Sylvia Stolz, Kämpferin für Wahrheit, Recht und Freiheit, von der BRD-Justiz wegen freier Meinungsäußerung verhaftet! Stand: 26.5.2019

Liebe Deutsche,
liebe Freunde von Wahrheit, Recht und Freiheit!

Am Vormittag des 23. Mai wurde SYLVIA STOLZ verhaftet. Sie soll 18 Monate in Haft verbringen, wozu sie vom Landgericht München II verurteilt wurde.

Nach der Meinung vieler, die den Fall kennen, und auch nach meiner eigenen Meinung ist Frau Stolz das Opfer von Unrecht seitens einer Strafjustiz, die mit Ausnahmegesetzen, vor allem § 130 StGB, das Grundrecht auf Freiheit der Weltanschauung, Information, Meinungsäußerung, Presse und wissenschaftlichen Forschung verletzt und zum Gefallen, wenn nicht gar im Auftrag fremder Mächte gegen die Lebensinteressen des deutschen Volkes handelt.

Das ist meine persönliche Meinung.
Ich äußere sie zuallererst aufgrund der Naturordnung, als frei geborener Mensch.
Dieses Recht wird nachträglich auch von Art. 5 GG, der EU- und der UN-Menschenrechts-Charta zugesichert.

Ich fordere alle freiheitlich und rechtlich denkenden Deutschen auf:
Überwindet Eure Angst vor dem System und äußert frei Eure Meinung.
Gedenkt an die Worte Friedrich Schillers, unseres Dichters der Freiheit:

Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei,
Und würd‘ er in Ketten geboren;
Laßt euch nicht irren des Pöbels Geschrei,
Nicht den Mißbrauch rasender Toren.
Vor dem Sklaven, wenn er die Ketten bricht,
Vor dem freien Menschen erzittert nicht!
(Aus: Die Worte des Glaubens)

Denkt einmal darüber nach, wer in der Bundesrepublik Deutschland heute die „rasenden Toren“ sind!

Im nachfolgenden kopiere und verknüpfe ich Artikel zur Aufklärung über den Fall und seinen derzeitigen Stand.

Hier vorab die Adresse von Frau Stolz.
Bitte schreibt ihr und drückt ihr Eure Verbundenheit, Solidarität und Unterstützung aus!

Frau Sylvia Stolz
JVA Aichach
Münchener Straße 33
86551 Aichach

Sylvia Stolz gehört mit Ursula Haverbeck zu den tapfersten Frauen, die Deutschland in unserer Zeit hat. Sie halten Deutschlands Ehre aufrecht, während viele ihre Ehre durch Komplizenschaft mit dem Völkerfeind verlieren oder schon lange verloren haben.

Auf dass Deutschland lebe!

Dr. Gunther Michel.

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Wer ist Sylvia Stolz?

Wikipedia-Artikel lesen: https://de.metapedia.org/wiki/Stolz,_Sylvia

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23. Mai 2019

Sylvia Stolz wieder in Gesinnungshaft

Übernommen von: endederluege.blog

In den Vormittagsstunden des 23. Mai 2019 wurde Frau Sylvia Stolz von den Helfern der BRD-Justiz an ihrem Wohnort festgenommen.

Aus dem „rechtskräftigen Urteil“ der BRD-Inquisitionsbehörde vom 15.02.2018, gegen welches Revisionen und Grundgesetzbeschwerde eingereicht wurden, ist eine Haftstrafe von 18 Monaten zu verbüßen.

18 Monate, für was? 

Video „Sylvia Stolz – AZK-Ausschnitte“ hier anschauen:
https://videopress.com/v/bgdC4wn0

 

Aus der Revisionsbegründung vom 18.04.2018 geht eindeutig hervor, daß Sylvia Stolz kein Verbrechen angelastet werden konnte. Es geht, wie der folgende Auszug zeigt, nur um eine „Hexenverbrennung“.

