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Endzeit-Umschau – Januar 2021

Endzeit-Umschau. 1/2020 • 2/2020 • 3/2020 • 4/20205/2020 • 6/2020 • 7/2020 • 8/2020 • 9/2020 • 10/202011/202012/20201/2021


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Nota bene

Deutschland. • Verordnung zur Verlängerung von Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins- und Stiftungsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie (GesrGenRCoVMVV) — bgblDie Gesichter der ersten Geimpften — #m8y1 (6:24) • „Markus Söder, warum täuschen und belügen Sie die Menschen?“ – Ethikrat lehnt Impfpflicht ab‼️ — gloria/Elista (6:23) • BRD: „Wir sind immer noch besetzt!“ Jan van Helsing im Interview mit Dr. Matthes Haug — estomiles • Europa – Die Letzte Schlacht [deutsch] Teil 1 bis Teil 5 — Deutsche Übersetzung von NWO-Hunter (5:35)  | Download: MPEG4 (7,5 G) • Corona-Tote“: Ein Bestatter spricht Klartext – und ein Fernsehsender schneidet ihn aus der Sendung — Boris Reitschuster (5:42)Offensichtlich ist der Lockdown bis 15. April beschlossene Sache [Foto von einem Schreiben der Bundesregierung] — traugott-ickerothVorsorge für den Katastrophenfall — bund •  VORSORGUNGEN treffen vor einem möglichen BLACKOUT / STROMAUSFALL – WAS brauchst DU wirklich? — SportsGeist Heilbronn (13:30)Corona – Impfung: Machen Sie sich selbst ein Bild — initiativeBOMBE GEPLATZT – Impfstoff-Zulassungsprotokoll beschreibt lebensbedrohliche Nebenwirkungen — wochenblick.atEs existiert kein Beipackzettel zum Impfstoff über Kontraindikationen? [mp3] — traugott-ickeroth (6:42)Große Deutsche für Gott und das Vaterland — christliche-mitte

Welt. • COR0NA – DAS ENDE DES NATÜRLICHEN MENSCHEN — Kulturstudio (16:10)Die mRNA-Injektionen von Moderna sind ein „Betriebssystem“, das den Menschen programmieren und seine biologischen Funktionen hacken soll — uncut-news • Die geheime Triebkraft hinter der kommunistischen Weltrevolution und der Verschwörung gegen die Kirche — estomilesID2020 – ÜBERWACHUNG DER SYSTEMSKLAVEN — WACH AUF (10:25) ••• Planet Lockdown — 2020news (48:31)Safety and Efficacy of the BNT162b2 COVID-19 Vaccine [PDF 376 p.] — nejm • Discussing the Future With Friends [Gespräch mit Frau Dr Carrie Madej über den mRNA-Impfstoff und die transhumanistische Agenda] — Israeli News Live (39:53) Steven and Jana Updates — Israeli News Live (18:30) The Rockefeller Foundation – Scenarios for the Future of Technology and International Development (pdf)US2020279585A1 System and Method for Testing for COVID-19 — worldwideThis video could save your life-soul — Chosen (24:17)

Christliches. • Täglich Heilige Messe im tridentinischen Ritus LIVEBeten mit dem PriesterseminarDie ganze Wahrheit – Eine Darlegung des katholischen Glaubens (PDF/ e-Buch, 49 Seiten)Maurice Pinay – Verschwörung gegen die Kirche (PDF / e-Buch) — estomilesLehrbuch der Kirchengeschichte von Meinrad Bader (PDF e-Buch) ••• (Englisch:) PINAY – The Plot Against The Church (1962) [COMPLETE] | PDF  • Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit (PDF) — neuvangelisierung.at

Prophetie. • Download The Last Chronicles of Planet Earth January 6 2021 Edition by Frank DiMora [PDF]  — endtimesresearchministryBible Prophecy Update- January 18, 2021 — Watchman On The Wall 88 (14:20)Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichrist werden! Das sagte die Muttergottes 1846 in La Salette! (pdf) — ppio


23. Januar 2021


22. Januar 2021


21. Januar 2021


20. Januar 2021 – Teil 2

20. Januar 2021 – Teil 1

Werke von Frommen, Heiligen und Mystikern (Download zum persönlichen, nichtkommerziellen Gebrauch); 


