Der Sinn der Unheilszeit. Von Mathilde Ludendorff

Das grausame Zeichen der Jahweherrschaft ist überall und immer der bis zum Mordwillen gegen Andersgläubige fanatisierte Haß. Dieser grausame Mordwille aber muß überall da, wo er nicht blutrünstig jeden Andersgläubigen vernichten kann, eine Flagge mit Inschrift vorantragen, die seine wahren Ziele verbirgt, seinem Jehovah einen Mantel umlegen, der seine Grausamkeit verhüllt. Dieser Mantel, unter dem sich Jahwe verbirgt, ist auch immer der gleiche, der wahllose Haß dem Andersdenkenden gegenüber verhüllt sich hinter wahlloser „Menschenliebe“ zum Gleichdenkenden. Immer tritt Jahwe in dieser Lehre verhüllt auf, ob nun Juda die Gestalt des von ihm selbst getöteten Messias mißbraucht und ihn, den Friedfertigen, den Glaubensmord an Vater und Mutter lehren läßt (siehe Matthäus 10), oder ob es durch marxistische oder pazifistische oder „pansophische“ Lehren und anders die Völker entwurzeln will in dem Rassebewußtein und in dem Artglauben immer ist es in umtöniger Wiederkehr der gleiche Weg der Grausamkeit, aber auch das gleiche, in seiner Wirkung völkervernichtende Unheil von rasseverratenden Haß- und Liebelehren. Wo immer Jahwe einzog, da floß das Blut der Andersdenkenden in Strömen, und der Mund der Juden oder der Jahwe-gläubigen Nichtjuden floß dabei über von Worten der „Menschenliebe“. Und je mehr sie mordeten, um so „größer“ galten sie im Jahwereiche, und je mehr ihr Mund überfloß von Worten der „Menschenliebe“, um so nachdrücklicher beriefen sie sich auf Jesum von Nazareth, der die Juden zu erlösen versuchte, so wie eben nur das jüdische Blut und, es allein, erlöst werden kann.

Das jüdische Volk selbst aber, das allen Völkern Rassebewußtsein und blutmäßigen Gottglauben gewaltsam entreißen möchte, hält starr an seinem Gottglauben und freut sich über die völkervernichtende Blutmischung der Christen ebenso, wie über den Verrat an dem Volkserhaltungswillen, den es den Kommunisten und anderen mehr lehrt.

Doch göttliche Weisheit ließ all die so entwurzelten Völker in jedem neuen Geschlecht wieder mit dem Ahnenerbgut geboren werden und hilft sogar noch bei den blutgemischten Deutschen dem Gottglauben zum Obsiegen, da die Muttersprache dies Ahnenerbgut täglich wecken kann.

Und so lebten auch unsere entwurzelten Voreltern im Jahwereiche nicht alle jene furchtbare Art der wahllosen Menschenliebe, die Rasse und eingeborenen Gottglauben verrät. In jedem Geschlechte waren Große des Volkes, die die jüdischen Deutungen und Lehren verneinten durch ihr Tun. Aber ihre vertrauende Ahnungslosigkeit merkte nicht, wozu des Juden Machtgier ihr Entwurzeltsein im Glauben mißbrauchte, und sie spielten ohne es zu wissen, das entsetzliche Amt des Totengräbers am eigenen Volke. Die meisten sittlich versumpft und verfallen, zahllose der Besten des Volkes ahnungslos mißbraucht für die Macht der Jahwediener und den Untergang unserer Deutschen Art, und zahllose der Schlechten im Volk aus Feigheit, Not und Stumpfheit bewußt im Dienste der herrschlüsternen Juden, so sieht die kleine Schar der Erwachten am Ende des tausendjährigen Reiches die Blutsgeschwister. Aber sie weiß auch, daß alle die Millionen Deutscher Kinder heute noch mit dem köstlichen, unabgewandelten Erbgut geboren werden, wie einst die Kinder vor tausend Jahren! So ist der Sieg des Deutschen Gottes, der von den wenigen Erwachten schon von der Verteuflung durch Jahwe befreit ward, nah und gewiß!

Aber wie lähmend legt sich Deutschen Seelen das Erkennen auf das Gemüt von aller Qual, die erlitten, und aller Volkskraft, die gebüßt. Sie klagen über die „Sinnlosigkeit“ der tausendjährigen Unheilszeit. Kein Schicksal des einzelnen und kein Schicksal des Volkes ist an sich sinnlos oder sinnreich, erst der Mensch oder ein ganzes Volk gibt ihm den tiefen Sinn durch die Art, wie sie darauf antworten. Mag für andere Völker die Unheilszeit der Jahweherrschaft sinnlos gewesen sein oder sogar Untergang bedeutet haben, unser Volk hat durch seine stärksten, durch seine schöpferischen Geister dieser Unheilszeit einen tiefen Sinn abgerungen. Ihn zu erkennen und klar dem kommenden Jahrtausend hinzustellen, ist die ernste sittliche Forderung, die das Schicksal an das leiddurchrüttelte Geschlecht des Weltkrieges stellt.

