Zitate großer Deutscher zum Ersten Grundsatz der Deutschen: „Freiheit, Tugend, Gott: die drei Worte bewahret euch. Wir Deutsche fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt.“

FRIEDRICH VON SCHILLER, 1759 [Marbach am Neckar] – 1805 [Weimar], Dichter:

„Die Worte des Glaubens.

Drei Worte nenn‘ ich euch, inhaltschwer,
Sie gehen von Munde zu Munde,
Doch stammen sie nicht von außen her;
Das Herz nur gibt davon Kunde.
Dem Menschen ist aller Werth geraubt,
Wenn er nicht mehr an die drei Worte glaubt.

Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei,
Und würd‘ er in Ketten geboren,
Laßt euch nicht irren des Pöbels Geschrei,
Nicht den Mißbrauch rasender Thoren!
Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht,
Vor dem freien Menschen erzittert nicht!

Und die Tugend, sie ist kein leerer Schall,
Der Mensch kann sie üben im Leben,
Und sollt‘ er auch straucheln überall,
Er kann nach der göttlichen streben,
Und was kein Verstand der Verständigen sieht,
Das übet in Einfalt ein kindlich Gemüth.

Und ein Gott ist, ein heiliger Wille lebt,
Wie auch der menschliche wanke;
Hoch über der Zeit und dem Raume webt
Lebendig der höchste Gedanke,
Und ob Alles in ewigem Wechsel kreist,
Es beharret im Wechsel ein ruhiger Geist.

Die drei Worte bewahret euch, inhaltschwer,
Sie pflanzet von Munde zu Munde,
Und stammen sie gleich nicht von außen her,
Euer Innres gibt davon Kunde.
Dem Menschen ist nimmer sein Werth geraubt,
So lang er noch an die drei Worte glaubt.“

Freiheit

MEISTER ECKART, um 1260 [bei Gotha] – 1327 oder 28 [Köln], Philosoph:
„Der Mensch soll frei sein und ein Herr aller seiner Werke, unzerstört und unbezwungen! Gnade zerstört nicht die Natur, sie vollendet sie. Verklärung, das ist Gnade an ihrem Ziel.“ (Aus: Vom rechten Beginn)

GEORG ROLLENHAGEN, 1542 [Nürnberg] – 1609 [Magdeburg], Dichter:
„Nächst Gott, nächst einem guten Mut / ist meine Freiheit mein höchstes Gut.“ (Froschmeuseler: 2. Buch I, 6 – 1505)

JOHANN WOLFGANG VON GOETHE, 1749 [Frankfurt/Main] – 1832 [Weimar], Dichter:
„Freiheit! Ein schönes Wort, wer’s recht verstünde. Was wollen sie für Freiheit? Was ist des Freiesten Freiheit? – Recht zu tun!“ (Aus: Egmont IV, 2: Culenbergscher Palast (Alba))

GEORG FRIEDRICH WILHELM HEGEL, 1770 [Stuttgart] – 1831 [Berlin], Philosoph:
„Das Freie ist der Wille. Wille ohne Freiheit ist ein leeres Wort, so wie die Freiheit nur als Wille, als Subjekt wirklich ist.“ (Aus: Grundlinien der Philosophie des Rechts: Einleitung – 1821)
„Germanischer Geist ist Geist der Freiheit.“

THEODOR KÖRNER, 1791 [Dresden] – 1813 [gefallen bei Gadebusch/Schwerin als Lützower Jäger], Dichter und Freiheitskämpfer:
„Zum Opfertode für die Freiheit und für die Ehre seiner Nation ist keiner zu gut, wohl aber sind viele zu schlecht dazu.“ (Aus: Joseph Heiderich, 4. Auftritt (Der Oberlieutenant) – 1813)
„Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fällt.“ (Aus: Leier und Schwert: Letzter Trost – 1814)