19. Januar 2021


18. Januar 2021


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4. Januar 2021


3. Januar 2021


2. Januar 2021


1. Januar 2021


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BRD: „Wir sind immer noch besetzt!“ Jan van Helsing im Interview mit Dr. Matthes Haug

Jan van Helsing: Herr Dr. Haug, Sie haben im Dezember 2020 Ihr Buch „Das Deutsche Reich, 1871 bis heute“ herausgebracht. Es scheint auf großes Interesse zu stoßen, wenn man sich die ersten Verkaufszahlen anschaut. Was waren Ihre wesentlichen Beweggründe, eine Schrift wie diese zu veröffentlichen? Wie war Ihr Werdegang in Bezug auf diese Thematik? Von amadeus-verlag.de

Dr. Haug: Bereits als Zwölfjähriger hatte mich für dieses Thema interessiert. Ich hatte mir damals schon eine Reichsverfassung von 1919 besorgt, um mich damit einfach einmal zu beschäftigen. Ich wollte wissen, was die völkerrechtliche Basis hier in Deutschland ist. Schnell war mir klar, dass natürlich nach dem Zweiten Weltkrieg – wobei ich diesen als Ersten Weltkrieg in der 2. Phase bezeichne, da durch den Ersten Weltkrieg u.a. mittels des Versailler Vertrages die 2. Phase ja vorprogrammiert war – immer noch in der BRD das Besatzerstatut galt und heute auch noch gilt.

Sie gaben mir damals 1999 – ich erinnere mich noch genau – eine Information auf einem DIN-A4-Blatt, auf dem wichtige Informationen diesbezüglich zusammengefasst waren. Dies war eine Art Initialzündung, mich intensiv und dann später auch aktiv mit Deutschland respektive der Besatzersituation auseinanderzusetzen.

Was waren die wesentlichen Inhalte dieser Zusammenfassung?

Es war knapp und konzentriert erklärt, dass die Alliierten auch heute noch bis zum Abschluss eines Friedensvertrages, den Deutschland und die 69 „Feindstaaten“ auch heute noch nicht gezeichnet haben, am Fortbestand des Deutschen Reichs – allerdings in den Grenzen von 1937 – festhalten. Man hätte in Berlin eine kommissarische Regierung dieses Reichs eingesetzt, um u.a. zum Ausdruck zu bringen, dass dieser Rechtsstatus auch weiterhin völkerrechtlich Bestand hat.

Die BRD sei, so wie Carlo Schmid, damals SPD, 1949 es treffend zum Ausdruck brachte, nur als eine OMF, also eine Organisation einer Modalität der Fremdherrschaft, zu betrachten. Das Grundgesetz sei ein nur von den Alliierten vorgegebenes Basisgesetz, so wie es in der Haager Landkriegsordnung auch vorgesehen ist, das vom Besatzer dem Besetzten zur Aufrechterhaltung von Ordnung und Disziplin für eine bestimmte Zeitspanne gegeben wird.

Deshalb heißt ja auch heute noch „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“.

Aber das Grundgesetz wurde doch damals vom Parlamentarischen Rat ausgearbeitet und verabschiedet?

Was der Öffentlichkeit erzählt wird und wie der Sachverhalt wirklich war, sind zwei paar Stiefel. Mein Vater war damals in einer Studentenverbindung. Carlo Schmid, einer der sogenannten Gründerväter des Grundgesetzes, war einer der „alten Herren“ dieser Verbindung. Bei Festen, so mein Vater, hat er sich manchmal nach Erreichen eines gewissen lockeren Pegels über Internas und wie die Dinge tatsächlich abliefen, ausgelassen. So sagte er zu den Studenten: „Wisst ihr, wir durften damals noch Punkt und Komma am Grundgesetz setzen. Der Rest war vorgegeben.“ (Die BRD-Simulation und das Fiat-Geldsystem sind am Ende (Video))

Es gab 139 Genehmigungsschreiben des Parlamentarischen Rates mit Abänderungswünschen an beispielsweise die Briten, bevor man sich auf die erste Version des GG einigen konnte bzw. diese dann abgesegnet wurde.

Aber das Grundgesetz wird doch heute als unsere „Verfassung“ bezeichnet. Ist es denn immer noch als Art Besatzerrecht anzusehen bzw. hat sich daran auch seit der Wiedervereinigung nichts geändert?