Wir, die wir an der Wende der Jahrtausende stehen, die Weltenwende ist, wir, die wir das Geschlecht auferziehen, das nach tausend Jahren zum erstenmal wieder der Sonne Deutschen Gottglaubens zujauchzen darf, wir dürfen uns dieses hehren Amtes nicht unwert zeigen durch ein flaches Verkennen jenes tiefen Sinnes! –

Ein Edelvolk mit schlichter Selbstverständlichkeit der Gottinnerlichkeit, treuherzig und arglos, waren unsere Ahnen. Im Einklang mit dem Rassegut das Leben und das Schicksal erfassend und erlebend, hatten sie nicht den heißen Drang, wie wir ihn in dem Unheilsjahrtausend erwachen sehen, Gottglauben zu gestalten im schöpferischen Kunstwerk. Ihr Gotterleben und ihre Idealgestalten des Glaubens waren ihnen allen so vertraut, daß kein Werk sie zu veranschaulichen brauchte. Erst die Sehnsucht der schöpferisch begabten Seelen im tausendjährigen Jahwereich nach dem Einklang des Fremdglaubens mit dem Rasseerbgute ließ einen unerschöpflichen Gestaltungdrang wieder und wieder erwachen in allen von dem Mutterboden des Glaubens gerissenen Deutschen (siehe „Des Menschen Seele“, Seite 80 ff.). So schuf die Sehnsucht nach den heiligen Hainen die Tempel um zu gotischen Domen, in denen über Bäumen gewichtslos der Himmel zu schweben scheint. So schufen sie die Deutschen Glaubenswerke der Malerei, schufen die Gestalten der Bibel, die Juden Moses, David und andere zu blonden Helden ihrer Rasse um und hüteten sich wohl, in der Bibel deren undeutsches Handeln zu lesen, um nicht an dem Zwiespalt zugrunde zu gehen. So schufen sie zu den Worten des Fremdglaubens in ihren Messen und Passionen Musik, die die Selbsterlösung aus dem Mißklang der Umwelt verheißt, da wo die Begleitworte des jüdischen Jahweglaubens einen grausamen Gott um Erlösung und Gnade anbetteln sollen.

Alle diese gewaltigen Deutschen Werke, die der Glaubenssehnsucht nach Frieden der Seele mit dem Rasseerbgute entsprossen sind, werden über ferne Jahrtausende hin erschütternde Zeugnisse sein von der Sehnsucht, dem Leid der abgedrängten Seelen und dem herrlichen Siege des Deutschen Glaubens mitten im Jahwereiche. Denn sieghaft blieb in den großen, schöpferischen Menschen Deutsche Gotteserkenntnis. Runenrat für ferne Jahrtausende sind diese Kunstwerke. In ihnen wird das befreite Volk das heldenhafte Ringen der Deutschen Seele mit dem Fremden lesen. So wird es bewußt das köstliche Gut des Artglaubens erleben, bewußter als seine Vorfahren, die noch nie um ihn gelitten hatten.

Dies ist der e i n e heilige Sinn der Unheilszeit.

Doch das Umdichten des Fremdglaubens in schöpferische Werke Deutscher Art ließ im tausendjährigen Jahwereiche mit einem Male nach. Niemand erkannte das Warum. Dies Nachlassen der Umdichtung ist ein wundervoller Beweis dafür, daß das gleiche Blut ein Volk zu einer „lebendigen Einheit“ verbindet, so eng, als wäre es eine Seele! Die Deutsche Volksseele hatte durch ihre wissenschaftlichen Forscher ein breites, neues Tor in den Jahwekerker geschlagen, ein Tor, geschaffen vom Erkenntnisdrange nach Wahrheit. Tief in der Deutschen Seele der Forscher wohnte das Erbgut der Ahnen, das den Gott zu erkennen trachtet durch Erforschung der Gesetze des Seins und des Werdens in der Natur. Ein breiter, hellichter Weg zum Deutschen Gotte war nun gebahnt. So ersehnte die Deutsche Volksseele nicht mehr die Umdichtung im religiösen Kunstwerk, sondern schritt aus dem geöffneten Tor der Forschung hinaus aus dem Jahwekerker. Jede einzelne der reichen und tiefen Erkenntnisse der Wissenschaft war wuchtige Anklage gegen die Lehren der Juden. Das Werden der Menschengeschlechter aus einfachsten Urlebewesen ließ nichts bestehen von der Schöpfungsgeschichte der Jahwelehren. Die mehr als 300 000 jährige Geschichte der Menschengeschlechter strafte die Lehre unserer Abstammung von dem Judenvater Noah Lüge. Die Kenntnis der Kultur unserer Ahnen aber machte mit den Verleumdungen über sie ein Ende.

Damit zerbracht die Macht Jahwes über Deutsches Blut.

