausnutzen, solange nicht auch sie im freiesten Deutschland, das wir je hatten, als Volksverhxxxxxx verfolgt wird.

Statt durchzuixen, kann man auch den entsprechenden de-facto-Zensurparagraphen aus dem Strafgesetzbuch anführen. Beispiel: Glaubst du, dass xxxxx Millionen Xxxxx im Xxxxxxx Reich verxxxx wurden? Antwort: § 130 StGB.

Übrigens: So neu ist das in Deutschland nicht. Im Kaiserreich und in der Weimarer Republik wurden Religionsgemeinschaften, vor allem natürlich die christlichen Kirchen, aber auch die xxxxxxxx Religionsgemeinschaft, strafrechtlich geschützt. Schon damals schützten sich kritische Autoren, indem sie in Veröffentlichungen an bestimmten Stellen allzu explizite Meinungsäußerungen durch den Hinweis auf betreffende Paragraphen des Reichsstrafgesetzbuchs ersetzten. Auch damals musste und konnte der intelligente Leser erraten, was gemeint war. Damals war der Staat immerhin so ehrlich, die Zensur offen zuzugeben.

Wir achten und ehren die deutschen Bekenner, die für die Wahrheit, die sie erkannten, ins Gefängnis gingen und gehen, wie Horst Mahler, Ursula Haverbeck, Sylvia Stolz und andere, auch viele unbekannte. Wir sind stolz auf sie, und wir unterstützen sie. Sie haben den Weg des Selbstopfers gewählt. Aber auch für diejenigen, die nicht gleich ins Gefängnis gehen, gibt es Möglichkeiten, aus ihrem Herzen keine Mördergrube zu machen und für die Wahrheit einzutreten, ob gelegen oder ungelegen.

Empfehlung:
http://www.volkinbewegung.de/ 

 

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