Richtig. Es ist immer noch ein Besatzerrecht. Aber das steht ja im Artikel 120 der aktuellen Fassung auch drin: „Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen.“

Dem gibt es ja nichts mehr hinzuzufügen. Die Antwort wird einem direkt gegeben. Aber wer liest sich ein aktuelles Grundgesetz schon durch? Das machen nicht einmal die Bundestagsabgeordneten. Die haben zu über 90 % hiervon keine Ahnung. Aber wenn man ein ordentliches Gehalt vom Bund bezieht, so muss ich ja nicht auch noch die „Geschäftsordnung“ meines Dienstherren durchlesen…

Ob wir nun Besatzerkosten noch tragen oder nicht, Hauptsache es klingelt regelmäßig auf meinem Konto und meine Pension ist auch noch gesichert.

Ich habe häufig die Erfahrung gemacht, dass Abhängige bzw. Bedienstete des Apparates BRD einem unbedingt weismachen möchten, dass doch alles in Ordnung, das Grundgesetz unsere Verfassung wäre, und wir längst souverän sind. Die glauben tatsächlich aus Eigennutz daran nach dem Motto: „Wes Brot ich ess, dessen Lied ich sing.“ Mit solchen Systemlingen zu diskutieren, ist mühselig. Es gilt bei dieser Spezies der Grundsatz: Eigennutz geht vor Gemeinnutz!

Nach der Deutschen „Wiedervereinigung“, welche nach näherer Betrachtung ja wohl nicht als solche bezeichnet werden kann, heißt es doch bis heute im Abschlussartikel des GG, dass nach Vollendung der Deutschen Einheit sich das Deutsche Volk dieses GG in freier Selbstbestimmung gegeben hat, bis es sich in freier Selbstbestimmung eine Verfassung gibt, so zumindest sinngemäß. Das scheint widersprüchlich zu sein.

Hier muss eine klare Differenzierung gemacht werden bei der in diesem Zusammenhang stehenden häufig verwendeten Vokabelakrobatik.

Erstens spricht man von „Wiedervereinigung“. Aus diesem Grunde hat man ja einen Einigungsvertrag gezimmert. Wäre die Einheit vollzogen worden, so müsste es „Deutscher Einheitsvertrag“ heißen. Die DDR und die BRD haben sich jedoch nur in irgendeiner Weise geeinigt, so dass es eben Einigungsvertrag heißt. Nach der 2. Phase des Ersten Weltkriegs, also dem sogenannten Zweiten Weltkrieg, wurde Deutschland in 4 Teile aufgeteilt. Die westliche Besatzungszone (später BRD) mit seinen durch die Westalliierten aufgeteilten Bereichen, die mitteldeutsche Zone (DDR), die zur Verwaltung an Polen übergebenen Ostgebiete und die sowjetischen Ostgebiete wie Königsberg. Die Teilzonen wie die damalige BRD und DDR konnten nicht hoheitlich das Gesamte wieder vereinen, sondern lediglich ihre beiden Teileinheiten. Keines der beiden staatsähnlichen Gebilde konnte hoheitliche Aufgaben für das gesamte Deutsche Reich übernehmen bzw. war hierzu berechtigt. Dies hat Helmut Kohl damals auch betont (Des Kaisers neue Kleider: Die alte Ordnung löst sich auf – die letzten Zuckungen der BRD).

Zum 2. Punkt: Niemand aus der Bevölkerung wurde jemals gefragt, ob man sich das Grundgesetz in freier Selbstbestimmung geben möchte. Das ist schon ungeheuerlich, dann so zu tun, als ob es in freier Selbstbestimmung geschehen wäre. In der nächsten Passage des Abschlussartikels 146 heißt auch noch, dass es gelten solle, bis sich die Deutschen eine Verfassung geben. Also muss zwingend ein Grundgesetz von der Natur her etwas anderes als eine Verfassung sein, sonst würde es dort nicht so drinstehen. Aber auch hier behaupten opportunistische Systemlinge einfach wiederum, dass eben das Grundgesetz unsere Verfassung sei.

Es macht irgendwann keinen Spaß mehr, sich mit solchen eigennützigen und unsinnigen Behauptungen auseinanderzusetzen.