Die Revisionsführerin Sylvia Stolz hielt am 24. November 2012 in Chur (Schweiz) im Rahmen der 8. Internationalen Konferenz der „Anti-Zensur-Koalition” (AZK) einen Vortrag mit dem Titel „Sprechverbot – Beweisverbot – Verteidigungsverbot, Die Wirklichkeit der Meinungsfreiheit”. Die Volljuristin unterzog in dem Vortrag die Strafverfahren wegen sog. „Holocaustleugnung” einer substantiierten rechtswissen-schaftlichen Kritik in Hinblick auf die Problematik der Strafrechtsbestimmtheit.

Am 25.2.2015 verhängte das LG München II in 1. Instanz dafür wegen „Holocaustleugnung” 1 Jahr und 6 Monate Gefängnis ohne Bewährung (Ersturteil) und legte im Urteil ausführlich großes Gewicht auf die Vorverurteilung wegen „Holocaustleugnung” im Jahr 2008.

[1. Revision:] Durch Beschluß vom 3.5.2016 (Eingang 17.9.2016) hob der BGH das Urteil in Bezug auf den Strafausspruch auf und verwies zu erneuter Strafzumessung zurück an das LG München II (Gründe für die Aufhebung waren: Freispruch hinsichtlich „Mißbrauchs einer Berufsbezeichnung” und Fehler hinsichtlich des Strafrahmens bei „Holocaustleugnung”).

Das Urteil des LG München II vom 25.2.2018 lautet auf 1 Jahr und 6 Monate Gefängnis (Endurteil). Die Kammer erklärte sich als an den erstinstanzlichen Schuldspruch gebunden.

Das erstinstanzliche Urteil vom 15.2.2015 erzeugt jedoch weder Bindungswirkung noch Teilrechtskraft [… ]“

Gewiß ist das für Laien nicht leicht zu verstehen. Doch für Menschen, die sich als „Juristen“ bezeichnen, sollte das ein ganz klarer Fall sein. Alle in diesem Fall eingebrachten Anträge – auch die des Verteidigers – sowie die Revision und Grundrechtsbeschwerde sind dazu geeignet, Zeugnis über die begangenen Rechtsbrüche der Helfer abzulegen.

Für die anständigen Menschen ist dieser erneute Akt der Machtdemonstration kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Mit jedem Schlag, zu dem die sterbende Bestie – die BRD und ihre Hintermänner – noch ausholt, treibt sie mehr Menschen ins Licht. Je deutlicher die Bestie ihre Hilflosigkeit dadurch unter Beweis stellt, daß sie ihre Lügen nur durch Gewaltanwendungen aufrecht erhalten kann, um so eher wird dem geknechteten Volk seine Situation klar.

Noch stehen wir vielleicht am Rande der verwirrten Volksgenossen, doch rücken wir täglich weiter in die Mitte. Die Zeit spielt nicht gegen uns, denn wir haben das Recht und die Wahrheit auf unserer Seite.

Wie klang es in einem Lied:

Einst kommt der Tag der Rache,
Einmal da werden wir frei.
Schaffendes Deutschland erwache,
Brich deine Ketten entzwei!

18 Monate muß unsere Sylvia jetzt  im Kerker sitzen, weil es auch in „unseren“ Reihen noch zu viele Ignoranten, Feiglinge und Heuchler gibt. Schämen Sie sich, wenn Sie einer von jenen sind!

Die Adresse in „Aichach“ ist noch nicht bestätigt. Sobald uns genauere Informationen vorliegen, werden diese im Weltnetz verbreitet.

