Gedanken von Jürgen Rieger (1946–2009) über die Zukunft unserer Nation

Germanische_Familie,_Gemälde_von_Wilhelm_Petersen
Germanische Familie, Gemälde von Wilhelm Petersen

Die folgenden Worte schrieb Jürgen Rieger im Jahr 2003. Wie viel drängender sind sie heute!

Falls sich das deutsche Volk weiter durch Einwanderung Fremder so wandelt wie in den letzten vier Jahrzehnten, wird der Punkt eintreten, wo dieses Volk nicht mehr unseren Einsatz verdient, da wir mit ihm genetisch kaum noch etwas zu tun haben. Falls aus dem deutschen Volk eine vielrassische Gesellschaft geworden sein sollte, ist das nicht mehr „unsere Nation“, sondern unsere Nation ist dann die Gemeinschaft der nordischen und fälischen Menschen auf der Welt, gleichgültig, in welchem Volke sie leben.

Es ist immer die Sehnsucht der besten Menschen unseres Volkes gewesen, alle in Mitteleuropa zusammen siedelnden Menschen unseres Volkes in dem Umfang, wo seit Jahrhunderten Deutsche geschlossen siedelten, zu einigen und in einem Reich zusammenzufassen, mit all ihren Stämmen, mit ihren Besonderheiten, in einem Reich, das unser Eigen ist. Es könnte – wenn die anderen germanischen Völker Europas es wollen – erweitert werden zu einem großgermanischen Reich, weil mit den anderen germanischen Völkern eine seelische Einheit besteht, die ein solches Reich, wenn es einmal geschaffen wurde, nicht als kurzlebige Kunstschöpfung erscheinen lassen würde.

Die Blutsverwandtschaft aller Germanen wurde auch im Mythos dargestellt, wonach die 3 Stammesverbände der Germanen jeweils auf einen einzelnen Gott zurückgehen, die wiederum Söhne des Mannus sind. Wenn die Germanen sich in ihrer Geschichte doch häufiger ihrer gemeinsamen Abkunft bewußt gewesen wären!

Auch unsere germanische Art haben wir zu verteidigen. Wenn wir die Germanen ansehen, so wie sie uns die antiken Schriftsteller und Feldherren schildern, und wie ihre Abbildungen von Germanen es zeigen, so hatte jeder germanische Mensch mehr oder weniger jeweils nordische und/oder fälische Merkmale an sich. Das ist unsere Eigenart, und deswegen sprechen wir von der nordisch-fälischen Rassengemeinschaft kurz gefaßt als „unsere Art“.

Quelle:
Jürgen Rieger, Sittengesetz unserer Art, S. 59 f., Hamburg 3803 n. St.

Dieses und weitere Bücher von Jürgen Rieger sind beim Buchdienst der Artgemeinschaft erhältlich: http://asatru.de/versand/

 

8 Gedanken zu „Gedanken von Jürgen Rieger (1946–2009) über die Zukunft unserer Nation

    1. Ich habe ihn nie kennengelernt, weil ich damals noch nicht so weit war. Ich weiß aber, dass er ein großes Werk vollbracht und hinterlassen hat. Das zitierte Buch „Sittenlehre unserer Art“ ist eine wahre Schatzkammer.

    1. Habe neulich etliche Audios von Rieger gehört. Wenn ich mich recht erinnere, aus dem Internet Archive, die haben viel rund ums Thema. Nebenbei: Möchte Hitlers Tischgespräche lesen-wo zu finden? Was sollte man mindestens in „Mein Kampf“ gelesen haben?

      1. Grüß Dich, Elsa,
        ich meine, „Hitlers Tischgespräche“ ist dasselbe wie die „Monologe im Führerhauptquartier 1941-1944“, hier als pdf: http://www.answers.org/apologetics/Adolf-Hitler-Monologe-im-Fuehrerhauptquartier-1941-1944.pdf
        Aber aufpassen: Die Texte der „Monologe…“können nicht zuverlässig als Zitate Adolf Hitlers gelten. Warum nicht, geht aus der Entstehungsgeschichte hervor.
        Weitere Bücher zu Adolf Hitler hier: http://der-fuehrer.org/bucherde.htm .
        „Mein Kampf“ habe ich ganz gelesen. Ich fand das Buch spannend, aber erst beim zweiten Anlauf. Es hängt davon ab, wie weit man ist.
        Für den Anfang gut: „1000 Zitate Mein Kampf“ https://ia801005.us.archive.org/27/items/1000ZitateMeinKampf/1000%20%20Zitate%20-%20Mein%20Kampf.pdf

  1. Auch ich bin erst kürzlich über sein phantastisches Werk und seine Reden gestolpert – und kann gar nicht glauben, dass er schon so früh die aktuelle Katastrophe beschreiben konnte. Möge er uns im Grünland an der Seite von Isais beistehen.

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