Es heißt doch immer, dass der sogenannte „2 + 4 Vertrag“ über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland die „Deutsche Frage“ geregelt hätte, einem Friedensvertrag gleich käme und das Vereinte Deutschland seine volle Souveränität nun besitzen würde. Ist dies als weitere Täuschung der Deutschen zu betrachten?

Genau das ist es! Zunächst einmal heißt es „4 + 2 Vertrag“, also die 4 Alliierten und dann die BRD und DDR. Die Souveränität hätte laut Vertrag für das vereinte Deutschland gegolten. Dieses wurde jedoch niemals hergestellt. Auch verlangte der Vertrag, dass das vereinte Deutschland für die Ratifizierung als zwingende Voraussetzung eine Verfassung hinterlegt. Dies ist ebenfalls niemals geschehen. Schon aus diesem Grunde erfolgte also keine Ratifizierung. Der Vertrag besitzt für die BRD keine Gültigkeit (Gedanken zum Weltfrieden und die Rolle der BRD, der USA und von Russland).

Was geschah eigentlich im Wesentlichen bei den sogenannten Pariser Verhandlungen am 17.7.1990, als der 2 + 4 oder besser 4 + 2 Vertrag verhandelt wurde?

Jetzt wird es richtig interessant! Einem Gerücht zufolge soll der damalige Außenminister der USA als erster Siegermacht, James Baker, den Artikel 23 des Grundgesetzes gestrichen haben. In selbem Atemzug soll der damalige Außenminister der Sowjetunion, Schewardnadse, die DDR-Verfassung – hier sprach man von einer Verfassung! – mit einem Federstrich kraft Alliiertem Vorbehaltsrecht gestrichen haben.

Artikel 23 des GG der alten Fassung definierte den Geltungsbereich des Gesetzes. D.h. wird der Geltungsbereich gestrichen, so gilt es nirgends mehr.

Dies habe ich natürlich recherchiert. Dazu nahm ich mit einem damals bei den Pariser Verhandlungen anwesenden Journalisten persönlichen Kontakt auf. Sein Name: Peter Ruge. Er war damals bei der „Welt“ tätig. Zwischenzeitlich wohnte er in Paris. Wir verabredeten uns damals im Cafe Opera in Paris. Er eröffnete mir gegenüber als erstes, dass er nicht abgehört werde, was im Klartext bedeutet, dass die Abhörmaschinerie ständig am arbeiten war. Leider hatte sich diesem Gespräch ein Agent, der sich damals als Mitstreiter des Deutschen Reichs ausgab und für polnische Behörden tätig war oder heute noch ist, nämlich Christian Samter, mit aufgedrängt, so dass sich Herr Ruge mit angezogener Handbremse äußerte, da er bestimmt Hintergrundinformationen über ihn hatte. Ruge sagte, Genscher hätte gedroht, dass falls irgendein anwesender Journalist bei diesen Pariser Verhandlungen über irgendwelche Streichungen berichten würde, er selbst dafür sorgen würde, dass selbiger mundtot gemacht werden würde.

An anderer Stelle bestätigte dann Ruge den Akt der Streichungen, so wie es anfänglich die Gerüchte vermuteten. Er schrieb am 18.7.1990 in einem Artikel in der „Welt“, den ich mir dann besorgt hatte, dass mit diesem Akt die Republik in die Geschichte einging. Wenn etwas in die Geschichte eingeht, so ist es vorbei.

Genscher hätte dann seine Drohung wahrgemacht und ihm einen Haus- und Hof-Journalistenjob bei Mitterrand besorgt. Er verlor seine Anstellung bei der „Welt“.

Am 23.9.1990 wurde dann die Streichung des Geltungsbereich im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, sodass allerspätestens ab diesem Zeitpunkt das Grundgesetz ohne weitere Geltung war. Daran gibt es nichts zu rütteln.

Wenn doch aber die BRD spätestens mit Streichung des Geltungsbereiches nicht mehr existent war, wie konnte man dann über einen danach zu erfolgenden Beitritt der DDR, die es ja auch nicht mehr gab, verhandeln?