Video „Sylvia Stolz – Persönliche Gegendarstellung zu Medienvorwürfen“ hier anschauen:https://videopress.com/v/9vlfZ4Qa

Quelle: https://endederluege.blog/2019/05/23/sylvia-stolz-wieder-in-gesinnungshaft/

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26. Mai 2019

Sylvia Stolz wieder in Aichach

Übernommen von: endederluege.blog

Nun ist unsere Sylvia – die „Löwin“ – also wieder in Aichach. Die Einlieferung wurde uns gestern bestätigt. Ich hoffe es finden sich sehr viele anständige Menschen, die Frau Stolz eine Karte oder einen Brief nach Aichach schicken. Die Anschrift:

Sylvia Stolz
Münchener Str. 33
86551 Aichach

Es wäre wünschenswert, daß diese Information – verbunden mit der Bitte auf rege Teilnahme am Briefverkehr – auf diversen Kanälen, Seiten und in den „sozialen Netzwerken“ Verbreitung findet. Nikolai – „der Volkslehrer“ – hat es schon getan:

Video „Sylvia Stolz inhaftiert“ hier anschauen: https://videopress.com/v/VylTCMOD

– und auch das „Deutsche Maedchen“ hat schon einen Text zu diesem Thema veröffentlicht:

Video „Spieglein Spieglein an der Wand“ hier anschauen:https://videopress.com/v/3E6vzP6z

Gerne können Verweise zu anderen Verbreitungen hier in den Kommentaren hinterlassen werden, die dann in weitere Artikeln übernommen werden.

Für alle Freunde der Wahrhaftigkeit möchten wir hier schon ankündigen, daß Frau Stolz, in Vorbereitung auf diese Inhaftierung, die vergangenen Monate an einem Buch gearbeitet hat, welches in Kürze erscheinen wird. Den interessierten seien hier schon einige Auszüge bekannt gemacht.

Buch erste Seite

Das ist der Sinn von allem was einst war:
Daß es nicht bleibt mit seiner ganzen Schwere,
daß es in unserm Wesen wiederkehre, in uns verwoben, tief und wunderbar.
Rainer Maria Rilke

Die Schwierigkeit, bedeutende Wahrheiten zu erkennen, besteht nicht etwa darin,
daß sie allzu kompliziert oder verborgen wären, sie ergibt sich vielmehr aus dem Erfordernis, gewohnte Gedankengänge und Gefühlsbahnen zu verlassen, den allgegenwärtigen Nebel von Ablenkung und Täuschung zu durchdringen
sowie sich über die Hürden von Opportunismus, Verbot und Bedrohung hinwegzusetzen.

Gewidmet

denen, die schutzlos und wehrlos sind –
allen, die mutig für Freiheit und Wahrheit, Recht und Mitgefühl eintreten –
mit Dank allen, auf deren Werken, Leistung oder Vorbild gebaut werden kann –
und allen, deren Umdenken überfällig ist.

Foto aus Buch

Pfeil

Für die Töchter, für die Söhne, für das Wahre, Gute, Schöne

Mai 2019

Sylvia Stolz, als Rechtsanwältin
wegen „Holocaustleugnung” 
vor Gericht aus der Rechtsanwaltschaft in der BRD ausgeschlossen,

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.

Antoine de Saint-Exupéry

Inhaltsverzeichnis:

Seite

Vorwort und Überblick ……. 4

Kritiker und Dissidenten werden bezeichnet als „Holocaustleugner”, „Volksverhetzer”, Rassisten”,„linke” oder „rechte”, weiße oder schwarze, christliche oder muslimische „Antisemiten” und wegen Wortäußerungen strafverfolgtGenauer: Wegen Notrufen.

Die wirklichen Perspektiven von „Migrationspolitik”, „Globalisierung” und „Digitalisierung”.

IDie jahrzehntelangen Maßnahmen zur Verhinderung und Unterdrückung von Widerspruch.

