Endzeitumschau Januar 2022


Nota bene

Deutschland.

Welt. Kabale. „Neue Weltordnung“. Verschwörung.

Corona. Covid-19. Impfung

Klima. Umwelt.

Anderes.

Christentum. Kirche.

Prophetie.


22. Januar 2022

21. Januar 2022


20. Januar 2022


19. Januar 2022


18. Januar 2022


17. Januar 2022

16. Januar 2022 (2. KW) – 2. Sonntag nach Epiphanias

Das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. JOHANNES 1,17


15. Januar 2022


14. Januar 2022


13. Januar 2022


12. Januar 2022


11. Januar 2022


10. Januar 2022 – 2. Woche



9. Januar 2022 – 1. Sonntag nach Epiphanias (Taufe Jesu)

Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. JOHANNES 1,14


8. Januar 2022

Das kommende Chip-Implantat – Klaus Schwabs physisch-digital-biologisch-verschmolzene Schöne Neue Welt | Interview 10. Januar 2016 [Französisch mit deutschen Untertiteln] — gloria/Guntherus de Thuringia (1:40)


7. Januar 2022


6. Januar 2022 – EPIPHANIAS (Fest der Erscheinung des Herrn)

Die Finsternis vergeht, und das wahre Licht scheint jetzt. 1. JOHANNES 2,8


5. Januar 2022


4. Januar 2022


3. Januar 2022 – 1. Woche


2. Januar 2022 – 1. Sonntag nach Weihnachten

Herr, nun lässest du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen. LUKAS 2,29.30

1. Januar 2022 – Neujahr

Tag der Beschneidung und Namengebung JEsu

Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles in dem Namen des Herrn Jesus, und danket Gott, dem Vater, durch ihn. KOLOSSER 3,17



Endzeitumschau Dezember 2021

Dr. Rigolf Hennig: Die Welt im Wandel – Eine Vision zur Gestaltung der Zukunft (Teil 1/4)

Während im Zeichen von „Corona“ möglicherweise der größte Umbruch des Weltgeschehens seit Menschengedenken ansteht, sind Gedanken am Platze, wie die Welt vernünftigerweise einmal aussehen könnte. Hier sind wir als Mitgestalter gefragt.

Die natürlich gewachsene, vielfältige Welt der Rassen und Völker, der Erdteile und Länder soll nach dem Willen gewisser Hintergrundmächte – nennen wir sie „Jene“ – in eine einheitliche Welt, die „one world“ (oder „Neue Weltordnung“, NWO) umgewandelt werden unter einer alles beherrschenden und besitzenden Zentralregierung über einer kaffeebraunen Mischbevölkerung mit abgesenktem Intelligenzquotienten (IQ) in stark abgesenkter Gesamtzahl (nach Georgia-Guidestones auf ½ Milliarde).

Es wird hier die Vorstellung des Grafen, Eurasiers und Hochgradfreimaurers Coudenhove-Kalergi der frühen zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts umgesetzt mit dem von Prof. Earnest Hooton im Kriegsjahr 1943 erklärten Ziel, zunächst das deutsche Volk durch Verdrängung und Vermischung auszulöschen und zuletzt nach dem Pentagonstrategen Thomas P. M. Barnett („Pentagon’s New Map“ 2004) die weiße Bevölkerung Europas durch Flutung mit Farbigen aus Asien und Afrika. Nordamerika und allen „weiß“ besiedelten Ländern droht das gleiche Schicksal.

Wer hier an „Verschwörungstheorien“ glaubt, der schaue sich auf fast jeder Straße in Europa um – und es wird täglich schlimmer. Der Plan ist mit Unterstützung der Vereinten Nationen (UN) in voller Umsetzung und schon weit fortgeschritten.
Wirkliche Verschwörungstheorien sind die Behauptungen: Die BRD übe Selbstherrschaft aus, die NATO beschütze Deutschland, und Deutschland ziehe Nutzen aus der EU.

Zwar wird der Plan letztendlich an den Naturgesetzen der Vielfalt und Auslese scheitern, doch droht ein kaum absehbarer Schaden an der weißen Rasse und unserer abendländischen Kultur. Diese wird von „Jenen“ als Hindernis gesehen, hier vor allem Deutschland. „Fällt Deutschland, dann fallen die anderen Staaten nach dem Dominoeffekt von selbst“ – so die Kalkulation „Jener“. Hier sind gerade aus deutscher Sicht Überlegungen am Platz, wie die Entwicklung ohne oder gegen „Jene“ verlaufen würde und wie man sie vielleicht vernünftig steuern kann.

Oswald Spengler spricht vom „Untergang des Abendlandes“.
Das ist nicht wörtlich zu nehmen, er meint das Ende eines kulturellen Zeitabschnitts, wie er ihn für Altägypten, das Altertum und Europa mit jeweils rund 1000 Jahren ansetzt.
Im Grunde sind Rassen und Völker unsterblich, durchlaufen aber tatsächlich Entwicklungsstufen.
Wer nach dem Abendland Kulturträger wird und ob überhaupt ein Wechsel stattfindet, ist noch nicht absehbar, aber wahrscheinlich. Dem Abendland könnte aber dank seines deutschen Kerns sein Höhepunkt noch bevorstehen.

Es sind drei Bereiche zu betrachten, nämlich Deutschland, Europa und die Welt, um herauszuarbeiten, wie die Entwicklung voraussichtlich ungestört verlaufen würde und wo wir gegebenenfalls versuchen sollten, einzugreifen.
Es ist durchaus statthaft und geboten, vernünftige und zielgerichtete Entwicklungen tätig zu begleiten.

Fortsetzung folgt