Helmut Kohl hatte nach Streichung des Artikels 23 die BRD im Frankfurter Handelsregister als Firma angemeldet. Seither ist jede Stadt, jedes Landratsamt, jede Behörde eine Firma. Genscher meldete die BRD bei der UN ab und wieder als Firma „Germany“ auch in den USA an. Die Handelsregisternummern sind einsehbar.

Ein Beitritt der DDR kraft Artikel 23 am 3. Oktober 1990, also dem Tag der Deutschen „Einheit“, war nicht mehr möglich, da dieser Artikel nicht mehr existent war.

Man begann nun eines der größten Lügengebäude in der Geschichte aufzubauen. Ein Beitritt von etwas, das nicht mehr existent war, konnte nichts beitreten, das seine rechtliche Existenz ebenfalls verloren hatte. So etwas bezeichnet man klassisch als des Kaisers neue Kleider.

Dass der Artikel 23 am 3. Oktober 1990 nicht mehr vorhanden war, kann man ja dann leicht im Bundesgesetzblatt recherchieren. Wenn es also der staatlichen Berechtigung der BRD fehlt, so ist doch jeglicher international geschlossene Vertrag, also auch bezüglich der EU, nichtig und besitzt keine Gültigkeit?

Für Deutschland bzw. für das einzig rechtlich gültige Deutsche Reich kann keine BRD einen völkerrechtlich verbindlichen Vertrag unterzeichnen. Die BRD ist zudem nach Haager Landkriegsordnung „Feindstaat“ des Deutschen Reichs. Es wäre in der Geschichte einmalig, wenn ein Feindstaat für den Staat, gegen den er als Feind in der UN gelistet ist, auch noch rechtsverbindliche Verträge in dessen Namen unterzeichnen können solle.

Diesen Widerspruch sollte man sich überhaupt einmal auf der Zunge zergehen lassen. Ein Land bzw. rechtmäßiger Staat wie das Deutsche Reich, und ich spreche hier vom Reich von 1871, ist von der Feindstaatenklausel noch betroffen und eine BRD unterzeichnet eine Mitgliedschaft bei der UNO, die sie selbst in die Liste der Feindstaaten gegenüber dem Deutschen Reich einreiht, jedoch behauptet diese BRD gleichzeitig, dass sie den rechtmäßigen Staat Deutschlands vertritt. In medizinischer Hinsicht würde man dieses Verhalten korrekter Weise als schizophren bezeichnen.

Die BRD versucht natürlich mit allen Mitteln aus dieser, gelinde gesagt, Misere herauszukommen. Entweder versucht man es über einen Lissabon-Vertrag, welcher dann die Situation der BRD deckeln bzw. die EU sich diese einverleiben soll, und/oder man macht es über Handels- und Seerecht, da man ja eine Firma ist und so handelsrechtliche Verträge zeichnen kann.

Es liegen in allen Fällen immer arglistige Täuschungen vor gegenüber dem deutschen Volk, das ja bei derartigen Verträgen immer vertreten sein muss, so dass es sich danach um keinen Vertrag von rechtswirksamer Substanz handeln kann.

Wenn wir, wie Sie sagen, im Deutschen Reich von 1871 leben, wie beurteilen Sie dann den aktuellen Gebietsstand von Deutschland?

Es steht mir nicht zu, hier irgendeinen Gebietsstand festlegen zu können oder zu wollen. Deutschland ist ein zahnloser, besetzter Tiger, der nicht allzuviel zu melden hat. Die Alliierten halten an 1937 fest, völkerrechtlich muss man sich jedoch über die Situation von 1871 Gedanken machen. Ich würde dies einer gewissen Freiwilligkeit der betroffenen Völker überlassen und dies nicht gleich in den Vordergrund aller Verhandlungen stellen. Im noch zwingend abzuschließenden Friedensvertrag muss es dann, auch wenn es in Etappen geschehen sollte, letztendlich geregelt werden. Es ist wahrscheinlich in jedem Falle ein langwieriger Prozess.

Wie sind eigentlich die innerdeutschen Bundestagswahlen vor diesem Hintergrund zu bewerten?