Straf-, staats- und völkerrechtliches Gutachten ……. 14

A. Verfolgung sogenannter „Holocaustleugner” ……… 14

Fazit (Grundlegende Rechtsbrüche und Unbestimmtheit des „Leugnungsgegenstands”) .. 14

1. Unbestimmtheit des Tatbestands …………… 21

2. Unbestimmtheit der Anklage ………… 41

3. Unbestimmtheit in den Strafurteilen gegen „Holocaustleugner”………. 44

(hier: Zur Verfahrensweise bei „Nürnberger Prozessen” und „Frankfurter Auschwitz-Prozeß”)

4. Die Rechtswidrigkeit der Strafverfolgung zieht sich durch alle Instanzen ……….. 58

B. Verfolgung von „Antisemiten”, „Rassisten”, „Volksverhetzern”, „Nazis”, „Reichsbürgern” … 67

Die tatsächlichen Verhältnisse in Deutschland, ihre Hintergründe und drohenden
Folgen. Zur staats- und völkerrechtlichen Situation. Bezüge zu Europa und der Welt.

Einleitung ……………. 67

Mit dem Verbot spezieller Wortäußerungen werden die Deutschen daran gehindert,
ihre existenziellen Interessen zu vertreten und sich gegen Beschuldigung,
Verdrängung und allmähliche Auslöschung ihres Volkes zu wehren.

1. Die „Migrationspolitik” von BRD und RÖ als Teil der maskierten Fortsetzung der Kriegshandlungen gegen das Deutsche Volk, im Rahmen der verkleideten Kriegs-
führung von UNO und EU gegen die europäischen Völker … 71

a) Inhalt und Bedeutung der „Migrationspolitik” …….. 71

b) Entstehungsfaktoren der Flüchtlings– bzw. Migrantenströme ….. 89

c) „Narrativ”, Zensur und „Gefährder” der völkerschluckenden „Neuen Weltordnung” und die Instrumentalisierung des europäischen „11. September” ……. 101

d) Keine Lösung für Europa oder gegen Weltarmut, aber in „internationalem” Interesse .. 127

e) Das UNO-System mit EU, NATO, Weltbank, Nichtregierungsorganisationen, Israel, „Erklärung der Menschenrechte” und „Entwicklungshilfe” …….. 137

f) Migration und „CO-Klimawandel” ………… 164

g) Keine Pflicht, sich zerstören zu lassen ….. 182

2. Das Deutsche Reich besteht fort und besitzt Rechtsfähigkeit ……. 192

3. Dem Deutschen Volk wird Freiheit und Souveränität vorgegaukelt und gleichzeitig
eine unablässige völkerrechtswidrige Intervention zugefügt. ….. 195

„Verbotene” Aussagen und Standpunkte. Definition von Intervention: S. 196 und 236

4. Bestreben der „Siegermächte” des 2. Weltkriegs …… 243

5. Zum Prinzip Fremdherrschaft und Zentralbank ……. 262

II. Der Handykrieg – Verheerende Zwangs-Funkbestrahlung im Zuge der „Digitalisierung” … 269

III. Warnung vor Irreführung ……….. 304

IV. Die Bestimmung des Deutschen Reichs …….. 312

Es würde sehr wenig Böses auf Erden getan werden,
wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.

Marie von Ebner-Eschenbach

Vorwort und Überblick

Es werden sehr viele Äußerungen und Texte strafverfolgt, die weder Unwahres noch Gewalttätigesbeinhalten, keinen Aufruf zu Gewalt oder „Haß”, sondern Gedanken und Informationen zur Verfügungstellen zu rechtlicher und politischer Aufklärung, zu Geschichte und Zeitgeschehen.

Kritiker und Dissidenten werden bezeichnet als „Holocaustleugner”, „Volksverhetzer”, Rassisten”,„linke” oder „rechte”, weiße oder schwarze, christliche oder muslimische „Antisemiten” und wegen reiner Wortäußerungen wie Verbrecher behandeltGenauer: Wegen Notrufen.