HEINRICH VON TREITSCHKE, 1834 [Dresden] – 1896 [Berlin], Historiograph:
„Die politische Freiheit ist nicht eine Zierde, die man dem vollendeten Staatsbau wie eine goldene Kuppel aufsetzen mag, sie muß den ganzen Staat durchdringen und beseelen. Sie ist ein tiefsinniges, umfassendes, wohlzusammenhängendes System politischer Rechte, das keine Lücke duldet.“ (Aus: Historische und politische Aufsätze III: Die Freiheit – 1861)

Tugend

MEISTER ECKART:
„Wisse: Versuchung zum Bösen bleibt beim tüchtigen Menschen niemals ohne großen Segen und Förderung! Nur aus der Anfechtung kommt Vollkommenheit. Sündiger Hang ist noch nicht Sünde; aber der Wille zu sündigen, der ist bereits Sünde. Tugend sowohl wie Laster beruhen auf dem Willen.“ (Aus: Von der Macht des Willens)
„Aufrichtige und völlige Hingabe ist eine Tugend vor allen Tugenden. Kein Werk von Belang kann ohne sie zustande kommen. Und wie unbedeutend ein Geschäft auch ist und wenig im Ansehn, doch ist’s mit Hingabe getan förderlicher, als Messe lesen oder hören.“ (Aus: Von der Hingabe)

FRIEDRICH DER GROSSE, 1712 [Berlin] – 1786 [Potsdam], König von Preußen:
„Menschlichkeit, diese so empfehlenswerte Tugend, die alle übrigen in sich schließt, sollte das Erbteil aller vernünftigen Wesen sein; und sollte diese Tugend auf der ganzen Erde auch aussterben, so müßte sie doch bei den Fürsten noch fortleben.“ (An Voltaire – 11. Sept. 1738)
„Keine Rücksicht kann mächtig genug sein, einen ehrlichen Mann zu veranlassen, sich von seiner Pflicht zu entfernen.“ (Aus: Widerlegung des „Fürsten“ von Machiavelli, Kap. 18 – 1740)
„Fleiß ist aller Tugenden Anfang.“ (Aus: Briefe über Vaterlandsliebe – Sept. 1779)

IMMANUEL KANT, 1724 [Königsberg] – 1804 [Königsberg], Philosoph:
„Tugend ist die moralische Stärke in Befolgung seiner Pflicht, die niemals zur Gewohnheit werden, sondern immer ganz neu und ursprünglich aus der Denkungsart hervorgehen soll.“ (Anthropologie in pragmatischer Hinsicht: VII, 458 – 1798)

FRIEDRICH WILHELM JOSEPH SCHELLING, 1775 [Leonberg] – 1854 [Bad Ragaz], Philosoph:
„Wenn in der ernsten Gesinnung das göttliche Prinzip derselben, als solches, durchschlägt, so erscheint Tugend als Enthusiasmus; als Heroismus (im Kampf gegen das Böse), als der schöne freie Mut des Menschen, zu handeln, wie der Gott ihn unterrichtet, und nicht im Handeln abzufallen von dem, was er im Wissen erkannt hat; als Glaube, nicht im Sinne eines Fürwahrhaltens, das gar als verdienstlich angesehen wird, oder dem zur Gewißheit etwas abgeht – eine Bedeutung, die sich diesem Wort durch den Gebrauch für gemeine Dinge angehängt hat – sondern in seiner ursprünglichen Bedeutung als Zutrauen, Zuversicht auf das Göttliche, die alle Wahl ausschließt.“ (Aus: Philosophische Untersuchungen über das Wesen der menschlichen Freiheit – 1809)

HEINRICH VON KLEIST, 1777 [Frankfurt/Oder] – 1811 [Wannsee/Potsdam], Dichter:
„Es ist kein besserer Sporn zur Tugend möglich als die Aussicht auf ein nahes Glück, und kein schönerer und edlerer Weg zum Glücke denkbar als der Weg der Tugend.“ (Aus: Aufsatz den sicheren Weg des Glücks zu finden – 1798/99)