Das sich selbst so bezeichnende Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass keine Wahl in der BRD Gültigkeit besitzt. Aus meiner Sicht schon deshalb nicht, da ja im GG, unabhängig von seiner nicht vorhanden Gültigkeit, in Artikel 116 steht, wer Deutscher ist. Dort heißt es: „Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“

D.h. jeder Deutsche in diesem Sinne muss auch die Möglichkeit besitzen, an den Wahlen teilzunehmen. Dies geschah jedoch nie, da Wahlunterlagen niemals an alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 verschickt wurden und man sie von vornherein ausgeschlossen hat. Also selbst nach eigenem Grundgesetz der BRD sind alle Wahlen in diesem Sinne ungültig.

Gibt es denn abschießend noch absolut und nicht anzweifelbare Beweise dafür, dass alle alliierten Vorbehaltsrechte und Militärgesetze weiterhin Gültigkeit besitzen und somit der „4 + 2 Vertrag“ danach bewiesenermaßen keine Gültigkeit besitzt?

Oh ja. Diese gibt es. Im Bundesgesetzblatt Teil II von 1994 steht unmissverständlich – und ich habe wesentliche Gesetzestexte und -quellen immer parat – auf Seite 26, Artikel 1, Absatz 1 d), dass das Berlinübereinkommen, in dem definiert ist, dass alle Vorbehaltsrechte der Alliierten weiterhin Gültigkeit besitzen, hiermit in kraft tritt. Ich bin auch im Besitz eines Schreibens des sog. Bundesjustizministeriums von 2004, in dem die weitere Gültigkeit der Vorbehaltsrechte und somit die nicht vorhandene Souveränität der BRD eindeutig belegt sind. Diese Quellen und entsprechende Kopien dieser Schreiben sind im Buch enthalten.

Herr Dr. Haug, es scheint, als ob Sie sich sehr intensiv in den letzten 20 Jahren mit diesem enorm wichtigen Thema auseinandergesetzt haben. Auch sprechen hierfür alle Prozesse, die Sie letztendlich an Oberlandesgerichten und Finanzgerichten erfolgreich geführt haben. Was motiviert Sie bzw. was ist Ihre Botschaft an die Deutschen?

Meine Motivation ist: Ich kann nicht anders! Es erfüllt mich auch mit Freude, wenn ich vielen Menschen Steilvorlagen und eine solide Recherchebasis in Form dieses kompakt gehaltenen Buches, das doch gefüllt ist mit wesentlichen rechtlichen, geschichtlichen und praktisch gemachten Inhalten und Erfahrungen, an die Hand geben kann.

Ich betrachte Deutschland im Moment als Jammertal. Das Volk wird ausgenutzt, Rentner erhalten eine Durchschnittsrente von 846 Euro, obwohl diese wahrscheinlich 40 Jahre einbezahlt haben. Der reale Steuersatz beträgt inkl. aller Steuern auf Produkte mehr als 80 %, Lug und Trug bestimmt unseren Alltag, Landwirtschaft wird vernichtet usw. China versucht, sich über willfährige und leider doch auch gewählte SED-Politiker wie Merkel, Gauck, Habeck, etliche Linke und Grüne, hier zu bedienen und seinen Sozialismus Deutschland über Brüssel überzustülpen. Wir stehen jetzt an einem Scheideweg: Entweder ein nach sozialistischem Modell kontrolliertes und für die Deutschen nicht passendes China hier oder man setzt sich ein mit all seinen Kräften für ein freies und selbstbestimmtes Deutschland mit eigener Identität. Es erfordert in jedem Aufklärung und Information. Und dazu möchte ich beitragen.

Vielen Dank!

Sehr gerne! Es hat mich sehr gefreut.

Quelle: pravda-tv

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Gebete für das deutsche Volk und Vaterland: 1. Für das Wohl des Vaterlandes, 2. Gebet für die Heimat, 3. Litanei zu den deutschen Heiligen

Der Trierer Dom. Im Jahre 340 unter dem Trierer Bischof Maximin (329–346) wurde mit seinem Bau begonnen. Der Trierer Dom ist die älteste Kirche Deutschlands und eine der ältesten Kirchen der Welt. Foto: Wikipedia Commons