Unerwünschte Standpunkte und Argumentationen werden als „Diskriminierung”, „Hetze”,„Rassismus”, „Antisemitismus”, kurz als „Hate Speech” („Haßrede”) etikettiert und „dürfen keinen Raum haben”.Aufdecken störender Tatsachen = „Hetze”, sich für sein Volk entscheiden = „Diskriminierung”, sein Volk erhalten wollen = „Rassismus”, Kritik an Juden = „Antisemitismus”unerwünschter Standpunkt = „Haß”,Völkermord bestreiten = „Völkermord billigen”.

Inhaltlich wird das Vorbringen von Tatsachen und Argumenten hinsichtlich der „Migrationspolitik”, die eine „geordnete und reguläre Migration” nach Europa und Deutschland erleichtert (siehe I.B.1.), als „Angstmache” und „Verschwörungstheorie” abgetan.

Diese Haltung dazu ist auf Dauer fatal.

Was die „Migrationspolitik” bedeutet, wird durch folgende Äußerungen deutlich:

Am 2.5.2018 sagte der marokkanische Außenminister Nasser Bourita, Dialog sei „die einzige Möglichkeit, die neuen Mobilitätsstandards zu unterstützen und den Migranten zu einem zentralen Akteur („central player”) im euro-afrikanischen Raum zu machen”. „Die Migration ist hier, um zu bleiben. Sie wird im schlimmsten Fall weiter irregulär und bestenfalls sicher, geordnet und regulärzunehmen“, betonte der Minister laut Marocco World News” vom 2.5.2018 (moroccoworldnews.com).

In den „Deutschen Wirtschaftsnachrichten” vom 9.5.2016 heißt es: »UNO will sechs Millionen Flüchtlinge pro Jahr umsiedeln. Die Vereinten Nationen wollen jährlich zehn Prozent aller als Flüchtlinge gezählten Menschen weltweit umsiedeln. Offen ist, wie die UN die Umsiedlung erzwingenwill, wenn sich ein Land weigert.«

Bereits am 11.10.2008 hieß es in der „Daily Mail”: »Mehr als 50 Millionen afrikanische Arbeiter sind in einer weitreichenden verschlossenen Migrationsvereinbarung nach Europa einzuladen… Brüssels Wirtschaftsexperten machen geltend, daß England und andere europäische EU-Staaten bis zum Jahr 2050 56 Millionen immigrierte Arbeiter ,benötigen‘ werden… Ein umstrittenes mit Steuergeldern finanziertes ,Job-Center‘, das diese Woche in Mali eröffnet wurde, ist erst der erste Schritt zur Förderung der ,Freien Bewegung von Menschen in Afrika und der EU’«

„In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 70 Millionen Migranten nötig sein”, äußerte EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos vor dem EU-Ausschuß der Regionen (AdR), „Europa vergreist” (Salzburger Nachrichten, 3.12.2015).

[…]

Quelle: https://endederluege.blog/2019/05/26/sylvia-stolz-wieder-in-aichach/

***

Übernommen von: https://heurein.wordpress.com/

Sylvia Stolz erneut Opfer der BRD-Tyrannis

Die aufrechte Patriotin Sylvia Stolz fiel wieder einmal der BRD-Tyrannenherrschaft zum Opfer. Am 24. 11. 2012 hatte sie auf Einladung der Schweizer Anti-Zensur-Koalition (AZK) einen Vortrag gehalten unter dem Motto: „Sprechverbot – Beweisverbot – Verteidigungsverbot. Die Wirklichkeit der Meinungsfreiheit“. Ein Winkeladvokat, ein übler Denunziant, hatte sie daraufhin beim Großinquisitor angezeigt, und die Verfolgungsmaschinerie des BRD-Systems erfüllte ihre philosemitische Pflicht und verurteilte sie zu eineinhalb Jahren Gefängnis. Schon einmal hatte sie wegen ihrer freien Meinungsäußerung 3 Jahre und drei Monate Gefängnis, bis zu ihrer Entlassung im April 2011, vollständig und ungebrochen abgesessen; zahlreiche Freunde aus dem In- und Ausland holten die Heldin damals vom Frauengefängnis in Aichach ab. Nun also wird sie wieder als Hexe zurück in das ihr bekannte Verlies in Aichach geschleppt. Sylvia Stolz hat in in ihrem Vortrag in Chur ihre Erfahrung im Kampf um die Wahrheit dargelegt und nachgewiesen, daß die im Grundgesetz Art. 5 verankerte Meinungsfreiheit Lug und Trug des Gesetzgebers ist. Lassen wir die Worte, unter denen das oben genannte Motto des Vortrags stand, noch einmal gerafft betrachten; gleichzeitig einen Blick auf die Feinde der Wahrheit werfen, die im Namen des Rechts Unrecht sprechen.

