Zitate von Feinden des deutschen Volkes

Bei diesen Zitaten handelt es sich um volksverräterische Aussprüche, die sich gegen das deutsche Volk richten. Obwohl viele dieser Äußerungen zum Hass gegen ein Volk aufstacheln, sind sie in dem Besatzungskonstrukt „Bundesrepublik Deutschland“ strafrechtlich nicht bedenklich.

Bronfman, Edgar (bei Lothar de Maizières Besuch in New York im September 1990)
* „Es wird ein schreckliches Ende für die Deutschen geben, sollten künftige Generationen die Zahlungen an Israel (…) einstellen. Dann wird das deutsche Volk von der Erde verschwinden.“

Cohn-Bendit, Daniel
* „Wir, die GRÜNEN, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

Ditfurth, Jutta
* „Ich finde Deutschland zum Kotzen.“

Droste, Wiglaf
* „Das deutsche Volk hat die moralische Verpflichtung auszusterben, und zwar subito. Jeder Pole, Russe, Jude, Franzose, Schwarzafrikaner usw. hat genauso viele Rechte, auf »deutschem Boden«, von dem gesprochen wird, als sei er heilig und gebenedeit, zu leben wie irgendein Deutscher – wenn nicht sogar noch mehr.“

Eskandari-Grünberg, Nargess
* „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hinziehen.“

Fischer, Joseph Martin (GRÜNE)
* „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
* „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Frieß, Sieglinde (GRÜNE)
* „Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Karaahmetoglu, Macit (Vorzeigetürke der SPD)
* „Wir wollen deutlich mehr Menschen mit Migrationshintergrund als Richter, als Staatsanwälte, als Verwaltungsangestellte, als Lehrer, als Polizeibeamte, um Vorbilder zu schaffen.“

Leutheusser-Schnarrenberger, Sabine (Justizministerin FDP)
* „Der Islam gehört selbstverständlich zu Deutschland.“

McAllister, David (das verzogene Söhnchen eines britischen Besatzungssoldaten aus Berlin-Spandau, ein CDU-Politiker mit Migrationshintergrund und Doppelpass)
* „Die türkischen Migranten der ersten Stunde haben unser Land mit aufgebaut und unseren Wohlstand mit begründet.”

Merkel, Angela
* „Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.“

Nakschbandi, Walid
* „Ihr werdet uns nicht los. Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste.“

Özdemir, Cem
* „Wir wollen, daß Deutschland islamisch wird.“
* Auf einem Parteitag seiner Partei Ende Oktober 1998 in Bonn-Bad Godesberg der „Grünen“ riss er einmal zu stehenden Ovationen hin, als er ausrief: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

Öger, Vural
* „Was der gute Süleyman vor Wien nicht geschafft hat, das schaffen unsere geburtenfreudigen Türkinnen in der Bundesrepublik.“

Roth, Claudia
* „Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
* „Türkei ist für mich zweite Heimat, ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik.“

Schmidt, Arno
* „Die Deutschen sind immer noch derselbe unveränderliche Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt’s immer.“

Schmidt, Renate (SPD)
* „Die Frage (ob die Deutschen aussterben), das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

Trittin, Jürgen (GRÜNE)
* „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.”
* „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“

Quelle:
kulturkampf2.info

→ https://estomiles.wordpress.com/2017/02/20/grundsaetze-der-deutschen/

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