Für das Wohl des Vaterlandes

Allmächtiger, ewiger Gott, schütze unser deutsches Vaterland! Bewahre es vor Krieg, Hungersnot, Seuchen und allem Übel. Wenn unsere Sünden Strafe verdient haben, sei uns gnädig und laß uns nicht zugrunde gehen. Speise uns in der Teuerung, stärke uns in der Krankheit, beschirme uns in schwerer Zeit. Lehre uns Ehrfurcht und Gehorsam gegen die Obrigkeit, verleihe allen Vorgesetzten Gerechtigkeit, Milde und Weisheit, damit das Böse bestraft, das Gute belohnt, der Sünde und dem Laster gesteuert, der Friede und die Wohlfahrt befestigt und gefördert werde. Laß alle erkennen, daß du der König der Könige und der Herr der Heerscharen bist, daß Gedeihen und Wohlfahrt der Völker abhängt von der Treue, mit der sie dir dienen, von dem Segen, den du spendest. Laß Gerechtigkeit und Liebe herrschen, auf daß die Kluft sich schließe, die sich zwischen Völkern und den Einzelnen aufgetan haben. Laß uns im Streben nach leiblicher Wohlfahrt und irdischem Fortschritt nicht vergessen, zu suchen, was droben ist, damit wir einst Erben der ewigen Heimat werden, die bei dir im Himmel ist. Amen.

Gebet für die Heimat

(Marius Besson, Bischof von Lausanne,
Genf und Freiburg)

Allmächtiger Gott, du hast uns ein herrliches Vaterland gegeben und es bisher immerfort behütet; gib ihm auch weiterhin deinen Segen! Segne unsere geistlichen und weltlichen Behörden, unsere Schulen und unsere Armee; segne die Landwirtschaft, das Handwerk, die Industrie, den Handel und den Verkehr. Laß uns ohne Unterbrechen den wahren Frieden genießen, der ohne dich nicht bestehen kann. Durch die Eintracht aller Bürger erhalte die Heimat frei und stark; hilf uns treu an deinen heiligen Geboten festhalten und so das Glück und den Wohlstand der Heimat fördern. Du unser guter Herr und treuer Gott, befreie die Heimat von allem Übel und behüte sie vor jeder Gefahr. Wir bitten dich darum durch Christus, deinen Sohn, unsern Erlöser, der seine irdische Heimat so sehr liebte, daß er in Voraussicht der ihr drohenden Prüfungen Tränen vergoß.

Heilige Jungfrau und Gottesmutter Maria, der unsere Vorfahren auf den Höhen und in den Tälern so manches Heiligtum erbaut haben; ihr, heilige Engel Gottes, die ihr über Stadt und Land der Heimat schützend wacht; ihr, heilige Männer und Frauen, die ihr aus dem Volke unserer Heimat hervorgegangen seid oder in unserer Heimat euch geheiligt habt, ihr Heiligen alle, betet für uns und mit uns! Steht uns durch eure Fürbitte bei, damit wir durch wahrhaft christliches Leben und durch unwandelbare Treue dem Vaterlande allezeit Schutz und Wehr seien! Amen.

Litanei zu den deutschen Heiligen

(aus „Im Herrn“, hrsg. von P. Otto Pies SJ)

Herr, erbarme dich unser
Christus, erbarme dich unser
Herr, erbarme dich unser

Christus, höre uns
Christus, erhöre uns

Gott Vater vom Himmel, – erbarme dich unser
Gott Sohn, Erlöser der Welt
Gott Heiliger Geist
Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott

Heilige Maria, – bitte für uns
Heiliger Michael, Schirmherr der Deutschen
Heiliger Johannes der Täufer
Heiliger Joseph
Heiliger Petrus
Heiliger Matthias

Heiliger Bonifatius, Apostel Deutschlands
Heiliger Petrus Canisius, Kirchenlehrer und zweiter Apostel Deutschlands
Heiliger Severin, Apostel von Österreich
Heiliger Fridolin, Apostel der Alemannen
Heiliger Kilian, Apostel der Franken
Heiliger Korbinian, Apostel der Bayern
Heiliger Willibrord, Apostel der Friesen
Heiliger Ansgar, Apostel des Nordens
Heiliger Adalbert, Apostel der Preußen
Heiliger Otto, Apostel der Pommern
Heiliger Vicelin, Apostel von Holstein
Heiliger Lubentius, Apostel des Lahngaues
Alle heiligen Apostel deutscher Lande, – bittet für uns