An sich ist Meinungsfreiheit ein Gut, das der freie Mensch allein von der höchsten Instanz verliehen bekommen hat, wie immer man diese Instanz auch nennen mag: Gott, Schöpfung, Natur. Sie liegt in der simplen Menschenwürde begründet. Ein Rechtsstaat kann dieses von der höchsten Instanz gewährte Gut nur bestätigen, doch weder ein Mensch noch mit einem Auserwähltheitswahn behafteter Machtkreis – und schon gar nicht das unsouveräne Besatzerkonstrukt BRD – dürfen dieses göttliche Gut antasten! Genau das aber geschieht! Und in welcher Weise, das spottet menschlich und juristisch jeder Beschreibung. Wer einmal oder öfter als Beobachter sogenannten Holocaust- bzw. Volksverhetzungs-Prozessen beiwohnte, wurde Zeuge eines modernen Inquisitionsprozesses: Der/die Angeklagte samt ihrer Verteidigung unterliegen faktisch einem Sprech-, Beweis- und Verteidigungsverbot. Das schmierige Theater solcher Schauprozesse füllt ganz Bände, darum wollen wir nur auf den Fall Ludwig Bock hinweisen. Ludwig Bock, der Verteidiger von Günter Deckert, wurde 1997 zu einer Geldstrafe von 9000,- Euro rechtskräftig verurteilt, weil er einen Beweisantrag – für einen Verteidiger eigentlich das Selbstverständlichste von der Welt – gestellt hatte. Das Inquisitionsgericht wertete diesen Beweisantrag als Infragestellung des Holocaust. Hier haben wir das Inquisitorische: Eigentlich müßte das Gericht die offizielle Holocaust-Version und das Unrecht des Angeklagten beweisen; das tut es aber nicht, sondern verbietet vielmehr dem/der Angeklagten samt Verteidigung, alle gegen den Holocaust sprechenden Fakten von Experten dem Gericht darzulegen und übt gleichzeitig unzulässigen Zwang aus, eine nicht vorhandene „Offenkundigkeit“ und damit den Holocaust anzuerkennen. Auch wenn die Fakten etwas völlig anderes aussagen! Es ist in der Tat wie in den klassischen Hexenprozessen: Daß die Hexe mit Satan Unzucht getrieben hatte, war „offenkundige Tatsache“; der Hexe war nur erlaubt, ihre Schuld, die keine war, zu gestehen, nicht aber, sich zu verteidigen. Denn was für Fakten die Beschuldigte auch immer vorbrachte, sie wurden von den mit Wahn und Blindheit geschlagenen Inquisitionsgerichten beiseite gewischt und nur als strafverschärfend gewertet. Die Holo-Prozesse sind, wenngleich auch unter anderen Aspekten, eine Neuauflage jenes Hexenwahns, nur, was die Motivation der sogenannten Richter betrifft, noch verwerflicher als damals. Bis auf wenige Ausnahmen waren die damaligen Inquisitionsrichter nämlich dem Aberglauben jener Zeit befangen (was nach heutiger Sicht ihre Schuld mildert), während die heutigen Inquisitionsrichter ausschließlich aus politischen Gründen das Recht beugen. Ja, sie beugen das Recht, weil sie aus Erfahrung wissen, daß es in der Geschichtsschreibung keine Offenkundigkeit geben kann, weil Offenkundigkeiten von gestern sich schon oft mittels Fakten in Luft aufgelöst haben; ein Beispiel von vielen: vor 1990 waren 4 Millionen Auschwitz-Opfer „offenkundig“, seit 1990 sind 1,1 Millionen Auschwitz-Opfer „offenkundig“, und trotz dieser Reduzierung um ca. 3 Millionen Opfer ist die 6 Millionen-Zahl weiterhin „offenkundig“. Eine unverschämte Zumutung an den menschlichen Geist. Und die heutigen Staatsanwälte und Richter sollten zu dumm sein, die Unvereinbarkeit der praktizierten Offenkundigkeit mit fassbarer Logik nicht zu begreifen?? Doch selbst wenn sie so dumm wären, so dürften sie die Nicht-Akzeptanz einer Offenkundigkeit dennoch nicht bestrafen. Denn sie weigern sich ja auch mit Recht, einen Menschen zu bestrafen, der der Meinung ist, die Erde sei eine Scheibe, Jesus sei eine Erfindung, Maria eine Hure, Stalin ein Heiliger, und Katyn sei dennoch von Deutschen verbrochen, obwohl die Russen ihre Täterschaft eingestanden haben. Damit ist der Beweis erbracht, daß Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), Gleichheit vor dem Gesetz (Art. 3 GG), Freiheit des weltanschaulichen Bekenntnisses (Art. 4 GG), Offenkundigkeit u.s.w. nur Schall und Rauch sind und, im Dienste des Zentralrats der Juden in Deutschland, allein zur Verfolgung der Bestreiter des Holocaust mißbraucht und instrumentalisiert werden.