Das Deutsche Volk lernte verstehen, weshalb man so eifrig die Spuren seiner Kultur getilgt hatte. Sieghaft trotzte dies Erkennen all den Bedrückungen, sieghaft ging es seinen Weg durch das Volk. So blieb nur noch der letzte furchtbarste Versuch der Machtlüsternen: durch die Lehren der Gottlosigkeit das jahweungläubige Volk in seiner Lebenskraft ganz zu vernichten.

Der jüdische Glaube, der von der Gottoffenbarung in jeder Seele jedes Geschlechtes nichts wissen will, hat es unbeabsichtigt erreicht, daß sich der Deutsche in den Kerkermauern auf das eine stürzte, das man ihm nicht absprach: auf die Vernunfterkenntnis. Und so reihte er denn in unermüdlichem Fleiße eine Erkenntnis an die andere, bis endlich, nach vielen Geschlechtern, die Gesetze des Seins und des Werdens klar überschaut werden konnten. Wer weiß, ob die Naturwissenschaft zu solcher Höhe aufgeblüht wäre, wenn dem Deutschen sein Vertrauen zu den Gottoffenbarungen in seiner eigenen Seele nicht Jahrhunderte hindurch verboten, ja verteufelt gewesen wäre! Weil der Fremdglaube den Forschern gleichgültig war von Kind an, wurden sie getrieben, sich ihrem Werke völlig zu widmen. Sie schenkten den Nachfahren die Frucht: das weite und tiefe Erkennen der Natur und ihrer Gesetze des Seins und des Werdens.

Das ist der z w e i t e tiefe Sinn der Unheilszeit.

Weihe liegt über diesem Werke des Wahrheitswillens, geschaffen im Kerker des Unheils. Wehe denen, die heute in der Zeit der Befreiung es mit leichtfertiger Hand wegschleudern wollen, weil unsere Ahnen selbst dies Werk noch nicht geschaffen hatten! Die entdeckten Spuren ihres Geisteslebens beweisen uns, daß niemand im Jahwereich dem Deutschen Gottglauben näher blieb, als die Forscher nach Wissen der verborgenen Gesetze des Lebens. Wir wissen von unseren Ahnen, daß sie mit gottdurchdrungendem Ernste nach den kosmischen Gesetzen forschten und aus den Rhythmen der Sternenbewegungen das Wesen der göttlichen Gesetze der Erscheinung zu erkennen trachteten. Die Früchte der Forscher verachten, heißt undeutschestes Undeutschsein. Wenn wir heute die Gesetze des Blitzes kennen, und deshalb nicht mehr im Donner den Groll der Asen vernehmen, sondern das Walten eines uns erkenntlich gewordenen Gesetzes, so sind wir deshalb nicht „nüchterner, poesieärmer“ als unsere Ahnen. Wir haben der Unheilszeit einen Sinn abgetrotzt und sind vertrauter geworden mit einem der heiligen Gesetze der göttlichen Erscheinung im Weltall. Wenn unsere Ahnen durch Runen und Wunschsprüche den Blitz von Haus und Herd zu bannen sich mühten, wir aber die erkannten Gesetze verwerten, den Blitz zwingen, auf anderem Wege, der unser Haus nicht gefährdet, zur Erde zu gehen, so sind wir um deswillen nicht „undeutsch“, nicht „materialistisch“. Wir werten die uns teure, köstliche Frucht der Wissenschaft und freuen uns der Klarheit und der Einsicht in die unerbittlichen, ausnahmelosen Gesetze der Naturkräfte. Wehe denen, die den Weg zum Deutschen Gottglauben zum Rückweg machen, wehe denen, die uns diesen Weg der Wahrheit mit verworrenen Zaubersprüchen „weißer Magie“ entweihen. Unserer Ahnen Sternkunde allein beweist uns ihren klaren, ruhigen Forschersinn und beweist uns ihre helle Freude an jeder gewonnenen Klarheit, die die Dämonenfurcht der Niederrassen und ihre Zauberformeln und Zauberbilder entkräftet.

Verwahrlost und sittenverkommen, geschändet durch Mischung des Blutes, zerklüftet in Mißverstehen und Haß, verfremdet im Glauben und Tun, bringen wir unser armes, liebes Volk heim zum Deutschsein. Doch in dem Zuge des Jammers bergen und hüten wir stolz und froh den Sinn der tausend Jahre des Unheils: die heiligen Werke der Kunst, aus Glaubenssehnsucht geboren, und das reiche Wissen des Seins und des Werdens, geschaffen vom Wahrheitsdrang unseres Blutes.

Aus: Mathilde Ludendorff, Deutscher Gottglaube

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Mathilde Ludendorff

Deutscher Gottglaube

Vorwort (zur Auflage 17 – 19 000)

Das Tausenjährige Jahwereich.

Der Sinn der Unheilszeit.

Gottglaube und Gutsein.

Gott in der eigenen Seele.

Der Gottglaube im Volke.

Gott im Weltall.

Fährnis und Wacherhalten Deutschen Glaubens.

Die heiligen Quellen der Weisheit. Eine Sinndeutung.

2 Gedanken zu „Der Sinn der Unheilszeit. Von Mathilde Ludendorff

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