Heiliger Gereon, Märtyrer in Köln, – bitte für uns
Heiliger Trudpert, Märtyrer im Breisgau
Heiliger Totnan, Märtyrer in Franken
Heiliger Bruno von Querfurt, Märtyrer in Braunsberg
Heiliger Engelbert, Erzbischof und Märtyrer in Köln
Heiliger Fidelis von Sigmaringen, Märtyrer bei Seewis
Alle heiligen Märtyrer Deutschlands, – bittet für uns

Heiliger Papst Leo IX., – bitte für uns
Heiliger Kirchenlehrer Albertus Magnus
Heiliger Rupert, Bischof von Salzburg
Heiliger Burkhard, Bischof von Würzburg
Heiliger Willibald, Bischof von Eichstätt
Heiliger Willehad, Bischof von Bremen
Heiliger Ludger, Bischof von Münster
Heiliger Bruno, Erzbischof von Köln
Heiliger Ulrich, Bischof von Augsburg
Heiliger Wolfgang, Bischof von Regensburg
Heiliger Emmeram, Bischof von Regensburg
Heilige Maximilian, Valentin, Altmann, Bischöfe von Passau, – bittet für uns
Heiliger Bernward, Bischof von Hildesheim, – bitte für uns
Heiliger Godehard, Bischof von Hildesheim
Heiliger Konrad, Bischof von Konstanz
Heiliger Benno, Bischof von Meißen
Heiliger Norbert, Erzbischof von Magdeburg, Stifter der Prämonstratenser
Heiliger Adolf, Bischof von Osnabrück
Alle heiligen deutschen Bischöfe, – bittet für uns

Heiliger Gallus, Einsiedler in St. Gallen, – bitte für uns
Heiliger Wigbert, Abt von Fritzlar
Heiliger Wunibald, Abt von Heidenheim
Heiliger Sturmi, Abt von Fulda
Heiliger Meinulf, Erzdiakon in Paderborn
Heiliger Sebald, Einsiedler von Nürnberg
Heiliger Meinrad, Einsiedler von Einsiedeln
Heiliger Ludolf, Abt von Korvey
Heilige Bruno, Stifter der Kartäuser
Heiliger Klemens Maria Hofbauer
Heiliger Konrad von Parzham
Alle heiligen Priester und Ordensleute Deutschlands, – bittet für uns.

Heiliger Kaiser Heinrich, – bitte für uns
Heiliger Dagobert, König der Franken
Heiliger Leopold, Markgraf von Österreich
Heiliger Arnold, Zitherspieler Karls des Großen
Alle heiligen Laien Deutschlands, – bittet für uns

Heilige Ursula, Märtyrin von Köln, – bitte für uns
Heilige Walburga, Äbtissin von Heidenheim
Heilige Lioba, Äbtissin von Tauberbischofsheim
Heilige Elisabeth von Schönau
Heilige Hildegard von Bingen
Heilige Mechthild von Hackeborn
Heilige Gertrud von Helfta
Heilige Irmgard von Aspel
Heilige Notburga, Dienstmagd in Tirol
Heilige Mathilde, Kaiserin von Deutschland
Heilige Adelheid, Kaiserin von Deutschland
Heilige Kunigunde, Kaiserin von Deutschland
Heilige Elisabeth von Thüringen
Heilige Hedwig von Schlesien
Alle heiligen deutschen Jungfrauen, Witwen und Frauen, – bittet für uns
Alle Heiligen Deutschlands
Alle Heiligen Gottes

O Lamm Gottes, das du hinwegnimmst die Sünden der Welt, – verschone uns, o Herr
O Lamm Gottes, das du hinwegnimmst die Sünden der Welt, – erhöre uns, o Herr
O Lamm Gottes, das du hinwegnimmst die Sünden derr Welt, – erbarme dich unser

V. Christus, höre uns!
A. Christus, erhöre uns!

V. Lasset uns beten. O Gott, du wirst durch die Heiligen und Seligen verherrlicht. Sieh voll Huld auf unser Volk und Vaterland; laß uns nach dem Vorbild unserer heiligen Brüder und Schwestern und in der Kraft ihrer Fürsprache dir die Treue wahren. Durch Christus, unsern Herrn.
A. Amen.

Quelle: Pater H. J. Trutt, G. Duursma: PREISE GOTT – Gebete und Andachten, Sarto Verlag, Bobingen 2019
Die Gebete sind mit kirchlicher Approbation.

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