Sehen wir uns einmal den rechtlich unzulässigen Sonderparagraphen 130 StGB an; da heißt es: „Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder 2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“

Das klingt wie Hohn, denn angesichts der oben angeführten Umstände solcher Schauprozesse stören nicht die Angeklagten den öffentlichen Frieden, stacheln nicht zum Haß auf und verleumden nicht, sondern es sind die Ankläger und skandalös verurteilenden Richter, die den öffentlichen Frieden stören, zum Haß gegen Andersdenkende aufstacheln und somit Antifa und andere Dumpfbacken indirekt zu Gewalt- und Willkürmaßnahmen gegen jene unschuldigen Angeklagten und Verurteilten auffordern, die von Staatsanwälten und Richtern als „Leugner“ des Holocaust verleumdet und nicht wahrheitsgemäß als Bestreiter des Holocaust bezeichnet werden. Nicht die Angeklagten greifen die Menschenwürde der Juden an, sondern die verfolgenden Juristen greifen die Menschenwürde der zu Unrecht Angeklagten an, indem sie diese beschimpfen und böswillig verächtlich machen. Sie, die Berufsverfolger, müßten daher bis zu Lebenslänglich bestraft werden! Warum Lebenslänglich und nicht „nur“ fünf Jahre? Weil sie es mit den als Holocaust-Leugnern verunglimpften Menschen ebenso machen: Wer – wie z. B. Horst Mahler – auf seiner Unschuld und von Gott gegebenen Meinung beharrt, den bestrafen die Inquisitionsrichter faktisch mit lebenslänglichem Freiheitsentzug. Just der Fall Horst Mahler, der, schwerstkrank, im Gefängnis zu Tode gebracht wird, doch auch alle anderen Fälle, wo Menschen allein wegen ihrer gewaltfreien Meinung jahrelang weggesperrt werden (Günter Deckert, Ernst Zündel, Germar Rudolf, Erhard Kemper, Udo Walendy, Major Otto E. Remer, Gerd Honsik, Gerd Ittner, Ursula Haverbeck, Sylvia Stolz, die Geschwister Alfred und Monika Schaefer, Arnold Höfs, Rigolf Hennig, Wolfgang Fröhlich, Walter Ochensberger u. v. a. m.) – all diese Fälle zeigen, zu welchen grausamen Gewalt- und Willkürmaßnahmen die fürchterlichen Staatsanwälte und Richter fähig sind!