Gott

MEISTER ECKART:
„Nichts hindert die Seele so sehr Gott zu erkennen, als Zeit und Raum! Zeit und Raum sind immer Stückwerk, Gott aber ist Eins!“ (Aus: Gottes Reich ist nahe)
„Vernunft ist Gottes Tempel, darin er wohnt und in ungebrochenem Glanze leuchtet! Wir aber erfassen Gott in der Seele, die auch ein Tröpflein besitzt von dieser Vernunft, ein Fünklein, einen Zweig.“ (Aus: Wie ein Morgenstern)
„Gott ist ein Gott der Gegenwart: wie er dich findet, so nimmt er dich und läßt dich zu. Er fragt nicht, was du gewesen, sondern was du jetzo bist.“ (Aus: Vom Segen der Sünde)
„Gott ist in allen Dingen. Je mehr Er in den Dingen ist, desto mehr ist Er außerhalb von Ihnen; je mehr Er im Innern ist, desto mehr ist Er draußen.“
„Wer die Seele, den menschlichen Geist, messen will, der nehme Gott als Maßstab, denn der Urgrund Gottes und der Urgrund des menschlichen Geistes sind ein und derselbe.“
„Denn obwohl der menschliche Geist ganz in das göttliche Einssein hineinsinkt, berührt er doch nie den Boden … Denn es gehört zu seinem Wesen, nie die Tiefe seines Schöpfers ausloten zu können. Und man kann hier nicht mehr von ‚Geist‘ sprechen, denn der hat seinen Namen im göttlichen Einssein verloren. Dort heißt er nicht mehr ‚Geist‘, sondern ‚unermessliches Wesen'“.
„Der Erkennende und das Erkannte sind eins … Einfältige Menschen stellen sich vor, sie sollten Gott sehen, als stünde Er dort und sie stünden hier, aber das ist nicht so. Gott und ich, wir wissen, dass wir eins sind.“
„Im Innern des Menschen ist eine Kraft, die Zeit und Körper nicht berührt, dem Ewigen Geist entspringt, in Ihm verbleibt und ganz von seiner Art ist. In dieser Kraft ist Gott, immer jung, immer blühend in all der Freude und Ehre Seines wahren Selbst … Manchmal habe ich diese Kraft die Stiftshütte des menschlichen Inneren genannt, manchmal ein spirituelles Licht, manchmal einen Funken. Aber jetzt sage ich, … sie steht noch höher über alledem als der Himmel über der Erde steht. Darum gebe ich ihr jetzt einen edleren Namen … Sie ist frei von allen Namen und allen Formen, … sie ist sogar einzig und einfach, wie Gott einzig und einfach ist, und niemand kann sie erblicken.

THOMAS VON KEMPEN, um 1380 [Kempen/Köln] – 1471 [Niederland], mystisch-geistlicher Schriftsteller:
„Zwei Flügel erheben den Menschen über das Irdische: Einfalt und Lauterkeit; Einfalt in der Absicht, Lauterkeit in der Liebe. Die Einfalt sucht Gott, die Lauterkeit findet ihn.“ (Nachfolge Christi: 2. Buch, 4. Kap., 1)

THEOLOGIA DEUTSCH:
„Auch braucht das Eine nicht in das Innere des Menschen zu kommen, denn es ist schon darin, aber unerkannt.“

MARTIN LUTHER, 1483 [Eisleben] – 1546 [Eisleben], Theologe:
„Ein feste Burg ist unser Gott,
ein gute Wehr und Waffen.
Er hilft uns frei aus aller Not,
die uns jetzt hat betroffen.
Der alt böse Feind,
mit Ernst er’s jetzt meint;
groß Macht und viel List
sein grausam Rüstung ist,
auf Erd‘ ist nicht seinsgleichen.“

