Gehört das Christentum zu Europa? Ein kurzer Kommentar

Es ist richtig, dass das Christentum zu Europa und Deutschland gehört. 1000 Jahre, in manchen linksrheinischen Gegenden sogar fast 2000 Jahre kann und braucht man nicht auszuradieren. Es ist ein Teil unserer Kultur. Die Christianisierung erfolgte gemischt durch Gewalt, Zwang, Überredung, Kalkül usw. Es ist klar, dass, wenn König und Adel christlich wurden, das Volk wohl oder übel folgte. Auch wurde die Gewalt meist von den konvertierten Germanen selbst gebraucht, wobei Kaiser Karl nur einer neben anderen „heiligen“ Herrschern war. Die Frage, die sich uns stellt, ist die nach der Zukunft des Christentums. Die Erfahrung der letzten Jahrzehnte hat drastisch gezeigt, dass die westlichen Kirchen zu extrem völkerfeindlichen Agenturen der internationalen NWO-Clique verkommen sind. Das ist aber keine zufällige Entwicklung, die etwa nur ihren schlechten Religionsbeamten geschuldet wäre und nichts mit dem Christentum als solchem zu tun hätte. Nein, das volkszerstörende Element ist schon im Neuen Testament enthalten und zieht sich durch 2000 Jahre Christentum. Das einzige im NT anerkannte Volk ist, trotz aller scheinbaren oder echten Gegnerschaft, Israel. Die ganze Bibel, auch das NT, dreht sich letztlich um die Weltherrschaft Israels im Namen Jehovas. Wissenschaftlich herausgearbeitet und unwiderleglich bewiesen hat das Dr. Mathilde Ludendorff in ihrem Werk „Erlösung von Jesu Christo“. https://ia600300.us.archive.org/1/items/ErlsungVonJesuChristo/LudendorffMathilde-ErlsungVonJesuChristoLudendorffsVerlag1931.pdf Die Kirche hat also von ihrem Wesen her eine volkszerstörende Triebkraft. Der zweite zu beachtende Punkt hinsichtlich der Zukunft des Christentums ist die Frage nach seiner Wahrheit. Die historische und philologische Forschung hat zahlreiche Widersprüche und Irrtümer in der Heiligen Schrift nachgewiesen und dabei auch vor der Person des Religionsstifters, wie er darin dargestellt ist, nicht Halt gemacht. Die Theologen wissen darüber seit über 100 Jahren recht gut Bescheid, verheimlichen es aber vor den Gläubigen. Das Christentum kann vor der radikal gestellten Wahrheitsfrage nicht bestehen, ebensowenig wie seine Mutterreligion, das Judentum, und deren andere Tochter, der Islam. Daher die Frage: Wenn es Europa gelingen sollte, den tödlichsten Angriff seiner Geschichte siegreich, wenn auch unter gewaltigen Opfern, abzuwehren, wird es dann seine Zukunft auf eine entlarvte Unwahrheit gründen?

Kommmentar zu dem Video Nikolai Nerlings:

Ein Gedanke zu „Gehört das Christentum zu Europa? Ein kurzer Kommentar

  1. Lieber Gunter Michel,

    das Christentum scheint mir genauso zu unserer Kultur zu gehören, wie so manche andere schlechte Angewohnheit. Nur unsere Zeit sollte in der Lage sein, die grenzenlose Verlogenheit dieser Einrichtung zu enttarnen (Pädophilie, Machtmißbrauch, Plünderung und Hochverrat an den Völkern etc).

    Das Abschwören von einem perversen, mörderischen, gierigen, verlogenen, prunksüchtigen Machtapparat könnte erleichtert werden, indem man den Menschen eine Alternative bietet, das Fundament eines Glaubens an das Leben und das Licht – wie unsere Vorfahren vor dem Verlust ihres Seelenheils. Für mich gehört das Christentum zu Europa wie die Pest, die im 17. Jahrhundert auch mehr oder weniger überwunden war. Geben wir den Menschen einen Glauben an sich selbst und die Kraft der Heilung durch das Licht und Mutter Erde, dann können wir ihre Kräfte vervielfachen. In diesem Sinne wünsche ich ein gesundes Sonnenjahr und Sieg des Lichts 2019.

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    Der Furor Teutonicus

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