Die juristischen Verfolger können sich auch nicht mehr mit der Ausrede herausreden, sie würden ja nur die Gesetze befolgen. Das haben sie sich selber verbaut, indem sie die Radbruch’sche Formel anerkannten. Diese Formel besagt, daß ein Richter gegen das geschriebene Gesetz urteilen muß bzw. das geschriebene Gesetz nicht anwenden darf, wenn ersichtlich ist, daß dieses geschriebene Gesetz „unerträglich ungerecht“ ist. Mit der Anerkennung dieser Formel wähnten sie sich besonders schlau, denn damit konnten sie NS-Richter, die ja auch nur nach dem Gesetz handelten, nach Lust und Laune verfolgen. Nun sind sie Gefangene ihrer eigenen Durchtriebenheit, denn sie wissen, daß der Sonderparagraph 130 StGB unerträgliches Unrecht ist und müßten also die Radbruch’sche Formel anwenden. Das aber tun sie nicht und sprechen weiterhin Unrecht. Heute ist die unschuldige Sylvia Stolz an der Reihe, morgen aber haben sich ihre schuldigen Verfolger zu verantworten; denn ihr Schuldkonto wächst ins Unermeßliche. Die hochkriminelle Bundeskanzlerin Merkel, die Völkermord am deutschen Volk verübt, lassen sie unbehelligt, hingegen Menschen, die ihr deutsches Vaterland verteidigen, verfolgen und quälen sie – dabei immer beifallheischend nach dem Zentralrat der Juden in Deutschland schielend. Doch der Krug geht bekanntlich solange zum Brunnen, bis er bricht!

Der stalinistische Terror endete mit dem Tod Stalins, der Terror in der BRD wird so bald nicht enden, sondern wird getreulich unter jedem Kanzler bzw. jeder Kanzlerin, unter jedem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes, gleich welcher Couleur bzw. Parteizugehörigkeit, fortgesetzt. Der stalinistische Terror war personengebunden, der BRD-Terror ist systemgebunden; will heißen: so lange der Zentralrat der Juden in Deutschland die Politik bestimmt und seine Schranzen in Parteizentralen und Gerichtssälen dessen Befehle ausführen, wird der Verfolgungsterror gegen anständige wahrheitsliebende Menschen wüten.

Dennoch, liebe Sylvia Stolz, erklären wir uns uneingeschränkt solidarisch mit Dir, in der Gewißheit, daß die Wahrheit einst siegen wird.

Quelle: https://heurein.wordpress.com/2019/05/26/sylvia-stolz-erneut-opfer-der-brd-tyrannis/

***

Weitere Aktualisierungen folgen!

https://wp.me/p2UUpY-215

 

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4 Gedanken zu „Sylvia Stolz, Kämpferin für Wahrheit, Recht und Freiheit, von der BRD-Justiz wegen freier Meinungsäußerung verhaftet! Stand: 26.5.2019

  1. Hat dies auf Wahrheit wie Diamant rebloggt und kommentierte:
    Informationen zu Sylvia Stolz. Sie wurde erneut in Gesinnungshaft gebracht, weil sie erzählt hat wie das frühere Verfahren gg sie gelaufen ist. Sie durfte sich nicht verteidigen und Beweise liefern. Aufgrund ihrer Rede bei der AZK 2012 wurde sie erneut abgeurteilt. Ich habe die Rede gehört und mir ist nicht klar warum sie nun eingesperrt wurde. Sie hat nur berichtet vom Prozess. Mag verstehen wer das will…

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