GOTTFRIED WILHELM LEIBNIZ, 1646 [Leipzig] – 1716 [Hannover], Philosoph:
„Gott ist der erste Grund der Dinge; denn diejenigen, die – wie alles, was wir sehen und erfahren – beschränkt sind, sind zufällig und haben in sich selbst nichts, was ihre Existenz notwendig machte: die Zeit, der Raum und die Materie, die, in sich einheitlich und einförmig, gegen alles indifferent sind, könnten auch ganz andere Bewegungen und Gestalten, und in ganz anderer Ordnung, enthalten. Also muß man nach dem Grunde der Existenz der Welt suchen, welche in der vollständigen Versammlung aller zufälligen Dinge besteht: und man muß ihn in derjenigen Substanz suchen, die den Grund ihrer Existenz in sich selbst trägt und die infolgedessen notwendig und ewig ist. Diese Ursache muß überdies Verstand haben: denn da diese existierende Welt zufällig ist, und da eine Unendlichkeit von anderen Welten ebenso möglich ist und ebenso sehr wie sie (sozusagen) Anspruch auf Existenz macht, so muß die Ursache der Welt auf alle diese möglichen Welten Rücksicht genommen oder zu ihnen in Beziehung gestanden haben, damit sie für eine von ihnen entscheiden konnte. Und diese Rücksicht oder diese Beziehung einer existierenden Substanz zu bloßen Möglichkeiten kann nichts anderes sein als der Verstand, der die Ideen davon hat; und für eine von ihnen entscheiden, das kann nichts anderes sein als der Akt des Willens, welcher wählt. Und es ist dann die Macht dieser Substanz, die ihren Willen wirksam macht. Die Macht geht auf das Sein, die Weisheit oder der Verstand auf das Wahre, und der Wille auf das Gute. Und diese verstehende Ursache muß in jeder Hinsicht unendlich sein, absolut vollkommen an Macht, an Weisheit und Güte, denn sie umfasst alles Mögliche. Und da alles in Verknüpfung steht, ist für mehr als eine kein Platz da. Ihr Verstand ist die Quelle der Essenzen (Wesenheiten), ihr Wille ist der Ursprung der Existenzen. Das wäre in wenigen Worten der Beweis für einen einzigen Gott samt seinen Vollkommenheiten, und so entstehen durch ihn alle Dinge. (Aus: Theodizee: 1. Teil 7 – 1710)
„Die Vollkommenheiten Gottes sind auch die unserer Seele, nur daß er sie schrankenlos besitzt: er ist ein Ozean, von dem wir nur einige Tropfen bekommen haben; in uns ist etwas von Macht, von Erkenntnis, von Güte, aber ganz ist dies alles in Gott. Ordnung, Proportionen, Harmonie entzücken uns, Malerei und Musik sind Beispiele dafür: Gott aber ist ganz Ordnung, immer bewahrt er das rechte Maß, er macht die universelle Harmonie aus: alle Schönheit strahlt nur von ihm aus.“ (Aus: Theodozee: Vorwort – 1710)

FRIEDRICH DER GROSSE, 1712 [Berlin] – 1786 [Potsdam], König von Preußen:
„Man braucht weder Luther noch Calvin, um Gott zu lieben.“ (An Beausobre – 30. Jan. 1737)
„Es scheint mir unmöglich, daß Menschen über die Eigenschaften und Handlungen des Schöpfers philosophieren können, ohne Erbärmlichkeiten zu sagen. Ich habe keinen andern Begriff von Gott, als daß er ein vollkommenes gutes Wesen ist.“ (An Voltaire – 18. Mai 1740)

IMMANUEL KANT, 1724 [Königsberg] – 1804 [Königsberg], Philosoph:
„Es ist durchaus nötig, daß man sich vom Dasein Gottes überzeuge; es ist aber nicht ebenso nötig, daß man es demonstriere.“ (Beweisgrund des Daseins Gottes: II, 205 – 1763)
„Alles, was außer dem guten Lebenswandel der Mensch noch tun zu können vermeint, um Gott wohlgefällig zu werden, ist bloßer Religionswahn und Afterdienst Gottes.“ (Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft: VI, 270 – 1793)

FRIEDRICH HÖLDERLIN, 1770 [Lauffen am Neckar] – 1843 [Tübingen], Dichter:
„… Ich fand, daß man, wenn man genau prüft, mit Vernunft, der kalten, vom Herzen verlassenen Vernunft, auf seine [Baruch de Spinozas] Ideen kommen muß, wenn man nämlich alles erklären will … Wer hilft uns aus diesen Labyrinthen? – Christus. Er lehrt uns Dasein der Gottheit und Liebe und Weisheit und Allmacht der Gottheit so deutlich. Er muß wissen, daß ein Gott und was ein Gott ist, denn er ist aufs innigste verbunden mit der Gottheit. Ist Gott selbst. Das ist seit Jahren der Gang meiner Erkenntnisse von der Gottheit.“
(In einem Brief an seine Mutter, Februar 1791)

NOVALIS / GEORG PHILIPP FRIEDRICH VON HARDENBERG, 1772 [Wiederstedt] – 1801 [Weißenfels]:
Allmächtiger Geist, Urquell aller Wesen, / Zeus, Oramazes, Brama, Jéhova; / Vorm ersten Äon bist du schon gewesen / Und nach dem letzten bist du auch noch da. / Du rufst aus ödem Dunkel Licht und Helle, / Aus wildem Chaos ein Elysium, / Du winkst und sieh! ein Tempe wird zur Hölle / Und eine Sonne hüllet Nacht ringsum. // Aus deinem Mund fließt Leben und Gedeihen / In diesen Baum und in den Sirius / Und Nahrung streust du Myriaden Reihen / Geschöpfen aus und freudigen Genuß …
(Aus: Gedicht „Allmächtiger, Geist, Urquell aller Wesen“)

GERHART HAUPTMANN, 1862 [Obersalzbrunn/Schlesien] – 1946 [Agnetendorf/Riesengebirge], Dichter:
„Nur das Menschliche ist es, darin der Mensch das Göttliche fassen kann.“ (Aus: Der Narr in Christo Emanuel Quint, 3. Kap. – 1910)
„Gott bleibt uns stumm, er spricht denn aus Menschen. Die Geschichte der Religionen beweist, daß niemals die Gottheit anders als im Gottmenschen zu uns herniedergestiegen ist, und was ein solcher Gottmensch von der Gottheit zu fassen fähig ist, das allein ist es, was wir als göttliche Erbschaft besitzen.“ (Ebenda, 13. Kap.)
„Man fürchtet vielleicht einen unsichtbaren Gott, aber man liebt ihn nicht. Dagegen liebt man den menschlichen Mittler, und die unsägliche Liebe, die Jesus auf sich vereinigt, strahlt auch in das kalte Dunkel des Unsichtbaren, erwärmt im Anhauch das fremde Göttliche und schließt, indem sie sich selbst als einen Abglanz Gottes erklärt, ein Versprechen unendlicher Liebe ein.“ (Ebenda, 13. Kap.)

OTTO FÜRST VON BISMARCK, 1815 [Schönhausen/Elbe] – 1898 [Friedrichsruh]:
„Wir können durch Liebe und Wohlwollen leicht bestochen werden – vielleicht zu leicht – aber durch Drohungen ganz gewiß nicht! Wir Deutsche fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt; und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen lässt.“ (Aus: Rede im Deutschen Reichstag – 6. Febr. 1888)

Zuletzt bearbeitet: 18. April 2017

→ https://estomiles.wordpress.com/2017/02/20/grundsaetze-der-deutschen/

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